Ausschreibungen Markt Höchberg

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Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (80%) →

Realisierungswettbewerb „KITA“ mit städtebaulichem Ideenteil „St. Matthäus Areal“

Abgelaufen
Frist: 21.08.2024
Markt Höchberg

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung einer neuen Kindertageseinrichtung mit jeweils zwei Kindergarten- und zwei Kinderkrippengruppen unter Einbindung bestehender Bausubstanz und städtebaulichem Umgriff. Ziel des Realisierungswettbewerbs „KITA“ mit städtebaulichem Ideenteil ist die Schaffung einer zeitgemäßen Kindertageseinrichtung und die Neuordnung, Nachnutzung und Nachverdichtung des gesamten St. Matthäus Areals im Sinne der mehrfachen Innenentwicklung. Der evangelische Kindergarten St. Matthäus betreut aktuell 50 Kindergartenkinder und 24 Krippenkinder auf ca. 510 m2 Nutzfläche. Die Einrichtung besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen und daher in Teilen zurück gebaut und neu errichtet oder ganzheitlich neu gebaut werden sollen. Neben den Gebäuden, die derzeit vom Kindergarten genutzt werden, sollen auf dem ca. 4.400 m2 großen Areal auch die Kirche St. Matthäus (ehem. Synagoge), das Pfarrhaus, das Sommerhaus sowie das ehemalige Gasthaus Linde inkl. der Verkehrs- und Freiflächen im Sinne eines Gesamtkonzepts in die Planung einbezogen werden.

Sanierung und Erweiterung Rathaus Markt Höchberg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8,  gemäß §§ 53 ff. HOAI

Abgelaufen
Frist: 19.12.2024
Markt Höchberg

Der Markt Höchberg plant die Sanierung und Erweiterung seines Rathauses inklusive Dachgeschossausbau und Umnutzung der bestehenden Garage zum Bürgerbüro. In den einzelnen Geschossen sind mit der Sanierung interne Umstrukturierungen der Verwaltungsabteilungen und so ggf. Raumverschiebungen und daraus resultierende Umbauten innerhalb der Geschosse vorgesehen. Zusätzlich soll ein Erweiterungsanbau entstehen, der einen Multifunktionsraum für Rats- und Ausschusssitzungen, ein Trauzimmer sowie generell die Möglichkeit für kleinere Veranstaltung bietet. Zur Versorgung des Multifunktionsraum soll eine bestehende Küche des an den Neubau anschließende Personalraum im Rathaus dienen. Diese ist im Zuge der Maßnahme neu zu organisieren, eine geeignete Verbindung zum Neubau herzustellen. Im Rahmen der Sanierung des historischen Rathauses sind ebenfalls die Barrierefreiheit sowie die energetische Sanierung zu lösen. Für die energetische Sanierung soll auf eine Innendämmung verzichtet werden - gegebenenfalls ist hierbei die Fassadengestaltung zu überdenken. Hierzu ist Konzept mit dem Bauphysiker sowie der technischen Gebäudeausrüstung zu erarbeiten. Für den Erweiterungsneubau sind derzeit ca. 120 m² BGF mit einem BRI von ca. 600 m³ vorgesehen. Dieser wird als eingeschossiges Gebäude mit Satteldach in direkter Verbindung mit dem Rathaus auf einer Teilfläche des gemeindeeigenen Grundstück Flurnummer 245 errichtet. Der Bauherr legt bei der Planung Wert auf Ökonomische und Ökologische Ausführung des Gebäudes und würde die Errichtung des Erweiterungsneubaus in Holzbauweise bevorzugen. Hierzu sollen im Zuge der weiteren Projektbearbeitung wirtschaftliche und Ökologische Variantenbetrachtungen erarbeitet werden. Der Umgriff der Freianlagenplanung auf Flurnummern 245 umfasst ca. 180 m², ist jedoch aktuell von nachrangiger Bedeutung, da es sich um den ersten Bauabschnitt eines umfangreicheren Projektes handelt. Die barrierefreien Zugänge ggf. in den Außenbereichen und die Zuwege zu den Gebäuden werden jedoch in dieser ersten Bauphase bereits geplant und miterrichtet. Die Sanierung sowie die Erweiterung des Rathauses soll abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgen. Der Fokus der Sanierung liegt in der energetischen Sanierung inkl. Brandschutz, Schaffung der Barrierefreiheit (über Aufzug – Lage noch zu klären), sowie Ausbau Dachstuhl und kleineren strukturelleren Eingriffen im Innenraum zur Optimierung der Nutzflächen. Im Rahmen des Projektes werden die notwendigen Fachplanungen für die Rathaussanierung und die Erweiterung (bspw. haustechnische Planungen, Tragwerk, Bauphysik, Energie, Bodengutachten, etc.) durch die Marktgemeinde separat beauftragt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: April 2025 // - Baubeginn: Nov 2025 // - Fertigstellung: Juni 2027 // Die Gesamtkostenprognose des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,4 Mio. € Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 63.000 € // - KG 300 1.575.000 € // - KG 400 525.000 € // - KG 500 147.000 € // - KG 600 96.250 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8,  gemäß §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung und Erweiterung Rathaus Markt Höchberg - Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI

Abgelaufen
Frist: 19.12.2024
Markt Höchberg

Der Markt Höchberg plant die Sanierung und Erweiterung seines Rathauses inklusive Dachgeschossausbau und Umnutzung der bestehenden Garage zum Bürgerbüro. In den einzelnen Geschossen sind mit der Sanierung interne Umstrukturierungen der Verwaltungsabteilungen und so ggf. Raumverschiebungen und daraus resultierende Umbauten innerhalb der Geschosse vorgesehen. Zusätzlich soll ein Erweiterungsanbau entstehen, der einen Multifunktionsraum für Rats- und Ausschusssitzungen, ein Trauzimmer sowie generell die Möglichkeit für kleinere Veranstaltung bietet. Zur Versorgung des Multifunktionsraum soll eine bestehende Küche des an den Neubau anschließende Personalraum im Rathaus dienen. Diese ist im Zuge der Maßnahme neu zu organisieren, eine geeignete Verbindung zum Neubau herzustellen. Im Rahmen der Sanierung des historischen Rathauses sind ebenfalls die Barrierefreiheit sowie die energetische Sanierung zu lösen. Für die energetische Sanierung soll auf eine Innendämmung verzichtet werden - gegebenenfalls ist hierbei die Fassadengestaltung zu überdenken. Hierzu ist Konzept mit dem Bauphysiker sowie der technischen Gebäudeausrüstung zu erarbeiten. Für den Erweiterungsneubau sind derzeit ca. 120 m² BGF mit einem BRI von ca. 600 m³ vorgesehen. Dieser wird als eingeschossiges Gebäude mit Satteldach in direkter Verbindung mit dem Rathaus auf einer Teilfläche des gemeindeeigenen Grundstück Flurnummer 245 errichtet. Der Bauherr legt bei der Planung Wert auf Ökonomische und Ökologische Ausführung des Gebäudes und würde die Errichtung des Erweiterungsneubaus in Holzbauweise bevorzugen. Hierzu sollen im Zuge der weiteren Projektbearbeitung wirtschaftliche und Ökologische Variantenbetrachtungen erarbeitet werden. Der Umgriff der Freianlagenplanung auf Flurnummern 245 umfasst ca. 180 m², ist jedoch aktuell von nachrangiger Bedeutung, da es sich um den ersten Bauabschnitt eines umfangreicheren Projektes handelt. Die barrierefreien Zugänge ggf. in den Außenbereichen und die Zuwege zu den Gebäuden werden jedoch in dieser ersten Bauphase bereits geplant und miterrichtet. Die Sanierung sowie die Erweiterung des Rathauses soll abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgen. Der Fokus der Sanierung liegt in der energetischen Sanierung inkl. Brandschutz, Schaffung der Barrierefreiheit (über Aufzug – Lage noch zu klären), sowie Ausbau Dachstuhl und kleineren strukturelleren Eingriffen im Innenraum zur Optimierung der Nutzflächen. Im Rahmen des Projektes werden die notwendigen Fachplanungen für die Rathaussanierung und die Erweiterung (bspw. haustechnische Planungen, Tragwerk, Bauphysik, Energie, Bodengutachten, etc.) durch die Marktgemeinde separat beauftragt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: April 2025 // - Baubeginn: Nov 2025 // - Fertigstellung: Juni 2027 // Die Gesamtkostenprognose des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,4 Mio. € Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 63.000 € // - KG 300 1.575.000 € // - KG 400 525.000 € // - KG 500 147.000 € // - KG 600 96.250 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 49 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung und Erweiterung Rathaus Markt Höchberg - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-8

Abgelaufen
Frist: 19.12.2024
Markt Höchberg

Der Markt Höchberg plant die Sanierung und Erweiterung seines Rathauses inklusive Dachgeschossausbau und Umnutzung der bestehenden Garage zum Bürgerbüro. In den einzelnen Geschossen sind mit der Sanierung interne Umstrukturierungen der Verwaltungsabteilungen und so ggf. Raumverschiebungen und daraus resultierende Umbauten innerhalb der Geschosse vorgesehen. Zusätzlich soll ein Erweiterungsanbau entstehen, der einen Multifunktionsraum für Rats- und Ausschusssitzungen, ein Trauzimmer sowie generell die Möglichkeit für kleinere Veranstaltung bietet. Zur Versorgung des Multifunktionsraum soll eine bestehende Küche des an den Neubau anschließende Personalraum im Rathaus dienen. Diese ist im Zuge der Maßnahme neu zu organisieren, eine geeignete Verbindung zum Neubau herzustellen. Im Rahmen der Sanierung des historischen Rathauses sind ebenfalls die Barrierefreiheit sowie die energetische Sanierung zu lösen. Für die energetische Sanierung soll auf eine Innendämmung verzichtet werden - gegebenenfalls ist hierbei die Fassadengestaltung zu überdenken. Hierzu ist Konzept mit dem Bauphysiker sowie der technischen Gebäudeausrüstung zu erarbeiten. Für den Erweiterungsneubau sind derzeit ca. 120 m² BGF mit einem BRI von ca. 600 m³ vorgesehen. Dieser wird als eingeschossiges Gebäude mit Satteldach in direkter Verbindung mit dem Rathaus auf einer Teilfläche des gemeindeeigenen Grundstück Flurnummer 245 errichtet. Der Bauherr legt bei der Planung Wert auf Ökonomische und Ökologische Ausführung des Gebäudes und würde die Errichtung des Erweiterungsneubaus in Holzbauweise bevorzugen. Hierzu sollen im Zuge der weiteren Projektbearbeitung wirtschaftliche und Ökologische Variantenbetrachtungen erarbeitet werden. Der Umgriff der Freianlagenplanung auf Flurnummern 245 umfasst ca. 180 m², ist jedoch aktuell von nachrangiger Bedeutung, da es sich um den ersten Bauabschnitt eines umfangreicheren Projektes handelt. Die barrierefreien Zugänge ggf. in den Außenbereichen und die Zuwege zu den Gebäuden werden jedoch in dieser ersten Bauphase bereits geplant und miterrichtet. Die Sanierung sowie die Erweiterung des Rathauses soll abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgen. Der Fokus der Sanierung liegt in der energetischen Sanierung inkl. Brandschutz, Schaffung der Barrierefreiheit (über Aufzug – Lage noch zu klären), sowie Ausbau Dachstuhl und kleineren strukturelleren Eingriffen im Innenraum zur Optimierung der Nutzflächen. Im Rahmen des Projektes werden die notwendigen Fachplanungen für die Rathaussanierung und die Erweiterung (bspw. haustechnische Planungen, Tragwerk, Bauphysik, Energie, Bodengutachten, etc.) durch die Marktgemeinde separat beauftragt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: April 2025 // - Baubeginn: Nov 2025 // - Fertigstellung: Juni 2027 // Die Gesamtkostenprognose des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,4 Mio. € Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 63.000 € // - KG 300 1.575.000 € // - KG 400 525.000 € // - KG 500 147.000 € // - KG 600 96.250 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-8. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2+3 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung und Erweiterung Rathaus Markt Höchberg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI

Abgelaufen
Frist: 19.12.2024
Markt Höchberg

Der Markt Höchberg plant die Sanierung und Erweiterung seines Rathauses inklusive Dachgeschossausbau und Umnutzung der bestehenden Garage zum Bürgerbüro. In den einzelnen Geschossen sind mit der Sanierung interne Umstrukturierungen der Verwaltungsabteilungen und so ggf. Raumverschiebungen und daraus resultierende Umbauten innerhalb der Geschosse vorgesehen. Zusätzlich soll ein Erweiterungsanbau entstehen, der einen Multifunktionsraum für Rats- und Ausschusssitzungen, ein Trauzimmer sowie generell die Möglichkeit für kleinere Veranstaltung bietet. Zur Versorgung des Multifunktionsraum soll eine bestehende Küche des an den Neubau anschließende Personalraum im Rathaus dienen. Diese ist im Zuge der Maßnahme neu zu organisieren, eine geeignete Verbindung zum Neubau herzustellen. Im Rahmen der Sanierung des historischen Rathauses sind ebenfalls die Barrierefreiheit sowie die energetische Sanierung zu lösen. Für die energetische Sanierung soll auf eine Innendämmung verzichtet werden - gegebenenfalls ist hierbei die Fassadengestaltung zu überdenken. Hierzu ist Konzept mit dem Bauphysiker sowie der technischen Gebäudeausrüstung zu erarbeiten. Für den Erweiterungsneubau sind derzeit ca. 120 m² BGF mit einem BRI von ca. 600 m³ vorgesehen. Dieser wird als eingeschossiges Gebäude mit Satteldach in direkter Verbindung mit dem Rathaus auf einer Teilfläche des gemeindeeigenen Grundstück Flurnummer 245 errichtet. Der Bauherr legt bei der Planung Wert auf Ökonomische und Ökologische Ausführung des Gebäudes und würde die Errichtung des Erweiterungsneubaus in Holzbauweise bevorzugen. Hierzu sollen im Zuge der weiteren Projektbearbeitung wirtschaftliche und Ökologische Variantenbetrachtungen erarbeitet werden. Der Umgriff der Freianlagenplanung auf Flurnummern 245 umfasst ca. 180 m², ist jedoch aktuell von nachrangiger Bedeutung, da es sich um den ersten Bauabschnitt eines umfangreicheren Projektes handelt. Die barrierefreien Zugänge ggf. in den Außenbereichen und die Zuwege zu den Gebäuden werden jedoch in dieser ersten Bauphase bereits geplant und miterrichtet. Die Sanierung sowie die Erweiterung des Rathauses soll abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgen. Der Fokus der Sanierung liegt in der energetischen Sanierung inkl. Brandschutz, Schaffung der Barrierefreiheit (über Aufzug – Lage noch zu klären), sowie Ausbau Dachstuhl und kleineren strukturelleren Eingriffen im Innenraum zur Optimierung der Nutzflächen. Im Rahmen des Projektes werden die notwendigen Fachplanungen für die Rathaussanierung und die Erweiterung (bspw. haustechnische Planungen, Tragwerk, Bauphysik, Energie, Bodengutachten, etc.) durch die Marktgemeinde separat beauftragt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: April 2025 // - Baubeginn: Nov 2025 // - Fertigstellung: Juni 2027 // Die Gesamtkostenprognose des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,4 Mio. € Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 63.000 € // - KG 300 1.575.000 € // - KG 400 525.000 € // - KG 500 147.000 € // - KG 600 96.250 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Realisierungswettbewerb „KITA“ mit städtebaulichem Ideenteil „St. Matthäus Areal“

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 28.05.2025
Markt Höchberg

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung einer neuen Kindertageseinrichtung mit jeweils zwei Kindergarten- und zwei Kinderkrippengruppen unter Einbindung bestehender Bausubstanz und städtebaulichem Umgriff. Ziel des Realisierungswettbewerbs „KITA“ mit städtebaulichem Ideenteil ist die Schaffung einer zeitgemäßen Kindertageseinrichtung und die Neuordnung, Nachnutzung und Nachverdichtung des gesamten St. Matthäus Areals im Sinne der mehrfachen Innenentwicklung. Der evangelische Kindergarten St. Matthäus betreut aktuell 50 Kindergartenkinder und 24 Krippenkinder auf ca. 510 m2 Nutzfläche. Die Einrichtung besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen und daher in Teilen zurück gebaut und neu errichtet oder ganzheitlich neu gebaut werden sollen. Neben den Gebäuden, die derzeit vom Kindergarten genutzt werden, sollen auf dem ca. 4.400 m2 großen Areal auch die Kirche St. Matthäus (ehem. Synagoge), das Pfarrhaus, das Sommerhaus sowie das ehemalige Gasthaus Linde inkl. der Verkehrs- und Freiflächen im Sinne eines Gesamtkonzepts in die Planung einbezogen werden.

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Über Markt Höchberg

Markt Höchberg mit Sitz in Höchberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 10 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Markt Höchberg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Markt Höchberg sind Architektur & Ingenieurwesen (80%), Bauarbeiten (20%) und Gesundheits- & Sozialwesen (20%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz.

Alle Ausschreibungen von Markt Höchberg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Markt Höchberg

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Markt Höchberg aus Höchberg. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 10 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Gesundheits- & Sozialwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Markt Höchberg – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Markt Höchberg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Markt Höchberg: Architektur & Ingenieurwesen (80%), Bauarbeiten (20%), Gesundheits- & Sozialwesen (20%), Reinigung & Umweltschutz (20%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Markt Höchberg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Markt Höchberg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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