Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Softwarepaket und Informationssysteme. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
656 Ausschreibungen (Seite 1 von 66)
Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist im Los 2 die Lieferung von Serversystemen, Storagesystemen und Netzwerkkomponenten des Herstellers Arista Networks sowie der Erbringung zugehöriger Wartungs- und Servicedienstleistungen sowie weiterer Dienstleistungen gemäß Preisblatt.
Benötigt werden Supportverlängerungen für bestehende Server (Los 1), diverse neue Server (Los 2) sowie Zubehör (SFP Transceiver, Anschlusskabel und eine Softwareerweiterung; Los 3). Details entnehmen Sie bitte der jeweiligen Leistungsbeschreibung mit Preisblatt.
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien und Baumanagement (SIB) plant mit der Verlängerung der bestehenden IGEL Standard (Priority) Lizenzen die Umsetzung unserer bisherigen Strategie zur Bereitstellung einer einheitlichen Systemumgebung im Büro sowie im Home Office sicherstellen und erweitern. Der Einsatz von IGEL OS ermöglicht uns die Verwaltung aller Geräte in Büro und Home Office, die zentrale Verwaltung von Systemupdates sowie die Unterstützung unserer Mitarbeiter via Fernwartung im Falle technischer Probleme. Die zu den Lizenzen zugehörige technische Wartung sowie die Bindung eines Technical Relationship Managers (TRM) ermöglichen uns die kontinuierliche Optimierung unserer Bereitstellung sowie die schnelle Unterstützung im Problemfall.
Die ITEBO GmbH plant die Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung zur webbasierten Software-Lösung für Security Awareness und Phishing-Simulation. Aufgrund immer intelligenterer Cyber-Angriffe steigt der Bedarf an einem praxisnahen und dauerhaften Training der Beschäftigten in Verwaltungen. Aus diesem Grund schreibt die ITEBO GmbH die Bereitstellung einer solchen Lösung als SaaS-Modell für die Gesellschafter der ITEBO GmbH aus. Die Rahmenvereinbarung kann durch die ITEBO GmbH selbst sowie für alle Gesellschafter der ITEBO GmbH genutzt werden, wobei die ITEBO GmbH die notwendigen Leistungen aus der Rahmenvereinbarung bedarfsweise abruft, koordiniert und die Abrechnung mit den jeweiligen Gesellschaftern vornimmt. Die ITEBO GmbH ist somit für die auszuschreibende Leistung sowohl Auftraggeber als auch ausschreibende Stelle.
Los 1 Lieferung von Hardware und Support Aus Los 1 werden die Leistungen beschafft, die sich auf die Lieferung von Hardware inkl. Support beziehen ohne dass zusätzliche Dienstleistungen gem. Kap. 3.7.1 der Leistungsbeschreibung in Anspruch genommen werden sollen und auch nicht die SLAs Nr. 3-5 gem. Kap. 3.7.2.3 – 3.7.2.5 der Leistungsbeschreibung beauftragt werden sollen, sondern lediglich die SLAs 1 bzw. 2. Der Zuschlag für den Rahmenvertrag für Los 1 wird an die 5 Bieter/Bietergemeinschaften er-teilt, die die Mindestanforderungen erfüllen. Sollten mehr als 5 Bieter/Bietergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen, wird der Zuschlag an die 5 Bieter/Bietergemeinschaften mit den wirtschaftlichsten Angeboten (s.u.) erteilt. Der Abruf der benötigten Leistungen erfolgt nach Abschluss des Rahmenvertrages jeweils nach Durchführung eines Miniwettbewerbes, in denen die Aufgabenstellungen konkretisiert werden. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf das Dokument „Teil D – Ergänzende Vertragsbedingungen“ verwiesen.
Siehe hierzu die Angabe in dem Rahmenvertrag unter "Voraussichtliches Abrufvolumen und Volumenobergrenze"
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung der in der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen beschriebenen Software-Lizenzen des Herstellers Microsoft mit und ohne Software Assurance (SA) sowie im Bedarfsfall Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Verwaltung dieser Lizenzen stehen auf Grundlage des zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern (BMI), und der Microsoft Ireland Operations Limited abgeschlossenen aktuell gültigen „Microsoft Business and Service Agreement“ Nr. U5223585, (sog. „MBSA“) sowie des „Konzernvertrag“ (sog. „Enterprise Agreement“, mit den Vertragsnummern Nr. 4785551 für Plattform und Nr. 5249528 für Komponenten – Enterprise Agreement und MBSA zusammen „Konditionenverträge“). Dem Auftraggeber liegt eine Beitrittsberechtigung zu den Konditionenverträgen des BMI vor. Der geschätzte Wert der Leistungen, der während der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung pro Jahr abgerufen werden kann beträgt 1,6 Mill. € netto p.a. Der Höchstwert der Leistungen, der während der Vertragslaufzeit von vier Jahren (drei Jahre Anfangslaufzeit zuzüglich der Einbeziehung der Ausübung des Verlängerungsrechts um ein Jahr mit Zuschlagserteilung) unter dieser Rahmenvereinbarung abgerufen werden kann, beträgt 7,4 Mill. € netto. Es handelt sich bei den vorstehenden Werten nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Die sich aus den Konditionenverträgen ergebenden Mindestbestellmengen ausgenommen, wird eine bestimmte Leistungsmenge von der AG nicht garantiert. Die Vorgabe von Produkten der Microsoft Corporation hinsichtlich der benötigten Lizenzen ist in Einklang mit § 31 Abs. 6 VgV sachlich gerechtfertigt. Insoweit ist es zulässig, im Interesse der Systemsicherheit und Funktion jedwedes Risikopotenzial, das die Verbindung verschiedener und komplexer IT-Systemkomponenten mit sich bringen, auszuschließen und den zuverlässigsten Weg der „Ein-Hersteller-Strategie“ zu wählen. Die Software-Landschaft der AG basiert auf Softwareprodukten der Microsoft Corporation. Dementsprechend ist es sachlich gerechtfertigt hinsichtlich der Beschaffung der benötigten Lizenzen Produkte der Microsoft Corporation vorzugeben.
Wartungsverlängerung und Lizenzerweiterung OpenText Lizenzen Wartungsverlängerung und Lizenzerweiterung OpenText Lizenzen
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung der in der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen beschriebenen Software-Lizenzen des Herstellers Microsoft mit und ohne Software Assurance (SA) sowie im Bedarfsfall Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Verwaltung dieser Lizenzen stehen auf Grundlage des zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern (BMI), und der Microsoft Ireland Operations Limited abgeschlossenen aktuell gültigen „Microsoft Business and Service Agreement“ Nr. U5223585, (sog. „MBSA“) sowie des „Konzernvertrag“ (sog. „Enterprise Agreement“, mit den Vertragsnummern Nr. 4785551 für Plattform und Nr. 5249528 für Komponenten – Enterprise Agreement und MBSA zusammen „Konditionenverträge“). Dem Auftraggeber liegt eine Beitrittsberechtigung zu den Konditionenverträgen des BMI vor. Der geschätzte Wert der Leistungen, der während der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung pro Jahr abgerufen werden kann beträgt 1,6 Mill. € netto p.a. Der Höchstwert der Leistungen, der während der Vertragslaufzeit von vier Jahren (drei Jahre Anfangslaufzeit zuzüglich der Einbeziehung der Ausübung des Verlängerungsrechts um ein Jahr mit Zuschlagserteilung) unter dieser Rahmenvereinbarung abgerufen werden kann, beträgt 7,4 Mill. € netto. Es handelt sich bei den vorstehenden Werten nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Die sich aus den Konditionenverträgen ergebenden Mindestbestellmengen ausgenommen, wird eine bestimmte Leistungsmenge von der AG nicht garantiert. Die Vorgabe von Produkten der Microsoft Corporation hinsichtlich der benötigten Lizenzen ist in Einklang mit § 31 Abs. 6 VgV sachlich gerechtfertigt. Insoweit ist es zulässig, im Interesse der Systemsicherheit und Funktion jedwedes Risikopotenzial, das die Verbindung verschiedener und komplexer IT-Systemkomponenten mit sich bringen, auszuschließen und den zuverlässigsten Weg der „Ein-Hersteller-Strategie“ zu wählen. Die Software-Landschaft der AG basiert auf Softwareprodukten der Microsoft Corporation. Dementsprechend ist es sachlich gerechtfertigt hinsichtlich der Beschaffung der benötigten Lizenzen Produkte der Microsoft Corporation vorzugeben.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Handelspartner-Rahmenvertrags für den Bezug aller verfügbaren Microsoft Software-Produkte, die über das BMI-Vertragskonstrukt mit Microsoft bezogen werden können. Der Handelspartner-Rahmenvertrag tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und endet zum 31.05.2029. Leistungsbeginn ist der 01.06.2026. Um die Ausschreibungsfristen einhalten zu können, hat Microsoft der Auftraggeberin eine grace period bis zum 19.06.2026 schriftlich zugesagt. Grundlage ist der "Microsoft Business and Service Agreements (U5223585)" - sog. "Mantelvertrag", sowie der "Konzernvertrag" (Enterprise Agreement) mit den Vertragsnummern Nr. 4785551 für Plattform und Nr. 5249528 für Komponenten, welche zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und der Firma Microsoft Ireland Operations Limited geschlossen wurden. Dem Auftraggeber liegt eine Beitrittsberechtigung zu dem BMI-Vertragskonstrukt mit Microsoft vor. Bezugsberechtigt werden durch den BMI-Beitritt des Auftraggebers auch seine Gesellschafter, die AOKs Nordost, Rheinland/Hamburg und NordWest. Der Auftragnehmer übernimmt die gesamte Abwicklung des Lizenzerwerbs von Microsoft-Produkten für den Auftraggeber. Des Weiteren erbringt der Auftragnehmer beratende und unterstützende Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Lizenzbeschaffung durch den Auftragnehmer. Nach derzeitigem Planungstand wird ein Beschaffungsvolumen in Höhe von insgesamt ca. 30 Mio. EUR ohne MwSt. in Summe für die Laufzeit des Vertrages geschätzt. Es wird eine Obergrenze in Höhe von 40 Mio. EUR festgelegt. Eine Mindestabnahmemenge besteht nicht. Soweit nur Angebote eingehen, welche mehr als drei Prozent (>3%) Marge bieten, wird der Auftraggeber die Ausschreibung aus wirtschaftlichen Gründen aufheben.
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