Frist abgelaufen

Wartung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Filmförderungsanstalt in Berlin: LOS 1: KGR 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen und KGR 420 Wärmeversorgungsanlagen sowie Los 2: KGR 430 RLT-Anlagen und KGR 435 Kältetechnik

Auftraggeber
Veröffentlicht
14.10.2025
Angebotsfrist
12.11.2025
Gegenstand der Ausschreibung sind Wartungs-, Prüf- und weitere Dienstleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Filmförderungsanstalt (FFA) in Berlin - Der Auftrag umfasst folgende Hauptleistungen: Auftragsgegenstand ist die Durchführung von Inspektions- und Wartungsarbeiten an den raumlufttechnischen Anlagen beim Auftraggeber am Standort Berlin der FFA. Der Auftrag umfasst folgenden Leistungsumfang: Los 1: KGR 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen und KGR 420 Wärmeversorgungsanlagen und Los 2: KGR 430 RLT-Anlagen und KGR 435 Kältetechnik
Vergabeunterlagen
2 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
14.10.25
Fragenfrist
03.11.25
Abgabefrist
12.11.25
Vertragsbeginn
02.01.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
beschaffung@ffa.de
Freischalten
Telefon

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Nachweis zur Eintragung im Berufs- oder Handelsregister

    • Erklärung, dass Unternehmen in einem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister im Sinne des Anhangs der RL 2014/24/EU, z.B. „Handelsregister“, „Handwerksrolle“, „Vereinsregister“, „Partnerschaftsregister“ oder vergleichbar eingetragen ist.
    • Bei Einzelunternehmern, Freiberuflern oder unternehmerisch tätiger GbR ist ein Nachweis der Gewerbeanmeldung oder ein Auszug aus dem jeweiligen Berufsregister mit dem Angebot einzureichen.
    • Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt oder ein Bieter sich der Fähigkeiten und Kapazitäten anderer Unternehmen bedient bzw. solche Unternehmen Teile der Leistung ausführen, sind die Nachweise für diejenigen konkreten Unternehmen vorzulegen, die im Auftragsfall die jeweilige Leistung erbringen.
    • Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit dürfen gemäß § 47 Abs. 1 VgV nur die Kapazitäten der Unternehmen herangezogen werden, die tatsächlich die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten erforderlich sind. Hierzu ist eine verbindliche Verpflichtungserklärung der betreffenden Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass ihnen die erforderlichen Kapazitäten im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
    • Bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft kann das Formular Bietergemeinschaftserklaerung genutzt werden und ist mit dem Angebot einzureichen. Das genannte Dokument befindet sich in den Vergabeunterlagen.
  • Das Unternehmen beschäftigt bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal mit den erforderlichen Fachkundenachweisen zur sachgerechten Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen im Bereich der lüftungs- und kältetechnischen Anlagen (KGR 410 und 420). Das Personal besitzt den Nachweis über die Sach- und Fachkunde gemäß ChemKlimaschutz-Verordnung, DGUV Regel 100-500, VDI 6022 (Kategorie A/B) oder vergleichbare Qualifikationen und Zertifikate.

    • Der Bieter hat geeignete Referenzen in Form einer Liste nachzuweisen, die mindestens zwei vergleichbare Leistungen umfasst, welche in den letzten höchstens drei Jahren erbracht wurden. Dabei sind jeweils der Leistungswert, der Erbringungszeitraum sowie der öffentliche oder private Auftraggeber anzugeben.
    • Eine Referenz gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die Leistungserbringung seitens des Auftragnehmers mindestens 6 Monate ab Auftragserteilung laufend ist bzw. bereits abgeschlossen wurde. Entscheidend für die Berechnung des Jahreszeitraumes ist der Ablauf der Angebotsfrist dieses Vergabeverfahrens.
    • Diese Referenzen dienen dem Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters im Sinne von § 45 VgV und müssen belegen, dass der Bieter in der Lage ist, die im Leistungsverzeichnis (Anlage der Vergabeunterlagen) beschriebenen Leistungen in Art und Umfang ordnungsgemäß auszuführen. Dabei ist gemäß § 45 Abs. 2 VgV die Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem zu vergebenden Auftrag entscheidend, wobei nicht unbedingt genau identische Leistungen, sondern maßgeblich vergleichbare Anforderungen zugrunde gelegt werden dürfen.
    • Mit dem Angebot sind die Refrenzen abzugeben. Sie können das Formular Eigenerklaerung_Unternehmensdarstellung_und_Referenzen nutzen. Das genannte Dokument befindet sich in den Vergabeunterlagen.
  • Beschreibung: Gesamtumsatz des Unternehmens für die Jahre 2022, 2023 und 2024 (ggf. vorläufig): Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des hier gegenständlichen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (das letzte Jahr ggf. vorläufig), Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung Mit dem Angebot ist diese Erklärung abzugeben.

  • Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

    • Geforderte Deckungssummen:
    • Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. €
    • Sachschäden mindestens 1,0 Mio. €
    • Vermögensschäden mindestens 500.000 €.
    • Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der vorstehenden Deckungssummen je Schadensfall betragen, d.h. zweifach maximiert sein.
    • Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, muss der Bieter unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen.
    • Ein Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist mit dem Angebot einzureichen.

Zuschlagskriterien

  • Preis

    • jährliche Wartungspauschale: Preis: 90 % (jährliche Wartungspauschale):
    • Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Maßgeblich für die Wertung sind ausschließlich die Kosten (100 %). Die Preisbewertung erfolgt anhand eines Vergleichspreises (KVW), der sowohl die jährlichen Wartungspauschalen (Gewichtung: 90 %) als auch die möglichen Zusatzkosten (Gewichtung: 10 %, Kostenvergleichswert: jeweils 10 Stunden jährlich) berücksichtigt.
    • Die angesetzten 10 Stunden (insgesamt 40 Stunden für die vierjährige Vertragslaufzeit) dienen ausschließlich der Kalkulation und Bewertung. Ein Anspruch auf die tatsächliche Beauftragung oder Abnahme dieser Stunden besteht nicht. Die Zuschlagskriterien sind in der Datei „Zuschlagskriterien.pdf“ aufgeführt. Die genannte Datei ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
  • Preis

    • Stundensatz Zusatzleistungen: Preis: 10 % (Stundensatz Zusatzleistungen):
    • Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Maßgeblich für die Wertung sind ausschließlich die Kosten (100 %). Die Preisbewertung erfolgt anhand eines Vergleichspreises (KVW), der sowohl die jährlichen Wartungspauschalen (Gewichtung: 90 %) als auch die möglichen Zusatzkosten (Gewichtung: 10 %, Kostenvergleichswert: jeweils 10 Stunden jährlich) berücksichtigt.
    • Die angesetzten 10 Stunden (insgesamt 40 Stunden für die vierjährige Vertragslaufzeit) dienen ausschließlich der Kalkulation und Bewertung. Ein Anspruch auf die tatsächliche Beauftragung oder Abnahme dieser Stunden besteht nicht. Die Zuschlagskriterien sind in der Datei „Zuschlagskriterien.pdf“ aufgeführt. Die genannte Datei ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.

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