Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Verbandsgemeindeverwaltung Konz. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Verbandsgemeindeverwaltung Konz mit Sitz in Konz ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 26 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Verbandsgemeindeverwaltung Konz regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Verbandsgemeindeverwaltung Konz sind Architektur & Ingenieurwesen (69%), Energie & Brennstoffe (12%) und Bauarbeiten (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Landwirtschaftsmaschinen.
Alle Ausschreibungen von Verbandsgemeindeverwaltung Konz werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
26 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Projektbeschreibung Das Saar-Mosel-Stadion Konz wurde in seiner jetzigen Ausführung in den Jahren 1994 und 1995 gebaut und im Oktober 1995 fertiggestellt. Die leichtathletischen Anlagen wurden daraufhin sofort an die Nutzer übergeben, während dem neu eingesäten Rasen die nach den Baurichtlinien empfohlene, nutzungsfreie „Überwinterung“ zugestanden wurde. Seitdem ist das Stadion, vor allem von Frühjahr bis Herbst, die tägliche Sportstätte der rd. 1.400 Schüler im Schulzentrum Konz, die Trainings- und Heimspielstätte des Sportvereins und die Trainings- und Wettkampfstätte der Turngemeinde Konz. Nach nunmehr 30 Jahren intensiver Nutzung durch die Vereine, Schulsport und vor allem überregionale Landes-Schulsportfeste der ADD und herausragende Leichtathletikmeisterschaften der Turngemeinde Konz werden immer mehr Mängel und Schäden sichtbar. So ist die Abflussrinne zwischen dem Rasen und der Kunststofflaufbahn so schadhaft, dass die Abdeckungen nicht mehr zu fixieren sind und somit eine Unfallgefahr darstellen. Hier muss aller Voraussicht nach die komplette Rinne erneuert werden. Der gesamte Kunststoffbelag ist zwischenzeitlich abgenutzt und weist teils sogar Löscher auf. Die gilt auch für die Bereiche der Hochsprungmatten, des Wurfrings und bei der Weitsprunganlage. Daher muss der Kunststoffbelag abgetragen, erneuert und somit auch die Linierung neu angebracht werden. Da die Bereiche um die Trainingsweitsprunganlage lediglich aus Tennenmaterial hergestellt sind und auf öffentlichen Anlagen der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verboten ist, ist dieser Bereich aufgrund des Unkrautbefalls kaum noch zu nutzen. Somit soll auch diese Fläche mit einem entsprechenden Kunststoffbelag versehen werden. Die Wettkampfkugelstoßanlage ist zu erneuern, da diese nicht mehr den Vorgaben entspricht. Der Wurfring und die Stabhochsprunganlage entsprechen nicht mehr den heutigen Wettkampfvorgaben. Die Rasenschicht ist aufgrund von erforderlichen Besandungsmaßnahmen zwischenzeitlich rd. 10 cm höher als auf ursprünglichem Niveau und der Spielfeldeinfassung. Im Rahmen der geplanten Maßnahme muss die Rasenschicht durch Entnahme und Neuansaat wieder auf das ursprüngliche Planungsniveau gebracht werden.
Der Auftraggeber plant den Umbau/Sanierung und die Erweiterung der bestehenden Kindertagesstätte „Antoniuszwerge“ um drei weitere Gruppen, neue Nebenräume und Nebenanlagen. Insgesamt stehen dann 5 Gruppenräume zur Verfügung, davon 3 Regelgruppen (25 Kinder): Gruppenraum, Nebenraum, Material- und Geräteraum, Garderobe und zwei Gruppen für kleine Altersmischung (15 Kinder): Gruppenraum, Neben-/Förderraum, Ruhe-/Schlafraum, Garderobe. Die Küche wird verlegt und deutlich vergrößert einschließlich Lagerflächen. Ein neuer Mehrzweck- /Begegnungsraum ist geplant. Durch die Errichtung des großen Erweiterungsbaus entfallen Teile der Außenanlagen, die daher ebenfalls neu geplant sind. Das zu überplanende Grundstück befindet sich im Eigentum der Ortsgemeinde des Auftraggebers und liegt in Nachbarschaft zur Grundschule in der Ortsmitte von Pellingen. Die Zubereitung des Mittagessens für die Schulkinder der Grundschule Pellingen (Täglich ca. 40 Schulessen) wird durch die Küche der Kita übernommen. Die Belieferung mit Essen erfolgt unmittelbar durch einen Verbindungsgang in die Mehrzweckhalle der Schule. Weitere Details können dem Dokument „Bedarfsplanung für die Kindertagesstätte Antoniuszwerge Pellingen“ entnommen werden. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb. Zunächst erfolgt die Errichtung der Erweiterung, so dass ein Großteil der Kinder nach Fertigstellung dorthin umziehen soll und erst dann kann die geringe Sanierung des Bestandes durchgeführt werden. Es werden hier die Planungsleistungen für die Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 ausgeschrieben. Die vorherigen Leistungsphasen wurden bereits erbracht. Zusätzlich werden die besonderen Leistungen der Prüfung der Kostenberechnung sowie die Antragstellung zur Errichtung und Inbetriebnahme einer PV-Anlage Bestandteil der Vergabe.
Das Verwaltungsgebäude II und das Rathaus der Verbandsgemeinde müssten brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Hierfür sind verschiedene bauliche Maßnahmen nötig. Im Wesentlichen sind gemäß dem Brandschutzkonzept folgende Maßnahmen umzusetzen. Die Brandschutztechnische Unterteilung in Nutzungseinheiten und Sicherstellung der geforderten Rettungswegen, die Anpassung und Ergänzung der sicherheitstechnischen Einrichtungen an die aktuell geltenden Vorschriften sowie die Anpassung des Brandschutzes an die aktuelle Nutzung. Neben den im Brandschutzkonzept vom März 2021 und dem Erläuterungsbericht zur HU Bau vom 12.05.2024 beschriebenen Maßnahmen haben sich seit Beginn der Planung Änderungen ergeben, es wurde eine provisorische Lüftung an der Außenwand des Rathauses angebracht um die Brandgefahr zu minimieren. Außerdem wurde eine Abgasüberwachung im Ratskeller eingebaut. Aufgrund einer geplanten Generalsanierung sollen die Maßnahmen im Restaurant Ratskeller die in der HU Bau beschrieben werden nicht mehr umgesetzt werden. Lediglich der Lüftungskanal durch das Gebäude für eine zukünftige Küche und der Rückbau der provisorischen Lüftung soll wie geplant umgesetzt werden. Zwischenzeitlich wurde außerdem eine Überprüfung der Blitzschutzanlage veranlasst die ergeben hat das auf beiden Gebäuden der Blitzschutz erneuert bzw. hergestellt werden muss. Das Rathaus verfügt über 5 Geschosse (1UG, EG, 1.OG, 2. OG, DG) und hat eine maximale Gebäudeausdehnung von L = 45,10 x B = 14,40 m. Der oberste Fußboden des letzten Aufenthaltgeschosses (2.OG) liegt ca. 8,50m über Geländeoberkante. Das Rathaus steht unter Denkmalpflege und ist durch einen Glasgang im 1. Obergeschoss mit dem Verwaltungsgebäude II verbunden. Das Verwaltungsgebäude II verfügt über 4 Geschosse (1.UG, EG, 1.OG, DG). Die maximale Gebäudeausdehnung beträgt ca. L= 53,22 m x B = 15,98 m, der oberste Fußboden des letzten möglichen Aufenthaltsgeschosses (DG Wohnung) liegt ca. 7,70 m über Geländekante. Der AG beabsichtigt vorliegend, die Leistungsphasen 4 bis 9 der technischen Gebäude Ausrüstung für die Anlagengruppe 1 bis 5 gemäß §§ 53, 55 HOAI zu vergeben. Außerdem ist beabsichtigt, folgende besondere Leistung zu beauftragen: - Anpassung der bestehenden HU Bau inklusive Aktualisierung der Kostenberechnung an die geänderte Situation. Vorgesehene Termine: - Beginn der Leistung = Unmittelbar nach Auftragsvergabe - Baubeginn: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan - Fertigstellung: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan
Das Verwaltungsgebäude II und das Rathaus der Verbandsgemeinde müssten brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Hierfür sind verschiedene bauliche Maßnahmen nötig. Im Wesentlichen sind gemäß dem Brandschutzkonzept folgende Maßnahmen umzusetzen. Die Brandschutztechnische Unterteilung in Nutzungseinheiten und Sicherstellung der geforderten Rettungswegen, die Anpassung und Ergänzung der sicherheitstechnischen Einrichtungen an die aktuell geltenden Vorschriften sowie die Anpassung des Brandschutzes an die aktuelle Nutzung. Neben den im Brandschutzkonzept vom März 2021 und dem Erläuterungsbericht zur HU Bau vom 12.05.2024 beschriebenen Maßnahmen haben sich seit Beginn der Planung Änderungen ergeben, es wurde eine provisorische Lüftung an der Außenwand des Rathauses angebracht um die Brandgefahr zu minimieren. Außerdem wurde eine Abgasüberwachung im Ratskeller eingebaut. Aufgrund einer geplanten Generalsanierung sollen die Maßnahmen im Restaurant Ratskeller die in der HU Bau beschrieben werden nicht mehr umgesetzt werden. Lediglich der Lüftungskanal durch das Gebäude für eine zukünftige Küche und der Rückbau der provisorischen Lüftung soll wie geplant umgesetzt werden. Zwischenzeitlich wurde außerdem eine Überprüfung der Blitzschutzanlage veranlasst die ergeben hat das auf beiden Gebäuden der Blitzschutz erneuert bzw. hergestellt werden muss. Das Rathaus verfügt über 5 Geschosse (1UG, EG, 1.OG, 2. OG, DG) und hat eine maximale Gebäudeausdehnung von L = 45,10 x B = 14,40 m. Der oberste Fußboden des letzten Aufenthaltsgeschosses (2.OG) liegt ca. 8,50m über Geländeoberkante. Das Rathaus steht unter Denkmalpflege und ist durch einen Glasgang im 1. Obergeschoss mit dem Verwaltungsgebäude II verbunden. Das Verwaltungsgebäude II verfügt über 4 Geschosse (1.UG, EG, 1.OG, DG). Die maximale Gebäudeausdehnung beträgt ca. L= 53,22 m x B = 15,98 m, der oberste Fußboden des letzten möglichen Aufenthaltsgeschosses (DG Wohnung) liegt ca. 7,70 m über Geländekante. Der AG beabsichtigt vorliegend, die Leistungsphasen 5 bis 9 der Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI zu vergeben. Außerdem ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: - Anpassung der bestehenden HU Bau inklusive Aktualisierung der Kostenberechnung an die geänderte Situation. - Gegebenenfalls sind Abweichungen und Tekturen zur Genehmigungsplanung zu erstellen. Vorgesehene Termine: - Beginn der Leistung = Unmittelbar nach Auftragsvergabe - Baubeginn: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan - Fertigstellung: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan
Das Verwaltungsgebäude II und das Rathaus der Verbandsgemeinde müssten brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Hierfür sind verschiedene bauliche Maßnahmen nötig. Im Wesentlichen sind gemäß dem Brandschutzkonzept folgende Maßnahmen umzusetzen. Die Brandschutztechnische Unterteilung in Nutzungseinheiten und Sicherstellung der geforderten Rettungswegen, die Anpassung und Ergänzung der sicherheitstechnischen Einrichtungen an die aktuell geltenden Vorschriften sowie die Anpassung des Brandschutzes an die aktuelle Nutzung. Neben den im Brandschutzkonzept vom März 2021 und dem Erläuterungsbericht zur HU Bau vom 12.05.2024 beschriebenen Maßnahmen haben sich seit Beginn der Planung Änderungen ergeben, es wurde eine provisorische Lüftung an der Außenwand des Rathauses angebracht um die Brandgefahr zu minimieren. Außerdem wurde eine Abgasüberwachung im Ratskeller eingebaut. Aufgrund einer geplanten Generalsanierung sollen die Maßnahmen im Restaurant Ratskeller die in der HU Bau beschrieben werden nicht mehr umgesetzt werden. Lediglich der Lüftungskanal durch das Gebäude für eine zukünftige Küche und der Rückbau der provisorischen Lüftung soll wie geplant umgesetzt werden. Zwischenzeitlich wurde außerdem eine Überprüfung der Blitzschutzanlage veranlasst die ergeben hat das auf beiden Gebäuden der Blitzschutz erneuert bzw. hergestellt werden muss. Das Rathaus verfügt über 5 Geschosse (1UG, EG, 1.OG, 2. OG, DG) und hat eine maximale Gebäudeausdehnung von L = 45,10 x B = 14,40 m. Der oberste Fußboden des letzten Aufenthaltsgeschosses (2.OG) liegt ca. 8,50m über Geländeoberkante. Das Rathaus steht unter Denkmalpflege und ist durch einen Glasgang im 1. Obergeschoss mit dem Verwaltungsgebäude II verbunden. Das Verwaltungsgebäude II verfügt über 4 Geschosse (1.UG, EG, 1.OG, DG). Die maximale Gebäudeausdehnung beträgt ca. L= 53,22 m x B = 15,98 m, der oberste Fußboden des letzten möglichen Aufenthaltsgeschosses (DG Wohnung) liegt ca. 7,70 m über Geländekante. Der AG beabsichtigt vorliegend, die Leistungsphasen 5 bis 9 der Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI zu vergeben. Außerdem ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: - Anpassung der bestehenden HU Bau inklusive Aktualisierung der Kostenberechnung an die geänderte Situation. - Gegebenenfalls sind Abweichungen und Tekturen zur Genehmigungsplanung zu erstellen. Vorgesehene Termine: - Beginn der Leistung = Unmittelbar nach Auftragsvergabe - Baubeginn: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan - Fertigstellung: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan
Das Verwaltungsgebäude II und das Rathaus der Verbandsgemeinde müssten brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Hierfür sind verschiedene bauliche Maßnahmen nötig. Im Wesentlichen sind gemäß dem Brandschutzkonzept folgende Maßnahmen umzusetzen. Die Brandschutztechnische Unterteilung in Nutzungseinheiten und Sicherstellung der geforderten Rettungswegen, die Anpassung und Ergänzung der sicherheitstechnischen Einrichtungen an die aktuell geltenden Vorschriften sowie die Anpassung des Brandschutzes an die aktuelle Nutzung. Neben den im Brandschutzkonzept vom März 2021 und dem Erläuterungsbericht zur HU Bau vom 12.05.2024 beschriebenen Maßnahmen haben sich seit Beginn der Planung Änderungen ergeben, es wurde eine provisorische Lüftung an der Außenwand des Rathauses angebracht um die Brandgefahr zu minimieren. Außerdem wurde eine Abgasüberwachung im Ratskeller eingebaut. Aufgrund einer geplanten Generalsanierung sollen die Maßnahmen im Restaurant Ratskeller die in der HU Bau beschrieben werden nicht mehr umgesetzt werden. Lediglich der Lüftungskanal durch das Gebäude für eine zukünftige Küche und der Rückbau der provisorischen Lüftung soll wie geplant umgesetzt werden. Zwischenzeitlich wurde außerdem eine Überprüfung der Blitzschutzanlage veranlasst die ergeben hat das auf beiden Gebäuden der Blitzschutz erneuert bzw. hergestellt werden muss. Das Rathaus verfügt über 5 Geschosse (1UG, EG, 1.OG, 2. OG, DG) und hat eine maximale Gebäudeausdehnung von L = 45,10 x B = 14,40 m. Der oberste Fußboden des letzten Aufenthaltgeschosses (2.OG) liegt ca. 8,50m über Geländeoberkante. Das Rathaus steht unter Denkmalpflege und ist durch einen Glasgang im 1. Obergeschoss mit dem Verwaltungsgebäude II verbunden. Das Verwaltungsgebäude II verfügt über 4 Geschosse (1.UG, EG, 1.OG, DG). Die maximale Gebäudeausdehnung beträgt ca. L= 53,22 m x B = 15,98 m, der oberste Fußboden des letzten möglichen Aufenthaltsgeschosses (DG Wohnung) liegt ca. 7,70 m über Geländekante. Der AG beabsichtigt vorliegend, die Leistungsphasen 4 bis 9 der technischen Gebäude Ausrüstung für die Anlagengruppe 1 bis 5 gemäß §§ 53, 55 HOAI zu vergeben. Außerdem ist beabsichtigt, folgende besondere Leistung zu beauftragen: - Anpassung der bestehenden HU Bau inklusive Aktualisierung der Kostenberechnung an die geänderte Situation. Vorgesehene Termine: - Beginn der Leistung = Unmittelbar nach Auftragsvergabe - Baubeginn: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan - Fertigstellung: entsprechend zu erstellendem Bauzeitenplan
--- Diese Ausschreibung ist lediglich zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer und begründet keine Auftragsvergabe --- Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zur Belieferung von Gebäuden im Eigentum der Verbandsgemeinde Konz, der Ortsgemeinden sowie der Stadt Konz mit Heizöl in 2 Losen. Die möglichen Anlieferstellen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
--- Diese Ausschreibung ist lediglich zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer und begründet keine Auftragsvergabe --- Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zur Belieferung von Gebäuden im Eigentum der Verbandsgemeinde Konz, der Ortsgemeinden sowie der Stadt Konz mit Heizöl in 2 Losen. Die möglichen Anlieferstellen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Projektbeschreibung Bürgerhaus Wellen- Neubau mit Gestaltung des Außenbereiches - hier Planungsleistung der Haustechnik - Eine Sanierung des vorhandenen Bürgerhauses ist nicht wirtschaftlich. Daher soll es nun durch einen Neubau an gleicher Stelle auf dem Grundstück ersetzt werden. Das Bürgerhaus soll für Veranstaltungen der Gemeinde, aber auch den Vereinen der Ortsgemeinde dienen und ein reges Vereinsleben in Wellen unterstützen, um es weiter zu entwickeln. So soll das Objekt so geplant sein, dass vielfältige Nutzungen möglich sind. Es wird ein Raumprogramm von rund 450 m² vorgegeben. Die Gebäudeorganisation soll kompakt und effizient sein Notwendige Erschließungs- und Verkehrsflächen sind zu optimieren. Gemäß LBauo und DIN 18040 ist das Objekt barrierefrei zu planen. Die talseits angrenzenden Freiflächen werden im Alltag als Parkplatz und zu verschiedenen Anlässen als Festplatz genutzt. Auf dem Grundstück befindet sich außerdem ein Musik-Pavillon, der erhalten bleiben soll. Dieser dient bei Festen als Bühne. Hier muss ein barrierefreier Zugang geschaffen werden. Zur Komplettierung des Planer-Teams ist es erforderlich, ein Büro für Haustechnik zu beauftragen. Es werden Planungsleistungen zu folgenden Anlagengruppe benötigt: - Anlagengruppe 410 Abwasser, Wasser- und Gasanlage - Anlagengruppe 420 Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 430 Raumlufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 440 Elektrische Anlagen - Anlagengruppe 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - Anlagengruppe 460 Förderanlagen - Anlagengruppe 470 Nutzungsspezifische Anlagen Nach der derzeit vorliegenden, groben Kostenschätzung belaufen sich die anrechenbaren Kosten auf 760.000 € brutto. Die Aufteilung der anrechenbaren Nettokosten der Anlagengruppen sind dem Honorarblatt zu entnehmen. Es sind - die Leistungsphasen 1-3 und 5-9 für alle o.g. Anlagengruppen - die Leistungsphase 4 bei der Anlagengruppe 410 - optional die Leistungsphase 4 für alle weiteren Anlagengruppen anzubieten. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Nach einem zu stellenden Förderantrag und damit der Sicherstellung der Gesamtfinanzierung sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI beauftragt werden, was zeittechnisch noch nicht verifiziert werden kann. Gemäß den Vorgaben der HOAI nach den Bewertungsmerkmalen ist das Projekt in Honorarzone II einzuordnen. Wie in den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Architekten- und Ingenieurvertrag sind die Zeichnungen im IFC-Format zu übermitteln. Der Planungsbeginn soll Ende August 2025 erfolgen.
Projektbeschreibung Bürgerhaus Wellen- Neubau mit Gestaltung des Außenbereiches - hier Planungsleistung der Tragwerksplanung - Eine Sanierung des vorhandenen Bürgerhauses ist nicht wirtschaftlich. Daher soll es nun durch einen Neubau an gleicher Stelle auf dem Grundstück ersetzt werden. Das Bürgerhaus soll für Veranstaltungen der Gemeinde, aber auch den Vereinen dienen und das rege Vereinsleben in Wellen unterstützen, um es weiterzuentwickeln. So soll das Objekt so geplant sein, dass vielfältige Nutzungen möglich sind. Es wird ein Raumprogramm von rund 450 m² vorgegeben. Die Gebäudeorganisation soll kompakt und effizient sein Notwendige Erschließungs- und Verkehrsflächen sind zu optimieren. Gemäß LBauO und DIN 18040 ist das Objekt barrierefrei zu planen. Die talseits angrenzenden Freiflächen werden im Alltag als Parkplatz und zu verschiedenen Anlässen als Festplatz genutzt. Da sich das Objekt an einem Hang mit einem Gefälle von einem Geschoß befindet, ist der Hang in Abstimmung mit dem Baugrundgutachter zu sichern. Auf dem Grundstück befindet sich außerdem ein Musik-Pavillon, der erhalten bleiben soll. Dieser dient bei Festen als Bühne. Hier muss ein barrierefreier Zugang geschaffen werden. Zur Komplettierung des Planer-Teams ist es erforderlich, ein Büro für Tragwerksplanung zu beauftragen. Es sind die Leistungsphasen 1 bis 6 und die Bauleitung anzubieten. Für die Hangsicherung soll ein Honorar auf Stundenbasis vereinbart werden. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Nach einem zu stellenden Förderantrag und damit der Sicherstellung der Gesamtfinanzierung sollen die Leistungsphasen 4 (Leistungsstufe 2) und 5 bis 6 (Leistungsstufe 3) gemäß HOAI beauftragt werden, was zeittechnisch noch nicht verifiziert werden kann. Nach der derzeit vorliegenden, groben Kostenschätzung belaufen sich die anrechenbaren Kosten auf 530.672,27 € netto = 631.500,00 € brutto. Gemäß den Vorgaben der HOAI nach den Bewertungsmerkmalen ist das Projekt in Honorarzone III einzuordnen. Der Planungsbeginn soll Ende August 2025 erfolgen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Verbandsgemeindeverwaltung Konz aus Konz. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 26 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Energie & Brennstoffe, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Verbandsgemeindeverwaltung Konz ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Verbandsgemeindeverwaltung Konz: Architektur & Ingenieurwesen (69%), Energie & Brennstoffe (12%), Bauarbeiten (12%), Landwirtschaftsmaschinen (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Verbandsgemeindeverwaltung Konz bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Verbandsgemeindeverwaltung Konz folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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