Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG mit Sitz in Stuttgart ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 23 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG sind Architektur & Ingenieurwesen (91%) und Öffentliche Verwaltung (9%).
Alle Ausschreibungen von SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
23 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Aufgrund der Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstand zwischen Gablenberg, Gaisburg und Berg mit „Ostheim“ eine neue Siedlung. Der „Verein zum Wohl der arbeitenden Klasse“, setzte sich unter anderem für die Wohnungsfürsorge einer rasch wachsenden Bevölkerung ein, was zum Bau von über 380 „Arbeitervillen“ im Stuttgarter Osten führte. Bis heute ist ein Großteil dieser Siedlung rund um den Eduard Pfeiffer Platz erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz. Mit dem Ostendplatz beherbergt Ostheim auch das Stadtteilzentrum, wo sich der Wochenmarkt, zahlreiche Nahversorgungsmöglichkeiten, Gewerbeeinrichtungen, das Bürgerzentrum, die Stadtteilbibliothek sowie das Leo-Vetter-Bad befinden. Der Stadtbezirk Stuttgart Ost bietet ein abwechslungsreiches Stadtbild. Stadtteile mit dörflichem Charakter reihen sich an planmäßig angelegte Arbeitersiedlungen und weitläufige Industrieflächen Richtung Neckartal. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) planen die Umgestaltung und Verbesserung des Ostendareals, im Bereich zwischen Landhaus-, Ostend- und Schönbühlstraße bis zum Leo-Vetter-Bad. Der Abschluss der Quartiersentwicklung soll mit der Bebauung der beiden letzten Baufelder und der Neugestaltung der dazu gehörenden Freiflächen vollzogen werden. Im März 2022 sind die Vorbereitungen für den Architekturwettbewerb gestartet, in dem die beste Lösung für das Areal gefunden werden soll. Eine wichtige Grundlage für die Auslobung waren die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung vom Juni 2022, in welcher die Anlieger zahlreiche Ideen und Wünsche eingebracht haben. Seit August 2022 sind die Auslobungsunterlagen vollständig erstellt. Im September startete das Auslobungsverfahren. Die 30 Mitglieder starke Jury begutachtete in ihrer ersten Sitzung am 22. Februar 2023 15 anonym eingereichte Architekturentwürfe. Die drei besten Entwürfe wurden ausgewählt und deren Planer anonym aufgefordert, konkrete Aspekte ihrer eingereichten Vorschläge zu überarbeiten. Am 15. Juni 2023 tagte die Jury zum zweiten Mal. Sie diskutierte in dieser Sitzung die drei überarbeiten Entwürfe und kürte den Entwurf des Architekturbüros Fink + Jocher zum Sieger. Dieser Entwurf wird Grundlage eines neuen Bebauungsplans sowie Grundlage für die nachfolgende bauliche Realisierung des SSB-Ostendareals. Weitere Informationen unter: https://www.ssb-ag.de/unternehmen/projekte/architekturwettbewerbe/architekturwettbewerb-entwicklung-ostendareal/
Aufgrund der Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstand zwischen Gablenberg, Gaisburg und Berg mit „Ostheim“ eine neue Siedlung. Der „Verein zum Wohl der arbeitenden Klasse“, setzte sich unter anderem für die Wohnungsfürsorge einer rasch wachsenden Bevölkerung ein, was zum Bau von über 380 „Arbeitervillen“ im Stuttgarter Osten führte. Bis heute ist ein Großteil dieser Siedlung rund um den Eduard Pfeiffer Platz erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz. Mit dem Ostendplatz beherbergt Ostheim auch das Stadtteilzentrum, wo sich der Wochenmarkt, zahlreiche Nahversorgungsmöglichkeiten, Gewerbeeinrichtungen, das Bürgerzentrum, die Stadtteilbibliothek sowie das Leo-Vetter-Bad befinden. Der Stadtbezirk Stuttgart Ost bietet ein abwechslungsreiches Stadtbild. Stadtteile mit dörflichem Charakter reihen sich an planmäßig angelegte Arbeitersiedlungen und weitläufige Industrieflächen Richtung Neckartal. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) planen die Umgestaltung und Verbesserung des Ostendareals, im Bereich zwischen Landhaus-, Ostend- und Schönbühlstraße bis zum Leo-Vetter-Bad. Der Abschluss der Quartiersentwicklung soll mit der Bebauung der beiden letzten Baufelder und der Neugestaltung der dazu gehörenden Freiflächen vollzogen werden. Im März 2022 sind die Vorbereitungen für den Architekturwettbewerb gestartet, in dem die beste Lösung für das Areal gefunden werden soll. Eine wichtige Grundlage für die Auslobung waren die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung vom Juni 2022, in welcher die Anlieger zahlreiche Ideen und Wünsche eingebracht haben. Seit August 2022 sind die Auslobungsunterlagen vollständig erstellt. Im September startete das Auslobungsverfahren. Die 30 Mitglieder starke Jury begutachtete in ihrer ersten Sitzung am 22. Februar 2023 15 anonym eingereichte Architekturentwürfe. Die drei besten Entwürfe wurden ausgewählt und deren Planer anonym aufgefordert, konkrete Aspekte ihrer eingereichten Vorschläge zu überarbeiten. Am 15. Juni 2023 tagte die Jury zum zweiten Mal. Sie diskutierte in dieser Sitzung die drei überarbeiten Entwürfe und kürte den Entwurf des Architekturbüros Fink + Jocher zum Sieger. Dieser Entwurf wird Grundlage eines neuen Bebauungsplans sowie Grundlage für die nachfolgende bauliche Realisierung des SSB-Ostendareals. Weitere Informationen unter: https://www.ssb-ag.de/unternehmen/projekte/architekturwettbewerbe/architekturwettbewerb-entwicklung-ostendareal/
Aufgrund der Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstand zwischen Gablenberg, Gaisburg und Berg mit „Ostheim“ eine neue Siedlung. Der „Verein zum Wohl der arbeitenden Klasse“, setzte sich unter anderem für die Wohnungsfürsorge einer rasch wachsenden Bevölkerung ein, was zum Bau von über 380 „Arbeitervillen“ im Stuttgarter Osten führte. Bis heute ist ein Großteil dieser Siedlung rund um den Eduard Pfeiffer Platz erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz. Mit dem Ostendplatz beherbergt Ostheim auch das Stadtteilzentrum, wo sich der Wochenmarkt, zahlreiche Nahversorgungsmöglichkeiten, Gewerbeeinrichtungen, das Bürgerzentrum, die Stadtteilbibliothek sowie das Leo-Vetter-Bad befinden. Der Stadtbezirk Stuttgart Ost bietet ein abwechslungsreiches Stadtbild. Stadtteile mit dörflichem Charakter reihen sich an planmäßig angelegte Arbeitersiedlungen und weitläufige Industrieflächen Richtung Neckartal. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) planen die Umgestaltung und Verbesserung des Ostendareals, im Bereich zwischen Landhaus-, Ostend- und Schönbühlstraße bis zum Leo-Vetter-Bad. Der Abschluss der Quartiersentwicklung soll mit der Bebauung der beiden letzten Baufelder und der Neugestaltung der dazu gehörenden Freiflächen vollzogen werden. Im März 2022 sind die Vorbereitungen für den Architekturwettbewerb gestartet, in dem die beste Lösung für das Areal gefunden werden soll. Eine wichtige Grundlage für die Auslobung waren die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung vom Juni 2022, in welcher die Anlieger zahlreiche Ideen und Wünsche eingebracht haben. Seit August 2022 sind die Auslobungsunterlagen vollständig erstellt. Im September startete das Auslobungsverfahren. Die 30 Mitglieder starke Jury begutachtete in ihrer ersten Sitzung am 22. Februar 2023 15 anonym eingereichte Architekturentwürfe. Die drei besten Entwürfe wurden ausgewählt und deren Planer anonym aufgefordert, konkrete Aspekte ihrer eingereichten Vorschläge zu überarbeiten. Am 15. Juni 2023 tagte die Jury zum zweiten Mal. Sie diskutierte in dieser Sitzung die drei überarbeiten Entwürfe und kürte den Entwurf des Architekturbüros Fink + Jocher zum Sieger. Dieser Entwurf wird Grundlage eines neuen Bebauungsplans sowie Grundlage für die nachfolgende bauliche Realisierung des SSB-Ostendareals. Weitere Informationen unter: https://www.ssbag. de/unternehmen/projekte/architekturwettbewerbe/architekturwettbewerbentwicklung- ostendareal/
Projektsteuerung nach §205 AHO für die Umbau und Modernisierungs- Baumaßnahme für die Hauptverwaltung der SSB. Hauptaufgabe ist die Projektüberwachung und Qualitätskontrolle, insbesondere die Unterstützung der SSB bei Überwachung, Terminplan, Kostenkontrolle, Änderungsmanagement, Qualitätsmanagement, Schnittstellenmanagement, sowie Beratung bei allgemeinen Themen des Projektes ""SSB Umbau & Modernisierung der Hauptverwaltung"". Die Hauptverwaltung gliedert sich in 3 Gebäudeteile, die sich in West-Ost-Richtung erstrecken: Kopfbau und Mittelbau (Modul 1) sowie Verwaltungbau (Modul 2). MODUL 1 / Kopf- und Mittelbau Mittelbau Baujahr 1971 1. UG bis 3. OG / 1986 Aufstockung 4. OG bis 5. OG Grundriss ca. 54 x 16 m Höhe über Gelände ca. 20 m gesamt 7 Geschosse incl. 1 Untergeschoss Arbeitsplätze ca. 220 Kopfbau Baujahr 1970 Grundriss ca. 72 x 16 m Höhe über Gelände ca. 18 m gesamt 4 Geschosse, nur ein kleiner Teilbereich unterkellert Arbeitsplätze ca. 50 Erweiterung der TEs-Garage MODUL 2 (OPTION) / Verwaltungsbau Verwaltungsgebäude Baujahr 1970 Grundriss ca. 51 x 16 m Höhe über Gelände ca. 25 m gesamt 8 Geschosse incl. 1 Untergeschoss Arbeitsplätze ca. 200
Aufgrund der Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstand zwischen Gablenberg, Gaisburg und Berg mit „Ostheim“ eine neue Siedlung. Der „Verein zum Wohl der arbeitenden Klasse“, setzte sich unter anderem für die Wohnungsfürsorge einer rasch wachsenden Bevölkerung ein, was zum Bau von über 380 „Arbeitervillen“ im Stuttgarter Osten führte. Bis heute ist ein Großteil dieser Siedlung rund um den Eduard Pfeiffer Platz erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz. Mit dem Ostendplatz beherbergt Ostheim auch das Stadtteilzentrum, wo sich der Wochenmarkt, zahlreiche Nahversorgungsmöglichkeiten, Gewerbeeinrichtungen, das Bürgerzentrum, die Stadtteilbibliothek sowie das Leo-Vetter-Bad befinden. Der Stadtbezirk Stuttgart Ost bietet ein abwechslungsreiches Stadtbild. Stadtteile mit dörflichem Charakter reihen sich an planmäßig angelegte Arbeitersiedlungen und weitläufige Industrieflächen Richtung Neckartal. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) planen die Umgestaltung und Verbesserung des Ostendareals, im Bereich zwischen Landhaus-, Ostend- und Schönbühlstraße bis zum Leo-Vetter-Bad. Der Abschluss der Quartiersentwicklung soll mit der Bebauung der beiden letzten Baufelder und der Neugestaltung der dazu gehörenden Freiflächen vollzogen werden. Im März 2022 sind die Vorbereitungen für den Architekturwettbewerb gestartet, in dem die beste Lösung für das Areal gefunden werden soll. Eine wichtige Grundlage für die Auslobung waren die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung vom Juni 2022, in welcher die Anlieger zahlreiche Ideen und Wünsche eingebracht haben. Seit August 2022 sind die Auslobungsunterlagen vollständig erstellt. Im September startete das Auslobungsverfahren. Die 30 Mitglieder starke Jury begutachtete in ihrer ersten Sitzung am 22. Februar 2023 15 anonym eingereichte Architekturentwürfe. Die drei besten Entwürfe wurden ausgewählt und deren Planer anonym aufgefordert, konkrete Aspekte ihrer eingereichten Vorschläge zu überarbeiten. Am 15. Juni 2023 tagte die Jury zum zweiten Mal. Sie diskutierte in dieser Sitzung die drei überarbeiten Entwürfe und kürte den Entwurf des Architekturbüros Fink + Jocher zum Sieger. Dieser Entwurf wird Grundlage eines neuen Bebauungsplans sowie Grundlage für die nachfolgende bauliche Realisierung des SSB-Ostendareals. Weitere Informationen unter: https://www.ssbag. de/unternehmen/projekte/architekturwettbewerbe/architekturwettbewerbentwicklung- ostendareal/
Die SSB Straßenbahnen AG beabsichtigt den Umbau und die Modernisierung ihrer Hauptverwaltung in Stuttgart. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude inkl. Freianlagen und der Fachplanung Gebäudetechnik (Elektro, Heizung, Sanitär, Klimatechnik, Lüftung, Küchentechnik, Aufzug) gemäß HOAI. - Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1 zu § 34 Absatz 4 HOAI, - Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 Nummer 11.1 zu § 39 Absatz 4 HOAI, - Technischen Ausrüstung HLSKE gemäß § 53 Nr.1-8 und § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI.
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG hat mit der Planung eines neuen Stadtbahnbetriebshofes in Stuttgart-Weilimdorf begonnen. Dabei handelt es sich um ein Gebäudeensemble aus drei Gebäuden, in denen Stadtbahnen gewaschen, gewartet und abgestellt werden. Außerdem holen die Stadtbahnfahrer dort die Fahrzeuge für ihre Dienste ab. Die Gebäude haben eine BGF-Fläche von ca. 21.500m² und das Grundstück ca. 50.000m². Der Standort liegt im Nord-Westen des Stadtgebietes an der Gemarkungsgrenze zum Landkreis Ludwigsburg. Der Stadtbahnbetriebshof gliedert sich in sechs grundsätzliche Bereiche: 1. Abstellhalle für bis zu 47 Stadtbahnen der SSB, 10-gleisig: Bruttogrundrissfläche ca. 9.700m² 2. Wach-/Wartungshalle in Teilen zweigeschossig: Bruttogrundrissfläche: ca. 7.650m² 3. Dienst- und Sozialgebäude als Holzbaukonstruktion vorgesehen, zweigeschossig Bruttogrundrissfläche: ca. 1.600m² 4. Begrünte und mit Photovoltaikmodulen belegte Dachlandschaft, die die drei Gebäudebereiche überdeckt: Bruttogrundrissfläche: ca. 18.500m² 5. Erdüberdecktes Unterwerk zur technischen Versorgung des Betriebshof: Bruttogrundrissfläche: ca. 200m² 6. Frei- und Verkehrsanlagen mit einer Grundfläche von ca. 69.500m² Geschätzte Baukosten 115 Mio. EUR.
Die SSB Straßenbahnen AG beabsichtigt den Umbau und die Modernisierung ihrer Hauptverwaltung in Stuttgart. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 zu § 51 Absatz 5, § 52 Absatz 2 HOAI.
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG plant die energetische Sanierung der Hauptwerkstatt im SSB-Zentrum in Stuttgart-Möhringen. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Außenhülle. Der Hauptbau der Hauptwerkstatt wurde im Jahre 1971 errichtet. Die Hauptverwaltung gliedert sich in 3 Gebäudeteile, die sich in West-Ost-Richtung erstrecken. Der Grundriss der Hauptwerkstatt ist in L-Form hinter dem Kopfbau angeordnet. Die größten Abmessungen betragen ca. 162 x 127 m. Die Höhe der Hauptwerkstatt (OK Gelände bis OK Attika) beträgt ca. 11 m. Die Hauptwerkstatt wird in zwei Hauptbereiche eingeteilt. Die Teilewerkstatt hat eine Grundfläche von ca. 3.025 m² ohne Treppenhaus. Die Werkstatt hat eine Grundfläche von ca. 14.640 m². Das Objekt verfügt über mehrere Dachflächen mit diversen Aufbauten, Abdichtungen, Höhenlagen und Konstruktionen. Die Summe der gesamten Dachflächen beträgt ca. 17.765 m². Die Hauptwerkstatt verfügt über eine Brandmeldeanlage. Einige Gleise in der Hauptwerkstatt verfügen über stromführende Oberleitungen. Als Ziel ist anzustreben, dass Gebäude so klimaneutral zu planen, dass der nach DIN 18599:2018-09 ermittelte jährliche Endenergiebedarf, ohne eventuelle Prozessenergie und ohne Nutzerstromanteile, vollständig über die gebäudeeigene Photovoltaik-Anlage abgedeckt werden kann. Die Planung soll im Juli 2026 beginnen. Für die Kostengruppen 300 + 400 geht man derzeit von Kosten in Höhe von ca. 25,4 Mio. € brutto aus. Bei der Leistungserbringung ist die Klimastrategie der LH Stuttgart "Klima-Fahrplan 2035" zu berücksichtigen.
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG plant die energetische Sanierung der Hauptwerkstatt im SSB-Zentrum in Stuttgart-Möhringen. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische Sanierung der Außenhülle. Der Hauptbau der Hauptwerkstatt wurde im Jahre 1971 errichtet. Die Hauptverwaltung gliedert sich in 3 Gebäudeteile, die sich in West-Ost-Richtung erstrecken. Der Grundriss der Hauptwerkstatt ist in L-Form hinter dem Kopfbau angeordnet. Die größten Abmessungen betragen ca. 162 x 127 m. Die Höhe der Hauptwerkstatt (OK Gelände bis OK Attika) beträgt ca. 11 m. Die Hauptwerkstatt wird in zwei Hauptbereiche eingeteilt. Die Teilewerkstatt hat eine Grundfläche von ca. 3.025 m² ohne Treppenhaus. Die Werkstatt hat eine Grundfläche von ca. 14.640 m². Das Objekt verfügt über mehrere Dachflächen mit diversen Aufbauten, Abdichtungen, Höhenlagen und Konstruktionen. Die Summe der gesamten Dachflächen beträgt ca. 17.765 m². Die Hauptwerkstatt verfügt über eine Brandmeldeanlage. Einige Gleise in der Hauptwerkstatt verfügen über stromführende Oberleitungen. Als Ziel ist anzustreben, dass Gebäude so klimaneutral zu planen, dass der nach DIN 18599:2018-09 ermittelte jährliche Endenergiebedarf, ohne eventuelle Prozessenergie und ohne Nutzerstromanteile, vollständig über die gebäudeeigene Photovoltaik-Anlage abgedeckt werden kann. Die Planung soll im Juli 2026 beginnen. Für die Kostengruppen 300 + 400 geht man derzeit von Kosten in Höhe von ca. 25,4 Mio. € brutto aus. Bei der Leistungserbringung ist die Klimastrategie der LH Stuttgart "Klima-Fahrplan 2035" zu berücksichtigen.
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Die Auftragsverteilung bei SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG: Architektur & Ingenieurwesen (91%), Öffentliche Verwaltung (9%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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Die Beschaffung bei SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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