Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Stuttgart, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Stuttgart verzeichnet aktuell 55 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 82 Tsd. € bis 30,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,0 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Stuttgart sind Architektur & Ingenieurwesen (28%), Bauarbeiten (16%) und IT-Dienstleistungen (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Stuttgart zählen Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement - (5 Ausschreibungen), Land Baden-Württemberg vertreten durch die IT Baden-Württemberg (4 Ausschreibungen) sowie Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Abt. Allgemeiner Service, Zentraler Einkauf (3 Ausschreibungen).
Innerhalb von Stuttgart finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Stuttgart, Stadtkreis, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis und 7 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die öffentlichen Auftraggeber sind die zuständigen Aufgabenträger im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nach § 8 Abs. 3 Satz 1 PBefG i. V. m. § 6 Abs. 1 des Gesetzes über die Planung, Organisation und Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs Baden-Württemberg (ÖPNVG BW). Die Auftraggeber sind gem. § 6 Abs. 3 ÖPNVG BW damit auch zuständige Behörde im Sinne der EU-Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 (VO 1370/2007). Die Landkreise Böblingen und Calw sind damit für die Sicherstellung eines ausreichenden Verkehrsangebots in ihrem Wirkungskreis zuständig (§ 8 Abs. 3 PBefG). Nachdem die aktuelle Verkehrsbedienung im Linienbündel BB05 zum 30.06.2026 endet, war die Verkehrsleistung ab dem 01.07.2026 zu gewährleisten, mithin neu auszuschreiben. Zur Vergabe kommen die Busverkehrsleistungen auf den nachfolgenden aufgelisteten VVS-Linien: - 763 (Sindelfingen) - Böblingen – Aidlingen – Deufringen – Dachtel – Gechingen – Stammheim (CW) – Calw; - 763A Sindelfingen – Böblingen – Dagersheim – Aidlingen – Deufringen – Dachtel – Gechingen - Stammheim (CW) (Schülerverkehr); - 764 (Sindelfingen -) Böblingen - Aidlingen - Dachtel (- Gechingen); - 766 Böblingen - Döffingen - Dätzingen - Schafhausen - Weil der Stadt; - 766A Dätzingen - Schafhausen - Weil der Stadt (Schülerverkehr); - 768A Gärtringen - Aidlingen - Lehenweiler – Döffingen (Schülerverkehr); - 769 Sindelfingen - Maichingen - Döffingen - Dätzingen - Weil der Stadt; - N75 Böblingen - Dagersheim - Darmsheim - Döffingen - Dätzingen - Aidlingen - Deufringen - Dachtel – Böblingen sowie Leistungen im On-Demand-Verkehr zwischen Aidlingen, Ehningen, Gärtringen und der Bergwaldsiedlung in Gechingen (On-Demand-Shuttle „Würmtal“). Bei den o.g. Busverkehrsleistungen handelt es sich um Linienverkehre, die nach § 42 PBefG genehmigt werden sollen. Beim On-Demand-Verkehr handelt es sich um einen Linienbedarfsverkehr, der nach § 44 PBefG genehmigt werden soll. Der Auftragnehmer hat den vorgegebenen Fahrplan sowie die Vorgaben zu den Bedienzeiten und dem Bediengebiet des On-Demand-Shuttles "Würmtal" zu erfüllen. Der Fahrplan ist in Anhang LB.1 beigefügt. In Anhang LB.2 und Anhang LB.3 finden sich die zugehörigen Planungshilfen. Zu beachten ist, dass zwei Fahrplanvarianten zur Ausschreibung kommen. In der Basisvariante enden die letzten beiden Fahrten der Linie 763 in der Hinrichtung bereits am Rathaus Gechingen. In der Option wird die Linie 763 in den Abendstunden durch eine Verlängerung der beiden letzten Fahrten in der Hinrichtung von Gechingen nach Calw ergänzt (Mo-Fr, Samstag und Sonn-/Feiertag) . Näheres zu der Option ist in Ziff. 1.1.3 der Leistungsbeschreibung geregelt. Beide Fahrplanvarianten sind aus den Fahrplänen (Anhang LB.1) ersichtlich. Die Bedienzeiten und das Bediengebiet des On-Demand-Shuttles "Würmtal" ergeben sich aus dem beigefügten Anhang LB.12.
VE 02 Erd- und Spezialtiefbau
Beschaffung von Zufahrtsperren (Fahrzeugsicherheitsbarrieren) für Veranstaltungen der Heilbronn Marketing GmbH
Konzeption und Durchführung von individuellen Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) für ca.16 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest.
Neubau Wasserwerk Süd Los 1-3 Los 1: Erd-,Entwässerung-, Stahlbetonarbeiten Los 2: Holzbau-, Flachdach- und Fassadenarbeiten Los 3: Edelstahlsystemtanks
Die Stadt Eppingen beabsichtigt die Kernsanierung und die Erweiterung des Kindergartens in Eppingen-Mühlbach.
Die Gemeinde Lenningen (nachfolgend: „Konzessionsgeber“) hat das Ziel, flächendeckend leis-tungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen. Zudem verfolgt der Konzessionsgeber das Ziel, seinen Wirtschaftsstandort zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen sicher-zustellen. Daher sollen mit Telekommunikationsunternehmen Konzessionsverträge über den Bau und den Betrieb von Gigabitnetzen sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen in den unten näher bezeichneten Gebieten abgeschlossen werden. Die Kommunen des Landkreises Esslingen haben den Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen im Wege einer Aufgabenübertragung u. a. mit der Durchführung der vorliegenden Ausschreibung beauftragt, so dass der Zweckverband als Vergabestelle auftritt. Mit dem nach der Durchführung des Vergabeverfahrens zu beauftragenden TK-Unternehmen schließt jedoch die Kommune als Konzessionsgeber den Vertrag. Die Abwicklung der geschlossenen Verträge wird durch den Zweckverband durchgeführt. Der Konzessionsgeber hat im Rahmen des Förderprogramms des Bundes „Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland – Gigabit-Richtlinie 2.0“ einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der „Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Breitbandförderung“ („VwV Breitbandmitfinanzierung“) beantragt. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen. Der Abschluss des Zuwendungsvertrages (vgl. hierzu Anlage 8 sowie nachfolgende Ziff. 5 e) ee)) steht unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Fördermittel (auch) in endgültiger Höhe gewährt und der entsprechende Eigenanteil des Konzessionsgebers haushaltsrechtlich bereitgestellt werden. Das Verfahren wird einstufig ohne vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bieter haben daher mit ihrem Erstangebot die unter Ziff. 5 e) bb) (2) genannten Eignungsnachweise vorzulegen und ihre Eignung nachzuweisen. Mit diesem Verfahren sollen geeignete Bieter identifiziert werden, die marktübliche Breitbanddienste flächendeckend im Projektgebiet bereitstellen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, die unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKPM4VM/documents heruntergeladen werden können.
Durch die Verabschiedung des Ganztagsförderungsgesetzes GaFöG wird für Kinder im Grundschulalter in Baden – Württemberg ein Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung, beginnend mit der Klassenstufe 1 ab dem Schuljahr 2026/2027, bindend. Für die Umsetzung dieses Rechtsanspruchs wird seitens der Stadt Vaihingen an der Enz durch Umgestaltung bestehender Betreuungselemente in der städtischen Liegenschaft Schlossbergstraße 28 (CJD-Werkstätten) eine flexible Schulkindbetreuung mit erweiterten Betreuungsangebot, vor und nach der Schule avisiert. Hierfür ist ein Teilabbruch des bstehenden Gebäudes sowie ein Neubau (ca. 840 m² NGF) auf dem bestehenden UG vorgesehen. Es liegt bereits eine verabschiedete Planung vor (Leistungstand Leistungsphase 3), diese ist zwingende Grundlage der weiteren Planung. Die Unterlagen werden den ausgewählten Bietern in der Stufe 2 zur Verfügung gestellt.
Die Wärmenetz Steinheim GmbH plant den Ausbau des „Wärmenetzes Steinheim Nord-West“, hierzu wird auch die bestehenden Heizzentrale in der Höpfigheimer Straße 54 in Steinheim an der Murr erweitert. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sollen die heizungstechnische Installationen innerhalb der HZG-Zentrale vergeben werden. Die Arbeiten werden von Mai bis Oktober Juni 2026 umgesetzt.
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