Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) mit Sitz in Köln ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 15 aktive Ausschreibungen von insgesamt 760 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 4,7 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,3 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sind Forschung & Entwicklung (15%), Architektur & Ingenieurwesen (14%) und Industriemaschinen (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Laborgeräte und IT-Dienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
760 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Das DLR beabsichtigt die Beschaffung eines Systems für die Verdichtung eines Methanol-Wasser-dampf-Gemisches (gasförmig, überhitzt) gemäß Leistungsbeschreibung. Dabei ist das Verdichtersystem Bestandteil einer Versuchsanlage für die Methanol-Aufbereitung (MeOH Purification), die in einem industriellen Umfeld später in Schweden aufgebaut wird. Das Verdichtersystem muss an die folgende Adresse geliefert werden: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Gerhart-Hauptmann-Str. 15, 03044 Cottbus Die Erfüllung aller Leistungen sollte so schnell wie möglich erfolgen, spätestens jedoch am 26.04.2027. Weitere wichtige Informationen sind unter anderem dem Vertrag samt der dort enthaltenen Leistungsbeschreibung und der Bewertungsmatrix zu entnehmen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sowie weitere, namentlich genannte Helmholtz-Zentren beabsichtigen einen Rahmenvertrag über die Miete von neuen und ungebrauchten Multifunktionsdruckern abzuschließen. Diese Drucker werden über das Netzwerk angesteuert, bieten die Möglichkeit, Dokumente zu kopieren und zu scannen (inkl. Texterkennung im Gerät) und unterstützen herstellerunabhängige Lösungen, die Drucke halten und gegen Authentifizierung des Nutzers ausdrucken. Die zu mietenden Geräte sollen einem hochwertigen und ausgereiften Serienprogramm angehören, welches durch Zuverlässigkeit, Langlebigkeit sowie durch Umweltfreundlichkeit gekennzeichnet ist. Die Eigenschaften der Geräte sind entsprechend der Anforderungs- und Bewertungsmatrix zu belegen.
The German Aerospace Centre (DLR) would like to procure 200 (optionally +160) pieces of electro-pyrotechnic initiators for in-flight activation of small solid-propellant rocket motors. Of these, the first 200 are to be delivered immediately, and the remaining 160 are to be ordered optionally within the next 5 years.
Es ist im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb beabsichtigt, die Beschaffung einer CO2-basierten -basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten (CoCo.1) in zwei Lose zu unterteilen. Ziel ist die Realisierung einer betriebsbereiten Versuchsanlage für Forschung- und Entwicklungszwecke. Den Bewerbern steht es frei, Teilnahmeanträge für ein einzelnes Los oder für beide Lose abzugeben. In der anschließenden Angebotsphase sind sie an die getroffene Auswahl gebunden; ein nachträglicher Wechsel oder eine Erweiterung der Losauswahl ist ausgeschlossen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags begründet jedoch keine Verpflichtung, für das betreffende Los später auch ein Angebot abzugeben. Bitte beachten: Die folgenden losweisen Beschreibungen der Auftragsgegenstände sind keine Leistungsbeschreibungen. Vielmehr dienen diese Beschreibungen den potenziellen Bewerbern/Bietern dazu, einzuschätzen, ob eine Teilnahme an der Ausschreibung von Interesse bzw. erstrebenswert ist, also ob der hier beschriebene Auftragsgegenstand zum Leistungsspektrum eines potenziellen Bewerbers/Bieters passt. Die eigentlichen Leistungsbeschreibungen werden nebst weiteren Bestandteilen der Vergabeunter-lagen ausschließlich den Bewerbern bekannt gegeben, die den Teilnahmewettbewerb erfolgreich bestanden haben, und zwar in der zweiten Phase der Ausschreibung, der Angebotsphase. Weitere Informationen zum Ablauf des zweistufig durchzuführenden Vergabeverfahrens können diesen Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 1 – Primärkreis der CO2-basierten -Anlage Gegenstand von Los 1 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Primärkreises der CO2-basierten Wärmepumpenanlage. Das Los umfasst die vollständige Auslegung und Realisierung eines geschlossenen CO2-Prozesskreislaufs (R744), der für den Betrieb im transkritischen Be-reich ausgelegt ist. Bestandteil des Loses ist zudem die Umsetzung der zugehörigen Betriebssteuerung auf Basis einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) einschließlich Bedien- und Überwachungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen, Datenaufzeichnung und Anbindung der für den Betrieb erforderlichen Mess- und Regelkomponenten. Folgende Betriebsparameter sind vorgesehen: • Verdampfungstemperaturbereich: ca. -10 °C bis +20 °C • Betriebstemperaturbereich mindestens 160 °C (Verdichteraustrittstemperatur) • Massenstrom: 2,2 kg/s (Bei pLP= 30 bar; pHP= 100 bar) • Betrieb im Hochdruckbereich bis mindestens 130 bar Optional kann im Rahmen dieses Loses voraussichtlich auch die technische Anbindung der Steuerung an den in Los 2 vorgesehenen Sekundärkreis angeboten werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 2 – Rückkühler im Sekundärkreis der CO2-Anlage Kern von Los 2 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines wetterfesten Rückkühlers zur Außenaufstellung, der für den Betrieb mit einem geeigneten Wärmeträgermedium (z.B. Wasser-Glykol-Gemisch) ausgelegt ist. Der Rückkühler ist so zu dimensionieren, dass die im Primär-kreis entstehende Wärmeleistung zuverlässig abgeführt werden kann. Die interne Steuerung des Rückkühlers muss einen stabiler Anlagenbetrieb auch unter variierenden Betriebsbedingungen gewährleisten. Optional können zusätzlich zur Mindestleistung voraussichtlich weitere Komponenten für die Umsetzung des vollständigen sekundärseitigen Kreislaufes angeboten werden. Hierzu können gehören: • Auslegung und Integration eines Speichers zur Stabilisierung des Anlagenbetriebs • Lieferung und Einbindung von Wärmeübertragern zur Systemintegration • Bereitstellung von Armaturen, Pumpen und Rohrleitungssystemen • Erweiterte Mess-, Steuer- und Regelungstechnik innerhalb des Sekundärsystems Für beide Lose gilt: Die Anlage wird später an folgendem DLR Standort errichtet: Projekthalle des DLR in Cottbus, Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus.(Von einer Kontaktaufnahme mit den Mitarbeiten-den des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens abzusehen.) Nach derzeitigem Planungsstand ist die Auftragserteilung für Ende Juli 2026 vorgesehen. Die Leistungen sollen bis spätestens März 2027 erbracht werden. Sollten sich nennenswerte Änderungen im zeitlichen Ablauf ergeben, werden die Bewerber/Bieter umgehend und detailliert über die neuen Zeitpläne informiert.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt für das Testen von großen Luftfahrtstrukturen, Kleinflugzeugen, Hubschraubern und Flugtaxis sowie zur Unterstützung von deren Zulassung ein Testzentrum. Im Fokus stehen Crash- und Impact-Tests im Vollmaßstab. Um die Luftfahrt noch effizienter, wirt-schaftlicher und nachhaltiger zu gestalten, werden von der Luftfahrtindustrie und Forschung neue Technologien und Designansätze für die Fluggeräte von Morgen entwickelt. Diese müssen mit teilweise völlig neuen Energiespeichern, wie z. B. Wasserstofftanks oder Batterien weiterhin den höchsten Anforderungen an die passive Sicherheit der Passagiere genügen. CITE soll dementsprechend große Strukturen, sowie Kleinflugzeuge, Hubschrauber und Flugtaxis testen können und so bei deren Zulassung unterstützen. Dazu wird das DLR-CITE erstmals Crash- und Impact-Tests im Vollmaßstab durchführen. Im Crash-Bereich steht das Testen unter realisti-schen Aufprallbedingungen aus mehr als 15 Metern Höhe im Vordergrund, bei Impact-Tests zum Beispiel der Aufprall von Kunstvögeln und Drohnen auf kritische Bereiche. Die Testbedingungen im Innenbereich der Versuchshallen werden hochreproduzierbar sein und damit höchste Ansprüche hinsichtlich Versuchs- und Messanforderungen erfüllen. Zur Durchführung von Crashversuchen mit Fluggeräten wie z.B. Hubschraubern, eVTOLs (electric vertical take-off and landing) oder Flugzeugrumpfsektionen soll eine neue Crashtestanlage (RPGen-Real Pulse Generator) entwickelt und gebaut werden. Die Crashtestanlage wird für Crashversuche mit Vertikal- sowie für kombinierte Vertikal- und Horizontalgeschwindigkeit ver-wendet. Weitergehende Informationen sind der beigefügten kurz Leistungsbeschreibung vom 17.03.2026 zu entnehmen. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber im Teilnahmewettbewerb eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber in der Angebotsphase die erforderlichen Unterlagen.
Gegenstand der Auftragsleistung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Belieferung von Chemikalien sowie von Labormaterialien für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beabsichtigt, im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb einen IT-Service-Provider zu beauftragen, der die Leistungserbringung in den Bereichen File&Storage, Virtualisierung, Datacenter sowie Backup&Restore übernimmt und dabei die vielfältigen Anforderungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der unternehmensweiten IT-Infrastruktur sicherstellt. Im Bereich File&Storage sind die vorhandenen Storage-Systeme grundsätzlich standortnah an den jeweiligen Betriebsstätten zu betreiben. Sollte ein lokaler Einsatz unwirtschaftlich sein, ist die Anbindung an den nächstgelegenen oder technisch am besten angebundenen Standort durch die zentrale DLR-IT zu entscheiden. Dabei kommen derzeit Systeme von NetApp, FAST-LTA sowie weiteren Herstellern (z.B. Synology) zum Einsatz. Die Speicher werden in unterschiedliche Speicher- und SLA-Klassen eingeteilt, wobei die Hardwareauswahl durch die Speicherklasse, die garantierte Betriebszeit jedoch durch die zugehörige SLA-Klasse bestimmt wird. Zusätzlich werden auf Wunsch institutseigene Storage-Systeme (IuE-Systeme) betreut; hier ist dann der jeweilige IT-Manager des Instituts der Ansprechpartner des IT Service Providers. Im Virtualisierungs-Service betreut der Provider die zentrale Virtualisierungsplattform des DLR, die sowohl zentrale als auch dezentrale sowie institutsspezifische Services beinhaltet. Die Umgebung besteht aus einem zentralen Cluster im Hauptrechenzentrum (ZRZ) und mehreren dezentralen Sites (DRZ), die einheitlich nach einem festgelegten Architekturstandard betrieben werden. Durch ein zentrales Verwaltungstool werden alle Cluster, Hosts und Ressourcen übergreifend administriert, wodurch eine konsistente Konfiguration und hohe Betriebssicherheit gewährleistet ist. Der Datacenter-Service übernimmt die gesamte Betriebsverantwortung für die DLR-Rechenzentren. Zu den Kernaufgaben zählen die Koordination aller Provider, das Zutrittsmanagement einschließlich Begleitung berechtigter Personen, die Organisation von Lieferungen und die Begleitung von Changes und Wartungsarbeiten, insbesondere Wartungen an der Stromversorgung der RZs. Der Provider fungiert als Schnittstelle zu den intern und externen Rechenzentrums-Betreibern (3rd-Level), übernimmt das Flächen- und Verkabelungsmanagement (ausgenommen LAN/WAN- und IuE-Hardware in den DRZs) sowie die Pflege und Aktualisierung der Dokumentation im Dokumentationstool. Darüber hinaus unterstützt er bei Disaster-Recovery- und Failover-Tests, gewährleistet die Business-Continuity, sorgt für die End-to-End-Betriebsfähigkeit der IT-Landschaft und stellt die Serviceverfügbarkeit über alle technischen Silos hinweg sicher. Die Einhaltung von Ordnung und Sicherheit im Rechenzentrum, etwa durch Kontrolle von Zutritten und unverzügliche Meldung von Unregelmäßigkeiten, gehört ebenso zum Leistungsumfang. Im Backup&Restore-Service soll ein kosteneffizientes Konzept für zentrale und dezentrale Systeme bereitgestellt werden. Die bestehende Backup-Infrastruktur des DLR besteht aus zwei getrennten Umgebungen: Veeam, das überwiegend virtuelle Server sichert, und IBM Storage Protect, das physische, dezentrale Systeme sowie Archiv-Daten schützt. Der Provider ist für die regelmäßige Sicherung nach definierten RPO-/RTO-Kriterien, die sichere Aufbewahrung und Versionierung der Daten sowie die Wiederherstellung auf File- und System-Level verantwortlich. Zusätzlich sind Monitoring, Reporting und die lückenlose Dokumentation des Backup-Status zu gewährleisten. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber zuvor eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber die erforderlichen Unterlagen. Bitte füllen Sie das beigefügte Formular „Vertraulichkeitsvereinbarung“ aus und übermitteln Sie es über die Kommunikationsfunktion der Plattform subreport ELViS. Nach Eingang erhalten Sie die vollständige Leistungsbeschreibung ebenfalls über die Plattform.
EUSST - SBSS
Im Zusammenhang mit den neuen 6G-Technologien für die Kommunikation über nicht terrestrische Netze planen wir den Kauf von 4 leistungsfähigen SDRs (Software Defined Radio), die über 4 TX und 4 RX Kanäle verfügen. Diese werden für die Erprobung und Validierung zukünftiger 6G-Technologien im Bereich der nicht-terrestrischen Kommunikation benötigt, insbesondere für Massive IoT Anwendungen und weitere Einsatzszenarien.
Im Produkt Schulungsleistungen Projektmanagement eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Projektmanagementschulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind je nach Qualifikationsanspruch themenbezogen in fünf Lose aufgeteilt. Anbieter können sich für ein, mehrere oder alle Lose bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung auf mehrere Lose trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen Projektmanagement ist der 28.02.2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouse-DLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. A/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält dann innerhalb weniger Tage eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) aus Köln. Aktuell sind 15 Ausschreibungen aktiv (von 760 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Architektur & Ingenieurwesen, Industriemaschinen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 4,7 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR): Forschung & Entwicklung (15%), Architektur & Ingenieurwesen (14%), Industriemaschinen (14%), Laborgeräte (9%), IT-Dienstleistungen (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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