Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Köln, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Köln verzeichnet aktuell 67 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 200 Tsd. € bis 5,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,6 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Köln sind Architektur & Ingenieurwesen (26%), Bauarbeiten (26%) und IT-Dienstleistungen (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Forschung & Entwicklung und Bildung & Weiterbildung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Köln zählen Stadt Hennef (Sieg) (5 Ausschreibungen), BWI GmbH (3 Ausschreibungen) sowie Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW (3 Ausschreibungen).
Innerhalb von Köln finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Bonn, Kreisfreie Stadt, Köln, Kreisfreie Stadt, Leverkusen, Kreisfreie Stadt, Düren, Rhein-Erft-Kreis und Euskirchen und 5 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die wiederkehrende Prüfung der elektrotechnischen Anlagen und um die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln an den Standorten Köln, Bonn und Aachen des Westdeutschen Rundfunks. Es kommen hierbei die jeweils aktuell gültigen Vorschriften und Regeln zur Anwendung. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 umfasst die wiederkehrende Prüfung der ortsfesten elektrotechnischen Anlagen an den vorgenannten Standorten. Ziel der Prüfung ist es, die Wirksamkeit und Betriebssicherheit der Anlagen festzustellen. Alle Prüfungen erfolgen entsprechend den DIN VDE Bestimmungen, maßgeblich der DIN VDE 0105. Los 2 umfasst die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln. Der Auftragnehmer führt die vollständige Überprüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln nach DIN VDE 0701 / 0702 durch. Weiterhin empfiehlt der Auftragnehmer dem Betreiber anhand einer Gefährdungsbeurteilung pro Gerät eine Prüffrist gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 1111. Der Vertragsbeginn ist jeweils für den 01.09.2026 mit einer Grundlaufzeit von zwei Jahren vorgesehen mit je einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt vier Jahre. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen sind in den beigefügten Leistungsbeschreibungen einschließlich der dazugehörigen Anlagen umfassend beschrieben. Die Höchstabnahmemenge in dieser Rahmenvereinbarung liegt im Los 1 bei ca. 6.048 Stunden. Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 3.024 Stunden. Im Los 2 liegt die Höchstabnahmemenge bei ca. 264.400 einphasigen (230 V) und ca. 1.640 dreiphasigen Betriebsmittel (450V). Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 132.200 einphasigen und ca. 820 dreiphasigen Betriebsmitteln.
Gegenstand der Leistung ist die vollumfängliche Ausstattung der beiden Räume K701 und K801 in Bezug auf die benötigte Möblierung, Akustik und Tagungstechnik durch den Auftragnehmer entsprechend der in der Leistungsbeschreibung benannten Anforderungen. Die technischen Daten werden im beiliegenden Kriterienkatalog umfassend beschrieben.
Rahmenvereinbarung Prüfgasflaschen
Beschaffung eines Neuronavigationssystems
Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, vorzunehmende Belieferung der Auftraggeberin mit a) bis zu 600 Klinikbetten, 600 Patientenaufrichtern, 600 Namensschildern sowie 600 Infusionsständern sowie b) die optionale Entsorgung von bis zu 600 im Bestand der Auftraggeberin befindlichen Klinikbetten Maximal können unter der Rahmenvereinbarung die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen hinsichtlich der Anzahl von 600 Klinikbetten, 600 Patientenaufrichtern, 600 Namensschildern und 600 Infusionsständern abgerufen werden. Die zuvor angegebenen Mengen stellen somit den Maximalwert der unter dieser Rahmenvereinbarung abrufbaren Menge dar. Eine Abnahmeverpflichtung durch die Auftraggeberin besteht nicht. Der Rahmenvertrag tritt mit Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung beim Auftragnehmer in Kraft. Er endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, 48 Monate nach Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung, wenn nicht zuvor durch die vollständige Erbringung der Vertragsleistung eine Beendigung eingetreten ist.
Rahmenvereinbarungen über die Lieferung von Dienstbekleidung zur Modernisierung der Dienst- und Ausgehbekleidung bestehend aus: Dienstjacke Heer Soldaten (ASD 05262A) Diensthose Heer Soldaten (ASD 05515A) Dienstjacke Heer Soldatinnen (ASD 05266A) Diensthose, Heer, Soldatinnen (ASD 05625A) Dienstrock, Heer (ASD 05635A) Dienstjacke, Luftwaffe, Soldaten (ASD 05268A) Diensthose, Luftwaffe, Soldaten (ASD 05535A) Dienstjacke, Luftwaffe, Soldatinnen (ASD 05268A) Diensthose, Luftwaffe, Soldatinnen (ASD 05645A) Dienstrock, Luftwaffe (ASD 05655A) Dienstjacke, Marine, Soldaten (ASD 05263A) Diensthose, Marine, Soldaten (ASD 05555A) Dienstjacke, Marine, Soldatinnen (ASD 05267A) Diensthose, Marine, Soldatinnen (ASD 05665A) Dienstrock, Marine (ASD 05675A) Skibluse, Soldaten (ASD 08490A) Skibluse, Soldatinnen (ASD 08494A) in einem Zeitraum von 96 Monaten.
Die BWI erwägt je einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern zu Personalvermittlungsleistungen in fünf Losen im Wege eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 3 VgV zu vergeben. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Personalvermittlung in Festanstellung, Deckung des Personalbedarfs der BWI durch die Inanspruchnahme von Personalvermittlungsleistungen. Der Rahmenvertrag für Los 1 (IT- und IT-Services) soll mit bis zu 3 Wirtschaftsteilnehmern und die Rahmenverträge für die Lose 2 (IT-Security), 3 (SAP), 4 (Cloud) und 5 (KI) sollen jeweils mit bis zu 2 Wirtschaftsteilnehmern abgeschlossen werden. Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von maximal vier Jahren abgeschlossen.
BIM-Projektsteuerungsleistungen und BIM-Management für die zusätzlichen Stadtbahnhaltestellen Niehler Straße/Gürtel und Boltensternstraße/Gürtel der Linie 13 !Die Bietergemeinschaft, die für dieses Projekt mit der Generalplanung beauftragt ist, wird grundsätzlich für dieses Bieterverfahren ausgeschlossen!
VDV eTicket Service (VDV-ETS) ist für den deutschen ÖPV-Standard "(((eTicket Deutschland" verantwortlich. Dieser stellt die technische und organisatorische Plattform für den Betrieb von einem interoperablen elektronischen Ticketing im öffentlichen Personenverkehr in Deutschland dar. Neben der Erstellung und Herausgabe des technischen Standards, der Aufstellung von organisatorischen Regeln für Teilnehmer und der Prüfung von eingesetzten Komponenten betreibt VDV-ETS auch zentrale Infrastrukturen für die an (((eTicket-Deutschland teilnehmenden Verkehrsunternehmen und -verbünde. Im Rahmen der Umstellung auf die neue Version des Standards "(((etiCORE" ab 2027 soll ein mandantenfähiges Produktverantwortlichen-System (MPS) entwickelt und betrieben werden. Das Sytem unterstützt Organisationen, die im bundesweiten elektronischen Fahrgastmanagement und Ticketing die Rolle des Produktverantwortlichen (Product Owner) wahrnehmen. Produktverantwortlichen-Systeme werden mit der Umstellung auf (((etiCORE fortan als "Product Owner-System" bezeichnet. Gegenstand des Projektes ist sowohl die technische Realisierung als auch der dauerhafte Betrieb des Systems. Das MPS basiert auf der (((etiCORE-Spezifikation, die ein einheitliches und interoperables Rahmenwerk für elektronisches Fahrgastmanagement und Ticketing einschließlich definierter Prozesse und standardisierter Datenformate beschreibt. Das Projekt ist langfristig ausgelegt. Das MPS dient der zentralen Zusammenführung, Überwachung und fachlichen Bewertung produktbezogener Daten und Prozesse über mehrere Bezugsberechtigte (gem. § 3 des Rahmenvertrages MPS) hinweg. Kernfunktion ist ein regelbasiertes Monitoring zur Identifikation von Auffälligkeiten und potenziellen Regelverstößen. Darüber hinaus stellt das System umfassende Einsichts- und Auswertungsmöglichkeiten zu Fahrberechtigungen, Statusinformationen, Transaktionen und Kontrolldaten bereit und unterstützt die operative Umsetzung fachlicher Maßnahmen durch die strukturierte Weiterleitung relevanter Informationen an angebundene Dritte. Ziel des Projektes ist die Bereitstellung eines skalierbaren und bundesweit einsetzbaren Product Owner-Systems, welches den Vorgaben der (((etiCORE-Spezifikation entspricht und sich in bestehende Systemlandschaften integrieren lässt.
Die Stadt Hürth plant die Erweiterung und Sanierung der bestehenden Martinusschule am Standort Am Druvendriesch 19 in 50354 Hürth. Mit dem dreigeschossigen, vollunterkellerten Neubau Bauteil C wird in Ergänzung zum Bestandsensemble die erforderliche Unterrichtskapazität als Lernclusterkonzept in Verbindung mit einer Mensa als Veranstaltungsstätte barrierefrei erstellt. In den Bestandsgebäuden Bauteil A und B werden die Unterrichtsbereiche entsprechend an ein Lernclusterkonzept angepasst und einschließlich des Verwaltungstraktes barrierefrei modernisiert. Die Außenanlagen werden einschließlich Herstellen umfangreicher Retentionsmaßnahmen einer modernen und pädagogisch zeitgemäßen Schulhofgestaltung entsprechend überarbeitet. Die Stadt Hürth sucht dafür einen leistungsstarken Generalunternehmer, der in der Lage ist, das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen schlüsselfertig umzusetzen und dabei Sorge trägt, dass der Schulbetrieb zu jedem Zeitpunkt sichergestellt ist. Eckdaten zum Projekt (Orientierungswerte): Grundstücksgröße: 9.892,85 m2 Außenanlagen: ca. 6.050 m2, bestehend aus Zone 1 bis 3 Bruttorauminhalt Neubau BT C: 16.935 m3 Bruttogeschossfläche Altbauten BT A+B: 2.546,19 m2 Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes (nach jetzigem Planungsstand): Februar 2029 Übergabe der Außenanlagen: Mai 2029 Vertragslaufzeit (inklusive des Gewährleistungszeitraums): März 2027 bis Mai 2034
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