Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Bonn, Kreisfreie Stadt, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Bonn, Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell 65 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 201 Tsd. € bis 110,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 19,4 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Bonn, Kreisfreie Stadt sind IT-Dienstleistungen (18%), Büro & Computer (15%) und Software & IT-Systeme (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Forschung & Entwicklung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Bonn, Kreisfreie Stadt zählen Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (26 Ausschreibungen), Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (9 Ausschreibungen) sowie Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) ein. Ziel des Förderbereichs ist es, Grundlagenwissen und neue Technologien für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende zu entwickeln. Durch die Förderung von Forschungsprojekten sollen Innovationen geschaffen werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland ermöglichen und dabei Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise gewährleisten. Die Schwerpunkte liegen bei Sektorkopplung und Grünem Wasserstoff sowie weiteren chemischen Energieträgern, synthetischen Kraftstoffen, Energiespeichern, Energienetzen, und Materialforschung. Der Förderbereich zeichnet sich durch eine systemische Ausrichtung und die breite Abdeckung von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zu Demonstrationsprojekten aus. Dabei spielen internationale Kooperationen und Zusammenarbeit in der Energieforschung eine zunehmend wichtige und auch geostrategische Rolle. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Einrichtungen. In der Regel handelt es sich um Verbundprojekte mit Partnern/-innen aus Industrie und Forschung. Neben nationalen Projekten werden internationale Kooperationen wie Energieforschungspartnerschaften und Projekte der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit (WTZ) gefördert. Zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Förderbereichs wird ein Projektträger-Vertrag vergeben. Die Wahrnehmung der Projektträgerschaft (PT) beinhaltet die Vorbereitung, fachliche und administrative Abwicklung der Förderung sowie Dokumentation von Vorhaben des BMFTR im Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“. Der PT bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellenden und Auftraggeber (AG) und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Die Entscheidung über Strukturen und forschungspolitische Schwerpunktsetzungen der Förderung, über Förderschwerpunkte wie auch über die Instrumente und Verfahren der Förderung liegt beim AG.
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Die BWI erwägt einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die zeitlich befristete Überlassung (Subskription) von Software für eine No-Code-Datenbank sowie deren Pflege, Support und die Erbringung von weiteren softwarenahen Vertragsleistungen (Implementierungsleistungen (Produktbefähigung), Customizing und Nutzer-Schulungsleistungen) im Wege eines Offenes Verfahren gem. § 14 Abs. 2 VgV abzuschließen. Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von maximal vier Jahren abgeschlossen. Durch intuitive, benutzerfreundliche Oberflächen sollen die No-Code-Datenbanken schnelle Anpassungen an dynamische Lageveränderungen ermöglichen, ohne auf Programmierkenntnisse angewiesen zu sein.
Nachhaltige IT-Dienstleistungen für die Softwareentwicklung im Bereich Anforderungsmanagement (hier: Anforderungs-/Systemanalyse sowie Erstellung von Lasten-/ Pflichtenheften) - Los 1: Geschäftsbereich BMI, BMDS
Nachhaltige IT-Dienstleistungen für die Softwareentwicklung im Bereich Anforderungsmanagement (hier: Anforderungs-/Systemanalyse sowie Erstellung von Lasten-/ Pflichtenheften) - Los 3: Restliche Bundesverwaltung
Nachhaltige IT-Dienstleistungen für die Softwareentwicklung im Bereich Anforderungsmanagement (hier: Anforderungs-/Systemanalyse sowie Erstellung von Lasten-/ Pflichtenheften) - Los 2: Geschäftsbereiche BMV, BMWSB, BMWE, Bundestag
Das BSI entwickelt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) Technische Richtlinien und Schutzprofile für das intelligente Messsystem (iMSys). Die Rahmenbedingungen geben sowohl nationale als auch europäische Rechtsrahmen vor. Neuerungen im oder Änderungen am europäischen Kontext können sowohl Chance als auch Risiko sein und direkt die Aufgaben des BSI betreffen. Um den Risiken für das national etablierte intelligente Messsystem entgegenzuwirken, setzt das BSI dieses Projekt auf. Ziele des Projekts sind auf der einen Seite – wo möglich – an der Gestaltung der europäischen Rahmenbedingungen so mitzugestalten, dass diese den nationalen Umsetzungsweg der Digitalisierung der Energiewirtschaft unterstützen, und auf der anderen Seite das intelligente Messsystem als Erfolgsmodell für eine sichere IT-Infrastruktur in einem kritischen Versorgungsbereich auf europäischer Ebene zu etablieren. Neben der Informationsgewinnung ist die Mitarbeit in Gremien ein wesentlicher Punkt.
Durchführung diverser Arbeiten zur Zwischenklasse des Fischereischutzbootes (FSB) "Seefalke" (Cuxhaven)
Nachhaltige Notebooks (produktneutral) der Kategorie Hohe Leistung und Zusatzleistungen Los 4: Restliche Bundesverwaltung ohne ITZBund
Nachhaltige Notebooks (produktneutral) der Kategorie Standard und Zusatzleistungen Los 2: Restliche Bundesverwaltung ohne ITZBund
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