Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice mit Sitz in Köln ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 68 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 221 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 167 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice sind IT-Dienstleistungen (38%), Post- & Fernmeldedienste (21%) und Unternehmensberatung & Recht (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Öffentliche Verwaltung.
Alle Ausschreibungen von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
68 Ausschreibungen (Seite 1 von 7)
Auftraggeber sind die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio (DR), vertreten durch die Geschäftsführung des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "AG" genannt). Vorliegend wird der Betrieb der M 365-Plattform als Managed Services mit einer Festlaufzeit von 4 Jahren nach Abschluss der Transitionsphase ausgeschrieben. Die Transitionsphase beginnt voraussichtlich am 01.06.2024. Der Beitragsservice geht von einer Laufzeit der Transitionsphase von ca. 4 Wochen, also bis zum 30.06.2024, aus. Vertragsbeginn des Servicevertrags ist voraussichtlich der 01.07.2024. Im Sinne der Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen und modernen IT-Landschaft sucht der AG für die M365-Umgebung einen kompetenten und erfahrenen "Managed Services"-Dienstleister. Wenngleich die Hoheit über die IT-Systeme beim AG verbleibt, besteht die Erwartung an den AN, die beauftragten Serviceprozesse mit einem Höchst-maß an Fachkunde, Eigenverantwortung sowie proaktivem und lösungsorientiertem Handeln zu erbringen und somit den AG verlässlich zu unterstützen. Unter dem Begriff "Managed Services" versteht der AG die gesamtheitliche technische und inhaltliche Betreuung eines IT-Services unter Einbindung des AN als externen Ser-vicepartner. Darunter fallen auch Anforderungen, die sich aus Datenschutz und Informa-tionssicherheit ergeben, wie beispielsweise eine datenschutzfreundliche und sichere Konfiguration der IT-Services ("Privacy by Default" und "Security by Default"). Der für "Managed Services" eingebundene AN agiert in diesem Zusammenhang vollumfänglich selbständig und kann sich unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Regelungen frei zwischen den internen administrativen Bereichen sowie anderen externen Managed Service Partnern bewegen und kommunizieren. Das AG-seitig eingesetzte Personal hat unter Einbindung eines internen Servicemanagers die Verwaltungs-, Organisations- so-wie Entscheidungshoheit, realisiert jedoch administrative Tätigkeiten nur in geringem Umfang. Der AN betreibt die von ihm verantworteten Dienste vollumfänglich selbst, setzt dazu ausschließlich qualifiziertes Personal ein und hält, wenn nötig, den direkten Kontakt zu den im jeweiligen Service-Systembetrieb tätigen Abteilungen (z. B. für den Betrieb des M365-Tenants sowie z. B. der Netzwerkinfrastruktur). Die zu verantwortenden Systeme sind so zu betreiben, dass Ausfälle proaktiv vermieden oder durch geeignete Maßnahmen auf ein Minimum reduziert werden. Dies gilt insbe-sondere auch für im Rahmen von Wartungsprozessen oder Störungsbeseitigungen für den nutzenden Endnutzer erkennbare Auswirkungen oder funktionale Einschränkungen. Sofern diese im Vorfeld erkennbar sind, muss das geplante Vorgehen kommuniziert und mit den Verantwortlichen abgestimmt werden. Der AN erbringt dabei alle Tätigkeiten, die zum Betrieb und zur Entstörung der M365-Services erforderlich sind, und führt diese so weit wie möglich selbstständig und voll-ständig durch. Er hat die Verantwortung im Rahmen definierter Rollen für die Funktionali-tät der M365-Services für den in dieser Leistungsbeschreibung definierten Leistungsum-fang zu übernehmen. Bei der Leistungserbringung wird der AN den jeweils etablierten aktuellen Stand der Technik sowie die geltenden Qualitätsstandards, Arbeitsmethoden und die Vorgaben des AG anwenden. Die reine Abwicklung und Aufrechterhaltung der Services des Betriebes ist die Basis zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Services und der Implementierung neuer Technologien und Lösungen. Aus diesem Grund ist eine Partnerschaft notwendig, in der sich die Partner regelmäßig über mögliche Potentiale zur Effizienzsteigerung durch technologische Weiterentwicklung austauschen. Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Dienstleistungen sind den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung (Teil B.)) zu entnehmen.
Auftraggeber sind die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio (DR), vertreten durch die Geschäftsführung des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "AG" genannt). Der Beitragsservice beabsichtigt, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen zur Beschaffung von IT-Dienstleistungen ("Helping Hands") im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rechenzentrums zu vergeben. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung mit einer dreijährigen Festlaufzeit sowie der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr abzuschließen. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Beitragsservice geht von einem jährlichen Auftragsvolumen von insgesamt ca. 4.800 Stunden aus. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 24.000 Stunden abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 18.000 Stunden während der Festlaufzeit und 6.000 Stunden für die Verlängerungsoption. Es besteht für den Auftraggeber jedoch keine Abnahmeverpflichtung. Das jährliche Auftragsvolumen unterliegt Schwankungen und kann somit auch über- oder unterschritten werden. Der Schwerpunkt der Leistungserbringung liegt voraussichtlich auf der Betriebsunterstützung in den Bereichen Windows und Linux sowie im Bereich Netzwerk und Storage ("helping hands") und wird daher in den nachfolgend aufgeführten Leistungsbereichen benötigt: - Leistungsbereich Workplace und Netzwerk - Leistungsbereich Betriebssysteme und Operating - Leistungsbereich Produktionssteuerung und Datenbanken - Leistungsbereich Applikation und Collaboration Die vom Auftragnehmer einzusetzenden Experten müssen über sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) verfügen. Der Auftragnehmer erhält die für die Leistungserbringung erforderlichen Arbeitsmittel durch den Beitragsservice zur Verfügung gestellt. Der Einsatz von eigenen Arbeitsmitteln (Soft- oder Hardware) ist aus Gründen der Betriebssicherheit ausdrücklich nicht gestattet. Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen IT-Dienstleistungen sind den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung (Teil B.)) zu entnehmen.
Auftraggeber sind die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio (DR), vertreten durch die Geschäftsführung des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "AG" genannt). Der Beitragsservice beabsichtigt, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen zur Beschaffung von IT-Dienstleistungen ("Helping Hands") im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rechenzentrums zu vergeben. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung mit einer dreijährigen Festlaufzeit sowie der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr abzuschließen. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Beitragsservice geht von einem jährlichen Auftragsvolumen von insgesamt ca. 4.800 Stunden aus. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 24.000 Stunden abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 18.000 Stunden während der Festlaufzeit und 6.000 Stunden für die Verlängerungsoption. Es besteht für den Auftraggeber jedoch keine Abnahmeverpflichtung. Das jährliche Auftragsvolumen unterliegt Schwankungen und kann somit auch über- oder unterschritten werden. Der Schwerpunkt der Leistungserbringung liegt voraussichtlich auf der Betriebsunterstützung in den Bereichen Windows und Linux sowie im Bereich Netzwerk und Storage ("helping hands") und wird daher in den nachfolgend aufgeführten Leistungsbereichen benötigt: - Leistungsbereich Workplace und Netzwerk - Leistungsbereich Betriebssysteme und Operating - Leistungsbereich Produktionssteuerung und Datenbanken - Leistungsbereich Applikation und Collaboration Die vom Auftragnehmer einzusetzenden Experten müssen über sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) verfügen. Der Auftragnehmer erhält die für die Leistungserbringung erforderlichen Arbeitsmittel durch den Beitragsservice zur Verfügung gestellt. Der Einsatz von eigenen Arbeitsmitteln (Soft- oder Hardware) ist aus Gründen der Betriebssicherheit ausdrücklich nicht gestattet. Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen IT-Dienstleistungen sind den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung (Teil B.)) zu entnehmen.
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") schreibt den Kauf- und die Wartung inklusive Click-Charge von drei Einzelblattdrucksystemen aus. Er setzt im Moment parallel drei voneinander unabhängige Einzelblattdrucksysteme der Firma Ricoh produktiv ein. Es ist beabsichtigt, die drei Drucksysteme - voraussichtlich im 3. Quartals 2024 - durch drei neue Einzelblattdrucksysteme auszutauschen. Der Auftragnehmer hat drei Einzelblattdrucksysteme mit tonerbasierter Laserdrucktechnik und einer Druckgeschwindigkeit von mindestens 135 DIN A4-Seiten/Minute (bei einem Papiergewicht von 80 g/m2) zum Kauf inkl. Wartung und Click-Charge (voraussichtliches Volumen von 837.000 Blatt DIN A4 und bis zu 3.000 Blatt DIN A3 pro Monat) anzubieten. Die drei Drucksysteme müssen netzwerkfähig sein, um vorrangig AFP/IPDS-Datenströme (inkl. Inline-Ressourcen) zum Druck empfangen und verarbeiten zu können. Zusätzlich müssen mindestens die Formate PCL, PDF, Postscript, TXT und RAW unterstützt werden. Zur Steuerung und Verwaltung der Druckjobs wird zusätzlich ein OMS in Funktion eines Spoolers und ein Viewer zur WYSIWYG-Anzeige der AFP-Dateien (min. 100 MB) auf fünf Arbeitsplatzrechnern benötigt. Die Konfiguration der zu beschaffenden Einzelblattdrucksysteme stellt sich je Drucker wie folgt dar: - 1 x externe Papierbevorratung - 1 x Drucksystem mit integrierter Papierbevorratung und Bedienpanel (inkl. OMS) - 1 x Finisher/Staplerfach - 1 x Rechner inkl. Bildschirm, Tastatur und Maus wird vom Beitragsservice gestellt. Die Altgeräte müssen vom Auftragnehmer abgebaut und transportfähig verpackt werden. Der Austausch der Drucker, die Netzwerkanbindung und Inbetriebsetzung der neuen Einzelblattdrucksysteme erfolgt durch den Auftragnehmer. Während des Austauschs muss der Produktionsbetrieb aufrecht erhalten bleiben. D.h., es ist für eine begrenzte Zeit der Parallelbetrieb von alten und neuen Einzelblattdrucksystemen erforderlich. Der Austausch erfolgt in Abstimmung mit dem Beitragsservice schrittweise (Drucker für Drucker). Vor dem Austausch des zweiten Einzelblattdrucksystems muss die produktive Nutzung (Inbetriebnahme) des ersten Einzelblattdrucksystems vom Beitragsservice bestätigt werden. Diese Bestätigung stellt keine (Teil-)Abnahme dar. Das gleiche Vorgehen gilt vor dem Austausch des dritten Einzelblattdrucksystems (hier: Bestätigung der produktiven Nutzung des zweiten Einzelblattdrucksystems). Mit dem Angebot sind technische Datenblätter, Produktbroschüren und Handbücher zur Bedienung (in deutscher Sprache) abzugeben. Nach Abschluss aller Arbeiten übergibt der Auftragnehmer dem Beitragsservice die Einzelblattdrucksysteme zur Abnahme. Nach erfolgreicher Abnahme erfolgt die Abrechnung der Leistung durch den Auftragnehmer. Vor Zuschlagserteilung wird der Beitragsservice einen Funktionstest (Druck- und Finishertest) beim Bieter durchführen, um die grundsätzliche Funktion der Einzelblattdrucksysteme abzuklären. Der Funktionstest wird voraussichtlich Ende Juli 2024 im Show-Room des Bieters oder bei einem Referenzkunden stattfinden. Der Beitragsservice stellt dem Bieter für den Funktionstest vorbereitete AFP/IPDS-Dateien inkl. Inline-Ressourcen zur Verfügung. Der Funktionstest ist für den Beitragsservice kostenlos durchzuführen. Es wird ein Drucktest auf Originalpapieren des Beitragsservice durchgeführt. Papier und Druckdaten werden zum Test durch den Beitragsservice zur Verfügung gestellt. Drucker und Finisher werden u.a. auf die Registerhaltigkeit und die korrekte Arbeitsweise bzgl. Auslage, Lochen, Heften und Lochen/Heften hin überprüft. Der Beitragsservice behält sich vor, diesen Druck- und Finishertest nur bei dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, durchzuführen. Der Druck- und Finishertest dient zur Verifizierung der Angaben des Bieters und fließt nicht in die Angebotsbewertung ein. Der Funktionstest ist als erfolgreich zu bewerten, wenn der Beitragsservice das Druckergebnis aus fachlicher Sicht anerkennt. Wird der Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice für positiv erklärt, dann kann der Zuschlag erfolgen. Nach Zuschlagserteilung werden die Parteien einen Zeitplan für die Installation der drei Einzelblattdrucksysteme abstimmen Wird der Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice für negativ erklärt, dann kann der Zuschlag nicht erteilt werden und der Bieter bekommt Gelegenheit Korrekturen vorzunehmen. Der Bieter lädt den Beitragsservice wiederum zum Funktionstest ein. Wird der zweite Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice als erfolgreich gewertet, dann kann der Zuschlag erteilt werden. Ist der zweite Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice wiederholt negativ zu bewerten, ist die Verifikation der Angaben des Bieters gescheitert. In diesem Fall erfüllt sein Angebot nicht die Mindestvorgaben des Beitragsservice und ist daher zwingend gemäß § 57 VgV vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen. Der Beitragsservice wird in diesem Fall den Funktionstest mit dem zweitplatzierten Bieter durchführen.
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") schreibt den Kauf- und die Wartung inklusive Click-Charge von drei Einzelblattdrucksystemen aus. Er setzt im Moment parallel drei voneinander unabhängige Einzelblattdrucksysteme der Firma Ricoh produktiv ein. Es ist beabsichtigt, die drei Drucksysteme - voraussichtlich im 3. Quartals 2024 - durch drei neue Einzelblattdrucksysteme auszutauschen. Der Auftragnehmer hat drei Einzelblattdrucksysteme mit tonerbasierter Laserdrucktechnik und einer Druckgeschwindigkeit von mindestens 135 DIN A4-Seiten/Minute (bei einem Papiergewicht von 80 g/m2) zum Kauf inkl. Wartung und Click-Charge (voraussichtliches Volumen von 837.000 Blatt DIN A4 und bis zu 3.000 Blatt DIN A3 pro Monat) anzubieten. Die drei Drucksysteme müssen netzwerkfähig sein, um vorrangig AFP/IPDS-Datenströme (inkl. Inline-Ressourcen) zum Druck empfangen und verarbeiten zu können. Zusätzlich müssen mindestens die Formate PCL, PDF, Postscript, TXT und RAW unterstützt werden. Zur Steuerung und Verwaltung der Druckjobs wird zusätzlich ein OMS in Funktion eines Spoolers und ein Viewer zur WYSIWYG-Anzeige der AFP-Dateien (min. 100 MB) auf fünf Arbeitsplatzrechnern benötigt. Die Konfiguration der zu beschaffenden Einzelblattdrucksysteme stellt sich je Drucker wie folgt dar: - 1 x externe Papierbevorratung - 1 x Drucksystem mit integrierter Papierbevorratung und Bedienpanel (inkl. OMS) - 1 x Finisher/Staplerfach - 1 x Rechner inkl. Bildschirm, Tastatur und Maus wird vom Beitragsservice gestellt. Die Altgeräte müssen vom Auftragnehmer abgebaut und transportfähig verpackt werden. Der Austausch der Drucker, die Netzwerkanbindung und Inbetriebsetzung der neuen Einzelblattdrucksysteme erfolgt durch den Auftragnehmer. Während des Austauschs muss der Produktionsbetrieb aufrecht erhalten bleiben. D.h., es ist für eine begrenzte Zeit der Parallelbetrieb von alten und neuen Einzelblattdrucksystemen erforderlich. Der Austausch erfolgt in Abstimmung mit dem Beitragsservice schrittweise (Drucker für Drucker). Vor dem Austausch des zweiten Einzelblattdrucksystems muss die produktive Nutzung (Inbetriebnahme) des ersten Einzelblattdrucksystems vom Beitragsservice bestätigt werden. Diese Bestätigung stellt keine (Teil-)Abnahme dar. Das gleiche Vorgehen gilt vor dem Austausch des dritten Einzelblattdrucksystems (hier: Bestätigung der produktiven Nutzung des zweiten Einzelblattdrucksystems). Mit dem Angebot sind technische Datenblätter, Produktbroschüren und Handbücher zur Bedienung (in deutscher Sprache) abzugeben. Nach Abschluss aller Arbeiten übergibt der Auftragnehmer dem Beitragsservice die Einzelblattdrucksysteme zur Abnahme. Nach erfolgreicher Abnahme erfolgt die Abrechnung der Leistung durch den Auftragnehmer. Vor Zuschlagserteilung wird der Beitragsservice einen Funktionstest (Druck- und Finishertest) beim Bieter durchführen, um die grundsätzliche Funktion der Einzelblattdrucksysteme abzuklären. Der Funktionstest wird voraussichtlich Ende Juli 2024 im Show-Room des Bieters oder bei einem Referenzkunden stattfinden. Der Beitragsservice stellt dem Bieter für den Funktionstest vorbereitete AFP/IPDS-Dateien inkl. Inline-Ressourcen zur Verfügung. Der Funktionstest ist für den Beitragsservice kostenlos durchzuführen. Es wird ein Drucktest auf Originalpapieren des Beitragsservice durchgeführt. Papier und Druckdaten werden zum Test durch den Beitragsservice zur Verfügung gestellt. Drucker und Finisher werden u.a. auf die Registerhaltigkeit und die korrekte Arbeitsweise bzgl. Auslage, Lochen, Heften und Lochen/Heften hin überprüft. Der Beitragsservice behält sich vor, diesen Druck- und Finishertest nur bei dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, durchzuführen. Der Druck- und Finishertest dient zur Verifizierung der Angaben des Bieters und fließt nicht in die Angebotsbewertung ein. Der Funktionstest ist als erfolgreich zu bewerten, wenn der Beitragsservice das Druckergebnis aus fachlicher Sicht anerkennt. Wird der Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice für positiv erklärt, dann kann der Zuschlag erfolgen. Nach Zuschlagserteilung werden die Parteien einen Zeitplan für die Installation der drei Einzelblattdrucksysteme abstimmen Wird der Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice für negativ erklärt, dann kann der Zuschlag nicht erteilt werden und der Bieter bekommt Gelegenheit Korrekturen vorzunehmen. Der Bieter lädt den Beitragsservice wiederum zum Funktionstest ein. Wird der zweite Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice als erfolgreich gewertet, dann kann der Zuschlag erteilt werden. Ist der zweite Funktionstest aus Sicht des Beitragsservice wiederholt negativ zu bewerten, ist die Verifikation der Angaben des Bieters gescheitert. In diesem Fall erfüllt sein Angebot nicht die Mindestvorgaben des Beitragsservice und ist daher zwingend gemäß § 57 VgV vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen. Der Beitragsservice wird in diesem Fall den Funktionstest mit dem zweitplatzierten Bieter durchführen.
Der Beitragsservice sucht mit diesem Verfahren einen Dienstleister für den Betrieb einer Workforce Management Software (im Verlauf WFM genannt), um die Personaleinsatzplanung und -verwaltung für die schriftliche und telefonische Vorgangsbearbeitung zu optimieren. Die Anwendung muss als Cloud-basierte Lösung (SaaS) bereitgestellt werden. Ein Zeitwirtschaftssystem wird nicht benötigt. Die Software soll in der Lage sein, verschiedene Arbeitszeitmodelle abzubilden und den Bedarf an Mitarbeitenden für unterschiedliche Schichtaktivitäten zu ermitteln und die Mitarbeiterplanung automatisieren sowie die Personalverwaltung erleichtern. Der Bieter hat den Beitragsservice bei der Implementierung zu begleiten und bei der initialen Einrichtung zu unterstützen bzw. diese durchzuführen. Es sind Schulungen für bis zu 10 Mitarbeitende durchzuführen. Der Umfang richtet sich nach der Komplexität der Anwendung. Die an der Serviceerbringung des Bieters beteiligten Rechenzentren müssen nach einem der nachfolgend genannten etablierten Standards zertifiziert sein: - IT-Grundschutz, - ISO/IEC 27001, - Anforderungskatalog Cloud Computing (C5), - Cloud Controls Matrix der Cloud Security Alliance, - EuroCloud Star Audit oder - TrustedCloud, SSAE 16. Der Bieter muss einen Authentifizierungs- sowie Autorisierungsdienst bereitstellen. Das System muss mindestens wie folgt dimensioniert sein: 400 Lizenzen für Mitarbeitende, 10 Lizenzen für Administrierende und 25 Lizenzen für Teamleitungen. Der Beitragsservice erwartet eine Verfügbarkeit des Systems von 97,5% pro Monat, bezogen auf die Servicezeit von Mo - Fr 7-19 Uhr. Der Beitragsservice erwartet die Erreichbarkeit eines deutschsprachigen (Sprachlevel C1 Deutsch) Service Desk in der Zeit von 8-17 Uhr über eine kostenfreie Servicerufnummer oder via E-Mail. Die Reaktionszeit darf maximal 2 Stunden ab Störungsmeldung innerhalb der Zeiten von 8-17 Uhr betragen. Die Reaktionszeit umfasst die Zeit ab Störungsmeldung bis zur Kontaktaufnahme durch einen Störungsbearbeiter. Störungsmeldungen werden ausschließlich von einem definierten Personenkreis gemeldet. Dazu zählen die System-Administratoren, der Service-Owner und der IT-Service-Manager. Die Entstörungsfristen richten sich nach der Fehlerpriorität und bewegen sich zwischen 24 Stunden und 72 Stunden. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag mit einer Laufzeit von 4 Jahren ab Abnahme und Inbetriebnahme des Workforce Management Systems abzuschließen. Weitere Einzelheiten sind den Vergabebedingungen (insbesondere der Leistungsbeschreibung, Teil B.) zu entnehmen.
Lieferung von Adobe Produkten unter dem Rahmen eines ETLA Vertrages.
Der Beitragsservice schreibt vorliegend seine Postdienstleistungen in 6 Losen aus. Die Postdienstleistungen sind am Standort des externen Druckdienstleisters (eDL) in Lütjensee (bei Hamburg) und am Standort des Beitragsservice in Bocklemünd zu erbringen. Sie sind in folgende Lose aufgeteilt: Es werden vier Gebietslose am Standort des eDL vergeben: - Los 1 (eDL - Nord), - Los 2 (eDL - Ost), - Los 3 (eDL - Süd) und - Los 4 (eDL - West). Daneben werden zwei Lose am Standort des Beitragsservice vergeben: - Los 5 - Produktion im Druckbereich und - Los 6 - Geschäftspost des Beitragsservice. Alle Lose beinhalten mindestens folgende Leistungen: - arbeitstägliche Abholung der Briefe an beiden Standorten, - Bereitstellung von Briefbehältern, Transportwagen und Paletten sowie sonsti-gen Betriebsmitteln (bspw. Infoträger, Palettenzettel) in ausreichender Menge mindestens 3 Werktage vor der Briefproduktion, - ggf. Frankierung der unfrei übergebenen Briefe, - werktägliche Sortierung, Weiterleitung sowie Zustellung und Nachsendung der Briefe, - die Zustellung sowohl von inländischen Briefen als auch von Auslandsbriefen, - werktäglicher elektronischer Rücklauf der Unzustellbarkeitsinformationen bzw. Umzugsadressen bei Nachsendung (nicht Los 6), - bei den Losen 1-5: die Vernichtung/Entsorgung der Briefe nach elektroni-scher Rücklieferung der Unzustellbarkeitsinformationen gemäß Vorausverfügung, - werktägliche Rückgabe von Originalbriefen an den Beitragsservice (dies betrifft bei Los 6 alle unzustellbaren Briefe und bei den Losen 1-5 nur die Bescheide, die neben dem elektronischen Datensatz im Original an den Beitragsservice zurückgehen). Die Bewerber/Bieter können im Rahmen der späteren Angebotsabgabe bei den Losen 1-5 zwischen 2 Alternativen in Bezug auf die Vorleistungen des Beitragsservice bzw. seines eDL wählen: - Alternative A: Alle Briefe werden vom Beitragsservice bzw. seinem eDL nach den Vorgaben des Bieters elektronisch frankiert und ggf. portooptimiert und an den Bieter übergeben. - Alternative B: Alle Briefe werden unfrankiert an den Bieter übergeben. Los 6 beinhaltet ausschließlich der Übergabe unfrankierter Briefe an den zukünftigen PDL. Die Bewerber/Bieter können sich in diesem Vergabeverfahren auf ein, mehrere oder alle Lose bewerben und im weiteren Verlauf des Verhandlungsverfahrens jeweils ein Angebot abgeben. FÜR DIE LOSE 1-5 GILT: Pro Los kann jeder Bewerber/Bieter nur ein Hauptangebot für Alternative A oder Alternative B einreichen. Es ist nicht möglich, beide Alternativen innerhalb eines Hauptangebots anzubieten oder mehr als ein Hauptangebot pro Los abzugeben. AUFTRAGSVOLUMEN: Nach derzeitigem Stand schreibt der Beitragsservice ein Jahresvolumen von ca. 55,0 Mio. Briefen für alle Lose aus. Einzelheiten zur Mindestmenge, Planmenge sowie Höchstmenge pro Los sind unter Ziffer 5.1 dieser Bekanntmachung zu finden. Die Beförderung und Zustellung von inländischen Briefen an die Empfängeranschrift ist im Jahresmittel an allen Werktagen in der Brieflaufzeit "E + 2" zu 90% zu erfüllen. Die Beförderung und Zustellung von ausländischen Briefen hat schnellstmöglich zu erfolgen. Bei den Losen 1-5 schreibt der Beitragsservice neben der Abholung und Zustellung auch ein elektronisches Rücklaufverfahren aus. Die Unzustellbarkeitsquote liegt in der Regel bei 3-5% der Planmenge pro Los. Es müssen mindestens folgende Unzustellbarkeitsgründe in elektronischer Form an den Beitragsservice übermittelt werden: - Unbekannt verzogen - Annahme verweigert - Empfänger soll verstorben sein - Sonstige Unzustellbarkeit - Empfänger verzogen. Folgende Daten müssen Auskunft über den Verbleib des Ausgangsbriefes geben: - vernichtet, - nachgesendet, - zugestellt, - zurückgeliefert (nur bei entsprechender Vorausverfügung des Beitragsservice). Bei Vorlage eines Nachsendeauftrags (NA) müssen zusätzlich mindestens folgende Inhalte je Ausgangsbriefgeliefert werden: - alte Anschrift laut NA und - Umzugsanschrift laut NA. Der Auftrag fällt in den Anwendungsbereich des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG). Der Bieter verpflichtet sich, für die Erbringung der Leistungen im Rahmen dieses Auftrages die Anforderungen nach § 6 Abs. 1, 2, 6 und 7 des Gesetzes über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge (SaubFahrzeugBeschG) einzuhalten. Der Beitragsservice beabsichtigt, die Erbringung der Universaldienstleistungen auf Grundlage der zugehörigen AGB zu vereinbaren. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlich günstigsten Bieter pro Los einen Vertrag mit einer Festlaufzeit von zwei Jahren abzuschließen. Der Beitragsservice hat die Möglichkeit, den Vertrag pro Los jeweils zwei Mal um ein Jahr zu verlängern. Weitere Einzelheiten können der Teilnahmebroschüre sowie im weiteren Verfahrensverlauf den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Der Beitragsservice schreibt vorliegend seine Postdienstleistungen in 6 Losen aus. Die Postdienstleistungen sind am Standort des externen Druckdienstleisters (eDL) in Lütjensee (bei Hamburg) und am Standort des Beitragsservice in Bocklemünd zu erbringen. Sie sind in folgende Lose aufgeteilt: Es werden vier Gebietslose am Standort des eDL vergeben: - Los 1 (eDL - Nord), - Los 2 (eDL - Ost), - Los 3 (eDL - Süd) und - Los 4 (eDL - West). Daneben werden zwei Lose am Standort des Beitragsservice vergeben: - Los 5 - Produktion im Druckbereich und - Los 6 - Geschäftspost des Beitragsservice. Alle Lose beinhalten mindestens folgende Leistungen: - arbeitstägliche Abholung der Briefe an beiden Standorten, - Bereitstellung von Briefbehältern, Transportwagen und Paletten sowie sonsti-gen Betriebsmitteln (bspw. Infoträger, Palettenzettel) in ausreichender Menge mindestens 3 Werktage vor der Briefproduktion, - ggf. Frankierung der unfrei übergebenen Briefe, - werktägliche Sortierung, Weiterleitung sowie Zustellung und Nachsendung der Briefe, - die Zustellung sowohl von inländischen Briefen als auch von Auslandsbriefen, - werktäglicher elektronischer Rücklauf der Unzustellbarkeitsinformationen bzw. Umzugsadressen bei Nachsendung (nicht Los 6), - bei den Losen 1-5: die Vernichtung/Entsorgung der Briefe nach elektroni-scher Rücklieferung der Unzustellbarkeitsinformationen gemäß Vorausverfügung, - werktägliche Rückgabe von Originalbriefen an den Beitragsservice (dies betrifft bei Los 6 alle unzustellbaren Briefe und bei den Losen 1-5 nur die Bescheide, die neben dem elektronischen Datensatz im Original an den Beitragsservice zurückgehen). Die Bewerber/Bieter können im Rahmen der späteren Angebotsabgabe bei den Losen 1-5 zwischen 2 Alternativen in Bezug auf die Vorleistungen des Beitragsservice bzw. seines eDL wählen: - Alternative A: Alle Briefe werden vom Beitragsservice bzw. seinem eDL nach den Vorgaben des Bieters elektronisch frankiert und ggf. portooptimiert und an den Bieter übergeben. - Alternative B: Alle Briefe werden unfrankiert an den Bieter übergeben. Los 6 beinhaltet ausschließlich der Übergabe unfrankierter Briefe an den zukünftigen PDL. Die Bewerber/Bieter können sich in diesem Vergabeverfahren auf ein, mehrere oder alle Lose bewerben und im weiteren Verlauf des Verhandlungsverfahrens jeweils ein Angebot abgeben. FÜR DIE LOSE 1-5 GILT: Pro Los kann jeder Bewerber/Bieter nur ein Hauptangebot für Alternative A oder Alternative B einreichen. Es ist nicht möglich, beide Alternativen innerhalb eines Hauptangebots anzubieten oder mehr als ein Hauptangebot pro Los abzugeben. AUFTRAGSVOLUMEN: Nach derzeitigem Stand schreibt der Beitragsservice ein Jahresvolumen von ca. 55,0 Mio. Briefen für alle Lose aus. Einzelheiten zur Mindestmenge, Planmenge sowie Höchstmenge pro Los sind unter Ziffer 5.1 dieser Bekanntmachung zu finden. Die Beförderung und Zustellung von inländischen Briefen an die Empfängeranschrift ist im Jahresmittel an allen Werktagen in der Brieflaufzeit "E + 2" zu 90% zu erfüllen. Die Beförderung und Zustellung von ausländischen Briefen hat schnellstmöglich zu erfolgen. Bei den Losen 1-5 schreibt der Beitragsservice neben der Abholung und Zustellung auch ein elektronisches Rücklaufverfahren aus. Die Unzustellbarkeitsquote liegt in der Regel bei 3-5% der Planmenge pro Los. Es müssen mindestens folgende Unzustellbarkeitsgründe in elektronischer Form an den Beitragsservice übermittelt werden: - Unbekannt verzogen - Annahme verweigert - Empfänger soll verstorben sein - Sonstige Unzustellbarkeit - Empfänger verzogen. Folgende Daten müssen Auskunft über den Verbleib des Ausgangsbriefes geben: - vernichtet, - nachgesendet, - zugestellt, - zurückgeliefert (nur bei entsprechender Vorausverfügung des Beitragsservice). Bei Vorlage eines Nachsendeauftrags (NA) müssen zusätzlich mindestens folgende Inhalte je Ausgangsbriefgeliefert werden: - alte Anschrift laut NA und - Umzugsanschrift laut NA. Der Auftrag fällt in den Anwendungsbereich des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG). Der Bieter verpflichtet sich, für die Erbringung der Leistungen im Rahmen dieses Auftrages die Anforderungen nach § 6 Abs. 1, 2, 6 und 7 des Gesetzes über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge (SaubFahrzeugBeschG) einzuhalten. Der Beitragsservice beabsichtigt, die Erbringung der Universaldienstleistungen auf Grundlage der zugehörigen AGB zu vereinbaren. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlich günstigsten Bieter pro Los einen Vertrag mit einer Festlaufzeit von zwei Jahren abzuschließen. Der Beitragsservice hat die Möglichkeit, den Vertrag pro Los jeweils zwei Mal um ein Jahr zu verlängern. Weitere Einzelheiten können der Teilnahmebroschüre sowie im weiteren Verfahrensverlauf den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Der Beitragsservice schreibt vorliegend seine Postdienstleistungen in 6 Losen aus. Die Postdienstleistungen sind am Standort des externen Druckdienstleisters (eDL) in Lütjensee (bei Hamburg) und am Standort des Beitragsservice in Bocklemünd zu erbringen. Sie sind in folgende Lose aufgeteilt: Es werden vier Gebietslose am Standort des eDL vergeben: - Los 1 (eDL - Nord: LR 20-31, 37-38, 49), - Los 2 (eDL - Ost: LR 01-04, 06-10, 12-19, 34-36, 39, 98-99), - Los 3 (eDL - Süd: LR 60-61, 63-97) und - Los 4 (eDL - West: LR 32-33, 40-42, 44-48, 50-59). Daneben werden zwei Lose am Standort des Beitragsservice vergeben: - Los 5 - Produktion im Druckbereich und - Los 6 - Geschäftspost des Beitragsservice. Alle Lose beinhalten mindestens folgende Leistungen: - arbeitstägliche Abholung der Briefe an beiden Standorten, - Bereitstellung von Briefbehältern, Transportwagen und Paletten sowie sonsti-gen Betriebsmitteln (bspw. Infoträger, Palettenzettel) in ausreichender Menge mindestens 3 Werktage vor der Briefproduktion, - ggf. Frankierung der unfrei übergebenen Briefe, - werktägliche Sortierung, Weiterleitung sowie Zustellung und Nachsendung der Briefe, - die Zustellung sowohl von inländischen Briefen als auch von Auslandsbriefen, - werktäglicher elektronischer Rücklauf der Unzustellbarkeitsinformationen bzw. Umzugsadressen bei Nachsendung (nicht Los 6), - bei den Losen 1-5: die Vernichtung/Entsorgung der Briefe nach elektronischer Rücklieferung der Unzustellbarkeitsinformationen gemäß Vorausverfügung, - werktägliche Rückgabe von Originalbriefen an den Beitragsservice (dies betrifft bei Los 6 alle unzustellbaren Briefe und bei den Losen 1-5 nur die Bescheide, die neben dem elektronischen Datensatz im Original an den Beitragsservice zurückgehen). Die Bewerber/Bieter können im Rahmen der späteren Angebotsabgabe bei den Losen 1-5 zwischen 2 Alternativen in Bezug auf die Vorleistungen des Beitragsservice bzw. seines eDL wählen: - Alternative A: Alle Briefe werden vom Beitragsservice bzw. seinem eDL nach den Vorgaben des Bieters elektronisch frankiert und versand- bzw. portooptimiert und an den Bieter übergeben. - Alternative B: Alle Briefe werden unfrankiert und versandoptimiert an den Bieter übergeben. Los 6 beinhaltet ausschließlich der Übergabe unfrankierter Briefe an den zukünftigen PDL. Die Bewerber/Bieter können sich in diesem Vergabeverfahren auf ein, mehrere oder alle Lose bewerben und im weiteren Verlauf des Verhandlungsverfahrens jeweils ein Angebot abgeben. FÜR DIE LOSE 1-5 GILT: Pro Los kann jeder Bewerber/Bieter nur ein Hauptangebot für Alternative A oder Alternative B einreichen. Es ist nicht möglich, beide Alternativen innerhalb eines Hauptangebots anzubieten oder mehr als ein Hauptangebot pro Los abzugeben. AUFTRAGSVOLUMEN: Nach derzeitigem Stand schreibt der Beitragsservice ein Jahresvolumen von ca. 55,0 Mio. Briefen für alle Lose aus. Einzelheiten zur Mindestmenge, Planmenge sowie Höchstmenge pro Los sind unter Ziffer 5.1 dieser Bekanntmachung zu finden. Die Beförderung und Zustellung von inländischen Briefen an die Empfängeranschrift ist im Jahresmittel an allen Werktagen in der Brieflaufzeit "E + 2 ~ 90%" zu erfüllen. Alle Bewerber/Bieter haben die Brieflaufzeiten des Universaldienstes gemäß § 18 Postgesetz (also: E+3 = 95% und E+4 = 99%) zwingend einzuhalten. Hierbei handelt es sich um ein Musskriterium/eine Mindestvorgabe des Beitragsservice. Um die Laufzeiten des Universaldienstes einhalten zu können, müssen die Bewerber/Bieter bereits einen sehr großen Anteil der Briefe mit der Laufzeit E+2 zugestellt haben, da anderenfalls die Laufzeit des Universaldienstes "E+3 = 95%" nicht eingehalten werden kann. Insoweit wird der Beitragsservice im Rahmen der Verhandlungen die Frage mit den Bietern klären, wie hoch der Prozentanteil der bereits mit der Laufzeit E+2 zugestellten Briefe mindestens sein wird. Hierzu wird es ggf. im weiteren Verlauf des Verhandlungsverfahrens eine feste Vorgabe des Beitragsservice geben. Die Beförderung und Zustellung von ausländischen Briefen hat schnellstmöglich zu erfolgen. Bei den Losen 1-5 schreibt der Beitragsservice neben der Abholung und Zustellung auch ein elektronisches Rücklaufverfahren aus. Die Unzustellbarkeitsquote liegt in der Regel bei 3-5% der Planmenge pro Los. Es müssen mindestens folgende Unzustellbarkeitsgründe in elektronischer Form an den Beitragsservice übermittelt werden: - Unbekannt verzogen - Annahme verweigert - Empfänger soll verstorben sein - Sonstige Unzustellbarkeit - Empfänger verzogen. Folgende Daten müssen Auskunft über den Verbleib des Ausgangsbriefes geben: - vernichtet, - nachgesendet, - zugestellt, - zurückgeliefert (nur bei entsprechender Vorausverfügung des Beitragsservice). Bei Vorlage eines Nachsendeauftrags (NA) müssen zusätzlich mindestens folgende Inhalte je Ausgangsbriefgeliefert werden: - alte Anschrift laut NA und - Umzugsanschrift laut NA. Der Auftrag fällt in den Anwendungsbereich des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG). Der Bieter verpflichtet sich, für die Erbringung der Leistungen im Rahmen dieses Auftrages die Anforderungen nach § 6 Abs. 1, 2, 6 und 7 des Gesetzes über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge (SaubFahrzeugBeschG) einzuhalten. Der Beitragsservice beabsichtigt, die Erbringung der Universaldienstleistungen auf Grundlage der zugehörigen AGB zu vereinbaren. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlich günstigsten Bieter pro Los einen Vertrag mit einer Festlaufzeit von zwei Jahren abzuschließen. Der Beitragsservice hat die Möglichkeit, den Vertrag pro Los jeweils zwei Mal um ein Jahr zu verlängern. Weitere Einzelheiten können der Teilnahmebroschüre sowie im weiteren Verfahrensverlauf den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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