Frist abgelaufen

Neubau Hallenbad Oppenheim - Erd- und Spezialtiefbauarbeiten (inkl. Wasserhaltung)

Auftraggeber
Veröffentlicht
31.03.2025
Angebotsfrist
05.05.2025
Erd- Spezialtiefbauarbeiten inkl. Wasserhaltung Der Spezialtiefbau des Neubaus Hallenbad Oppenheim (Grundfläche ca. 2230m²) umfasst folgende Arbeiten: - Allgemeine Baustelleneinrichtung - Herstellung der Bohrpfähle (Durchmesser ø90cm, Pfahllänge 3-9m, 128 Stk., ca. 1115lfm) - Spundwandverbau (ca. 1600m²) - Herstellung der Dichtsohle (ca. 2750m²) - Erdarbeiten Baugrube Boden für Baugrube lösen und laden (ca. 8500m³) Feinplanum herstellen und verdichten (ca. 2750m³) Arbeitsraumverfüllung (ca. 2000m³) Bestandsgrube einbauen und verdichten (ca. 4000m³) Boden entsorgen (ca. 8000to) - Wasserhaltung
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
31.03.25
Fragenfrist
05.05.25
Abgabefrist
05.05.25
Öffnung
05.05.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Oppenheim, Deutschland
E-Mail
vergabestelle@vg-rhein-selz.de
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Telefon
061334901217
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Website
https://www.vg-rhein-selz.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Es werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen. Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Bei Bewerbungen von Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Kriterien gemeinsam erfüllt sein (z.B. Zusammenrechnung der Referenzen); die Leistungsfähigkeit einzelner Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft reicht als Nachweis allerdings nur aus, sofern dieses Mitglied nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der relevanten Leistungen überwiegend zuständig sein soll. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend §§ 123 und 124 GWB ist für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten zu berufen (Eignungsleihe i.S.v. § 47 VgV; z.B. durch Berufung auf ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so ist in diesen Fällen die Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der entsprechenden Nachweise darzulegen. Darüber hinaus ist die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer vorzulegen. Die Formblätter für die Bewerber-/Bietergemeinschaft und für die Eignungsleihe (Verpflichtungserklärung) sind zu unterschreiben und als Scan hochzuladen; die Vergabestelle behält sich vor, das Original ggf. nachzufordern. Ausländische Bewerber haben statt der etwa geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften des Herkunftslandes vorzulegen. Auf die Möglichkeit der Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als (vorläufiger) Nachweis der Eignung gemäß § 50 VgV wird hingewiesen. Es werden von den Bewerbern die folgenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise gefordert; im Übrigen wird auf die Auflistung der einzureichenden Unterlagen im Anschreiben verwiesen

    • Folgende allgemeine Eigenerklärungen sind auf den zur Verfügung
    • gestellten Formblättern über die Vergabeplattform elektronisch
    • hochzuladen (Unterschriften werden grundsätzlich ersetzt durch die
    • ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB
    • besondere
    • Anforderungen auf einzelnen Formblättern sind zu beachten): - Formblatt
    • Teilnahmeantrag - Verpflichtungserklärung Tariftreue-Mindestlohn (sofern
    • nicht bereits in einem Präqualifikationsregister hinterlegt) - Eigenerklärung
    • EU-Russland-Sanktionen bei der Vergabe - Bei Abgabe eines
    • Teilnahmeantrags als Bewerbergemeinschaft: Formblatt
    • „Bewerbergemeinschaft“ - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags mit
    • Nachunternehmerleistungen bei Eignungsleihe: Formblatt „Verzeichnis
    • Nachunternehmer/Eignungsleihe“, im Falle der Eignungsleihe zusätzlich
    • das Formblatt „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ Folgende weitere
    • Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen insbesondere über die
    • Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind als gesonderte Anlagen
    • beizufügen (s. Anschreiben und Bekanntmachung)
    • Dokumente werden
    • hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße
    • Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB ersetzt: - Wenn vorhanden,
    • Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats - Wenn keine Präqualifizierung vorliegt, Vorlage des Formblatts 124 Eigenerklärung einschließlich der
    • Angaben zur Registerpflicht
  • Folgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen insbesondere über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind als gesonderte Anlagen beizufügen; Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB ersetzt

    • - Nachweis einer
    • Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen
    • Union zugelassenen Versicherer oder Erklärung über den Abschluss im
    • Zuschlagsfalle Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit
    • uneingeschränkt erhalten bleiben
    • wenn ein solcher Versicherungsschutz
    • noch nicht besteht, ist eine schriftliche Eigenerklärung vorzulegen, wonach
    • der Bieter dem Auftraggeber den Abschluss einer entsprechenden
    • Versicherung im Zuschlagsfalle zusichert. Der Abschluss der Versicherung
    • ist im Zuschlagsfalle innerhalb von vier Wochen nach Zuschlag
    • nachzuweisen. Hinweis: Bei Nichterfüllen dieser Voraussetzungen wird der
    • Teilnahmeantrag wegen nicht nachgewiesener Eignung und
    • Unvollständigkeit vom Verfahren ausgeschlossen.
  • Folgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen im Hinblick auf die besonderen Anforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind als gesonderte Anlagen beizufügen; Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB ersetzt

    • -
    • Darstellung der Geschäftstätigkeit des Bewerbers (eigene Geschäftsfelder,
    • Branchenschwerpunkte, für die der Bewerber hauptsächlich tätig ist etc.
    • Eigenerklärung),
    • - Nachweis der Fachkunde durch Vorlage des Formblatts
    • Erklärung Projektreferenzen. Geforderte Mindeststandards Hinweis: Die
    • Referenzen werden nur gewertet, wenn sie die folgenden Voraussetzungen
    • erfüllen (Mindestanforderungen):
    • - Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten über Leistungen, die
    • inhaltlich sowie von Umfang und Komplexität mindestens vergleichbar mit
    • diesem Projekt sind.
    • Hinweis: Es müssen nicht alle Leistungsgegenstände in jedem Referenzprojekt abgedeckt sein, aber die
    • Zusammenschau muss ergeben, dass alle Leistungsgegenstände in den
    • mindestens drei Referenzprojekten insgesamt abgedeckt sind
    • ein
    • Referenzprojekt kann auch mehrere Referenzbereiche abdecken.

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Eigenerklärung203 KB6 Seiten
Eignungskriterien89 KB12 Seiten
Preisblatt42 KB2 Tabellen
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