Frist abgelaufen

Neubau Funktionstrakt Eschwege Medizin- und Labortechnik

Auftraggeber
Veröffentlicht
27.04.2026
Angebotsfrist
Im Rahmen einer langfristig angelegten Zielplanung will das Klinikum Werra-Meißner am Standort Eschwege einen Funktionstrakt mit ca. 1.000 m² NUF errichten. Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt 15 Mio. € brutto. Der Neubau wird über Verbindungsgänge an den Bestand angeschlossen. Die wesentlichen Funktionsstellen sind zwei Herzkatheterlabore, die Endoskopie und das Labor des Klinikums. Planungsbeginn: August 2026 Baubeginn Juli 2027 Baufertigstellung Dezember 2028 Die Objektplanung Gebäude ist bereits beauftragt, die TGA-Planung sowie die Tragwerksplanung werden zeitnah losweise einzeln ausgeschrieben.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
27.04.26
Teilnahmefrist
25.05.26
Vertragsbeginn
03.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
250.000 €
Erfüllungsort
Eschwege, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
mail@klinikum-wm.de
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Telefon
+49 5651820
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Website
https://www.klinikum-werra-meissner.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Der Bewerber muss für den Teilnahmeantrag den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal (Projektleiter und Objektüberwacher) über die notwendige berufliche Qualifikation verfügen.
    • Für den Nachweis der Berufsqualifikation genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses.
    • Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht!
    • Der Projektleiter und der Objektüberwacher müssen über die Qualifikation „Ingenieur“, „Techniker“ oder eine vergleichbare Berufsquailfikation im Sinne der Medizintechnikplanung verfügen. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine dreijährige Berufserfahrung in der Medizintechnikplanung nach dem qualifizierenden Abschluss verfügen. Sowohl Projektleiter als auch Objektüberwacher müssen in dem Referenzprojekt 1, das die Mindestbedingung erfüllt, in der jeweiligen Position über mindestens 1 Jahr gemeinsam tätig gewesen sein.Der Bewerber muss für den Teilnahmeantrag den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal (Projektleiter und Objektüberwacher) über die notwendige berufliche Qualifikation verfügen.
    • Für den Nachweis der Berufsqualifikation genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses.
    • Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht!
    • Der Projektleiter und der Objektüberwacher müssen über die Qualifikation „Ingenieur“, „Techniker“ oder eine vergleichbare Berufsquailfikation im Sinne der Medizintechnikplanung verfügen. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine dreijährige Berufserfahrung in der Medizintechnikplanung nach dem qualifizierenden Abschluss verfügen. Sowohl Projektleiter als auch Objektüberwacher müssen in dem Referenzprojekt 1, das die Mindestbedingung erfüllt, in der jeweiligen Position über mindestens 1 Jahr gemeinsam tätig gewesen sein.
  • Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde) – bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Die Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden müssen mindestens 3 Mio. € betragen. Besteht eine Haftpflichtversicherung mit einer niedrigeren Deckung, muss die Bereitschaft erklärt werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Erhöhung der Deckungssummen erfolgt.

    • Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
    • Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
  • Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.

    • Eigenerklärung zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576 - Russlandsanktionen
    • Es ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland vorliegen.
    • Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt
    • Es ist eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338 abzugeben.

Zuschlagskriterien

  • Technischer Wert der Planung

  • Organisation des Planungs- und Bauprozesses

  • Kostensicherheit

  • Personal und Präsentation

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Lose (1)

Eigenerklärung78 KB12 Seiten
Eignungskriterien37 KB24 Seiten
Preisblatt203 KB2 Tabellen
Präsentation89 KB8 Seiten
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