Noch 14 Tage

MPI für Terrestrische Mikrobiologie Marburg; Umbau BT B; RLT

Auftraggeber
Veröffentlicht
19.06.2026
Angebotsfrist
21.07.2026
Lieferung und Montage einer zentralen Zu- und Abluftanlage mit WRG. Installation von Luftkanälen und Auslässen sowie Lüftungstechnischen Einbauteilen. Installation von Regelsystemen für Lüftungssysteme inklusive Inbetriebnahme und Einregulierung Inklusive Durchführung von Sachverständigenabnahmen Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG; die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 07.09.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 382 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
19.06.26
Fragenfrist
10.07.26
Abgabefrist
21.07.26
Öffnung
21.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
München, Deutschland
Vertragslaufzeit
375 Tage
E-Mail
bieterfragen@gv.mpg.de
Freischalten
Telefon
+49 8921080
Freischalten
Website
http://www.mpg.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Aus technischen Gründen hier dargestellt

    • Kriterium: "Eignung zur Berufsausübung -
    • Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung
    • in einem Berufs- oder Handelsregister"
    • Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle
    • Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit":
    • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in
    • die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
    • (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot
    • an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
    • anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige
    • Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer
    • Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben.
    • Wir weisen darauf hin, dass die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente
    • auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden.
    • Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss
    • des Angebotes. Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht
    • präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags,
    • die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt
    • 235).
    • Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang
    • vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter).
    • Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür
    • jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils
    • benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
    • Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe
    • bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus
    • dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
    • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem
    • Teilnahmeantrag/ Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur
    • Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder
    • bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124
    • auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft
    • mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
    • Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von
    • den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt
    • 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
    • Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen
    • außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung
    • nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt
    • 236) abzugeben.
    • Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben
    • innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
    • Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die
    • Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
    • Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
    • mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung
    • haften
    • von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig
    • mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben,
    • von Bietern/ Bietergemeinschaften mit dem Angebot.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen
  • Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen

    • Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt
    • eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellt.
    • Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:
    • - 10 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl.
    • Tätigkeitsschäden)
    • – 500 T. € für Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür
    • entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt
    • stets 1-fach maximiert),alternativ den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung
    • mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach
    • Maximierung je Versicherungsjahr. Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung
    • bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung
    • vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung–Betriebshaftpflichtversicherung“
    • (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen
    • es bedarf keiner gesonderten
    • Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche
    • Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende
    • Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber
    • vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften
    • fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!
    • Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
  • Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz

    • LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen,
    • dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben.
    • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
    • a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von
    • Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000)
    • oder
    • b. mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmäßigem Sitz
    • oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungendes Gesetzes über
    • unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat
    • oder
    • a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die oberhalb
    • der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000)
    • die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten
    • beachtet und umsetzt und
    • b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß
    • gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs.
    • 2 LkSG belegt wurde
    • Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung ausgefüllt
    • und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

Zuschlagskriterien

  • Preis

Welche davon erfüllen Sie?

KI prüft alle Kriterien gegen Ihr Unternehmensprofil

Meine Eignung prüfen

Kostenlos · Sofortige Analyse

Lose (1)

Vergabeunterlagen10 Dokumente

Vergabeunterlagen herunterladen

Vollständige Unterlagen nach kostenloser Registrierung herunterladbar.

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen

KI findet täglich passende Aufträge für Sie – basierend auf dieser Ausschreibung.

Vollständige Vergabeunterlagen herunterladen
KI-Analyse der Eignungskriterien
Ähnliche Ausschreibungen automatisch erhalten
Wettbewerbsanalyse und Markteinblicke
Mein Suchprofil erstellenKostenlos · Keine Kreditkarte

Vertraut von 1.000+ Unternehmen

Roland BergerE.ONPPLWise

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen

Suchprofil erstellen