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Kauf und Lieferung einer Mobilen Atemschutzübungsanlage (MOBAS) als Sattelauflieger

Auftraggeber
Veröffentlicht
03.07.2026
Angebotsfrist
Kauf und Lieferung einer Mobilen Atemschutzübungsanlage (MOBAS) als Sattelauflieger
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
03.07.26
Teilnahmefrist
04.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
810.000 €
Erfüllungsort
Heidelberg, Deutschland
Vertragslaufzeit
36 Tage
E-Mail
vergabestelle@rhein-neckar-kreis.de
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Telefon
+49 62215221198
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Website
https://www.rhein-neckar-kreis.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Teilnehmende hat darin anzugeben

    • - Referenzen:
    • Es sind mindestens 3 erfolgreiche Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichsprojekte bezogen auf die beschriebene Leistungsart in den letzten 36 Monaten zu benennen.
    • Den Referenzangaben sind bemaßte Angebotzeichnungen zur jeweiligen Referenz beizufügen.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • Die Referenzen müssen dem Inhalt und der Menge nach mit den abgefragten Leistungen vergleichbar sein.
    • Bei diesen Referenzen muss es sich mindestens um eine Atemschutzübungsanlage, welche mobil, z.B. als Sattelauflieger, als Container- oder Wechselladerlösung, bzw. anderweitig transportabel, mittels LKW umgesetzt wurde, handeln.
    • Bei den weiteren beiden Referenzen kann es sich auch um stationäre Atemschutzübungsanlagen auf Grundlage der DIN 14093 über Atemschutz-Übungsanlagen handeln.
  • Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem durch den Teilnehmenden anzugeben

    • - Kommunikation:
    • Verwendung der deutschen Sprache.
    • - Nachunternehmer:
    • Angabe, ob es beabsichtigt ist, Nachunternehmer einzusetzen
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • - Kommunikation:
    • Bestätigung, dass die deutsche Sprache in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenzen verwendet wird.
    • - Nachunternehmer (falls zutreffend):
    • Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer".
  • Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem anzugeben

    • - Beschäftigtenanzahl:
    • Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
  • Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem anzugeben

    • - Führungskräfte:
    • Die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
  • Folgende Angaben sind im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem durch den Teilnehmenden zu leisten

    Angaben zu einer abgeschlossenen Zertifizierung nach einem anerkannten Qualitätssicherungssystem (z.B. Normenreihe DIN/ISO 9000 ff. oder vergleichbar) oder gleichwertiges firmeneigenenes Qualitätsmanagementsystem.

  • Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem durch den Teilnehmenden zu erklären

    • - Betriebshaftpflichtversicherung:
    • Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung), die alle Risiken abdeckt, die sich aus der Vertragserfüllung ergeben, vorliegt oder bis zum Vertragsbeginn abgeschlossen und während der Leistungserbringung aufrechterhalten wird.
    • Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein, bzw. ist zu bestätigen, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung entsprechend erhöht werden kann.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • Mindestdeckungsgrenzen der Betriebshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall:
    • Personenschäden: mindestens 1 000 000 EUR je Fall, zweifach maximiert im Jahr
    • Sach- und unechte Vermögensschäden: mindestens 1 000 000 EUR je Fall, zweifach maximiert im Jahr
    • Echte Vermögensschäden: Mindestens 200 000 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr

Zuschlagskriterien

  • Bewertungsmatrix (UfAB)

    • Einzelgewichtung:
    • Umfang und Struktur der Leistung (max. 20 Punkte):
    • Beispielhafte/schwerpunktmäßige Aufzählung:
    • • Inhaltliche, strukturelle & zeitliche Planung der Realisierung
    • • Organisation und Kommunikation:
    • - Instrumente zur Planungs- & Qualitätstreue bei der Aufgabenerfüllung
    • - Angaben zu den geplanten Verantwortlichkeiten der Projektbeteilig-
    • ten und der Zeitplanung
    • - Angabe zum Personalausfall- und Vertretungskonzept
    • Güte der Leistung (max. 70 Punkte):
    • Beispielhafte/schwerpunktmäßige Aufzählung:
    • • Grundsätzlicher Erwartungshorizont der dargestellten Lösungsansätze
    • (max. 10 Punkte):
    • - innovativ
    • - zeitgemäß
    • - praktikabel / anwenderfreundlich
    • - erweiterbar / weiterentwicklungsfähig
    • • Technische und funktionale Qualität (max. 50 Punkte):
    • Beispielhafte/schwerpunktmäßige thematische Aufzählung:
    • - Hindernismaße
    • - Rettungswegebreite
    • - Art der Rettung
    • - Verlastung Atemschutzgeräte
    • • Weitere Aspekte der Auftragserfüllung (max. 10 Punkte):
    • - besondere für das Projekt bereitgestellte Sachausstattung, Werkzeuge und Methoden
    • - Personalausstattung (Anzahl und Qualifikation des zur Auftragserfüllung zugesicherten Personals)
    • - Vertragliche Ausgestaltung (z.B. Servicelevels, Wartungsumfang und -intervalle)
    • - sonstige für den Auftraggeber relevanten Mehrwerte des Realisierungskonzepts
    • Energieeffizienz und Nachhaltigkeit (max. 10 Punkte)
    • Beispielhafte/schwerpunktmäßige Aufzählung:
    • • Werte der Energiebilanz
    • - Verbrauch im Vollbetrieb
    • - Anschluss an externe Energieversorgung
    • - verfügbare Systeme im Notbetrieb bei Stromausfall
    • • Überdurchschnittlicher Zielerreichungsgrad der unter Punkt 1.9 beschriebenen verbindlichen Maßgaben zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
  • Preis: Der Preis wird nicht separat sondern im Rahmen der Einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB einbezogen und gewertet. Es wird die Kennzahl Z = Leistungspunkte / Preis berechnet. Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Kennzahl Z. Details entnehmen Sie den Teilnahme- und Vergabeunterlagen.

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Preisblatt78 KB2 Tabellen
Präsentation37 KB12 Seiten
Eigenerklärung203 KB24 Seiten
Eignungskriterien89 KB4 Seiten
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