Veröffentlichung 03.06.26 | Abgabefrist 03.07.26 |
Eignungskriterien
Erklärung, dass in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt worden sind, samt Angaben zum Auftraggeber (Name, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Rechtsform, Unternehmensstruktur) und zum Referenzprojekt (Umfang der Tätigkeit, Fallzahl pro Jahr (in 2023, 2024, 2025), Fall-Mix (Angabe der verschiedenen Fachabteilungen), Verfassen medizinischer Begründungen (MBEG), SGB VII, Zeitraum (Beginn (MM/JJ) - Ende (MM/JJ))). (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" sowie im Formblatt "Referenzbogen" erforderlich). Mindestanforderung: Mindestens 3 Referenzen aus den letzten 3 Jahren über die Kodierung stationärer Fälle, davon - mindestens eine Referenz über einen Auftrag mit Kenntnissen im SGB VII Bereich, - mindestens eine Referenz über einen Auftrag, der das selbstständige Verfassen von medizinischen Begründungen bei AOP Fällen zum Gegenstand hatte. Jede Referenz muss mind. 3 Fachbereiche gemäß Leistungsbeschreibung umfassen. Mit den Referenzen muss insgesamt nachgewiesen werden, dass mind. 1000 Fälle im jeweiligen Jahr 2023, 2024 und 2025 erbracht wurden. Die 1000 Fälle pro Jahr können mithilfe mehrerer (max. 3) Referenzen nachgewiesen werden.
(beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" und ggf. zusätzlich Nachweis über Versicherung). geforderter Mindeststandard: Bestehen/geplanter Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben angegebenen Deckungssummen.
Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Fallkodierung im Bereich der Fachbereiche gemäß Leistungsbeschreibung sowie kodiernahe Leistungen (z.B. Fallrevision, Kodierüberprüfung, DRG-Analyse)) unter Einschluss des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich). geforderter Mindeststandard: Der leistungsspezifische Umsatz muss durchschnittlich mindestens 1 Mio. Euro pro Geschäftsjahr betragen.
Erklärung, dass für die Ausführung der Leistung erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
Anzahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen (Klinische Kodierer im Bereich der Primärkodierung im Sinne der Klassifikationen nach ICD-10, OPS und DRG-Systematik) (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
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