Frist abgelaufen

Erweiterung Schellingschule

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.07.2024
Angebotsfrist
Aufgrund steigender Schülerzahlen sowie die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung werden in der Schellingschule zusätzliche Raumressourcen benötigt. Die Schellingschule besteht aus 2 Gebäudeteilen dem 4-geschossigen Hauptbau (Bauteil B) und einem 2-geschossigen Nebengebäude (Bauteil A). Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Umbau des 4-geschossigen Hauptbaus: Dort sind sämtliche Räume einer 4-zügigen Grundschule inkl. Verwaltungsräumen unterzubringen. Teilabbruch des 2-geschossiggen Nebengebäudes und Erweiterungsbau: Der Gebäudeteil der stehen bleibt soll um einen 2-geschossigen Anbau ergänzt werden, welcher die neue Mensa inkl. Nebenräume beinhaltet. Die Planung soll direkt nach Beauftragung beginnen, voraussichtlich im Januar 2025. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Anfang des Jahres 2028 geplant. Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt. Der derzeitige Kostenrahmen der Gesamtkosten beträgt 8.886.000 € brutto. Der Flächenansatz für den Anbau an das Bauteil A beträgt ca. 640m² (BGF) die nicht abgebrochene, umzubauende Fläche vom Bauteil A beträgt ca. 730m² (BGF). Die Fläche vom Bauteil B liegt bei ca. 3.130m² (BGF).
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
15.07.24
Teilnahmefrist
19.08.24
Vertragsbeginn
01.01.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Leonberg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
info@leonberg.de
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Telefon
+49 7152 990-0
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Website
https://www.leonberg.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eignung zur Berufsausübung

    • § 44 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 6: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Architektenkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt.
    • (Mindestbedingung Dipl.-Ing. / Master Fachrichtung Architektur + Bauvorlageberechtigung oder vergleichbares). (Ausschlusskriterium).
  • Anzahl der Beschäftigten: § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Durchschnittliche Zahl der technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 Geschäftsjahren, Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): -> 6 und mehr Beschäftigte: 100 Punkte, -> ab 3 und weniger als 6 Beschäftigte: 50 Punkte, -> weniger als 3 Beschäftigte: 0 Punkte.

  • Fachliche Eignung Bewerber

    • 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: bis zu zwei Referenzprojekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung an, bei denen Sie die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht haben.
    • Für jedes Referenzprojekt ist ein Projektdatenblatt mit kurzer Beschreibung des Projekts und der erbrachten Leistungen einzureichen.
    • Mindestbedingungen Referenz 1: -> Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 10.2 HOAI eingeordnet sein. -> Die Inbetriebnahme muss vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags erfolgt sein. -> Für das Referenzprojekt müssen >= 60 Leistungspunkte gemäß § 34 HOAI erbracht worden sein -> Bei dem Projekt muss es sich um eine Neubaumaßnahme handeln.
    • --> Bewertungsmatrix Referenz 1 für Projektmerkmale je Projekt:
    • -> Gebäudetyp: Gebäude mit Mensa/Kantine oder Vergleichbares: 75 Punkte
    • Bildungseinrichtung, Verwaltungsgebäude oder Vergleichbares: 50 Punkte, -> Fläche (Neubaufläche): >= 500 m² BGF: 50 Punkte, -> Anbindung an bestehendes Gebäude: 75 Punkte, -> Inbetriebnahme nach dem 31.12.2018: 75 Punkte, -> Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB: 75 Punkte, erbrachte Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI: 100 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die entsprechenden Leistungspunkte gemäß § 34 HOAI reduziert. Die Leistungsphasen 1 und 9 dürfen angerechnet werden, auch wenn diese nicht erbracht wurden.
    • Mindestbedingungen Referenz 2: -> Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 10.2 HOAI eingeordnet sein. -> Die Inbetriebnahme muss vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags erfolgt sein. -> Für das Referenzprojekt müssen >= 60 Leistungspunkte gemäß § 34 HOAI erbracht worden sein -> Beim Projekt muss es sich um eine Sanierung/Modernisierung /Umstrukturierung handeln.
    • --> Bewertungsmatrix Referenz 2 für Projektmerkmale je Projekt:
    • -> Gebäudetyp: Schule (Primärbereich oder Sekundärbereich I): 50 Punkte
    • sonstige Bildungseinrichtung, Verwaltungsgebäude oder Vergleichbares: 25 Punkte, -> Fläche (sanierte/modernisierte Fläche - BGF): >= 1.500 m² BGF: 50 Punkte, >= 500 m²und < 1.500 m² BGF: 25 Punkte, -> Sanierung/Modernisierung mit Umstrukturierung von mehreren Räumen: 50 Punkte, -> Sanierung/Modernisierung im laufenden Betrieb im Gebäude: 75 Punkte, -> Inbetriebnahme nach dem 31.12.2018: 50 Punkte, -> Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB: 75 Punkte, erbrachte Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI: 100 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die entsprechenden Leistungspunkte gemäß § 34 HOAI reduziert. Die Leistungsphasen 1 und 9 dürfen angerechnet werden, auch wenn diese nicht erbracht wurden.
    • - - - - - - - - - - - - - Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (im Fall der Eignungsleihe) müssen vorgelegt werden.
  • Eigenerklärungen

    • -> § 6 VgV: Eigenerklärung, dass keine Interessenskonflikte gemäß § 6 VgV
    • bestehen (Ausschlusskriterium), -> § 42 VgV und § 123 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB bestehen (Ausschlusskriterium), -> § 42 VgV und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB bestehen oder Erläuterung der Gründe (Ausschlusskriterium, die Entscheidung über den Ausschluss wird durch die Vergabestelle getroffen), -> § 73 Abs. 3VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der zu vergebenden freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium). -> § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass für das Unternehmen eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme jeweils für Personen- und Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden dürfen auf den zweifachen Betrag der Mindestversicherungssumme begrenzt werden. (Ausschlusskriterium). -> Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohns, -> Eigenerklärung zu EU-Sanktionen Russland.

Zuschlagskriterien

  • Honorar: 20 %

  • Lösungsvorschlag und Projekteinschätzung: 35 %, Projektteam (Erfahrung und Qualifikation): 15%, - Organisation, Projektabwicklung und Verfügbarkeit: 15%, Fragen des Auftraggebers zu Kosten, Termine, Qualitäten, Projektbearbeitung oder fachspezifischen Themen: 15 %

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Eigenerklärung24 KB4 Seiten
Eignungskriterien156 KB8 Seiten
Preisblatt78 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage37 KB32 Seiten
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