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2026-0316 Tragwerksplanung, Familienzentrum, Julius-Birck-Straße 47169, Duisburg

Neubau eines Familienzentrums an der Julius-Birck-Straße in Duisburg Marxloh. Planungsleistungen Lph 1 bis 6 Tragwerksplanung ( §§ 49 ff. HOAI )
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
27.05.26
Fragenfrist
23.06.26
Abgabefrist
30.06.26
Öffnung
30.06.26
Vertragsbeginn
31.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Duisburg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
svi-einkauf@wb-duisburg.de
Freischalten
Telefon
+492032836044
Freischalten
Website
https://www.wb-duisburg.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung)

    • Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
    • Die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft hat je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem
    • sie niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses
    • Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen (§ 44 Abs. 1 VgV).
    • Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch den Nachweis der Eintragung
    • in das Berufs- oder Handelsregister oder einen anderen Nachweis der Erlaubnis zur
    • Berufsausübung (Bescheinigung und Erklärung über die Berufsausübung,
    • Gewerbeanmeldung o.ä.) zu ersetzen.
    • Sofern vorhanden, sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden.
  • Durchschnittlicher Jahresumsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung)

    • Die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft hat nachzuweisen, dass sie in dem
    • Tätigkeitsbereich des Auftrags (Tragwerksplanung, §§ 51 ff. HOAI), bezogen auf die
    • letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 80.000,- Euro (netto) erzielt hat (§ 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 VgV i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV):
    • Sofern vorhanden, sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden.
    • Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch
    • Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen zu ersetzen, falls deren
    • Veröffentlichung in dem Land, in dem die Bieterin ansässig ist, gesetzlich
    • vorgeschrieben ist (§ 45 Abs. 4 VgV).
  • Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV ) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung)

    • Die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft hat nachzuweisen, dass im Auftragsfall durch
    • eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von
    • (mindestens) 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
    • in Höhe von (mindestens) 2,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist ferner der Nachweis zu
    • erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der
    • Versicherungssummen beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den
    • Fall, dass bei der Bieterin/Bietergemeinschaft mehrere Versicherungsfälle in einem
    • Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die
    • Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der
    • obenstehenden Versicherungssummen liegt.
    • Sofern vorhanden, sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden.
    • Sofern der Antrag in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, Dies ist
    • durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der
    • Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche
    • abgeschlossen wird, nachzuweisen (vgl. Formblatt 3002 "Eigenerklärung
    • Eignung", Ziff. 4). Falls der Nachweis durch Vorlage einer Bestätigung der
    • Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung die geforderte
    • Versicherung abgeschlossen wird, erfolgt, behält sich die AG vor, im Falle der
    • Erteilung des Auftrags, eine Kopie der Versicherungspolice nachzufordern.
  • Eigenerklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenanzahl und Zahl der Führungskräfte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung)

    • Die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben, aus der die
    • durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl der Bieterin/Bietergemeingemeinschaft
    • und die Zahl der Führungskräfte der Bieterin/Bietergemeingemeinschaft ersichtlich ist
    • (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
    • Mindestanforderung ist, dass die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft - inklusive
    • Inhaber/Geschäftsführer - in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen Geschäftsjahren
    • fachlich qualifizierte Fachkräfte (Architekten / Ingenieure oder vergleichbar) mit einer
    • Kapazität von 2 Vollzeitkräften beschäftigt hat (VZÄ/FTE = 2,0).
    • Sofern vorhanden, sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden.
  • Eigenerklärung zu technischen Fachkräfte/Stellen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung)

    • Die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft hat alle technischen Fachkräfte oder
    • technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt
    • werden sollen, anzugeben (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
    • Sofern vorhanden, sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden.
  • Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Führungskräfte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung)

    • Die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft hat die Führungskräfte zu benennen und
    • Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur
    • Berufsausübung für die Führungskräfte der Bieterin/Bietergemeingemeinschaft
    • vorzulegen.
    • Mindestanforderung ist hierbei, dass die Bieterin/Bietergemeingemeinschaft durch
    • Vorlage von Bescheinigungen (z.B. Nachweis über Studienabschluss, über
    • Mitgliedschaft in Ingenieur- oder Architektenkammer) nachweist, dass folgende
    • Führungskräfte (1.) Ingenieure/innen der Fachrichtungen Bauingenieurwesen,
    • Tragwerksplanung, Architektur oder eines verwandten Fachgebiets sind, (2.)
    • jeweils über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung verfügen.
    • Mindestanforderung ist ferner, dass mindestens eine der folgenden Führungskräfte
    • über folgende Qualifikation verfügen: qualifizierte Tragwerksplanerin oder qualifizierter Tragwerksplaner i.S. v. § 54 Abs. 4 BauO NRW:
    • - Büroinhaber / Partner /Geschäftsführer
    • - Projektleiter und/oder Tragwerksplaner/in
    • - stellvertretener Projektleiter
    • Sofern vorhanden, sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter i.V.m. entsprechenden
    • Studien-/Ausbildungsnachweisen bzw. Erlaubnis zur Berufsausübung zu verwenden.

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