Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21 mit Sitz in Hannover ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 2 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21 regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21 werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
2 Ausschreibungen
Mit der Veröffentlichung des Masterplans BIM Bundesfernstraßen durch das BMVI (jetzt BMV) im Oktober 2021 wurde die schrittweise Implementierung der BIM-Methode für alle Bundes-fernstraßenprojekte definiert, mit dem Ziel die Arbeitsmethode ab 2026 im Regelprozess umzusetzen. In diesem Zusammenhang wird die Anwendung der BIM-Methode aktuell an verschiedenen Pilotprojekten erprobt und deren Anzahl kontinuierlich erweitert. Dennoch bedeutet die Einführung der BIM-Methode umfassende und tiefgreifende Veränderungen in den bekannten Arbeitsprozessen. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), im Folgenden auch AG genannt, hat sich zur Umsetzung der Methode "Building Information Modeling" (BIM) in der NLStBV das Ziel gesetzt alle Mitarbeitenden mit der Methode vertraut zu machen und umfassend zu schulen. Durch die frühe Schaffung von Kompetenzen, Bereitstellung der Arbeitsmaterialien und Festlegung der Arbeitsweise wird die Einführung von BIM optimiert und kann auf die landesspezifischen Bedürfnisse angepasst werden. Im Bereich der Informationsstrategie wurde eine Intranetseite erstellt, die über News, Termine, die wichtigsten Begriffe und BIM-Dokumente informiert. Zusätzlich werden regelmäßige BIM Newsletter mit aktuellen Informationen verschickt. Darüber hinaus wurden ein kurzes Erklärvideo und ein Imagevideo erstellt. Der Schulungsteil in der NLStBV setzte sich im Jahr 2024 - 2025 aus einer Einführungsveranstaltung und einer zweistufigen BIM-Schulung zusammen. Die Einführungsveranstaltung wurde vom BIM-Kernteam der NLStBV umgesetzt, die darauf aufbauende BIM-Schulung durch einen externen Partner. Dabei wurde BIM-Grundlagenwissen in den vier BIM-Handlungsfeldern für alle HOIA-Leistungsphasen in den Bereichen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke vermittelt sowie eine praxisnahe Vertiefungsschulung durchgeführt. Auch die Führungskräfte wurden speziell geschult. Dieses für die NLStBV zugeschnittene Schulungskonzept soll zukünftig weitergeführt, stets auf den neusten Stand der Entwicklungen gehalten und ausgebaut werden, sodass den Mitarbeitenden ein ganzheitliches, umfassendes Portfolio an Schulungen angeboten werden kann, das den vielfältigen Ansprüchen der BIM-Methode gerecht wird. Die Mitarbeitenden der NLStBV sind mit ihren alltäglichen Aufgaben stark ausgelastet und müssen in ihrer Ausübung die neue Arbeitsmethode erlernen und verinnerlichen. Um dieses gewährleisten zu können, ist eine umfangreiche und gut ausgearbeitete Wissens-bereitstellung und -vermittlung essenziell. (Stichwort: Roter Faden). Zu den bereits vorhandenen Informationsbereitstellungen soll im Rahmen dieses Vertrages ein Schulungskonzept ausgearbeitet, umgesetzt und über den Zeitraum fortgeschrieben werden. Wesentliche Grundsätze für dieses Konzept sind: - Motivation für die Akzeptanz von BIM - Fachliche Aspekte zur rollenspezifischen Anwendung von BIM - Methodische/didaktische, aber auch emotional unterschiedliche Lehrmethoden Der Auftragnehmer, im Folgenden AN genannt, soll hierzu dem AG verschiedene Schulungsformate (Präsenz, E-Learning, Webinar, Webcast, Blended Learning, Tutorials, Microlearning, Learning on Demand, etc.) passend für die NLStBV vorschlagen. Diese sind mit Vor- und Nachteilen aufarbeiten, vorab mit dem AG abzustimmen und entsprechend ausarbeiten. Bei der Konzeption der Schulungskonzepte und -inhalte ist zu beachten, dass sich die Mitarbeitenden auf einem sehr unterschiedlichen Wissensstand (BIM-Anfänger bis BIM-Projektbetreuer) befinden. Hinzu kommt ein sehr heterogenes Arbeitsumfeld (Arbeiten an ver-schiedenen Standorten, Telearbeit, mobiles Arbeiten, Teilzeitmodelle, etc.) und deutliche Unterschiede bei der Anwendungshäufigkeit und Anwendungstiefe der BIM-Methodik. Die Schulungsinhalte müssen sich an dem Lebenszyklus der Projekte orientieren (Planung, Bau, Betrieb bis Rückbau). Der AN berücksichtigt eine hohe Anwenderorientierung in seinem Schulungsangebot d.h. in der Gestaltung der Schulung berücksichtigt er das jeweilige Vorwissen und die individuelle Erfahrung. Die Motivation der Mitarbeitenden ist von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wird bei der Durchführung der Schulungen großen Wert auf ein pädagogisches/andragogisches und empathisches Konzept gelegt.
Mit der Veröffentlichung des Masterplans BIM Bundesfernstraßen durch das BMVI (jetzt BMV) im Oktober 2021 wurde die schrittweise Implementierung der BIM-Methode für alle Bundes-fernstraßenprojekte definiert, mit dem Ziel die Arbeitsmethode ab 2026 im Regelprozess umzusetzen. In diesem Zusammenhang wird die Anwendung der BIM-Methode aktuell an verschiedenen Pilotprojekten erprobt und deren Anzahl kontinuierlich erweitert. Dennoch bedeutet die Einführung der BIM-Methode umfassende und tiefgreifende Veränderungen in den bekannten Arbeitsprozessen. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), im Folgenden auch AG genannt, hat sich zur Umsetzung der Methode "Building Information Modeling" (BIM) in der NLStBV das Ziel gesetzt alle Mitarbeitenden mit der Methode vertraut zu machen und umfassend zu schulen. Durch die frühe Schaffung von Kompetenzen, Bereitstellung der Arbeitsmaterialien und Festlegung der Arbeitsweise wird die Einführung von BIM optimiert und kann auf die landesspezifischen Bedürfnisse angepasst werden. Im Bereich der Informationsstrategie wurde eine Intranetseite erstellt, die über News, Termine, die wichtigsten Begriffe und BIM-Dokumente informiert. Zusätzlich werden regelmäßige BIM Newsletter mit aktuellen Informationen verschickt. Darüber hinaus wurden ein kurzes Erklärvideo und ein Imagevideo erstellt. Der Schulungsteil in der NLStBV setzte sich im Jahr 2024 - 2025 aus einer Einführungsveranstaltung und einer zweistufigen BIM-Schulung zusammen. Die Einführungsveranstaltung wurde vom BIM-Kernteam der NLStBV umgesetzt, die darauf aufbauende BIM-Schulung durch einen externen Partner. Dabei wurde BIM-Grundlagenwissen in den vier BIM-Handlungsfeldern für alle HOIA-Leistungsphasen in den Bereichen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke vermittelt sowie eine praxisnahe Vertiefungsschulung durchgeführt. Auch die Führungskräfte wurden speziell geschult. Dieses für die NLStBV zugeschnittene Schulungskonzept soll zukünftig weitergeführt, stets auf den neusten Stand der Entwicklungen gehalten und ausgebaut werden, sodass den Mitarbeitenden ein ganzheitliches, umfassendes Portfolio an Schulungen angeboten werden kann, das den vielfältigen Ansprüchen der BIM-Methode gerecht wird. Die Mitarbeitenden der NLStBV sind mit ihren alltäglichen Aufgaben stark ausgelastet und müssen in ihrer Ausübung die neue Arbeitsmethode erlernen und verinnerlichen. Um dieses gewährleisten zu können, ist eine umfangreiche und gut ausgearbeitete Wissens-bereitstellung und -vermittlung essenziell. (Stichwort: Roter Faden). Zu den bereits vorhandenen Informationsbereitstellungen soll im Rahmen dieses Vertrages ein Schulungskonzept ausgearbeitet, umgesetzt und über den Zeitraum fortgeschrieben werden. Wesentliche Grundsätze für dieses Konzept sind: - Motivation für die Akzeptanz von BIM - Fachliche Aspekte zur rollenspezifischen Anwendung von BIM - Methodische/didaktische, aber auch emotional unterschiedliche Lehrmethoden Der Auftragnehmer, im Folgenden AN genannt, soll hierzu dem AG verschiedene Schulungsformate (Präsenz, E-Learning, Webinar, Webcast, Blended Learning, Tutorials, Microlearning, Learning on Demand, etc.) passend für die NLStBV vorschlagen. Diese sind mit Vor- und Nachteilen aufarbeiten, vorab mit dem AG abzustimmen und entsprechend ausarbeiten. Bei der Konzeption der Schulungskonzepte und -inhalte ist zu beachten, dass sich die Mitarbeitenden auf einem sehr unterschiedlichen Wissensstand (BIM-Anfänger bis BIM-Projektbetreuer) befinden. Hinzu kommt ein sehr heterogenes Arbeitsumfeld (Arbeiten an ver-schiedenen Standorten, Telearbeit, mobiles Arbeiten, Teilzeitmodelle, etc.) und deutliche Unterschiede bei der Anwendungshäufigkeit und Anwendungstiefe der BIM-Methodik. Die Schulungsinhalte müssen sich an dem Lebenszyklus der Projekte orientieren (Planung, Bau, Betrieb bis Rückbau). Der AN berücksichtigt eine hohe Anwenderorientierung in seinem Schulungsangebot d.h. in der Gestaltung der Schulung berücksichtigt er das jeweilige Vorwissen und die individuelle Erfahrung. Die Motivation der Mitarbeitenden ist von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wird bei der Durchführung der Schulungen großen Wert auf ein pädagogisches/andragogisches und empathisches Konzept gelegt.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21 ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21 bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Zentrale Geschäftsbereiche, Dez. 21 folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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