Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Diepholz, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Diepholz in Niedersachsen verzeichnet aktuell 14 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 4 Tsd. € bis 2,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,2 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Diepholz sind Bauarbeiten (43%), Architektur & Ingenieurwesen (32%) und Transportmittel (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Gesundheits- & Sozialwesen und Reinigung & Umweltschutz.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Diepholz zählen Gemeinde Stuhr (17 Ausschreibungen), Wasserversorgung SULINGER LAND (15 Ausschreibungen) sowie DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (9 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
siehe Vergabeunterlagen
Die Stadt Garbsen sucht für den Bau und den Betrieb einer Kindestagesstätte einen Investor und Betreiber. Das Grundstück verbleibt in städtischer Hand. Der Investor kann die KITA selbst betreiben oder geht mit einem Träger für Kindestagesstätten eine Bietergemeinschaft ein. Die Einrichtung soll insgesamt acht Gruppen, aufgeteilt auf zwei separate Gebäude, vorsehen. Im ersten Gebäude ist die Einrichtung einer Kindertagesstätte mit fünf Gruppen vorgesehen, davon eine integrative Krippengruppe für Kinder unter drei Jahren sowie vier Kindergartengruppen - hiervon zwei Integrationsgruppen - für Kinder ab drei Jahren. Im zweiten Gebäude soll eine Kindertagesstätte mit drei Gruppen entstehen, darunter eine integrative Krippengruppe für Kinder unter drei Jahren sowie zwei Kindergartengruppen - hiervon eine Integrationsgruppe - für Kinder ab drei Jahren. Ein freier Träger, der die Einrichtung später betreibt, kann zugleich als Investor beziehungsweise Bauherr auftreten. Ziel ist die schlüsselfertige Errichtung zweier moderner, nachhaltiger und bedarfsgerechter Gebäude, die den aktuellen gesetzlichen Vorgaben für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen entsprechen. Nach Fertigstellung sollen die Projekte an einen freien Träger mit ausgewiesener Erfahrung im Betrieb heilpädagogischer Kindertagesstätten übergeben beziehungsweise im Rahmen eines Mietmodells mit einer Laufzeit von 25 Jahren zur Nutzung bereitgestellt werden. Im Anschluss daran gehen die Gebäude in das Eigentum der Stadt Garbsen über. Vor Aufnahme des Betriebs der dreigruppigen Einrichtung hat der Träger Rücksprache mit dem Fachdienst Eingliederungshilfe - 52.10 der Region Hannover hinsichtlich des Betriebs als heilpädagogische Kindertagesstätte zu halten. Sofern seitens der Region Hannover keine Zusage für den Betrieb der drei Gruppen als heilpädagogische Einrichtung erteilt wird, erfolgt der Betrieb im Rahmen der oben genannten Gruppenkonstellation. Nach 25 Jahre der Nutzung soll die Einrichtung im Anschluss in das Eigentum der Stadt Garbsen übergehen.
Die Bauherrin beabsichtigt, auf das Grundstück das Schulgebäude zu sanieren, Gebäudeteile (D, WC/Werkstattanbau) abzubrechen und teilweise durch Ersatzbauten (D an gleicher Stelle) zu ersetzen. Dabei sollen die genannten Gebäudeteile vollständig abgerissen werden einschl. aller Fundamente, Bodenplatten und Einbauteile, sowie sämtlicher in ihnen vorhandenen Versorgungsleitungen und-systeme. Der Abbruch der Gebäudeteile hat an den Übergängen und Abbruchkanten zu zu erhaltenen Bestandsbauteilen mit der entsprechenden Sorgfalt zu erfolgen.
Die Maßnahme umfasst die Sanierung und Erweiterung der Jahnschule in direkter Nähe zur Hunte / Lohne auf demSchulcampus in Diepholz. Der Schulkomplex ist als Vierseithof-Gebäude ausgebildet und umschließt einen Innenhof. Die Gesamtmaßnahme erfolgt im laufenden Schulbetrieb und wird in vier Bauabschnitte gegliedert
Sicherungsleistungen NiaZ3 Erneuerung der VST Lemförde
siehe Vergabeunterlagen
Los 1 "Fahrgestell", Los 2 "Aufbau"
Los 1 „Fahrgestell, Los 2 „Aufbau“
Die Oberschule in Schwaförden ist derzeit auf die Standorte Schwaförden und Ehrenburg aufgeteilt, soll aber am Standort Schwaförden zusammengelegt werden. In diesem Zuge soll das Schulgebäude mit Sporthalle in Schwaförden mit rund 3.500m² saniert und mit rund 3.300m² für den zusätzlichen Raumbedarf erweitert werden. Dabei ist ein Gebäudeteil von 1952 zurückzubauen. Die Oberschule Schwaförden besteht aus drei Gebäudeteilen: - dem Altbau von 1952 mit vier Unterrichtsräumen der baulich, energetisch, technisch abgängig erscheint, - dem Zwischenbau von 1972, einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Lehrerzimmer, Verwaltung, Kiosk, Schülertoiletten, Pausenhalle und Fachunterrichtsraum (FUR) Musik, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch zu sanieren ist, - dem Neubau von 1995, einem zweigeschossigen Gebäudeteil, mit acht Allgemeinen Unterrichtsräumen (AUR) einem Gruppenraum und einem FUR EDV, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch ebenfalls zu sanieren ist sowie - der Sporthalle von 1975 (eineinhalb Felder), die, wie der Zwischenbau, insbesondere energetisch und technisch zu sanieren ist. Im Rahmen der anschließenden Angebotsphase ist als Lösungsvorschlag ein Entwurfs- und Funktionskonzept für eine sinnvolle Nutzung der Räume im Bestand und eines ansprechenden Erweiterungsbaus zu erarbeiten, welches Bestand und Erweiterung funktional zu einer Schule verbindet und modernen pädagogischen Anforderungen entspricht. Die Arbeiten sind in Bauabschnitten im laufenden Betrieb zu realisieren. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme beträgt insgesamt 19,4 Mio. EUR (davon entfallen etwa 13,0 Mio. EUR brutto auf die Kostengruppen 200, 300 und 400). Ausgeschrieben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) gem. § 55 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 für die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen). Dabei wird davon ausgegangen, dass mit den Planungsleistungen direkt nach Beauftragung begonnen werden kann.
Die Oberschule in Schwaförden ist derzeit auf die Standorte Schwaförden und Ehrenburg aufgeteilt, soll aber am Standort Schwaförden zusammengelegt werden. In diesem Zuge soll das Schulgebäude mit Sporthalle in Schwaförden mit rund 3.500m² saniert und mit rund 3.300m² für den zusätzlichen Raumbedarf erweitert werden. Dabei ist ein Gebäudeteil von 1952 zurückzubauen. Die Oberschule Schwaförden besteht aus drei Gebäudeteilen: - dem Altbau von 1952 mit vier Unterrichtsräumen der baulich, energetisch, technisch abgängig erscheint, - dem Zwischenbau von 1972, einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Lehrerzimmer, Verwaltung, Kiosk, Schülertoiletten, Pausenhalle und Fachunterrichtsraum (FUR) Musik, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch zu sanieren ist, - dem Neubau von 1995, einem zweigeschossigen Gebäudeteil, mit acht Allgemeinen Unterrichtsräumen (AUR) einem Gruppenraum und einem FUR EDV, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch ebenfalls zu sanieren ist sowie - der Sporthalle von 1975 (eineinhalb Felder), die, wie der Zwischenbau, insbesondere energetisch und technisch zu sanieren ist. Im Rahmen der anschließenden Angebtosphase ist als Lösungsvorschlag ein Entwurfs- und Funktionskonzept für eine sinnvolle Nutzung der Räume im Bestand und eines ansprechenden Erweiterungsbaus zu erarbeiten, welches Bestand und Erweiterung funktional zu einer Schule verbindet und modernen pädagogischen Anforderungen entspricht. Die Arbeiten sind in Bauabschnitten im laufenden Betrieb zu realisieren. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme beträgt insgesamt 19,4 Mio. EUR (davon entfallen etwa 13,0 Mio. EUR brutto auf die Kostengruppen 200, 300 und 400). Ausgeschrieben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 sowie die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-6, die als Generalplanerleistung anzubieten sind. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit den Planungsleistungen direkt nach Beauftragung begonnen werden kann.
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