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2 Ausschreibungen
Ziel des Projektes zur IT-Konsolidierung ist die Schaffung eines gemeinsamen IT-Betriebes für die BGHW, BG ETEM und BG Verkehr, der durch eine Standardisierung und Modernisierung der Technologien sowie von Zusammenarbeitsmodellen eine gemeinsame Zukunftsfähigkeit bis 2030 sicherstellt. Hierzu soll eine neue Aufbau- und Ablauforganisation aufgebaut werden, die zukünftig den Betrieb der neuen IT-Plattform verantworten wird (gemeinsame Matrixorganisation).
Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (Auftraggeberin) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als gesetzliche Unfallversicherung versichert die Auftraggeberin Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe. Dazu gehören der Güter- und Personentransport, Entsorgung, Post-Logistik, Telekommunikation, Luftfahrt, Binnen-schifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Be-stattungsunternehmen und Reittierhaltung. Sie berät und unterstützt die bei ihr angeschlossenen Un-ternehmer und deren Mitarbeitenden bei der Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten. Sie ist zuständig für die Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal. Für den geplanten Neubau steht eine Grundstücksfläche von 3.133 qm zur Verfügung. Auf dem Grundstück stehen derzeit ein leerstehendes freistehendes Garagen- (EG) und Lagergebäude (OG) sowie ein leerstehender zusammenhängender, teilunterkellerter mehrgeschossiger Gebäudekomplex. Diese Bestandsgebäude müssen abgebrochen und entsorgt werden. Zwei gebäudebezogene Gutachten liegen bereits vor. In dem geplanten Verwaltungsgebäude besteht Bürobedarf für 160 Beschäftigte. Neben den reinen Büroräumen sind auch sonstige für den Verwaltungsbetrieb notwendige Räume, wie Besprechungs-, Sozial- und Archivräume, Teeküchen, ein großer Sitzungssaal für max. 100 Personen, der multifunktional genutzt werden kann sowie ein kleiner, klar abgetrennter öffentlich zugänglicher Besucherbereich einzuplanen. Das neue Verwaltungsgebäude muss barrierefrei geplant werden. Auf der Außenanlage besteht neben kommunalrechtlich vorzuhaltenden Parkflächen zusätzlicher Bedarf für Ladestationen und Stellflächen für Dienstwagen, Fahr- und Motoräder. Um das Bauvorhaben realisieren zu können, sind neben den üblichen baurechtlichen Genehmigungen auch Genehmigungen des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) als Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin einzuholen. Zudem muss die Auftraggeberin im Laufe des Verfahrens ihre Selbstverwaltung (Vorstand und Bauausschuss als Len-kungsausschuss) beteiligen. Zur Finanzierung des Verwaltungsgebäudes sollen neben Eigenmitteln der Auftraggeberin möglichst auch Fördermittel zum Einsatz kommen. Deshalb beabsichtigt die Auf-traggeberin, sofern entsprechende Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen, diese zu beantragen. Zur Verwirklichung dieses Neubaus plant die Auftraggeberin insbesondere folgende Realisierungs-phasen, die vom Auftragnehmer vollumfänglich zu erbringen sind: 1. Projektinitialisierung mit insbesondere Erstellung einer initialen Projektunterlage (IPU) und Her-beiführung von Abstimmungen, 2. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit einem formalisierten Vergabeverfahren für Generalplanungsleistungen. Die Auftraggeberin plant zudem folgende weitere Realisierungsphasen, die von der Auftraggeberin optional beauftragt werden: 1. Projektmanagementleistungen während der Planungsleistungen durch einen Generalplaner 2. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit einem oder mehreren formalisierten Vergabeverfahren für Bauleistungen 3. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit weiterführenden Planungsleistungen und Bauleistungen 4. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit baulichen Abnahmen und Inbetriebnahmen sowie Dokumentationen
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