Öffentliche Ausschreibungen

Wohnungsbau

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Wohnungsbau" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
125
Aktuell offen
37

Aktuelle Ausschreibungen

Seite 1/13

SBH VgV PW 030-26 AO - Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI

Aktiv
Frist: 27.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
SBH | Schulbau Hamburg

Neubau Schuldoppelstandort Marckmannstraße 60/61 in Kombination mit bildungsnahem Wohnungsbau in Hamburg -Rothenburgsort - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI Beschreibung: Nichtoffener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb, mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH | Schulbau Hamburg von der BSFB (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) mit dem Neubau eines Schuldoppelstandortes mit integriertem bildungsnahem Wohnungsbau am Standort Marckmannstraße 60-61 in Hamburg-Rothenburgsort beauftragt. Umzusetzen sind: Neubau Fritz-Köhne-Grundschule: 5.338 m2 NRF 25 Klassen mit Mensa und Gemeinschaftsflächen, zzgl. 1.320 m2 NRF wettkampffähige Zweifeldsporthalle und 280 m2 NRF Bewegungsraum; Neubau Sonderschule Marckmannstraße: 4.860 m2 NRF, 18 Klassen zzgl. 640 m2 NRF Einfeldsporthalle und 220 m2 NRF Therapiebad sowie ca. 3.900 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Neubau „Bildungshaus“: 910 m2 NRF Kita mit 130 Plätzen, Elternschule mit 440 m2 NRF sowie ca. 3.300 m2 BGF bildungsnahes Wohnen; Ergänzend zu den integrierten Wohnungsbauanteilen sollen ca. 8.700 m2 BGF weiterer Wohnungsbau am südlichen Grundstücksrand entstehen. Entstehen soll ein lebendiges Schulquartier, das für Inklusion steht und prototypisch zeigt, wie zusätzlich neuer Wohnungsbau wirtschaftlich auf städtischen Schulgrundstücken realisiert werden kann. Takt- und Impulsgeber – sowohl terminlich als auch funktional/baulich – bleiben die Schulen. Sie werden künftig räumlich und programmatisch miteinander vernetzt. Die Schulgrundstücke Marckmannstraße 60/61 umfassen eine Fläche von ca. 28.300 m2. Sie liegen im Stadtteil Rothenburgsort und werden von den Hauptverkehrsstraßen Billhorner Deich und Billhorner Röhrendamm sowie angrenzenden Wohn- und Gemeindebauten eingefasst. Ein Raum- und Funktionsprogramm für die Schulen wurde im Rahmen einer Phase Null erarbeitet. Im Jahr 2025 wurde eine städtebauliche Voruntersuchung durch die Hamburger Büros coido architects in Zusammenarbeit mit Bruun & Möllers Landschaftsarchitekten und begleitend in enger Abstimmung mit der BSW, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, der BSFB und der SBH erarbeitet. Diese bildet nun den städtebaulichen Rahmen für den Wettbewerb. Die ermittelten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 gem. DIN 276 betragen insgesamt ca. 62,86 Mio. Euro netto / ca. 74,81 Mio. brutto. Die Baumaßnahmen sollen gestaffelt ab Frühling 2027 bis Sommer 2029 (Sonderschule) und 2030 (Grundschule) durchgeführt und an den Nutzer übergeben werden. Die Interimsstandorte für die Schulen liegen außerhalb der Schulgrundstücke. Nun lobt SBH | Schulbau Hamburg einen einphasigen hochbaulichen Realisierungswettbewerb aus. Die mit der städtebaulichen Voruntersuchung beauftragten Büros sind von der Teilnahme am Planungswettbewerb ausgeschlossen. Davon unberührt ist eine Mitwirkung im Preisgericht. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-02-26-HRW registriert. Die operative Umsetzung wird durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützt.

SV-FLA-260310-006-WZWA1: Werkswohnungsbau Westend-/Zschokkestraße WA1, Stahlbau Loggien und Pergolen

Aktiv
Frist: 14.04.2026
Veröffentlicht: 13.03.2026
Stadtwerke München GmbH

WZWA1: Werkswohnungsbau Westend-/Zschokkestraße WA1, Stahlbau Loggien und Pergolen

Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) - Innovative Ansätze zur resilienten Stadtentwicklung und Wohnungsbaupolitik in den G7-Staaten

Aktiv
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 26.02.2026
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumf...
210.084 €

siehe Leistungsbeschreibung

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg - Vergabe einer Rahmenvereinbarung für eine Projektträgerschaft zur Abwicklung von öffentlichen Fördermaßnahmen

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 03.03.2026
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und W...

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus vergibt eine Rahmenvereinbarung für eine Projektträgerschaft zur Umsetzung von Maßnahmen im Bereich der Innovationsförderung. Der Projektträger soll hierbei jeweils mit der Konzeption und Gesamtabwicklung entsprechender Förderprogramme beauftragt werden.

Erdarbeiten und Baugrundverbesserung für das Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion Teilfläche B und C, Jagdhausstraße 15 / Ecke Wildeberstraße und Großbeerenstraße 341 - 345 in 14480 Potsdam - VOEK 168-26

Aktiv
Frist: 05.05.2026
Veröffentlicht: 18.03.2026
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Die ausführliche Beschreibung ist Pkt. 5 - LOT-0000 zu entnehmen.

Los 2 TWP für Wohnquartier Pölzer Straße in Mainleus

Aktiv
Frist: 10.04.2026
Veröffentlicht: 13.03.2026
Markt Mainleus
100.000 €

Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit der Planung beauftragt wurden. Nunmehr sollen mit diesem Verfahren die Fachingenieurleistungen beauftragt werden.

TGA-Planung Wohnquartier Pölzer Straße

Aktiv
Frist: 10.04.2026
Veröffentlicht: 11.03.2026
Markt Mainleus
200.000 €

Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit der Planung beauftragt wurden. Nunmehr sollen mit diesem Verfahren die Fachingenieurleistungen beauftragt werden.

Rahmenvertrag Arbeitnehmerüberlassung

Aktiv
Frist: 20.03.2026
Veröffentlicht: 16.02.2026
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist eines der kommunalen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin. Kernelement der Unternehmensstrategie ist der soziale Auftrag. Denn eine Wohnungsbaugesellschaft trägt nicht nur Verantwortung für ihre Mieter: innen, sondern für die gesamte Stadt. Mit einem eigenen Wohnungsbestand von rund 82.150 Wohnungen gehört das Unternehmen zu den größten Vermietern deutschlandweit. Die HOWOGE will ihr Wohnungsportfolio insbesondere durch Neubau mittel- bis langfristig auf rund 100.000 Wohnungen erweitern. Als Teil der Berliner Schulbauoffensive übernimmt die HOWOGE für das Land Berlin Neubau und Großsanierungen von Schulen. Die HOWOGE sucht mit diesem Vergabeverfahren vier leistungsstarke Rahmenvertragspartner für die Arbeitnehmerüberlassung.

Fachberatung und Prozessunterstützung in der energetischen Quartiersentwicklung

Aktiv
Frist: 20.03.2026
Veröffentlicht: 26.02.2026
Stadt Leipzig, Amt für Wohnungsbau und S...

1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Stadt Leipzig, Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung; Bereich/Abteilung: Stadtteilentwicklung/Stadterneuerung; Straße, Hausnummer: Prager Straße 118; Postleitzahl: 04317; Ort: Stadt Leipzig; Land: DE; Telefon: +49 3411235512; E-Mail: norbert.raschke@leipzig.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 01/2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Die zu erbringenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen beziehen sich auf die Umsetzung der Maßnahme I.1 des Energie- und Klimaschutzprogramms Leipzig 2030 „Klimagerechte Sanierung von Stadtquartieren“ bzgl. folgender Aufgabenschwerpunkte: 1. Vorbereitung und Begleitung von energetischen Quartierskonzepten 2. Prüfung und Beantragung von Fördermitteln zum Aufbau von Vor-Ort-Beratungsstrukturen zur Unterstützung der privaten Wohngebäudeeigentümer bei der Wärmewende Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Leipzig; Straße, Hausnummer: Prager Straße 118; Postleitzahl: 04317; Ort: Stadt Leipzig; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 06.04.2026, Ende: 31.12.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3338453/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 20.03.2026, 23:59 Uhr; Bindefrist: 30.04.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Wird in einem zu schließenden Vertrag festgelegt. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Das Angebot ist wie folgt zu gliedern: 1. Nachweis der Eignung für die ausgeschriebene Leistung 2. Darstellung des Aufgabenverständnisses 3. Honorarangebot mit Kostenkalkulation Hinweise zur Angebotsabgabe und zum Auswahlverfahren stehen als separate Vergabeunterlage zum Download bereit. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Städtebauplanung,Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau)

Bauvorhaben Langes Land Los 4 - Medienanbindung der Energiezentrale Langes Land

Aktiv
Frist: 24.03.2026
Veröffentlicht: 24.02.2026
Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG

Die Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG (nachfolgend "SWD" oder "Auftraggeberin") sind ein kommunales Versorgungsunternehmen mit Sitz in Ditzingen, Baden-Württemberg. Als eines der jüngsten Vollstadtwerke Deutschlands übernehmen die SWD die Versorgung von Industrie, Gewerbe und Privathaushalten mit Strom, Gas, Wärme und Wasser sowie den Betrieb des Abwassersystems und der Straßenbeleuchtung. Die SWD sind gemäß § 100 GWB als Sektorenauftraggeberin im Bereich der Wärmeversorgung (§ 102 GWB) tätig. Die Stadt Ditzingen liegt im Bundesland Baden-Württemberg, grenzt an den Nordwesten Stuttgarts und zählt rund 25.000 Einwohner. Im Nordosten der Stadt entsteht derzeit das neue Baugebiet "Ob dem Korntaler Weg". Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 8,6 ha und wird sich von einer landwirtschaftlich genutzten Fläche zu einem überwiegend durch Wohnen geprägten Quartier entwickeln. Geplant sind ca. 146 Wohneinheiten in Einzelhäusern und verdichteten Einzelhäusern sowie 154 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau. Ergänzt wird das Quartier durch eine Kindertagesbetreuungseinrichtung. Im Rahmen ihrer kommunalen Daseinsvorsorge planen die SWD, in diesem Gebiet ein innovatives und zukunftsfähiges Wärmenetz zu errichten und zu betreiben. Ziel ist es, insbesondere den Geschosswohnungsbau sowie die Kindertagesstätte mit regenerativ erzeugter Wärme zu versorgen, dazu soll eine neue Energiezentrale in Form einer Containerlösung entstehen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, auf den Baugrundstücken eine Energiezentrale mit einer freistehenden PV-Fassade zu errichten die über eine Transportleitung ein Neubaugebiet optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen. Das Bauvorhaben selbst ist in 4 Lose unterteilt. Kern des Bauvorhabens ist die Errichtung einer Energiezentrale die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist (Los 1). Über die Leistungen des Los 1 hinaus sind für das Bauvorhaben eine verkehrsmäßige Erschließung und eine Medienanbindung erforderlich, die mit den Losen 2, 3 und 4 gesondert beauftragt werden. Die Lose 2,3 und 4 werden gesondert ausgeschrieben. Für die Errichtung des Bauvorhabens erhält die Auftraggeberin eine von Vorgaben für die Umsetzung abhängige Förderung aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und aus Mitteln der europäische Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) über den Deutschen Aufbau und Resilienzplan (DARP) für förderfähige Maßnahmen im Rahmen eines Neubaus eines Wärmenetzsystems (Modul II). Die Einhaltung der Vorgaben aus dem Förderbescheid ist zur Realisierung des Vorhabens zwingend erforderlich. Die Leistung ist so zu planen und auszuführen, dass zu Beginn der Heizperiode im Herbst 2026 das Neubaugebiet sowie daran angrenzende Bestandsgebiete ausreichend mit Wärme versorgt werden kann. Der hier ausgeschriebene Auftrag betrifft das Los 4. Los 4 betrifft Rohr-, Kabelzug- und Tiefbauarbeiten für die Verlegung von Fernwärme-, Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen.

Häufige Fragen zu Wohnungsbau

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Wohnungsbau aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nutzen Sie unsere intelligente Suchfunktion und Filter, um gezielt passende Aufträge zu finden.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Mit Bidfix können Sie automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen, die Ihren Anforderungen entsprechen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.