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Die Stadt Waibstadt beabsichtigt die Erweiterung und Sanierung des Freizeitheims in der "Alten Sinsheimer Straße". Das ursprüngliche Gebäude wurde um die Jahrhundertwende als Schulhaus mit vier Klassenräumen errichtet. Später, in den 1950er Jahren, erfolgte die Erweiterung und die Nutzung als Näherei einer Kleiderfabrik. Die jetzige Nutzung als Freizeitheim, Vereinsheim und Bibliothek besteht seit Anfang der 1980er Jahre, hier erfolgte auch die letzte umfangreiche Modernisierung des Gebäudes. Die Beheizung erfolgt über einen Gas-Heizkessel mit 142 kW Nennleistung. Der Wärmeerzeuger sowie die Beleuchtung samt Absicherungen/Verteilungen wurden in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren erneuert. Die Bestandspläne und Lichtbilder zum Bestand sind der Ausschreibung als Anlagen Nr. 12 „Konvolut Bestand“ und Nr. 13 „Bestandspläne Freizeitheim“ beigefügt. Im Rahmen der Bedarfsermittlung hat die Stadt Waibstadt ferner ein erstes Konzept für eine Realisierung eingeholt (s. Anlagen Nr. 15.1 – Nr. 15.6 „Pläne Machbarkeitskonzept“) sowie eine Grobkostenschätzung eingeholt (s. Anlage Nr. 11 „Kostenberechnung nach Gewerken“). Hieraus lässt sich folgendes Projektziel ableiten: Mittelfristig ist es vorgesehen, das Gebäude an das örtliche Nahwärmenetz anzuschließen, welches bereits das Schulzentrum versorgt. Aufgrund der Zeitspanne seit der letzten umfangreichen Sanierung, der akuten Raumnot der örtlichen Vereine und der statischen Probleme sowohl des Sanitärtraktes als auch der Stützwand zum benachbarten Friedhof, soll nun eine Sanierung und Erweiterung des Gebäudes erfolgen. In diesem Zuge soll auch der Innenhof umgestaltet werden, um diesen für die Vereine nutzbar zu machen. Im Rahmen der Baumaßnahme soll der Sanitärtrakt abgebrochen werden, ebenso die Stützwand zum Friedhof. Diese wird durch eine neue, über zwei Ebenen gestaffelte, Wand ersetzt und bildet den nordwestlichen Abschluss des späteren Innenhofes. Anstelle des Sanitärgebäudes wird ein zweigeschossiger Erweiterungsbau errichtet. Hier wird sich später der neue Eingangsbereich befinden, weiter wird hier die Bibliothek im Erdgeschoss untergebracht. Ergänzend dazu befinden sich hier noch neue sanitäre Anlagen, sowie eine Teeküche. Im Altbau wird das Treppenhaus geöffnet, wobei die alte Treppenanlage erhalten bleibt, um die Orientierung in das Obergeschoss zu erleichtern. Durch die Anpassung des Grundrisses entsteht ein kleinerer Vereinsraum, der vorhandene Probenraum bleibt in seiner Größe erhalten. Im Obergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Bibliothek in das Erdgeschoss zwei neue Vereinsräume. Ein weiterer entsteht durch die Neuorganisation des Grundrisses im Bereich des Treppenhauses, hier ist auch der Zugang zum Obergeschoss des Erweiterungsbaus. In diesem sind zwei weitere Vereinsräume, samt zugehöriger sanitärer Anlagen untergebracht. Der größere der beiden Räume verfügt über eine Dachterrasse und ist durch eine Rampe von außen zu erreichen. Diese bildet den barrierefreien Zugang zum Obergeschoss. Im Untergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Vereinsräume in die oberen Geschosse neue Lagerräume. Hierfür sind nur kosmetische Maßnahmen notwendig. Weitere vorgesehene Maßnahmen sind: • Fassadendämmung im Bereich der Erweiterung aus den 1950er Jahren • Neue Holzfenster mit Dreifachverglasung im Altbau • Vorbereitung der Wärmeversorgung über Fernwärme • Installation einer PV-Anlage auf dem Erweiterungsbau Die bauliche Umsetzung soll voraussichtlich in den Jahren 2026/2027 erfolgen d.h. im Jahr 2027 abgeschlossen werden. Nach vollständiger Beauftragung und Benennung sämtlicher an der Planung Beteiligten wird ein Abstimmungsgespräch durchgeführt, in dem die Rahmenterminplanung unter Mitwirkung aller Planungsbeteiligten geprüft und verbindlich festgelegt wird mit dem Ziel der baulichen Fertigstellung im Jahr 2027. Der dann abgestimmte und freigegebene Rahmenterminplan bildet die verbindliche Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die Projektleitung wird durch die bauherrenseitige Vertretung der Stadt Waibstadt wahrgenommen. Der Objektplaner übernimmt die Koordination aller für die Realisierung des Projekts erforderlichen Fachplaner (falls erforderlich). Schnittstellen könnten ggf. bestehen insbesondere zu: - Tragwerksplanung - Bauphysik - Restauratorischer Fachplanung - Fachgutachten (Holzschutz, Schadstoffe, Natursteinbehandlung etc.)
Scherenbühne Modernisierung Albert-Mooren-Halle Oedt - Scherenbühne
Fachplanung, Design, Entwicklung und Herstellung eines Prototypens für die neue Notruf- und Informationssäule für oberirdische Stadtbahn-Haltestellen der ÜSTRA. Modernisierung und Entwicklung der Notruf- und Informationssäulen (NIS).
VgV Verfahren Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd_Modernisierung Notstromversorgung in der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung in München
Modernisierung KFZ 2025/2026 AS3
Im Rahmen der Ausschreibung soll für den Bildungs- und Innovationscamus Handwerk der Handwerkskammer Potsdam diverse Technik für die Modernisierung beschafft werden. Unter anderem sollen Stühle, Videokonferenzsysteme, Lackfarbbank, Tischler- und Metallbearbeitungsmaschinen, Schweißtische, ein Fahrzeug, Motorenübungsstände, Kfz- und Elektrowerkzeuge, Schweißgeräte und Schulungsstände für Schließtechnik beschafft werden.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Bauleistungen für die Errichtung von Starkstromanlagen und Informations- und Telekommunikationsanlagen für die Modernisierung der Energiezentrale.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Modernisierung eines bestehenden 400-MHz-NMR-Spektrometersystems am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) unter Weiterverwendung des vorhandenen Magneten. Im Rahmen von Los 1 wird die veraltete Systemkonsole durch eine moderne NMR-Konsole einschließlich geeigneter Probenköpfe, eines automatisierten Probenwechslers sowie der erforderlichen Steuer- und Auswertesoftware ersetzt und in die bestehende Infrastruktur integriert. Ziel ist die Steigerung der Sensitivität und Effizienz insbesondere für Anwendungen in der Metabolomik und Synthesechemie. Los 2 umfasst die Beschaffung einer Softwarelösung zur Verwaltung einer NMR-Spektrenbibliothek als Erweiterung der bestehenden Softwareumgebung. Die Beschaffung umfasst jeweils auch die Installation, Inbetriebnahme, Integration sowie Schulungs- und Serviceleistungen.
Der Landkreis (LK) Nienburg/Weser betreibt eine Oberschule mit mehreren einzelnen Gebäudeteilen auf eigenem Grundstück in Uchte. Die Samtgemeinde Uchte verwaltet diese im Namen und auf Rechnung des Landkreises. Historisch sind die Gebäude aus vier ehemals eigenständigen Schulen im Jahr 2010 zur Oberschule zusammengefasst worden: - Orientierungsstufe (heute Trakt 1 und 2) - Hauptschule (heute Trakt 3 und 4) - Realschule (heute Trakt 5 und 6) - Hauswirtschaftsschule (heute Trakt 7 - Benutzung nur bei Bedarf) Die einzelnen Gebäudeteile sind alleinstehende Gebäude in leichter Hanglage, die teilweise durch eine Überdachung verbunden sind. Die Trakte 1-5 wurden in den 1960er Jahren geplant und gebaut. Trakt 6 ist ein bauliches Mischprodukt aus Holzfachwerkbau und massivem Anbau aus den 1930er Jahren. Trakt 7 als heutiges "Bedarfsgebäude" liegt etwas abseits und wurde ebenfalls in den 1960ern gebaut. Letzteres ist nicht Teil der Planung und soll ausschließlich als Ausweichquartier während der Umbauphase verwendet werden. Der Schulstandort ist gut im Ort Uchte mit seinen ca. 5.000 Einwohnern (politische Samtgemeinde: 15.000 Einwohner) integriert. Die Bundesstraßen B61 und B441 garantieren eine problemlose Bus- und Autoanbindung. Heute werden etwa 400 Schüler von 40 Lehrkräften auf dem "Campus" Oberschule unterrichtet. Im Wandel der Zeit haben verschiedene Nutzungen in den fast gleich gebliebenen Grundrissen stattgefunden und ihre Spuren hinterlassen. Der LK Nienburg/Weser hat die Oberschule Uchte als gesicherten Standort in seinem Südkreisgebiet definiert, was eine langfristige Planung und damit Modernisierung der Gebäude möglich macht. Entsprechende Haushaltsmittel wurden geplant und bewilligt. Im Hinblick auf den Gesellschaftswandel und den damit verbundenen Anforderungen an Bildungsstandorte werden sämtliche Gebäude mit den teils natürlich gewachsenen aber nicht geplanten Raumnutzungen an die heutigen Anforderungen nicht gerecht. Durch mangelnde Brandschutzsicherheit und die viel zu knapp bemessene Lehrerzimmersituation wurde zwischen 2017 - 2019 der Trakt 1 technisch, organisatorisch und etwas optisch modernisiert. Derzeitig sorgen optische und viele (sicherheits-)technische Mängel dafür, dass die Oberschule Uchte die gewünschte Funktion und Gestalt einer modernen und lebendigen Schule nicht erfüllen kann. Die Gebäude weisen teils erheblichen Sanierungsbedarf auf. Zusätzlich zu den technischen Themen, muss das vom Kreistag beschlossene Raumprogramm die Nutzfläche der Schule von ca. 6.000 m² auf zukünftig ca. 4.000 m² planerisch reduziert werden. Das abgestimmte Raumprogramm ist Teil des Planungsauftrags und muss umgesetzt werden. Hierbei sind zunächst verschiedene Umsetzungsvarianten zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Denkbar ist z.B., dass 2-3 Trakte abgebrochen und zurückgebaut werden und hierfür ein kompakterer Neubau entsteht. Die Gesamtmaßnahme soll im laufenden Betrieb bis zum Jahr 2031 durchgeführt werden.
Modernisierung des Zutrittskontrollsystems der Europa Therme Bad Füssing
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