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Lieferung von Ökostrom an die Stadt Wolfsburg einschl. ihrer rechtlich selbständigen und unselbständigen Einrichtungen im Rahmen eines Dynamischen Beschaffungssystems. Lieferbeginn 01.01.2025
Lieferung von Strom an Kommunen, deren rechtlich unselbständige und selbständige Einrichtungen und kommunalen Zweckverbände sowie deren Einrichtungen in Baden-Württemberg.
Ökostromlieferung für den Zeitraum 01.01.2027 - 31.12.2028 Gesamtliefermenge ca. 2.400.000 kWh, davon: 1.600.000 kWh Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR, Zentralklärwerk (Titel 01) 800.000 kWh Thermische Verwertung Mainz GmbH (Titel 02) Die Leistung ist als Gesamtmaßnahme (Titel 1: Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR; Titel 2: Thermische Verwertung Mainz GmbH) ausgeschrieben und wird an den gesamtwirtschaftlichsten Bieter vergeben. Mit Verlängerungsoption um 2 x 12 Monate.
Dynamisches Beschaffungssystem für Stromlieferungen ab 2026 an die Städte und Gemeinden Ascheberg, Billerbeck, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen und Senden
Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines Bürogebäudes in Holzskelettbauweise am Standort "Am Dalmannkai" als Null-Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8.600 m². Das Null-Emissionsbürogebäude soll in der Gesamtbilanz aus Errichtung, Betrieb und Rückbau, CO2-neutral werden. Das innovative Gesamtkonzept dient als überregionales Leuchtturmprojekt, das die Machbarkeit eines klimaneutralen Bürogebäudes mit zeitgemäßem Komfort und Flexibilität nachweist und strebt die Zertifizierung des HafenCity Umweltzeichens Platin Plus an. Der Baustoff Holz wird sowohl konstruktiv als auch gestalterisch eingesetzt. Eine großflächige Fassaden- und Dachbegrünung leistet einen wichtigen Beitrag zum Mikroklima und bietet eine hohe Qualität für den städtischen Raum. Bei der vorliegenden Ausschreibung handelt es sich um Bauleistungen für das Gewerk Starkstrom- und Eigenstromversorgungsanlagen. Den Ausschreibungsunterlagen kann das Leistungsverzeichnis nebst Anlagen entnommen werden. In dem Leistungsverzeichnis sind Optionale Leistungen enthalten und als diese gekennzeichnet. Ebenso sind die Wartungsarbeiten eine optionale Leistung. Hier behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen zu beauftragen oder nicht. Die Wertung des Angebotspreises erfolgt auf Basis der Gesamt-Angebotssumme inkl. der Optionen. Den Bietern wird innerhalb der Angebotsfrist (ab 05.01.2026) eine Ortsbesichtigung angeboten.
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- und Kommunikationsanlage zu liefern. Das System muss bis zu fünf eigenständige Pflegegruppen ermöglichen, wobei jeder Gruppe ein separater Audiokanal zugeordnet wird. Darüber hinaus soll eine zeitgesteuerte Rufweiterleitung an weitere Gruppen bzw. Stationen realisierbar sein; hierfür sind fünf Weiterleitungsstufen individuell programmierbar. Jeder Ruf wird durch ein einheitliches Datenprotokoll eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören eine mindestens sechsstellige Rufart, eine mindestens achtstellige Stations- bzw. Gruppenbezeichnung, eine mindestens sechsstellige Zimmerkennung sowie ein mindestens achtstelliges Betten- bzw. Bewohnertext. Alle Kennungen sind nach den Vorgaben des Auftraggebers (VGF) frei konfigurierbar und müssen alphanumerisch auf den dafür vorgesehenen Anzeigegeräten dargestellt werden können. Ein Echtzeit-Lokalisierungssystem für Personen und Geräte ist vollständig in das Lichtruf- und Kommunikationssystem zu integrieren. Infrarot- und RFID-Sensoren werden direkt an die Elektronik des Lichtrufs angeschlossen, überwacht und verwaltet. Die erfassten Daten werden über das Netzwerk des Schwesternruf- und Kommunikationssystems an die Verwaltungssoftware übermittelt. Den IR-/RFID-Sendern können verschiedene Kategorien - Anwesenheit, Arzt, Schwester, Patient, Gerät - zugewiesen werden, aus denen je nach Kategorie automatisierte Funktionen wie Anwesenheitsmeldungen, Patienten- oder Personalnotrufe sowie Geräteortung abgeleitet werden. Alle Kommunikationsterminals, Rufgeräte und Patientenhandgeräte sind aus antibakteriellem Kunststoff gefertigt, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Damit entspricht das Gesamtsystem sowohl den sicherheitstechnischen als auch den hygienischen Anforderungen des modernisierten Operativen Zentrums. Der voraussichtliche Beginn der Lichtruf im EG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lichtruf beauftragt werden.
##Einrichtung der Baustelle für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule, Harrenacker 1, 37079 Göttingen ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #-1 Stk Containeranlage Büro/Besprechungscontainer 40-50 m², 26 Mon. Vorhaltung #-2 Stk Magazincontainer, je 26 Mon. Vorhaltung #-1 Stk Sanitärcontainer, 26 Mon. Vorhaltung #-445 m Schutzzaun #-Verkehrszeichen, Baken, Absperrschranken, Wanrblinkleuchten #-Baustromanschluss 2 Haupt-, 5 Gruppenverteiler #-Baustellenbeleuchtung, 35 Stk. FR-Wannenleuchten #-Gummischlauchleitung #-Bauwasseranschluss #-Entwässerung der Baustelleneinrichtung #-20 m Abwasserleitung
Schulprojekt Kardinal-von-Galen-Schule - Elektroinstallationen Schwachstrom /Sicherheitstechnik
Schulprojekt Kardinal-von-Galen-Schule - Elektroinstallationen Starkstrom inkl. Beleuchtungsmontage
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. Im Rahmen der Brandschutzsanierung des gesamten Operativen Zentrums wird die Intensivstation von allen elektro- und brandschutztechnischen Mängeln befreit. Die Sanierung erfolgt in vier Bauabschnitten, wobei die komplette Verteilerinfrastruktur der vier ELT-Räume ausgetauscht wird. Zunächst werden die drei Intensivstationen nacheinander stillgelegt, um die vorhandene Leitungsinfrastruktur zu prüfen; hierfür sind im ersten Schritt umfangreiche Messungen vorgesehen. Das vorrangige Ziel besteht darin, die Bestandsleitungen nicht zu ersetzen, sondern lediglich neu einzuspeisen. Nach Abschluss der Prüfung wird jede Station spannungsfrei geschaltet, woraufhin eine temporäre Baustromversorgung eingerichtet wird. Diese beinhaltet auch eine Baubeleuchtung, die an den Wänden der Flure befestigt wird, da die Decken vollständig abgebaut werden. Im Bereich der Flure werden zudem die darüber liegenden Installationen modernisiert, weil die bisherige Bestandstraße nicht mehr über die erforderliche E30-Zulassung verfügt. Während der Umschlussarbeiten wurden fehlende SV-Steckdosen identifiziert; diese werden im Zuge der Maßnahme nachgerüstet. Abschließend wird ein Leitungsnetz für das Gewerk Lichtruf nach den Vorgaben der Kabelzugliste Lichtruf erstellt, sodass sowohl die Sicherheit als auch die Kommunikationsfähigkeit der Intensivstationen den aktuellen Standards entsprechen. Der voraussichtliche Beginn der Starkstromanlagen im 2.OG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Starkstromanlagen beauftragt werden.
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