Seminar

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Seminar" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

56
Ausschreibungen aktiv
292
Ausschreibungen gesamt
471 Tsd. €
Ø Auftragswert

Rahmenvereinbarung für Tagungsstätten zur Durchführung von Seminarveranstaltungen bundesweit

Aktiv
Frist: 29.06.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Für die Veranstaltungsteilnehmer/innen und Mitarbeiter/innen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) werden für die Durchführung von Seminaren und Auswahltagungen geeignete Tagungsstätten (Unterkunft, Verpflegung, Seminar- und Gruppenräume mit entsprechender technischer und medialer Ausstattung) benötigt. Die Leistung wird in 5 Losen vergeben. Es kann ein Angebot auf mehrere Lose abgegeben werden. Los 1 - Seminare: Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Los 2 - Seminare: Gebiet Berlin Los 3 - Gruppen- und Sonderveranstaltungen: Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Los 4 - Auswahltagungen: Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Los 5 - Seminare und Auswahltagungen ohne Bedarf an Tagungsräumlichkeiten und -technik (nur Übernachtung/Frühstück): Berlin Es ist beabsichtigt, mit allen Bietern, die ein wirtschaftliches Angebot abgegeben haben, eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Als Maßgabe für die Wirtschaftlichkeit je Los hat die Auftraggeberin eine Obergrenze für die Summe der einzelnen Preispositionen festgelegt. Die Obergrenzen (Nettobeträge, exkl. optionale Leistungen) je Los sind: Los 1: 150,00 € Los 2: 160,00 € Los 3: 160,00 € Los 4: 270,00 € Los 5: 120,00 € Alle Angebote, die oberhalb dieser Grenze liegen, werden wegen Unwirtschaftlichkeit ausgeschlossen. Es handelt sich um einen Rahmenvereinbarung mit mehreren Dienstleistern. Es besteht keine Mindestabnahmeverpflichtung für die AG. Die Abrufe aus den jeweiligen RV werden durch Einzelbeauftragungen aus der Hauptabteilung Begabtenförderung und Kultur erfolgen. Dabei ist es möglich und üblich, dass verschiedene Aufträge zeitgleich abgewickelt werden müssen. Für jeden Einzelabruf führt die Auftraggeberin einen Miniwettbewerb unter allen Rahmenvertragspartnern des betroffenen Loses durch.

Durchführung von Seminaren zur Leistungsrechtlichen und telefonischen Beratung für die Beschäftigten der Leistungsbereiche und Eingangszonen des Jobcenters Leipzig

Aktiv
Frist: 28.06.2026
Veröffentlicht: 04.06.2026
Jobcenter Leipzig

1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Jobcenter Leipzig; Straße, Hausnummer: Georg-Schumann-Str. 150; Postleitzahl: 04159; Ort: Leipzig; Land: DE; Internet-Adresse: www.jobcenter-leipzig.de; E-Mail: Jobcenter-Leipzig.Infrastruktur@jobcenter-ge.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 10/2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Siehe Anlage E.2 5) Art und Umfang der Leistung: Ziel der Schulung ist der Ausbau der individuellen Beratungskompetenz sowie die nachhaltige Stärkung der Handlungssicherheit der Beschäftigten. Der Einübung des Gelernten ist dabei breiten Raum zu geben. Die Schulung soll bei den Beschäftigten eine ggf. erforderliche Verhaltens- und Einstellungsänderung gegenüber der Beratungsaufgabe anregen und befördern. Es werden folgende Schulungsinhalte ausgeschrieben: - Gesprächs- und Fragetechniken zur adressatengerechten Kommunikation leistungs-rechtlicher Sachverhalte, Erkennen von Anliegen und überzeugender Gesprächstechniken - Anliegensgerechte Ansprache der Kundinnen und Kunden (z. B. Informationsanliegen, Entscheidungsanliegen, Klärungsanliegen, Bewältigungsanliegen, Bearbeitungsanliegen) Handlungskompetenzen bei Besonderheiten im Beratungsprozess (z. B. Mehrpersonengespräche, geflüchtete Menschen) - Umgang mit Widerständen und Erwartungen der Kundinnen und Kunden als Folgen der Langzeitarbeitslosigkeit oder negativer Ämtererfahrungen - souveräne Gesprächsführung in schwierigen Situationen: Aggressionen, Beschwer-den, Konflikte - Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen (auch bei Migrations- und Flüchtlingshintergründen) - Reflexionsmethoden und Umgang mit Stress und Belastungen - Methoden zur Reflexion des eigenen Handelns und dem Verhalten von Kundinnen und Kunden in belastenden Gesprächssituationen - Aspekte zum kundenfreundlichen und dienstleistungsorientieren Umgang mit den Kundinnen und Kunden einfließen lassen - Methodische Hinweise zur Beratung, Nutzung und Bewerbung digitaler Angebote geben Jede Schulungsmaßnahme soll an vier aufeinanderfolgenden Tagen mit insgesamt 28 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten stattfinden. Insgesamt sollen fünf (davon zwei als Option) Maßnahmen mit jeweils maximal 15 Teilnehmenden durchgeführt werden. Die üblichen Seminarzeiten liegen zwischen 8:30 Uhr und 15:00 Uhr. Als Schulungstage kommen Montag bis Donnerstag in Betracht. Während der sächsischen Schulferien sind keine Seminare möglich. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Jobcenter Leipzig; Straße, Hausnummer: Georg-Schumann-Straße 171 - 175; Postleitzahl: 04159; Ort: Leipzig; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 23.11.2026, Ende: 30.06.2027, Drei Qualifizierungsmaßnahmen müssen in folgenden Zeiträumen stattfinden: 23.11.2026 bis 26.11.2026, 30.11.2026 bis 03.12.2026, 07.12.2026 bis 10.12.2026. Eine konkrete Terminabstimmung erfolgt nach Auftragserteilung. Sofern die zwei Optionstermine genommen werden, müssen diese bis 30.06.2027 ausgeführt werden. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3398878/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 28.06.2026, 23:59 Uhr; Bindefrist: 26.07.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vertragsunterlagen (AGB) 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: siehe Leistungsbeschreibung und beigefügte Formblätter 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Lehrgänge/ Schulungen,Fortbildung/ Personalschulung

Fachplanung Tragwerksplanung Gebaeude

Aktiv
Frist: 16.06.2026
Veröffentlicht: 22.05.2026
Staatliches Bauamt München 2
667.305 €

Maßnahmennummer: B14H E 152290001 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-039778 Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6, ca. 2559 m²; Nutzfläche NUF 1-7, ca. 2974 m²; Verkehrsfläche (VF), ca. 1515 m²; Technikfläche (TF), ca. 854 m²; Bebaute Fläche (BF), ca. 1250 m². Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2, sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Die Auswertebereiche sind den Laboren vorgelagert, wobei, wie vom Nutzer gewünscht, nur die mittleren Auswertebereiche vom Labor zugänglich sind. Die an den Treppenhäusern anliegenden Arbeitsplätze sind unabhängig vom Labor nutzbar und sind nicht Teil des S2 Bereiches. Die Verbindungstüren zwischen diesen Auswertezonen sind nur im Fluchtfall zu benutzen – Steuerung mittels Fluchttürterminals. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Das Brandschutzkonzept basiert im Wesentlichen auf notwendigen Fluren in Kombination mit Teilnutzungseinheiten. Die Teilnutzungseinheiten Großraumlabore betragen ca. 325 m² und überschreiten damit die nach BayBO vorgegebenen 200 m². Kompensiert wird diese Überschreitung durch eine Brandmeldeanlage mit automatischer Alarmierung und Aufschaltung auf die Feuerwehr, sowie einer Doppelung von Fluchtwegen aus der Nutzungseinheit (vier Fluchtwege in zwei Treppenhäuser aus jeder Nutzungseinheit). Das Brandschutzkonzept wurde vom StBaM2 erstellt und mit der Branddirektion München abgestimmt. Dieses ist im weiteren Entwurfsprozess anzupassen, fortzuschreiben und zu konkretisieren. Die Ver- und Entsorgung wird über den Lastenaufzug im Norden auf Ebene EG abgewickelt. Tragwerksplanung, Hochbau Die Planung wird unter Anwendung der BIM-Methode durchgeführt. Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Es ist beabsichtigt, einen externen BNB-Koordinator zu beauftragen Die tragenden Teile des Gebäudes wurden statisch gerechnet und vorbemessen. (Siehe Anlagen) Die Genehmigungsfähigkeit wurde mit der LBK München und der Regierung von Oberbayern dem Grunde nach abgeklärt und richtet sich nach § 34 BauGB. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, einer PP –1. TBM und der PP- 2. TBM. Die PP-1. TBM beinhaltet die Planung Abbruch Bestandgebäude und Baugrube mit Verbau und ist nicht Teil dieser Vergabe (außer Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung Architekt, die auch für die Teilbaumaßnahme 1 zu erbringen ist (Abbruch, Baugrube, Spartenverlegung). Die PP-2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe, sie beinhaltet die Planung des Neubaus CIM. Das Umverlegen der Sparten im Baufeld findet bereits im Vorfeld statt. Die Genehmigungs-planung dazu wird bereits erstellt. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-039778_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung für Gebäude für Leistungsphasen 1-6 und Besondere Leistungen in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-039778_VII-12-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Weiterbildung zu Moderator*innen für Kinder- und Jugendbeteiligung Niedersachsen 2026-2027

Aktiv
Frist: 16.06.2026
Veröffentlicht: 26.05.2026
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Kurzbeschreibung des Formats Eine kinderfreundliche Stadtgestaltung, Schulentwicklung oder Einrichtungskonzeption in der Jugendhilfe ist heute ohne qualifizierte Beteiligungsverfahren nicht mehr denkbar. Dennoch mangelt es vielen Prozessbeteiligten an theoretischen Grundkenntnissen und an Strategien und Methoden wie Moderations-, Präsentations- oder Kreativitätstechniken, die die Umsetzung von Partizipation erleichtern. Die nachgefragten methodischen und strategischen Kenntnisse sollen in der Weiterbildung zum*zur Moderator*in für Kinder- und Jugendbeteiligung vermittelt werden. Für Niedersachsen planen die Landeszentrale für politische Bildung Niedersachsen (LpB) und das Deutsche Kinderhilfswerk die Umsetzung dieser Weiterbildung für das Jahr 2026 2027. Die Weiterbildung vermittelt praxisnah Kenntnisse, Methoden und Fertigkeiten für all jene, die eigene Beteiligungsprojekte durchführen, oder in ihrem Umfeld Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen im Alltag verankern möchten. Die Seminarreihe schließt mit einer Zertifizierung ab. Im Rahmen des politischen Auftrages der LpB und des aktualisierten Curriculums der Weiterbildung des Deutschen Kinderhilfswerkes werden die Querschnittsthemen Diversität und digitale Kinder- und Jugendbeteiligung als Schwerpunkte betrachtet. Die Themen müssen sich demnach als zu lehrender Aspekt hinsichtlich der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen als auch in der gelebten Weiterbildungspraxis wiederfinden. Dabei wird die LpB ihre Expertise miteinbringen und bietet an, das Trainer*innenteam aktiv thematisch zu unterstützen. Zudem steht es den Trainer*innen frei, im Rahmen des Gesamtbudgets auf externe Expertise zurückzugreifen. Alle Inhalte der Weiterbildung sind so aufbereitet, dass sie einen direkten Transfer in die eigenen Tätigkeitsfelder ermöglichen. Durch die in der Weiterbildung entstandene Gruppe von hauptamtlichen Fachkräften soll das BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung des Deutschen Kinderhilfswerkes gestärkt werden. Die inhaltlichen Bausteine der Weiterbildung im Überblick: • Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung • Partizipationsprojekte starten: Ideenfindung und Situationsanalyse • Konzeptentwicklung und Projektmanagement • Moderation von Projekten • Projekte qualifiziert durchführen und abschließen • Inhaltliche Schwerpunkt: Diversität und digitale Kinder- und Jugendbeteiligung Moderation, Moderator*innen, Fortbildung, Qualifizierung, Ausbildung, Seminarleitung, Kommunen, Mitbestimmung, Kinderrechte

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