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KUM INK Ziems1, 22019 San. Ziemssenbau Sanitärarbeiten am LMU Klinikum Campus Innenstadt, Ziemssenstraße 1, 80336 München Die Arbeiten umfassen Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, an drei verschiedenen Standorten (Gebäude MKA-E, MKK, KKK) im Klinikgelände zur Baufeldfreimachung sowie zur interimsweisen Versorgung der in Betrieb bleibenden Gebäudeteile und Gebäude. Sanitärtechnik: 1 St Löschwasserdruckerhöhungsanlage 835 m Rohrleitung, Stahl niro bis DN 65 170 m Rohrleitung, Stahl niro DN 80 bis DN 100 65 m Abwassergrundleitung PE bis DN 100 1 St Prov. Schmutzwasserhebeanlage 1 St Trinkwassertrennstation
Maßnahmennummer: B14H E 150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Hochschule München, W-Bau, Energetische Fassadensanierung (Fenstertausch) Vergabenummer: 25-123347 Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische Fassadensanierung (Austausch der Fenster / Fensterbretter im 1.OG, EG und UG, Anbringen einer Leibungsdämmung im 1.OG, EG und UG, Wärmedämmputz UG) im Bestand des W-Baus der Hochschule München, Stammgelände, Lothstr. 21, 80797 München. Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W-Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation) und eine Grobkostenschätzung zusammengestellt. Zudem wurden Konzepte zu den Bereichen Elektro- und Sanitärinstallation erstellt. Lage und Beschaffenheit des Grundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangs-bereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäude-teil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im laufenden Betrieb erfolgen. Kennwerte Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgeführt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-123347_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-123347_VII-10-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Die Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wird das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³.
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch Schulbau Hamburg I SBH beabsichtigt, aufgefordert durch die Behörde für Schule und Berufsbildung, am Standort Isestraße 144-146 in 20149 Hamburg Eimsbüttel zwei Bestandsgebäude zur Neugründung einer Grundschule zu sanieren. Das Grundstück beherbergt derzeit das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) und soll nach Baufertigstellung des 1.BA 2025 bereits teilweise, ab Beendigung des 2.BA 2027 vollständig, der zukünftigen 2,5 zügigen Grundschule Isestraße Raum bieten. Errichtung von neuen Trennwänden mit und ohne Anforderungen inkl. Türöffnungen. Errichtung von Vorsatzschalen und Schachtwänden Errichtung von Holzwolle-Abhangdecke in den Unterrichträumen und Büros, glatte Abhangdecken in den Nebenräumen und Akkustikputzdecke im treppenhaus Errichtung von Sanitärtrennwänden Dämmung von Tiefgaragendecke mit Mineralwolle --------------- Hier: Trockenbau --------------- ca. 290 qm 1-fach Ständerwerk mit Gipskartonbeplankung als Trennwand ca. 70 qm 2-fach Ständerwerk mit Gipskartonbeplankung als Trennwand ca. 200 qm Vorsatzschale raumhoch ca. 2.150 qm Holzwoll-Abhangdecke ca. 160 qm glatte Abhangdecke (Gipskarton) ca. 70 qm Akustikputz ca. 600 qm Deckendämmung UG MiWo
Neubau Grundschule Brockhagen - Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsarbeiten
Die Stadt Nordhorn plan nach dem Abriss eines abgängigen Feuerwehrgebäudes einen Neubau einer freiwilligen Feuerwache im Stadtteil Nord mit einer Fahrzeughalle mit 9 Stellplätzen, einem I-geschossigen Werkstatt-/Lager-/Umkleide- und Sanitärtrakt und einem II-geschossigen Verwaltungs-Kopfbau.
Mit dem Umbau und der Sanierung des Studierendenwohnhauses im Plauener Weg 8 am Campus in Erfurt sollen 230 Wohnplätze saniert werden, orientiert an den Bedürfnissen der Studierenden. Nach ThürBO 2014 § 50 werden die Wohnungen barrierefrei ausgeführt. Alle Wohnräume sind für alle Studierenden erreichbar. Das Gebäude dient ausschließlich Wohnzwecken mit einem hohen Anteil an Einzelappartements mit eigener Sanitärzelle und Küchenzeile sowie 2-Raum- Appartements mit je eigenem Bad und gemeinschaftlicher Küche. Es werden ca.230 Plätze eingerichtet, wovon mehrere Wohneinheiten für Personen mit Mobilitätseinschränkungen vorgesehen sind. Im Untergeschoss befinden sich die Fahrradräume, der Waschmaschinenraum sowie die Technikräume.
Waldbrunn "Umbau und Sanierung des Klosterhofs" - Sanitäre Anlagen
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant den Neubau eines Hortgebäudes. Die künftige Bebauung besteht aus einem Baukörper mit einem 2-geschossigen Hortgebäude und einem 1-geschossigen Mensa-Anbau, die ohne Unterkellerung geplant werden. Das Hortgebäude nimmt in 7 Horträumen und 2 teilbaren Förderräumen insgesamt Platz für 176 Hortkinder und Horterzieher auf. Sanitärräume sind in beiden Geschossen verteilt. Die Mittelzonen werden im Erdgeschoß für Empfang und Garderobenschränke genutzt. Im Obergeschoß befindet sich hier eine zusätzliche Fläche für Aktivitäten. Alle Ebenen sind barrierefrei erreichbar. Das Hortgebäude verfügt zudem über einen separaten Hofausgang mit daneben liegender Außen-Toilette. Hort und Mensa werden über einen gemeinsamen Eingangsbereich erschlossen. In diesem Mittelbau sind WC-Räume inkl. einem barrierefreien WC erreichbar. Das barrierefreie WC ist zudem mit einer Duschecke ausgestattet. Die Mensa steht insbesondere den Grundschülern der Schmarler Grundschule zur Verfügung und wird über die zentrale Mittagsversorgung der Hansestadt Rostock betrieben. Die Ausgabeküche versorgt dann ca. 320 Nutzer. Eine Nutzung des Mensaraumes im Rahmen des Schulbetriebes und für Veranstaltungen des Hortes soll möglich sein. Auf den Dächern der Gebäudeteile befinden sich die zugeordneten Lüftungs- und Kälteanlagen. Die Dachfläche des Hortes wird über das Fluchttreppenhaus erschlossen. Das Dach erhält eine extensive Dachbegrünung als Retentionsdach. Das Mensadach erhält zudem eine PV-Anlage, ebenfalls mit Dachbegrünung. Die Außenanlagengestaltung beinhaltet die Grünflächen und Wege unter Berücksichtigung des Sporthallenzuganges und Flächen für die Feuerwehr. Parkplätze für PKW, teilweise mit ELT-Ladesäulen (nur Vorrüstung) werden vor dem Haupteingang angeordnet. Abstellplätze für Fahrräder werden auf dem Grundstück verteilt.
'Sanitärinstallationen für den Neubau des Schulgebäudes mit Turnhalle
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