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Elektroplanung im Zuge der energetischen Sanierung Mühltalstraße 58+60, Mainz für die Mainzer Stadtwerke AG
Gemäss Beiliegenden Submissionsunterlagen
Gemäss Beiliegenden Submissionsunterlagen
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Spaichingen; Bereich/Abteilung: Fachbereich Planen und Bauen; Straße, Hausnummer: Marktplatz 19; Postleitzahl: 78549; Ort: Spaichingen; Land: DE; Telefon: +49 1726946158; E-Mail: fabian.haberstroh@tts-integral.com b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Nachrüstung BHKW Modul 02 mit Gasreinigung e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Kläranlage Spaichingen; Straße, Hausnummer: Mühlgasse, 31; Postleitzahl: 78549; Ort: Spaichingen ; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Die Kläranlage Spaichingen betreibt bereits ein 50kW BHKW: Nun soll ein zweites BHKW Modul und eine Gasreinigungsanlage eingebaut werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden die kompletten Leistungen für die betriebsbereite Montage der Faulgasverstromungsanlage auf der Kläranlage Spaichingen ausgeschrieben. Grundsätzlich ist in die Einheitspreise die Lieferung, Montageplanung einschließlich betriebsbereiter Montage inkl. der Erstbefüllung mit allen für den Betrieb erforderlichen Hilfsstoffen, Schmiermitteln, Aktivkohle usw. einzurechnen. Die angebotene Anlage muss ein funktionsfähiges Gesamtsystem darstellen, dessen Komponenten aufeinander abgestimmt sein müssen. Dem AN bleibt es vorbehalten, im Rahmen der Vorgaben, Systemkomponenten eigenverantwortlich auszuwählen und aufeinander abzustimmen. Sämtliche Anlagenkomponenten sind im Hinblick auf die Materialien sowie die technische Ausbildung auf die Eignung zur Verstromung von Klärgas und Stadtgas auszuwählen. Eine Gasanalyse aus dem Jahr 2025 ist in den Anlagen beigefügt. Unmittelbar nach der Auftragsvergabe hat der AN nochmal eine Gasanalyse durchzuführen, diese ist im LV als Position aufgeführt. Die neue Faulgasverstromungsanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung, Pel ca. 50kW, soll im 1. Untergeschoss des Betriebsgebäudes im BHKW-Raum aufgestellt werden. Das Kompakt BHKW ist einzubringen und ordnungsgemäß in das vorhandene Rohrleitungsnetz (Gas, Heizung, Zu- und Abluft, Abgas) einzubinden. Die Gasverstromung wird mit Klärgas aus dem Gasspeicher der Kläranlage und Zusätzlich mit Stadtgas betrieben, der erzeugte Strom wird ausschließlich in das Netz der Kläranlage eingespeist (Eigenversorgung). Die erzeugte Wärme wird in die vorhandene Heizungsanlage der Kläranlage eingespeist. Des Weiteren umfasst diese Ausschreibung einen Aktivkohlefilter zur Gasreinigung mit Gaserwärmungsanlage, die in das Rohrleitungsnetz mit eingebunden werden müssen. Die Rohrleitungen sind ab den Übergabepunkten ebenfalls Bestandteil dieses Angebotes. Folgende Leistungen sind zu erbringen: · Lieferung / Montage / Inbetriebnahme einer hocheffizienten Gasverstromung als Kraft-Wärmekopplung (Blockheizkraftwerk) ausgelegt für ein Pel ca. 50 kW einschließlich aller dazu erforderlichen Rohrleitungsverbindungen. Das Aggregat muss für den Klärgas- und Stadtgasbetrieb geeignet sein. Die dazugehörige Gasregelstrecken und Notkühlung sind Bestandteil des Lieferumfanges. · Lieferung und Einbindung eines Aktivkohlefilters zur Reinigung des Klärgases mit Gaserwärmung und Luftdosierung zur H2S-Entfernung. · Verlegen aller erforderlichen Rohrleitungen (Gas, Heizung, Wasser, Zu- und Abluft, Abgas) inkl. benötigter Formstücke ab dem Übergabepunkt bis zu den betreffenden Anlagenteilen. · Lieferung und Montage der Zu- und Abluftkulisse inkl. Schalldämpfern. · Komplette Steuerungs- und Regelungstechnik für alle Analgenteile des Lieferumfanges inklusive der Verkabelung (intern sowie zu der zentralen Unterverteilung im BHKW-Raum). Die Anlage muss komplett autark gesteuert und geregelt werden. Als Schnittstelle zum vorhandenen PLS der KA sind Signale (potentialfreie Kontakte analoge Schnittstellen 4 - 20 mA, sowie Profinetanbindung) zur Anlagenüberwachung bereitzustellen. Der erzeugte Strom ist als Drehstrom 400 V 50 Hz zur Einspeisung in das kläranlagen-interne Stromnetz bereitzustellen. Der Anschluss ist nach geltenden DIN/VDE Vorschriften, der geltenden TAB sowie der DIN/VDE ARN 4105 auszurüsten. Die Möglichkeit des netzsynchronen Anfahrens der Anlage ist vorzusehen. Regelung über Füllstand Gasbehälter, Teillastbetrieb des Aggregates muss möglich sein. · Messtechnik für die eingespeiste Energie, erzeugte Wärmemenge nach Erfordernissen der KWK dokumentieren und Betriebsstunden der Anlage sind zu liefern und zu montieren. · Bereitstellung von Planungsunterlagen (Aufstellpläne, Vorgaben für Fundamente, Aussparungen usw.). Abstimmung und Freigabe der Planunterlagen durch den AG/Ing.Büro. · Gemeinsame Inbetriebnahme mit dem Kläranlagenbetreiben (Schnittstelle Klärgasheranführung und Wärmeeinkopplung) sowie der bauseitigen Elektroplanung (Datenpunktlisten für PLS; Stromeinspeisung, usw.) mit Einweisung des Betriebspersonals. · Nachweis der erforderlichen Zertifizierungen gemäß Förderung der Anlage nach KWK – Gesetz ( Hocheffizienzaggregat). · Übergabe einer gegliederten Dokumentation 3-fach in Papier und 1-fach digital. · Vollwartungsvertrag (Wartung inkl. Ersatzteile/Verschleißteile usw.). · Die Einbindung des Aggregates in die bauseitige elektrotechnische Betriebstechnik erfolgt im Rahmen einer eigenen Maßnahme. Zuarbeitung bzw. Mithilfe für die Bereitstellung technischer Daten des Aggregats( Förderantrages nach KWK ), g) Es werden Planungsleistungen gefordert: Siehe ZTV und LV h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Ende: 15.12.2026, - j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. . k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. . l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3349225/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 21.04.2026, 14:00 Uhr; Bindefrist: 30.05.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 21.04.2026, 14:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Spaichingen, Marktplatz 19, 78549 Spaichingen, Zimmer 1.41; Personen, die anwesend sein dürfen: Auftraggeber, Bieter darf dabei sein t) Sicherheiten: Siehe Weitere Besondere Vertragsbedingungen Zusätzliche Vertragsbedingungen - KEV 116.2 (B) WBVB - bzw. - KEV 117 (B) ZVB -. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: . v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: nicht angegeben w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: nicht angegeben x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Tuttlingen; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 100; Postleitzahl: 78532; Ort: Tuttlingen Blockheizkraftwerke
Erneuerung der Wasserver- und Entsorgungsanlage West- und Ostgruppe Karlsruhe Die bestehende Wasserver- und Entsorgungsanlage West- und Ostgruppe in Karlsruhe ist überwiegend über 80 Jahre alt und weist eine hohe Leckageanfälligkeit auf. Ziel des Projekts ist die vollständige Erneuerung und Anpassung der Anlage an die aktuellen technischen, sicherheitstechnischen und betrieblichen Anforderungen. Im Zielzustand gewährleistet die neue Wasserversorgungsanlage eine bedarfsgerechte, sichere und effiziente Versorgung und Entsorgung. Die verwendeten Materialien sind langlebig, zugelassen und gegen äußere Einflüsse geschützt. Rohrbrüche und Leckagen sollen durch moderne Messtechnik und zusätzliche Schieber frühzeitig erkannt, lokalisiert und behoben werden können. Der Wasserverbrauch sämtlicher Abnehmer wird künftig über präzise Messsysteme mit Loggern erfasst und transparent abgerechnet. Dies ermöglicht eine verursachungsgerechte Kostenverteilung und trägt zur Reduzierung der Wasserkosten der DB InfraGo AG bei. Zudem erfüllt das gelieferte Wasser dauerhaft die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Die neue Anlage nutzt die vorhandene Einspeisung und wird so dimensioniert, dass sie sowohl den zukünftigen Verbrauch als auch mögliche Löschwasseranforderungen der Feuerwehr abdeckt, ohne die Wasserqualität zu beeinträchtigen. Nach Fertigstellung werden durch DB Immobilien regelmäßige (mindestens jährliche) Ablesungen der Wasserzähler durchgeführt, um präzise Verbrauchs- und Abwasserdaten zu erhalten. Da bisher kein Löschkonzept der Feuerwehr für das Gelände vorliegt, ist im Rahmen des Projekts eine Abstimmung mit der Branddirektion Karlsruhe erforderlich, um ein entsprechendes Konzept zu erstellen. Die bestehende Leitung ist für Feuerlöschzwecke anzupassen. Während der Bauphase ist eine Beeinträchtigung des Bahnbetriebs – insbesondere der Oberleitungen, Weichen und Sicherungstechnik – soweit technisch möglich zu vermeiden. Oberleitungsmasten und Fundamente dürfen nicht beeinträchtigt werden; ihre Standsicherheit ist jederzeit sicherzustellen. Eine Planung für Isolatoren bzw. Steckentrenner während der Bauphase ist vorzusehen. Zusätzlich ist eine Elektroplanung zur Anbindung der neuen Anlagen an die bestehende Stromversorgung erforderlich. Kurzfassung der wesentlichen Projektziele: 1. Erneuerung der überalterten Trinkwasserver- und Entsorgungsanlage 2. Sicherstellung einer bedarfsgerechten, hygienisch einwandfreien Versorgung 3. Integration moderner Mess- und Steuerungstechnik (Logger, Schieber) 4. Vorbereitung für Löschwasserbereitstellung und Feuerwehrkonzept 5. Minimierung der Eingriffe in die Bahninfrastruktur während der Bauphase (Oberleitungen, Sicherungstechnik) 6. Einbindung in bestehende Stromversorgung
Erneuerung des Mittel- und Niederspannungsnetzes inkl. Trafostationen, Generalplanerleistungen - Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 3 bis 5 und 8
Sanierung Turnhalle der Grundschule „Sachsenallee“ in Glauchau
Elektroplanung für den Bahnhof Favoriten im Zuge des Projektes Remise 2.0
Elektroplanung zum Neubau von 3 Gebäuden im Lager Normandie, Bundeswehr-Bereich innerhalb des TrÜbPl Grafenwöhr
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ELT nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff für die Erweiterung (Ganztagsschulkindbetreuung) der Weiherhof-Grundschule, Schlüsselstraße 5, 79104 Freiburg. Durchgeführt wird ein 1-stufiges, offenes Verfahren nach § 119 Abs. 3 GWB; § 14 Abs 2 und § 15 VgV.
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