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www.subreport-elvis.de/E28141799
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle): Name: Wismut GmbH, Abteilung Beschaffung; Straße: Jagdschänkenstraße 29; PLZ, Ort: 09117 Chemnitz; Telefon: +49 371 8120-431, Fax: +49 371 8120-430; E-Mail: beschaffung@wismut.de, Internet: www.wismut.de b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A; Vergabenummer: 1244611-J68 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: Zugelassene Angebotsabgabe: elektronisch, in Textform d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 08349 Johanngeorgenstadt f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen: Grubenbauverwahrung im Verwahrbereich E in 08349 Johanngeorgenstadt; Verwahr- und Bohrarbeiten; 18 Mon Baustelleneinrichtung vorhalten; 32 Stck Beweissicherung Einzelobjekte; 170 t Entsorgung Bohrgut, Baugrubenaushub; 560 m² Flächenbefestigung Vlies; 120 m³ Flächenbefestigung Mineralgemisch; 25 Stck Mediensicherung; 5 Stck Asphaltoberbau f. Verschluß Bohrungen; 1.790 m Hohlraum-/Verfüllbohrung kernlos d=120 mm; 1.995 m Hohlraum-/Verfüllbohrung Kern d=100 mm; 1.125 m Vollverrohrung DN 80; 490 m Vollverrohrung DN 125; 20 d Betonpumpenanlage mobil; 1.150 m³ Liefern/Einbau Beton (C 25/30); 2.750 t Liefern/Einbau Schotter/Splitt; 130 m³ Baugrube/Vorteufe; 30 m Kontursicherung Stahlprofile; 10 m³ Kontursicherung Spritzbeton bewehrt; 130 m³ Massenaushub Teufe. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f): nein i) Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 27.07.2026; Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.12.2027 j) Nebenangebote: nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote: zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.subreport.de/E52546354; Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.; Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: Unterlagen mit Ausnahme von Formblatt 225a o) Ablauf der Angebotsfrist: am 03.06.2026 um 13,00 Uhr; Ablauf der Bindefrist: am 03.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote: https://www.subreport.de/E52546354; Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (Es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Zuschlagskriterien: nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Zuschlagskriterium ist der Preis. s) Eröffnungstermin: am 03.06.2026 um 13:30 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Keine Bieter zugelassen. t) geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gemäß VOB v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.; Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.; Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: liegt den Vergabeunterlagen bei.; Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Absatz 3 VOB/A zu machen: - Benennung eines Strahlenschutzbeauftragten und Nachweis seiner Fachkunde entsprechend Kap. 5 der Strahlenschutzverordnung 2018 (LV-Position 1.2.80.); - Angabe von 3 Referenzobjekten zur Ausführung von vergleichbaren Leistungen mit bergmännischem Charakter bzw. untertägigen Erkundungs-/ und/oder Sicherungs-/ Verwahrungs-/ Sanierungsleistungen im Gangerzbergbau in den letzten 5 Jahren. Davon mindestens ein Referenzobjekt mit Bohrleistungen zur Hohlraumerkundung /-verfüllung im Umfang >350 Bohrmeter (LV-Titel 3.1./3.2.) und ein Referenzobjekt mit Einrichtung und Betrieb einer Teufe mittels Teufanlage zur Material- und Masseförderung bis mindestens 20 m Tiefe und Einbau von Fahrung (LV-Titel 3.3.). x) Nachprüfung behaupteter Verstöße: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Für die Wismut GmbH unterhalb der Schwellenwerte nicht vorgesehen. Bohren,Bergbauliche Maßnahmen
https://www.subreport.de/E99393976
Die neu-medianet GmbH betreibt und erweitert in Neubrandenburg sowie im umliegenden Gebiet eine Breitbandinfrastruktur. Die ausgeschriebenen Leistungen dienen dem Ausbau, der Instandhaltung des Kabelnetzes sowie der Inbetriebnahme von Multimediaanschlüssen. Gegenstand der geplanten Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Erbringung typischer Leistungen im Bereich des FTTH-Netzbaus und der Netzmontage. Hierzu zählen insbesondere Spleißarbeiten, Einblas- und Einzugsarbeiten von Glasfaserkabeln, Montage von Netzkomponenten, Mess- und Dokumentationsleistungen sowie Inbetriebnahmen von Kundenanschlüssen (Internet und TV). Diese Ausschreibung unterliegt der Befreiung vom Vergaberecht gem. § 116 Abs. 2 GWB. Das im Folgenden beschriebene Verfahren ist an das Vergaberecht angelehnt. Ferner kommt für die Ausführung die VOB/B und VOB/C in der jeweils gültigen Fassung zur Anwendung. Schritt 1 des Verfahrens: Das Vorhaben wird europaweit in einem Verhandlungsverfahren mit vorgelagerten Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In diesem Teilnahmewettbewerb ist zunächst ein Teilnahmeantrag (Anschreiben und Nachweise) über das Vergabeportal subreport ELViS einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist anhand der in den Vergabeunterlagen (Liste vorzulegender Unterlagen und Nachweise) enthaltenen Informationen und Vorgaben zu erstellen. Die geforderten Nachweise müssen fristgemäß, sortiert und in deutscher Sprache eingehen. Teilnahmeanträge mit unvollständigen, fehlerhaften oder fehlenden Angaben und Nachweise können vom Wettbewerb ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich eine Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Der Bewerber ist für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die geeigneten Bewerber erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Für die abgefragten Leistungen ist eine Ein- oder Mehrfachvergabe vorgesehen. Schritt 2 des Verfahrens - Prüfung und Wertung der Angebote: Nach Prüfung der Angebote werden mit den Bietern der drei wirtschaftlichsten Angebote Aufklärungs- und Verhandlungsgespräche geführt. Die preislich verhandelten Angebote werden zur Ermittlung der Durchschnittspreise herangezogen. Im Anschluss wird das fina-le Auftrags-LV mit den Durchschnittspreisen den Bietern der drei wirtschaftlichsten Ange-bote mit der Bitte um Bestätigung übermittelt. Ziel ist es, mit maximal 10 Auftragnehmern (AN) einen Vertrag zu schließen. Es ist vorgesehen, für alle AN einheitliche Einzelpreise zu vereinbaren. Sie sollen für alle AN gleichermaßen gelten. Schritt 3 des Verfahrens – Zuschlagserteilung: Die bezuschlagten AN werden zu gleichen Teilen beauftragt. Die Beauftragungen erfolgen über gesonderte Einzelbeauftragungen auf Abruf.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beabsichtigt, im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb einen IT-Service-Provider zu beauftragen, der die Leistungserbringung in den Bereichen File&Storage, Virtualisierung, Datacenter sowie Backup&Restore übernimmt und dabei die vielfältigen Anforderungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der unternehmensweiten IT-Infrastruktur sicherstellt. Im Bereich File&Storage sind die vorhandenen Storage-Systeme grundsätzlich standortnah an den jeweiligen Betriebsstätten zu betreiben. Sollte ein lokaler Einsatz unwirtschaftlich sein, ist die Anbindung an den nächstgelegenen oder technisch am besten angebundenen Standort durch die zentrale DLR-IT zu entscheiden. Dabei kommen derzeit Systeme von NetApp, FAST-LTA sowie weiteren Herstellern (z.B. Synology) zum Einsatz. Die Speicher werden in unterschiedliche Speicher- und SLA-Klassen eingeteilt, wobei die Hardwareauswahl durch die Speicherklasse, die garantierte Betriebszeit jedoch durch die zugehörige SLA-Klasse bestimmt wird. Zusätzlich werden auf Wunsch institutseigene Storage-Systeme (IuE-Systeme) betreut; hier ist dann der jeweilige IT-Manager des Instituts der Ansprechpartner des IT Service Providers. Im Virtualisierungs-Service betreut der Provider die zentrale Virtualisierungsplattform des DLR, die sowohl zentrale als auch dezentrale sowie institutsspezifische Services beinhaltet. Die Umgebung besteht aus einem zentralen Cluster im Hauptrechenzentrum (ZRZ) und mehreren dezentralen Sites (DRZ), die einheitlich nach einem festgelegten Architekturstandard betrieben werden. Durch ein zentrales Verwaltungstool werden alle Cluster, Hosts und Ressourcen übergreifend administriert, wodurch eine konsistente Konfiguration und hohe Betriebssicherheit gewährleistet ist. Der Datacenter-Service übernimmt die gesamte Betriebsverantwortung für die DLR-Rechenzentren. Zu den Kernaufgaben zählen die Koordination aller Provider, das Zutrittsmanagement einschließlich Begleitung berechtigter Personen, die Organisation von Lieferungen und die Begleitung von Changes und Wartungsarbeiten, insbesondere Wartungen an der Stromversorgung der RZs. Der Provider fungiert als Schnittstelle zu den intern und externen Rechenzentrums-Betreibern (3rd-Level), übernimmt das Flächen- und Verkabelungsmanagement (ausgenommen LAN/WAN- und IuE-Hardware in den DRZs) sowie die Pflege und Aktualisierung der Dokumentation im Dokumentationstool. Darüber hinaus unterstützt er bei Disaster-Recovery- und Failover-Tests, gewährleistet die Business-Continuity, sorgt für die End-to-End-Betriebsfähigkeit der IT-Landschaft und stellt die Serviceverfügbarkeit über alle technischen Silos hinweg sicher. Die Einhaltung von Ordnung und Sicherheit im Rechenzentrum, etwa durch Kontrolle von Zutritten und unverzügliche Meldung von Unregelmäßigkeiten, gehört ebenso zum Leistungsumfang. Im Backup&Restore-Service soll ein kosteneffizientes Konzept für zentrale und dezentrale Systeme bereitgestellt werden. Die bestehende Backup-Infrastruktur des DLR besteht aus zwei getrennten Umgebungen: Veeam, das überwiegend virtuelle Server sichert, und IBM Storage Protect, das physische, dezentrale Systeme sowie Archiv-Daten schützt. Der Provider ist für die regelmäßige Sicherung nach definierten RPO-/RTO-Kriterien, die sichere Aufbewahrung und Versionierung der Daten sowie die Wiederherstellung auf File- und System-Level verantwortlich. Zusätzlich sind Monitoring, Reporting und die lückenlose Dokumentation des Backup-Status zu gewährleisten. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber zuvor eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber die erforderlichen Unterlagen. Bitte füllen Sie das beigefügte Formular „Vertraulichkeitsvereinbarung“ aus und übermitteln Sie es über die Kommunikationsfunktion der Plattform subreport ELViS. Nach Eingang erhalten Sie die vollständige Leistungsbeschreibung ebenfalls über die Plattform.
Sehr geehrte Damen und Herren, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. plant die o.g. beschränkte Ausschreibung durchzuführen und Sie daran zu beteiligen. Es dürfen jedoch nur geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Zur Durchführung der Eignungsprüfung füllen Sie bitte die im Dateianhang beigefügte Eigenerklärung (Formblatt VHB 124) vollständig aus und senden eine Referenzliste mit mindestens 3 vergleichbaren Referenzen (vergleichbar sind Referenzen zu Beschichtungsarbeiten) per Mail an TI-ZVM@dlr.de zurück. Alternativ können Sie auch einen Nachweis über die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis einreichen. Bitte achten Sie bei der Präqualifizierung darauf, dass dort geeignete Referenzen hinterlegt sind bzw. reichen Sie diese gesondert mit ein. Weiterhin bestätigen Sie bitte, dass Sie im geplanten Ausführungszeitraum vom voraussichtlich Mitte Juni 2026 - voraussichtlich Ende August 2026 Kapazitäten haben, die Leistungen auszuführen. Bei der Baumaßnahme handelt es sich im wesentlichen um 1 Maßnahme. Im Gebäude 5 des DLR Ulm befindet sich im Untergeschoss im Bereich der Achsen 25–28 / S–Q einzweikammeriger Sprinklertank aus Stahlbeton. Der Tank besteht aus zwei getrennten Kammern. Die Kammer im Bereich Achse 25–26 ist aktuell mit Wasser gefüllt, die Kammer im Bereich Achse 27–28 ist leer und Gegenstand der Sanierungsmaßnahme. Die Gesamtfläche des Tanks beträgt ca. 280 m². Die maximale Stauhöhe liegt bei ca. 1,50 m. Wände und Boden sind in C35/37 WU-Beton ausgeführt. Zudem wird Ihre Registrierung auf der Vergabeplattform subreport empfohlen, da das gesamte weitere Vergabeverfahren über die Plattform abgewickelt wird und auch die Angebotsabgabe hier erfolgen muss. Bitte reichen Sie die geforderten Eignungsnachweise bis spätestens 07.05.2026 um 10:00 Uhr ein. Besichichtungsarbeiten
Das Land Baden-Württemberg plant die Ausschreibung umfangreicher Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg. Die davon betroffenen Verkehrsverträge laufen überwiegend ab den Fahrplanjahren 2032 ff aus und sollen in separaten europaweiten Vergabeverfahren, vsl beginnend ab Ende 2026, neu vergeben bzw. die Vergaben entzerrt werden (Vergabewelle 32+). Für die Erbringung der SPNV-Verkehrsleistungen werden den obsiegenden Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) Fahrzeuge, sowohl im BW- als auch im LCC-Modell, von der Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) beigestellt. Im BW-Modell liegt die Verantwortung der Instandhaltung und Werkstatt beim EVU, im LCC-Modell liegt die Verantwortung der Instandhaltung und Werkstatt (Fahrzeugverfügbarkeit) beim Hersteller. Ziel der Markterkundung ist die Feststellung, welche EVU Interesse an der Teilnahme an der Vergabewelle 32+ haben und das Kennenlernen der Rahmenbedingungen für eine Teilnahme der EVU an den Vergaben. Diese sollen dann, soweit möglich, in den einzelnen Vergabeverfahren berücksichtigt werden. Hierzu ist jeweils mindestens eine Gesprächsrunde mit interessierten EVU vorgesehen, in der grundsätzliche Fragestellungen geklärt werden sollen.
Rahmenvertrag „Los 10 Hebezeug“ Mindestmenge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Untergrenze): 457 Geschätzte Menge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Grundlage für die Kalkulation) !!!_Grundlaufzeit 2 Jahre!!!!): 762 Höchstmenge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Obergrenze): 1105 Es handelt sich um eine einseitig verbindliche Ausgestaltung einer Rahmenvereinbarung. Hierbei verpflichtet sich der Auftragnehmer (AN) einseitig gegenüber dem Auftraggeber (AG), die vertraglich festgelegte Obergrenze (Maximale Anzahl durchzuführender Prüfungen je definierter Prüfleistung (= Höchstmenge / Maximales Auftragsvolumen)) auf Abruf innerhalb der definierten Frist zu erbringen. Eine Verpflichtung des AG zum Abruf über die Untergrenze (Minimale Anzahl durchzuführender Prüfungen je definierter Prüfleistung (= Mindestmenge / Minimales Auftragsvolumen)) hinaus besteht jedoch nicht.
Rahmenvertrag „Los 6 Aufzugsanlagen“ Mindestmenge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Untergrenze): 132 Geschätzte Menge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Grundlage für die Kalkulation) !!!_Grundlaufzeit 2 Jahre!!!!): 220 Höchstmenge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Obergrenze): 320 Es handelt sich um eine einseitig verbindliche Ausgestaltung einer Rahmenvereinbarung. Hierbei verpflichtet sich der Auftragnehmer (AN) einseitig gegenüber dem Auftraggeber (AG), die vertraglich festgelegte Obergrenze (Maximale Anzahl durchzuführender Prüfungen je definierter Prüfleistung (= Höchstmenge / Maximales Auftragsvolumen)) auf Abruf innerhalb der definierten Frist zu erbringen. Eine Verpflichtung des AG zum Abruf über die Untergrenze (Minimale Anzahl durchzuführender Prüfungen je definierter Prüfleistung (= Mindestmenge / Minimales Auftragsvolumen)) hinaus besteht jedoch nicht.
Rahmenvertrag „Los 8 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen RWA“ Mindestmenge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Untergrenze): 4 Geschätzte Menge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Grundlage für die Kalkulation) !!!_Grundlaufzeit 2 Jahre!!!!): 11 Höchstmenge durchzuführender Prüfungen (Anzahl) (Obergrenze): 23 Es handelt sich um eine einseitig verbindliche Ausgestaltung einer Rahmenvereinbarung. Hierbei verpflichtet sich der Auftragnehmer (AN) einseitig gegenüber dem Auftraggeber (AG), die vertraglich festgelegte Obergrenze (Maximale Anzahl durchzuführender Prüfungen je definierter Prüfleistung (= Höchstmenge / Maximales Auftragsvolumen)) auf Abruf innerhalb der definierten Frist zu erbringen. Eine Verpflichtung des AG zum Abruf über die Untergrenze (Minimale Anzahl durchzuführender Prüfungen je definierter Prüfleistung (= Mindestmenge / Minimales Auftragsvolumen)) hinaus besteht jedoch nicht.
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