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Bodenmanagement für die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG
Bodenmanagement für die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG
Der Auftraggeber, der Schwimmverein Bamberg e.V., beabsichtigt eine Umstellung der Energieversorgung auf eine CO2-neutrale Energieversorgung. Insgesamt ist eine Transformation der gesamten Anlagen des Auftraggebers zu einem Energiecampus geplant. Das Projekt wird im Rahmen eines nationalen Klimaschutz- bzw. Energieeffizienz-Programms mit EU-/Bundesmitteln gefördert und soll als Modellprojekt dienen. Zur Umsetzung des geplanten Projektes benötigt der Auftraggeber in den Bereichen Objekt-/Tragwerk-/HLS- und ELT-Planung sowie Projektsteuerung externe Unterstützung. Ziel des Vergabeverfahrens ist dementsprechend die Findung geeigneter Fachplaner und eines Projektsteuerungsbüros.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Wärmeversorgungsgesellschaft Olbersdorf mbH; Straße, Hausnummer: Echostraße 2; Postleitzahl: 02785; Ort: Olbersdorf; Land: DE; Telefon: +49 358369720 b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Tiefbauarbeiten e) Ort(e) der Ausführung: Postleitzahl: 02785; Ort: Olbersdorf; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Allgemeine Arbeiten, wie Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Kontrollprüfungen, Beweissicherung, etc. Oberflächenaufbruch und -wiederherstellung: ca. 450m² (befestigt) und 1250m² (unbefestigt) Leitungsgraben für Medienverlegung herstellen, einschl. Rückverfüllung ca. 630m g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.06.2026, Ende: 04.12.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3358965/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 22.04.2026, 14:00 Uhr; Bindefrist: 22.05.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 22.04.2026, 14:00 Uhr; Ort: AIZ Bauplanungsgesellschaft mbH, Bahnhofstraße 21, 02763 Zittau; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: nicht angegeben u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: sh. Vergabeunterlagen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit die Angaben gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A mittels Präqualifikationsnummer bzw. der beigefügten Eigenerklärung Formblatt 124 zur Eignung zu machen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landkreis Görlitz; Bereich/Abteilung: Dezernat I, Amt f. Hoch- und Tiefbau, Frau Marafke; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 24; Postleitzahl: 02826; Ort: Görlitz Baustelleneinrichtungen/ Baustellensicherung/ Bauzäune,Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: WVO Olbersdorf GmbH; Straße, Hausnummer: Echostraße 2; Postleitzahl: 02785; Ort: Olbersdorf; Land: DE; Telefon: +49 358369720; E-Mail: info@wvo-olbersdorf.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauauftrag e) Ort(e) der Ausführung: Postleitzahl: 02785; Ort: Olbersdorf; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Errichtung von 13 Niederspannungsverteilungen und 15 Fernmeldeverteilern, Verlegung von ca. 3.000m Kabel und Leitungen im Innen- und Außenbereich, Verlegung von ca. 800m Erderleitung, Herstellen von ca. 15 Hauseinführungen, Anschließen der Kabel an 25 Fernwärmestationen g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.06.2026, Ende: 30.11.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3359507/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 22.04.2026, 13:30 Uhr; Bindefrist: 22.05.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Preis s) Eröffnungstermin: Datum: 22.04.2026, 13:30 Uhr; Ort: Ingenieurbüro elkoplan GmbH Zittau; Personen, die anwesend sein dürfen: Angebotsersteller t) Sicherheiten: nicht angegeben u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: VOB v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: nicht angegeben w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: nicht angegeben x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben Elektro ,Fernwärmeleitungen
Errichten des Schlammentwässerungsgebäudes und der Baugruben Schlammentwässerung, Prozesswasserbehandlung und Energieversorgung
Errichten des Schlammentwässerungsgebäudes und der Baugruben Schlammentwässerung, Prozesswasserbehandlung und Energieversorgung
Ingenieurleistungen der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, der Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 mit den LPH 2-3, 5-6, 8-9, für den Neubau, Umbau und Erweiterung Schulcampus an der Peslmüllerstraße 6-8, 81243 München. Die Grund- und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4-geschossige Bau (UG+EG.1.OG+2.OG) besteht aus einem Klassentrakt, sowie einem Sporttrakt mit einer 3-fach-Sporthalle, einer 1-fach Sporthalle und einer Schwimmhalle. Die Grund- und Mittelschule mit Sporttrakt und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz (Einzeldenkmal). Die Grund- und Mittelschule sowie der Sporttrakt weisen zahlreiche bauliche Mängel auf. Sie entsprechen weder hinsichtlich des Brandschutzes, der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) noch der energetischen Anforderungen dem Stand der Technik. Zudem ist das Gebäude stark schadstoffbelastet. Dementsprechend sind die Energiekosten sowie die Bauunterhaltungskosten hinsichtlich In-standsetzung und Instandhaltung seit langem unwirtschaftlich und eine Sanierung dringend er-forderlich. Um den Bedarf im GS-Bereich abzudecken, wurde 2016 ein Pavillon als Interimslösung errichtet, der neben Klassenräumen auch eine Mensa für die GS und MS enthält. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium an der Peslmüllerstraße 6 aus dem Jahr 1972 ist ein Nachfolgebau des Willi-Graf-Gymnasiums und ein städtisches Mädchengymnasium. Einzelne Sanie-rungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Altersbedingt bestehen auch hier ähnliche bauliche Mängel, die eine Grundsanierung erforderlich machen. Im UG ist ein 2-gruppiger Hort untergebracht. Mittig zwischen GS/MS und Gymnasium befindet sich ein Trakt mit Fachlehrsälen. Das Bertold-Brecht-Gymnasium hat eine externe Versammlungsstätte in der Aula für den Stdadtbezirk 21, welche beibehalten werden soll. Unter dieser Prämisse wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und 2023 abgeschlossen. Diese umfasste Untersuchungen zum Neubau eines Auslagerungspavillons, zur GI und zum ganztagsgerechten Ausbau einer 4-zügigen GS nach Lernhauskonzept, zum ganztagsgerechten Neubau einer 4-zügigen MS nach Lernhauskonzept, abweichend vom Standardraumprogramm mit 4 Cluster à 6 Klassen, zum ganztagsgerechten Ausbau des 3-zügigen Gymnasiums nach Lernhauskonzept sowie zur möglichen Erweiterung des Gymnasiums um einen Zug mit Neubau einer 2-fach Sporthalle, zur Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS/MS und Gym, zur GI des Sporthallen- und Schwimmhallentraktes und die Prüfung der Nachweisbarkeit der geforderten Freisportflächen von 5 ÜE.Schülerzahlen: GS 319, MS 410, GYM 593 Folgende Maßnahmen sind in Teilbauabschnitten durchzuführen: - Neubau Auslagerungspavillon als Ausweichquartier für alle Schultypen mit Klassenräumen und Fachlehrsälen. Die Größe ist abhängig vom Auslagerungskonzept und der Synergien mit der Baumaßnahme am Karlsgymnasium. - Provisorische Technikzentrale (Prüfung) - Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM - Neubau Mittelschule 4-zg., abweichend vom Standardraumprogramm 4 Cluster à 6 Klassen - Neubau 2-fach Sporthalle (UG-EG) mit Vereinsnutzung - Neubau Gymnasium (1 Zug räumlich getrennt) - Zentrale Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS / MS / GYM - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS unter Denkmalschutzauflagen, - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3-fach Sporthalle, 1-fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8). - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Gymnasium (Pesl 6) - Aufstockung Gymnasium - Abbruch Pavillon Grundschule - Abbruch Auslagerungspavillon - Herstellung der Freisportflächen 2x kleiner Allwetterplatz, 1x Beachfeld + 1x Kugelstoßen - Rückbau Provisorien / Fertigstellung Freisport- und Pausenflächen - 40 Kfz-Stellplätze, 952 Fahrradabstellplätze (GYM 4-zügig) Der gesamte Schulkomplex, bestehend aus Mittelschule, Grundschule und Gymnasium wird zentral über die technischen Einrichtungen im Gymnasium gesteuert. In diesem Gebäude befinden sich die Hauptzentralen für die Brandmeldeanlage (BMA), die elektroakustische Anlage (ELA), die EDV-Infrastruktur sowie die Sicherheitsbeleuchtung. Die Stromversorgung des gesamten Areals erfolgt über einen eigenen Transformator, der in einem separaten Bau an der Maria-Eich-Straße 36 untergebracht ist. Von dort führt die Hauptzuleitung direkt in die Niederspannungshauptverteilung (NSHV) des Gymnasiums. An diese wiederum ist der Gebäudehauptverteiler der Grund- und Mittelschule angeschlossen, sodass alle Schulen des Campus über eine gemeinsame, zentral organisierte Energieversorgung versorgt werden. Fördertechnik: 3 Aufzüge (a 1000 kg) mit jeweils 4 Haltestellen
Die BLS betreibt ein Bahnstromleitsystem, mit dem das gesamte Bahnstromnetz überwacht und ferngesteuert wird. Zum Bahnstromnetz der BLS gehören das 15 kV/16,7 Hz-Netz zur Versorgung der elektrischen Triebfahrzeuge im Bahnverkehr sowie das 16 kV/50 Hz-Netz für die Energieversorgung im Lötschberg-Basistunnel (LBT). Darüber hinaus überwacht und steuert das Bahnstromleitsystem der BLS auch Anlagen des SBB-Bahnstromnetzes. In den Bahnstromschaltanlagen erfassen dezentrale Steuerungen die Messwerte, Schaltzustände sowie Ereignisse und übertragen diese über die Leitebenen an die zentrale Netzleitstelle in Spiez. In der Gegenrichtung werden Steuerbefehle durch die Operatoren an die Schaltanlagen gesendet. Das Netzleitsystem in Spiez gilt somit als zentrales Instrument für den Betrieb des Bahnstromnetzes der BLS sowie der SBB im Aaretal und Oberwallis. Die Hardware des Netzleitsystems befindet sich in der Betriebszentrale in Spiez und ein redundantes System örtlich getrennt in der Schaltstation in Spiez. Die Anlagen werden durch die Operatoren von drei Bedienplätzen aus rund um die Uhr überwacht und ferngesteuert. Das aktuelle System Power5 von Siemens wurde im Jahr 2012 beschafft, im Jahr 2019 einem Ersatz der Hard- und Software unterzogen und erreicht im Jahr 2027 das Ende der technischen Nutzungsdauer.
Die BLS betreibt ein Bahnstromleitsystem, mit dem das gesamte Bahnstromnetz überwacht und ferngesteuert wird. Zum Bahnstromnetz der BLS gehören das 15 kV/16,7 Hz-Netz zur Versorgung der elektrischen Triebfahrzeuge im Bahnverkehr sowie das 16 kV/50 Hz-Netz für die Energieversorgung im Lötschberg-Basistunnel (LBT). Darüber hinaus überwacht und steuert das Bahnstromleitsystem der BLS auch Anlagen des SBB-Bahnstromnetzes.In den Bahnstromschaltanlagen erfassen dezentrale Steuerungen die Messwerte, Schaltzustände sowie Ereignisse und übertragen diese über die Leitebenen an die zentrale Netzleitstelle in Spiez. In der Gegenrichtung werden Steuerbefehle durch die Operatoren an die Schaltanlagen gesendet. Das Netzleitsystem in Spiez gilt somit als zentrales Instrument für den Betrieb des Bahnstromnetzes der BLS sowie der SBB im Aaretal und Oberwallis.Die Hardware des Netzleitsystems befindet sich in der Betriebszentrale in Spiez und ein redundantes System örtlich getrennt in der Schaltstation in Spiez. Die Anlagen werden durch die Operatoren von drei Bedienplätzen aus rund um die Uhr überwacht und ferngesteuert. Das aktuelle System Power5 von Siemens wurde im Jahr 2012 beschafft, im Jahr 2019 einem Ersatz der Hard- und Software unterzogen und erreicht im Jahr 2027 das Ende der technischen Nutzungsdauer.
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