Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Dienstleistungsauftrag" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vergabe eines Öffentlichen Dienstleistungsauftrags (ÖDLA) für Verkehrsleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Pforzheim und im Enzkreis (Linienbündel Stadtverkehr Pforzheim) (Interimsvergabe)
Vergabe eines Öffentlichen Dienstleistungsauftrags (ÖDLA) für Verkehrsleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Pforzheim und im Enzkreis (Linienbündel Stadtverkehr Pforzheim) (Interimsvergabe)
Vergabe eines Öffentlichen Dienstleistungsauftrags (ÖDLA) für Verkehrsleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Pforzheim und im Enzkreis (Linienbündel Stadtverkehr Pforzheim) (Interimsvergabe)
Vergabe eines Öffentlichen Dienstleistungsauftrags (ÖDLA) für Verkehrsleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Pforzheim und im Enzkreis (Linienbündel Stadtverkehr Pforzheim) (Interimsvergabe)
Der Landkreis Kelheim beabsichtigt als zuständige Behörde nach Art. 8 Abs. 1 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Bayern (BayÖPNVG) i.V.m. § 8a Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und Art. 1 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007, einen öffentlichen Dienstleistungsauftrag über öffentliche Personenverkehrsdienste mit Kraftfahrzeugen nach § 2 Absatz 1 PBefG zu erteilen. Der öffentliche Dienstleistungsauftrag soll für eine Laufzeit bis zum 31.07.2029 ab Betriebsbeginn (01.08.2026) erteilt werden.Gegenstand des beabsichtigten öffentlichen Dienstleistungsauftrags sind sämtliche öffentliche Personenverkehrsdienste der Linie VLK 71 (Linie 6001):Riedenburg - Winden und zurück [Linie 6001]Der öffentliche Dienstleistungsauftrag bezieht sich hierbei auf Verkehrsdienste des öffentlichen Personennahverkehrs im Sinne von Art. 1 BayÖPNVG, § 8 PBefG und als Linienverkehr gemäß § 42 PBefG.Der öffentliche Dienstleistungsauftrag wird diesbezüglich Regelungen beinhalten, wonach das Verkehrsangebot innerhalb des im öffentlichen Dienstleistungsauftrag bestimmten Rahmens an sich ändernde Verkehrsbedürfnisse und an den Nahverkehrsplan in seiner jeweils geltenden Fassung sowie an andere veränderte Umstände (wie z.B. technische Entwicklungen, Belange des Umwelt und Klimaschutzes) anzupassen ist. Die Änderungsrechte beziehen sich auf Art und Umfang sowie Qualität der Verkehrsdienste und der Beförderungstarife. Dadurch können sich Änderungen sowohl hinsichtlich des Bestands und Verlaufs der o.g. Linie als auch hinsichtlich des Fahrplan- und Tarifangebots oder hinsichtlich weiterer Aspekte wie z.B. Fahrzeug- und anderer Qualitätsstandards ergeben. Die angegebene Verkehrsmenge kann sich dabei innerhalb des durch den öffentlichen Dienstleistungsauftrag bestimmten Änderungskorridors reduzieren oder erweitern.
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) Nr. 1370/2007. Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von ca. 1,87 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf den folgenden Linien: RE 25 München Hbf – Landshut Hbf – Regensburg Hbf – Schwandorf – Cham – Furth im Wald – Staatsgrenze D/CZ und RE 23 München Hbf – Regensburg Hbf – Hof Hbf als einzelnes Zugpaar. Die Verkehrsleistungen sind ab dem 10.12.2028, dem ersten Betriebstag nach dem großen Fahrplanwechsel im Jahr 2028, nach der Nachtpause zu erbringen. Der abzuschließende Verkehrs-durchführungsvertrag endet zum großen Fahrplanwechsel im Jahr 2031, am 13.12.2031. Die Lauf-zeit der Verpflichtung zur Leistungserbringung beträgt demnach 3 Jahre ab Betriebsaufnahme und kann bis zu zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden. Es werden Angebote mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Der Verkehrsdurchführungsvertrag (VDV) enthält detaillierte Vorgaben zur Qualität der zu erbringenden Leistungen. Die Verkehrsleistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.
Die Stadt Thun beabsichtigt zum Zwecke der Kontrolle des ruhenden Verkehrs im Ordnungsbussenverfahren auf dem Gebiet der Stadt Thun wiederum einen privaten Drittpartner beizuziehen. Derzeit besteht ein Vertrag, welcher per 31.12.2026 ordentlich ausläuft. Aus diesem Grund erfolgt eine Neuausschreibung dieses Dienstleistungsauftrages für eine Dauer von wiederum 5 Jahren.
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf betreibt mehrere Moodle-Instanzen zur Unterstützung von Lehre, Weiterbildung, Forschung und Verwaltung. Alle Instanzen werden in einer virtualisierten Infrastruktur am Leibniz Rechenzentrum, Standort Garching gehostet. Zur Sicherstellung eines stabilen Betriebes und zur Weiterentwicklung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit wird ein Dienstleistungsauftrag neu vergeben. Instanzen und Umfang: Moodle für Lehre (M1): 3.365 Kurse, 9.820 Nutzer Moodle für Lehre Testinsanz (MT1) Moodle für Lehre Instanz für Tools (ME1): u.a. mit SolR-Installation Moodle für Weiterbildung (M2): 281 Kurse, 9.111 Nutzer Moodle für Weiterbildung Testinstanz (MT2) Moodle für Prüfungen (M3): 61 Kurse, 11.173 Nutzer Moodle für Prüfungen Testinstanz (MT3) Moodle für Prüfungen Entwicklungsinstanz (ME3) Only Office Instanz (O1) Only Offuce Testinstanz (OT1) Der Rahmenvertrag ist für 24 Monate festgeschlossen. Dieser verlängert sich automatisch um 12 Monate, wenn eine der Vertragsparteien nicht 6 Monate vor Vertragsende kündigt.
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf betreibt mehrere Moodle-Instanzen zur Unterstützung von Lehre, Weiterbildung, Forschung und Verwaltung. Alle Instanzen werden in einer virtualisierten Infrastruktur am Leibniz Rechenzentrum, Standort Garching gehostet. Zur Sicherstellung eines stabilen Betriebes und zur Weiterentwicklung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit wird ein Dienstleistungsauftrag neu vergeben. Instanzen und Umfang: Moodle für Lehre (M1): 3.365 Kurse, 9.820 Nutzer Moodle für Lehre Testinsanz (MT1) Moodle für Lehre Instanz für Tools (ME1): u.a. mit SolR-Installation Moodle für Weiterbildung (M2): 281 Kurse, 9.111 Nutzer Moodle für Weiterbildung Testinstanz (MT2) Moodle für Prüfungen (M3): 61 Kurse, 11.173 Nutzer Moodle für Prüfungen Testinstanz (MT3) Moodle für Prüfungen Entwicklungsinstanz (ME3) Only Office Instanz (O1) Only Offuce Testinstanz (OT1) Der Rahmenvertrag ist für 24 Monate festgeschlossen. Dieser verlängert sich automatisch um 12 Monate, wenn eine der Vertragsparteien nicht 6 Monate vor Vertragsende kündigt.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Los 1, Plauen: Name des Auftraggebers: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle/Abteilung 1; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: vergabestelle@geosn.sachsen.de; Telefonnummer: +49 35182831109; Internetadresse: https://www.landesvermessung.sachsen.de/; Los 2, Zwickau: Name des Auftraggebers: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle/Abteilung 1; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: vergabestelle@geosn.sachsen.de; Internetadresse: https://www.landesvermessung.sachsen.de/; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen aktualisiert fortlaufend das hochgenaue Digitale Geländemodell als Bestandteil des ATKIS® für unterschiedliche Zwecke aus den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung. Die Ergebnisse der Laserscanner-Messaufnahme sind u.a. auch Grundlage für die Berechnung hochgenauer Digitaler Orthophotos sowie für die Herstellung von 3D-Gebäudemodellen und Oberflächenmodellen. Die Leistungsanforderungen dieser Ausschreibung umfassen die Laserscanner-Messaufnahme mit einer Punktdichte von mindestens 4 Punkten / m² und einer Genauigkeit der Lasermesspunkte von bis zu ± 15 cm in der Höhe und bis zu ± 30 cm in der Lage sowie die automatische und manuelle (interaktive) Klassifizierung der Ergebnisse. Losnummer Projektnummer Losname Fläche des Losgebietes 1 0126 Plauen ca. 1.454 km² 2 0226 Zwickau ca. 1.721 km²; Orte der Leistungserbringung: Los 1, Plauen: Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland; Los 2, Zwickau: Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: 2 Lose (Befliegungsgebiete) Losnummer Projektnummer Losname Fläche des Losgebietes 1 0126 Plauen ca. 1.454 km² 2 0226 Zwickau ca. 1.721 km² f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Los 1, Plauen: Beginn: nicht angegeben; Ende: 30.11.2027; Los 2, Zwickau: Beginn: nicht angegeben; Ende: 30.11.2027 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 02.06.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 15.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Der Auftragnehmer erhält für die vertragsgerechte Erfüllung der Leistungen - Laserscanner-Messaufnahme, Ergebnisse der Laserscanner-Messaufnahme einschließlich Klassifizierung, Qualitätsnachweise, - Projektbericht eine Vergütung gemäß seinem Gebot. Mit dieser Vergütung sind sämtliche Kosten, insbesondere auch Reisekosten, Nebenkosten, Versandkosten, Mehraufwendungen und alle übrigen Ausgaben des Auftragnehmers abgegolten. Ist die Lieferung der Gesamtleistung mängelfrei, erfolgt eine schriftliche Abnahme durch den Auf-traggeber. Diese Abnahme ist Voraussetzung für die Vergütung der mängelfrei erbrachten Leis-tung. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt binnen 30 Tagen nach schriftlicher Abnahme und nach Eingang einer prüfbaren Rechnung. Für die Übermittlung einer elektronischen Rechnung erhält der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf Anforderung entsprechende Hinweise und Erläuterungen zur Beachtung. Die Leitweg-ID des GeoSN lautet 14-0321000GEOSN01-56. Abschlagszahlungen oder Teilzahlungen erfolgen nicht. Rechnungsadresse: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen Olbrichtplatz 3 01099 Dresden Besteht bei der Rechnungslegung die Notwendigkeit zur Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des GeoSN, ist die folgende Nummer zu verwenden: DE 259 852 380. l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: 3 Anforderungen an Unternehmen, Eignungsprüfung Mit dem Angebot sind Nachweise, Angaben und Erklärungen zur Eignung der Bieter, Teilnehmer einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmer einzureichen. Zu den Eignungskriterien zählen die - Fachkunde, - Leistungsfähigkeit und - Zuverlässigkeit. Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist für jeden Bieter, jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und jeden Nachunternehmer einzureichen bzw. zu erklären - der zum Zeitpunkt des Angebotes gültige Nachweis der VOL-Präqualifikation nach § 3 Abs. 2 SächsVergabeG (PQ-VOL) oder der Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ur-sprungs- oder Herkunftslandes des Bieters, des Teilnehmers der Bietergemeinschaft oder des Nachunternehmers (nicht älter als 3 Monate), - der Nachweis einer gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, - die Darstellung der Technologie zur Erfüllung der Leistungsbeschreibung, - die Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den zurückliegenden drei Jahren unter Verwendung der Anlage 1 b), - der Mindestjahresumsatz und Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages der zurückliegenden drei Jahre unter Verwendung der Anlage 1 b), - drei Referenzen unter Verwendung der Anlage 1 c) und vom Bieter bzw. im Falle einer Bietergemeinschaft vom Vertretungsberechtigten der Bieter-gemeinschaft - die an der Durchführung der zu vergebenden Leistungen beteiligten technischen Fach-kräfte oder technischen Stellen unter Verwendung der Anlage 1 d) anzugeben und - die Darstellung zur Erfüllung der Leistungsbeschreibung unter Verwendung der Anlage 1 e) bis 1 g) und die dazugehörigen Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit sind für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemein-schaft und für jeden Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zu erklären: - den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Sozialversiche-rungsbeiträgen wurde und wird nachgekommen, - die Vorgaben zur Zahlung eines Mindestlohnes und zu den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz bzw. vergleichbare Standards im Herkunftsland des Bie-ters werden eingehalten und die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teil-nahme am Wettbewerb um einen Liefer- oder Dienstleistungsauftrag nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) liegen nicht vor. - mein/unser Unternehmen befindet sich nicht in Insolvenz oder in Liquidation. - ich bin mir/wir sind uns bewusst, dass fahrlässige oder vorsätzliche Falschangaben in den vorstehenden Erklärungen meinen/unseren Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben können. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Vermessung,Kartografie
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