Systemberatung und technische Beratung

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Systemberatung und technische Beratung. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.

290
Ausschreibungen aktiv
501
Ausschreibungen gesamt
18,3 Mio. €
Ø Auftragswert
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)
Top Auftraggeber (16) →

Beschaffung IT-Tool zur Automatisierung der KYC- und Screeningprozesse sowie zur Risikosteuerung der Geldwäscheprävention

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 10.07.2026
NRW.BANK AöR

Vor dem Hintergrund der derzeit stark manuellen und nicht workflowgestützten KYC-Prozesse sowie der künftig weiter steigenden regulatorischen Komplexität durch die Umsetzung der AMLR-VO beabsichtigt die NRW.BANK im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens die Beschaffung eines cloudbasierten IT-Systems. Ziel ist die Einführung eines integrierten, workflow-gestützten "IT-Tools zur Automatisierung der KYC- und Screening-Prozesse sowie zur Unterstützung der Risikosteuerung in der Geldwäscheprävention" (nachfolgend "KYC-Tool"). Das System soll die Effizienz, Standardisierung und regulatorische Sicherheit der AML/KYC-Prozesse nachhaltig verbessern und den aktuellen IST-Zustand mit weitestgehend manuellen Prozessen ablösen. Der Geltungsbereich des zu beschaffenden KYC-Tools umfasst die Identifizierung und Verifizierung sämtlicher relevanter Kundengruppen. Hierzu zählen bei der NRW.BANK sämtliche juristische Personen (nationale und internationale Rechtsformen), natürliche Personen, Kommunen, kommunale Verbände, Stiftungen sowie natürliche Personen und Personengesellschaften etc. Das System muss sicherstellen, dass für alle genannten Kundentypen geeignete Verfahren und Prozesse zur Verfügung stehen, um eine vollständige und regelkonforme Durchführung der KYC-Prüfungen zu gewährleisten. Das zu erwerbende KYC-Tool muss als Software-as-a-Service von dem BIETER/AUFTRAGNEHMERI betrieben werden. Dabei übernimmt der BIETER/AUFTRAGNEHMER alle für den Betrieb der Software notwendigen Arbeiten über den gesamten Zeitraum des Vertrages. Die gesamte Verwaltung (Betrieb, Wartung, Updates und Support) der gesamten SaaS-Lösung (Infrastruktur, Plattform, Anwendung) obliegt dem BIE-TER/AUFTRAGNEHMER. Die SaaS/SW darf nur Cloud-Infrastruktur nutzen, die in der EU / dem EWR läuft und den Anforderungen der einschlägige EVB IT Verträge (insb. EVB-IT Cloud und AGB) entspricht. Es muss eine automatische Skalierbarkeit für die gesamte Cloud-Infrastruktur IT-Ressourcen (Rechenleistung, Speicher, Bandbreite), sowie für das Backup-Kapazitäten gewährleistet werden. Alle Ressourcen sollen flexibel, schnell und bedarfsgerecht nach oben oder unten angepasst werden. Die SaaS/SW sollte barrierefrei und insbesondere mit einer Rot-Grün-Sehschwäche ohne Einschränkungen bedienbar sein. Die zum Einsatz kommende Software muss eine bereits entwickelte Standardsoftware sein, d. h. es handelt sich um ein schon vorhandenes Softwareprodukt, das in seiner Grundform die von der NRW.BANK geforderten Muss-Anforderungen erfüllt und vom Hersteller regelmäßig technisch und inhaltlich weiterentwickelt wird. Es darf keine Individualsoftware sein, die speziell für die NRW.BANK hergestellt wird und darüber hinaus nicht zum Einsatz kommt. Das angebotene KYC-Tool muss - wenn notwendig - durch Konfigurationsmöglichkeiten an die Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin angepasst werden können. Dies soll über eine geeignete Konfigurationsoberfläche für einen entsprechend berechtigten Nutzerkreis möglich sein, sodass Anpassungen (durch den Her-steller) auf Ebene des Programmcodes nicht notwendig sind. Eine mögliche kundenspezifische Erweiterbarkeit um Funktionalitäten, die noch nicht zum Standard der Software gehören, soll nur eingeschränkt und in Absprache möglich sein. Alle Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin, die eine Programmierung erfordern, müssen gekennzeichnet und separat bepreist werden. Alle Anpassungen müssen kompatibel mit allen Weiterentwicklungen der Standardsoftware sein. Es ist unbedingt zu vermeiden, dass durch das hier beschriebene Customizing/Programmierung ein eigener Entwicklungszweig nur für die NRW.BANK/Auftraggeberin resultieren könnte (z.B. aufgrund weitreichender Anpassung der Programmcodes, die von der Standardentwicklung der Software abweichen). Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und kann drei Mal durch die NRW.BANK um jeweils ein Jahr verlängert werden

Ausschreibung «xWDM Multiplexer»

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 11.06.2026
LUKS Spitalbetriebe AG Informatik

Das LUKS betreibt zwischen seinen Standorten und den beiden Rechenzentren Hochleistungs-Netzwerkverbindungen auf Lichtwellenleiter-(LWL-)Basis, über welche die Clients, die Server und die Applikationen grosse Datenmengen miteinander austauschen. Aktuell sind die Standorte Sursee und Wolhusen mit den Rechenzentren des LUKS über gemietete, redundant ausgelegte 10-Gbps-Glasfaserleitungen verbunden. Die Kapazitäten dieser Verbindungen ist mehr und mehr ausgeschöpft, und die Übertragungsgeschwindigkeit reicht für immer mehr Anwendungsfälle nicht mehr aus. Zudem erreichen die Geräte für die Datenübertragung über die Glasfasern, die Transceiver, demnächst den end-of-life-Status. Das LUKS möchte nun die bi-direktionale Übertragungsgeschwindigkeit von den Standorten Sursee/Wolhusen zu den Rechenzentren des LUKS erhöhen und sich darüber hinaus die Möglichkeit für weitere Ausbauten des Netzwerks offenhalten. Dafür soll eine Technik aus der WDM-Familie ("xWDM") zum Einsatz kommen. Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Anbieterinnen gesucht, die für das LUKS die neue Lösung für die Lichtwellenleiter-(LWL)-Datenübertragungslösung aufbauen, ausmessen/testen, einführen und an den Betrieb des LUKS übergeben können, basierend auf einem Werkvertrag für den Aufbau und einem Wartungs- und Supportvertrag während der Betriebszeit. Letzterer hat eine Laufzeit von 5 Jahren, inkl. der Möglichkeit zur jährlichen Verlängerung bis zur maximalen Laufzeit von 8 Jahren, und er regelt die Bereitstellung eines SPoC für das LUKS, über welchen sämtliche Anfragen und Belange des LUKS rund um die darin geregelten Themen abgewickelt werden, sowie die next-business-day-Wiederherstellung per Reparatur oder Ersatz beim Ausfall eines Übertragungsgeräts.

Ausschreibung «xWDM Multiplexer»

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 10.06.2026
LUKS Spitalbetriebe AG Informatik

Das LUKS betreibt zwischen seinen Standorten und den beiden Rechenzentren Hochleistungs-Netzwerkverbindungen auf Lichtwellenleiter-(LWL-)Basis, über welche die Clients, die Server und die Applikationen grosse Datenmengen miteinander austauschen. Aktuell sind die Standorte Sursee und Wolhusen mit den Rechenzentren des LUKS über gemietete, redundant ausgelegte 10-Gbps-Glasfaserleitungen verbunden. Die Kapazitäten dieser Verbindungen ist mehr und mehr ausgeschöpft, und die Übertragungsgeschwindigkeit reicht für immer mehr Anwendungsfälle nicht mehr aus. Zudem erreichen die Geräte für die Datenübertragung über die Glasfasern, die Transceiver, demnächst den end-of-life-Status. Das LUKS möchte nun die bi-direktionale Übertragungsgeschwindigkeit von den Standorten Sursee/Wolhusen zu den Rechenzentren des LUKS erhöhen und sich darüber hinaus die Möglichkeit für weitere Ausbauten des Netzwerks offenhalten. Dafür soll eine Technik aus der WDM-Familie ("xWDM") zum Einsatz kommen.Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Anbieterinnen gesucht, die für das LUKS die neue Lösung für die Lichtwellenleiter-(LWL)-Datenübertragungslösung aufbauen, ausmessen/testen, einführen und an den Betrieb des LUKS übergeben können, basierend auf einem Werkvertrag für den Aufbau und einem Wartungs- und Supportvertrag während der Betriebszeit. Letzterer hat eine Laufzeit von 5 Jahren, inkl. der Möglichkeit zur jährlichen Verlängerung bis zur maximalen Laufzeit von 8 Jahren, und er regelt die Bereitstellung eines SPoC für das LUKS, über welchen sämtliche Anfragen und Belange des LUKS rund um die darin geregelten Themen abgewickelt werden, sowie die next-business-day-Wiederherstellung per Reparatur oder Ersatz beim Ausfall eines Übertragungsgeräts.

Skalierbare KI-Lösung zur automatisierten Metadatenanreicherung technischer Unterlagen des Baubestandswerks (MetaBBW)

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

- sowie die Unterlagen und zugehörigen Metadaten in die DVtU überführen. Für diesen Anwendungsbereich ist ein "Human-in-the-Loop"-Ansatz verpflichtend vorzusehen, sodass erzeugte Metadaten und Verarbeitungsergebnisse vor der Übernahme geprüft, korrigiert und freigegeben werden können. b. Optimierung bestehender Metadaten - mindestens 20.000, maximal 1.000.000 TUs (Leistungsteil B) Für TUs, die bereits in der DVtU vorhanden sind, jedoch eine unzureichende oder fehlerhafte Metadatenqualität aufweisen, muss die KI-Pipeline eine Optimierung der vorhandenen Metadaten unterstützen. Dies umfasst insbesondere die Erkennung unvollständiger oder inkonsistenter Metadaten, die Durchführung fachlicher Plausibilitätsprüfungen, die Harmonisierung von Schreibweisen, die Erkennung potenzieller Dubletten sowie die Generierung fachlicher Korrekturvorschläge. Hierzu müssen bestehende TUs einschließlich vorhandener Metadaten aus der DVtU exportiert, analysiert und durch die KI-Pipeline verarbeitet werden können. Die geänderten bzw. optimierten Metadaten müssen durch fachkundige Personen auf Seiten des Auftraggebers überprüft, korrigiert und freigegeben werden können. Auch in diesem Anwendungsbereich ist ein "Human-in-the-Loop"-Ansatz verpflichtend vorzusehen. Das Projekt wird agil und in mehreren Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Zuschlag verbindlich mit folgenden Leistungen: - Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung einer betriebsfähigen Grundlösung der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline für die neu zu erschließenden Metadaten (Leistungsteil A) innerhalb der ersten sechs Monate nach Zuschlag. Die Grundlösung muss den Human-in-the-Loop-Ansatz beinhalten, die Qualitätskriterien nach sechs Monaten aus Tabelle 1 der Leistungsbeschreibung beinhalten, und in der Lage sein die TUs zu verarbeiten und die Metadaten und die TUs in die DVtU zu überführen, - Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für die Grundlösung der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline für ein Jahr (ab Monat sieben nach Zuschlag), - Umsetzung der Erschließung von 200.000 TUs (ab Monat sieben nach Zuschlag), - Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline in Höhe von 100 Personentagen (ab Monat sieben nach Zuschlag). Die folgenden Leistungen sind als optionale (Teil-)Leistungen ausgestaltet, die der Auftraggeber nach Zuschlag nach Maßgabe der vertraglichen Regelungen abrufen darf: - Zusätzliche Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung /KlPipelineinHöhe von 250 Personentagen, - Umsetzung der Erschließung von weiteren 2.000.000 TUs, - Weitere Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline ab Monat 19 nach Zuschlag (insgesamt 30 Mal um jeweils einen weiteren Monat verlängerbar). Der Auftragnehmer muss die optionalen Leistungen - optional und nach Zwischenentscheidungen des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung -erbringen. Der Auftraggeber darf die optionalen Leistungen einzeln oder als Gesamtpaket beauftragen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung. Im Rahmen eines vorherigen Projektes hat der Auftraggeber eine KI-gestützte Software eines externen Unternehmens getestet und genutzt. Die Ergebnisse dieses Vorprojektes sind für den Auftragnehmer für die von ihm zu erbringende Leistung nutzbar. Der Auftraggeber hat mit der Bereitstellung der Vergabe- und Vertragsunterlagen (insbesondere durch die Vorberichte, Anlagen zur Leistungsbeschreibung) alle Maßnahmen ergriffen, die erforderlich und angemessen sind, um einen Informations- und Wissensvorsprung dieses Unternehmens aus dem vorherigen Projekt zu vermeiden. Insbesondere hat er den Bietern - soweit zulässig -die wesentlichen Arbeitsergebnisse anonymisiert zur Verfügung gestellt, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Das Unternehmen war nicht in die Konzeption und Abläufe dieses Vergabeverfahrens eingebunden.

Landtag Rheinland-Pfalz - Einrichtung Videoplattform zur Übertragung von politischen Sitzungen

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
Landtag Rheinland-Pfalz

Für die Übertragung und die Aufzeichnung von Veranstaltungen (Plenarsitzungen und einigen Ausschusssitzungen und mittelbar parlamentarische Veranstaltungen) und für die Veröffentlichung der Aufzeichnungen und für die Bereitstellung von Material zur Weiterbearbeitung sucht das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landtag Rheinland-Pfalz ein Unternehmen, welches die in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Leistungen als fest bestellten Leistungsbestandteil sowie als optional abrufbare Leistungen nach Maßgabe dieses Vertrags erbringt. Im Wesentlichen geht es um eine cloudbasierte Video-Plattform. Die Video-Plattform muss aus einem passwortgeschützten Administratorbereich (mit 2-Faktor-Authentifizierung und Protokoll über Anmeldungen) für die Landtagsverwaltung Rheinland-Pfalz und einem frei zugänglichen Bereich für die Öffentlichkeit bestehen. Bei dem Auftraggeber sind keine Server (on Premise) vorhanden. Die Leistungsbeschreibung setzt die Bereitstellung von Servern durch den Auftragnehmer voraus.

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