Datenbankdienste

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Datenbankdienste. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.

292
Ausschreibungen aktiv
555
Ausschreibungen gesamt
3,0 Mio. €
Ø Auftragswert
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)
Top Auftraggeber (19) →

Rahmenvereinbarung über Beschaffung von Lizenzen für Microsoft Produkte sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit Lizenzerwerb und -verwaltung

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
LfA Förderbank Bayern

Produkte Der AN offeriert für die in der Anlage Preisblatt genannten Produkte die Preise für die Software Assurances für das erste, zweite, dritte und vierte Vertragsjahr zu den Bedingungen des o.a. Microsoft Konzernvertrages unter Berücksichtigung aller Rabatte oder Aufschläge. Der für die einzelnen Vertragsjahre angegebene Bedarf entspricht den aktuell eingesetzten Mengen; Anpassungen an die tatsächlich zu meldenden Mengen sind jährlich über True Ups möglich. Das erste Vertragsjahr beginnt für sämtliche Lizenzen mit Ausnahme der M365-E5-Lizenzen am 01.02.2027. Bis zum 31.01.2027 besteht für diese Lizenzen noch ein gesondertes Enterprise Agreement. Eine Ausnahme gibt es für die M365?E5?Lizenzen (Position?16 im Preisblatt). Diese sind unverzüglich nach Zuschlag, geplant zum 01.07.2026, zu liefern (siehe nähere Hinweise unter Vertragslaufzeit). Die im Preisblatt genannten Stückzahlen gelten als Kalkulationsbasis und können von der später zu beauftragenden Menge abweichen; es besteht keine Abnahmeverpflichtung. Zusätzlich zu den im Preisblatt genannten Produkten können weitere, nicht gelistete Lizenzbedarfe und Microsoft-Produkte hinzukommen, die dann gesondert anzubieten sind. Die Verwaltung der Lizenzen muss über das Admin-Center von Microsoft möglich sein. Serviceleistungen Die LfA Förderbank Bayern legt Wert darauf, dass für den ordnungsgemäßen Betrieb der Systeme die Möglichkeit externer Hilfestellung im Falle von Störungen und Defekten seitens des zukünftigen AN bestehen. Hierbei wird in einem Lizenz-Helpdesk und einen technischen Help-Desk unterschieden. Der Lizenz-Helpdesk umfasst folgende Leistungen: - Lizenz- und Vertragsberatung (insbesondere Erläutern der Produktbestimmungen und der weiteren Microsoft Bedingungen und von Vertragsinhalten) - Unterstützungsleistung zur Jahresmeldung (TrueUp) - Laufende Informationen zu Änderungen bezüglich der Produktlizenzierung (insbesondere Metriken und Produktwechsel) und vertragliche Änderungen oder Erweiterungen - Unterstützung und Beratung bei der Administration und Pflege des Lizenzportals des Herstellers - Leistungen zur Informationsbereitstellung (u.a. Preis- und Produktinformationen). - Der Lizenz?Helpdesk muss an Werktagen (Montag bis Freitag) zwischen 09:00?Uhr und 16:00?Uhr erreichbar sein. Dabei gilt der bayerische Feiertagskalender. Da der Hersteller Microsoft die Software Assurance Benefits 24/7 Problem Resolution abgekündigt hat, wird ein separater technischer Support benötigt. Der AN stellt, einen erweiterten technischen Support bereit, der vom Auftraggeber im Bedarfsfall in Anspruch genommen werden kann. Der technische Support muss für reaktive Supportleistungen durch den AN (2nd Level, Servicestunden) und für reaktive Supportleistungen durch den Hersteller Microsoft (3rd Level, Herstellerstunden) zur Verfügung stehen. Eskalationen an den Hersteller müssen in Abstimmung mit der LfA erfolgen. Die LfA hat eine Grundgebühr pro Jahr und Servicestunden für 2nd und 3rd Level als Kontingent beauftragt. Der technische Support (2nd-Level) muss 24x7 ((24?Stunden pro Tag und an 7?Tagen pro Woche) zur Verfügung stehen und ein Kontingent von 30 Servicestunden beinhalten. Jede darüber hinaus gehende Servicestunde wird nach dem im Preisblatt angegebenen Stundensatz abgerechnet Nicht für reaktiven technischen Support genutzte Servicestunden müssen für weitere Leistungen genutzt werden können, damit die Investition nicht ungenutzt bleibt. Herstellerstunden (3rd-Level) werden generell nach Aufwand abgerechnet. Hierzu muss im Preisblatt der Stundensatz angegeben werden zu dem abgerechnet wird.

Durchführung von Sicherheitsanalysen und Evaluierungen an Produkten und Services sowie an Standards und Testspezifikationen aus den Bereichen Consumer und Public IoT (PraCyS)

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Mit diesem Rahmenvertrag sollen Aufgaben als Dienstleistung zur Gestaltung der Cybersicherheit in den Bereichen Consumer IoT und Public IoT sowie E-Mail-Diensten und allgemein dem digitalen Verbraucherschutz übernommen werden. Explizit ausgenommen sind hierbei regulierte IoT-Produkte aus dem Energiesektor (wie Mess- und Steuerungseinrichtungen gemäß MsbG und EnWG), Energiewendeanlagen (wie PV-Wechselrichter, Energiemanagementsysteme und Batteriespeicher), regulierte IoT-Produkte aus dem Gesundheitswesen und der Telematik-Infrastruktur, dem Bereich intelligenter Transportsysteme sowie industrieller Anwendungen. Die Ergebnisse dienen zur Verbesserung der Vollständigkeit, Testbarkeit und Anwendbarkeit von neuen Standards, die z.B. im Rahmen des CRA Anwendung finden werden. Überdies sollen Handlungsempfehlungen und Demonstratoren für die Cybersicherheitsprävention entwickelt werden mit dem Ziel, die Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Für unsere Standardisierungsarbeiten sind praxisorientierte Erkenntnisse von hoher Bedeutung. Hierfür müssen Schwachstellen von Produkten analysiert und bewertet, Standards und Testspezifikation anhand von konkreten Produkten auf deren Praxistauglichkeit evaluiert (Proof of Concept, PoC) und neue Technologien (z.B. Sicherheitsprotokolle) auf deren Anwendbarkeit untersucht werden, bevor diese in Standards eingebracht werden können. Bei Bekanntwerden von Schwachstellen in Produkten und Services aus den o. g. Bereichen werden bei Bedarf Ersteinschätzungen durchgeführt, Handlungsempfehlungen und begleitet Prozesse erstellt, die zur Schließung der Schwachstelle beitragen wie bspw. den CVD-Prozess. Abhängig von der Kritikalität und den Spezifika der vorliegenden Schwachstelle kann zu einer fachspezifischen Einschätzung z.B. ein praktisches Nachstellen der Schwachstelle oder eine Betroffenheitsprüfung erforderlich sein. Erkenntnisse aus der Entwicklung und Pflege der Standards, sowie Studien und Sicherheitsanalysen sind wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit des BSI zur Sensibilisierung und Stärkung der Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Prävention veröffentlicht das BSI darüber hinaus Handlungsempfehlungen, Testtools bzw. Prüfumgebungen und entwickelt Demonstratoren, z.B. für Messen, um verbreitete Schwachstellen praxisnah präsentieren zu können. Eine weitere wichtige Aufgabe des BSI ist der technische Verbraucherschutz. Im Rahmen von Sicherheitsuntersuchungen ausgewählter digitaler Verbraucherprodukte kann das BSI aktuelle IT-Sicherheitsrisiken am Markt identifizieren, um die gewonnenen Erkenntnisse für die Beratung, Information und Warnung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu nutzen.

Security Monitoring OT-Umgebung (OT-Monitoring)

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)

ewz verfügt derzeit über keine umfassende OT-Monitoring-Lösung zur systematischen Überwachung der OT Infrastruktur an den verschiedenen Standorten. Das Projekt MoniTOR hat zum Ziel, eine professionelle OT-Monitoring-Lösung zu beschaffen und zu implementieren. Angestrebt wird eine Überwachung von rund 90% aller OT-Anlagen, wobei Kleinststandorte bewusst aus dem Scope ausgeschlossen werden. Die neue Lösung soll einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung des IKT-Minimalstandards leisten und die Cybersicherheit der kritischen Infrastruktur von ewz signifikant erhöhen. Durch die systematische Überwachung der OT-Umgebung werden Bedrohungen frühzeitig erkannt, die Transparenz über den Zustand der Infrastruktur erhöht und die Incident Response Prozesse effizient unterstützt. Mit dem neuen OT-Monitoring-System wird eine zentrale Managementkonsole eingeführt, die es ermöglicht, Alarme automatisiert zu erfassen, zu korrelieren und den zuständigen Personen zuzuweisen. Übersichtliche Dashboards und Visualisierungen sollen den Sicherheits- und Betriebszustand der Anlagen auf einen Blick erkennbar machen. Das Projekt umfasst die Bereiche «Anlagen und Netze», «Kraftwerke» sowie «Fernwärme» der ewz, während die ewz Informatik und das OIZ explizit aus dem Scope ausgeschlossen sind.

(25076) 801 RedPro2.0 – IT-Services

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 28.04.2026
Bundesamt für Bauten und Logistik BBL

Die Ämter des UVEK betreiben zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben eine komplexe Landschaft aus Fachanwendungen auf diversen Betriebssystem-, Webserver- und Datenbank-Plattformen. Um die Effizienz zu steigern und die Providerlandschaft zu konsolidieren, wurde 2016 das Projekt «RedPro» (Reduktion Provider) ins Leben gerufen und die entsprechende Leistungserbringung ausgeschrieben (simap-Projekt ID 143961). Mit dem Projekt RedPro2.0 wird vorliegend die Nachfolgelösung für den Betrieb und die Bereitstellung von IT-Services ausgeschrieben. Ziel ist es, einen kompetenten Partner zu binden der, in Ergänzung zu den internen Leistungserbringern, eine standardisierte und sichere Infrastruktur während 15 Jahren bereitstellt.

Vergabeverfahren Stadt Dettelbach - Erhebung von Verbesserungsbeiträgen

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Stadt Dettelbach

Die Stadt Dettelbach plant die Ertüchtigung der Kläranlage und investiert damit voraussichtlich 15 Mio. Euro in die Versorgungssicherheit. Gemäß dem Prinzip der Kostendeckung ist die Stadt Dettelbach verpflichtet, diese Investitionskosten in Form von Beiträgen bzw. Gebühren auf die Grundstückseigentümer umzulegen. Es wird erwartet, dass der Bieter mit vielseitigem verwaltungsrechtlichem Fachwissen vor allem im Bereich des bayerischen Kommunalabgabengesetzes das gesamte Projekt Verbesserungsbeitrag fachlich fundiert übernimmt. Die Aufgaben erstrecken sich von der Informations- und Aufklärungsarbeit der Bürger, der kompletten und umfassenden Erfassung der Grundstücks- und Geschossflächen (Erstellung von Aufmaßblättern) nach der aktuell gültigen Rechtsprechung, der Erstellung der notwendigen Beitragskalkulation bis hin zur Satzungsberatung inkl. Erstellung von Entwürfen der Verbesserungsbeitragssatzung, Beitrags- und Gebührensatzung und ggf. der Entwässerungssatzung. Die Erfüllung der Leistung wird nach Abschluss des Vergabeverfahrens zeitnah bis spätestens 2028 erwartet. Grundlage der Ausschreibung ist die Leistungsbeschreibung bzw. eine Aufgabenbeschreibung, die der Bieter erfüllen muss. Die Leistung wird in zwei getrennte Satzungsgebiete aufgeteilt, nämlich Satzungsgebiet 1 (Stadt Dettelbach inkl. aller Stadtteile bis auf Mainfrankenpark mit ca. 2.750 Grundstücken) sowie Satzungsgebiet 2 (Mainfrankenpark mit ca. 250 Grundstücken).

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Häufige Fragen zu Datenbankdienste

Der CPV-Code 72320000 steht für "Datenbankdienste". CPV (Common Procurement Vocabulary) ist das EU-weite Klassifizierungssystem für öffentliche Ausschreibungen. Es ermöglicht eine einheitliche Kategorisierung von Beschaffungsgegenständen in der gesamten EU.

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