Reparatur und Wartung von Maschinen

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Reparatur und Wartung von Maschinen. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.

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27 aktiv

Aktuelle Ausschreibungen

172 Ausschreibungen (Seite 1 von 18)

77522 Wartungsvertrag Förderanlagen DG Berlin H, BT B/D

Aktiv
Frist: 19.05.2026
Veröffentlicht: 10.04.2026
DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistunge...

Ausführung von Wartungen und Instandsetzungen an Förderanlagen (Aufzugsanlagen, Hubtische, Überladebrücke). Leistungen werden als Einzelaufträge abgerufen. Das Arbeitsgebiet umfasst die Liegenschaft Berlin Hohenzollerndamm BT B/D der Deutschen Rentenversicherung Bund

Instandhaltung & Erneuerung des Schiffsattestes des Bauhüttenschiffs "Barsch" - 2779

Aktiv
Frist: 19.05.2026
Beschaffungsamt des BMI

Nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist das Bauhüttenschiff "Barsch" (2779) des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Oder-Havel insoweit zu ertüchtigen, dass das abgelaufene Schiffsattest wiedererworben wird, daneben sind weitere Instandhaltungs- und Instandsetzungarbeiten auszuführen; Näheres bestimmen die Vergabe- und Vertragsunterlagen.

Wartung von Hydraulikanlagen BPol Fliegerstaffel in Fuhlendorf - VOEK 044-25

Aktiv
Frist: 19.05.2026
Beschaffungsamt des BMI

Gegenstand der Ausschreibung sind die Wartung, Störungsbeseitigung und kleinere Instandsetzungsarbeiten der Hydraulikanlagen von Hubschraubertypen "Bell " und „Puma" der Firma PREGLER, Kreuzäcker 6, 94469 Deggendorf. --- Der Auftrag umfasst folgende Hauptleistungen: Jährliche Wartungs- und Überprüfungsarbeiten an drei Hydraulikanlagen gemäß Herstellerangaben 1. Dichtigkeitsprüfung, statisch und dynamisch, sowohl der Unterflur-Druckversorgung, wie auch des Rohr- und Schlauchsystems nach Warmlauf einschließlich ggf. Abdichtungsarbeiten. 2. Austausch aller Filterelemente mit Überprüfung der Filterverschmutzungsanzeigeeinrichtungen, optisch und elektrisch. Durchführen einer Ölauswertung- und Verschmutzungsgrenzwertuntersuchung. 3. Nachprüfung aller Druck -, Durchfluss-, Förderstrom- und Temperaturwerte, ggf. Nachjustierung auf protokollierte Grenzwerte, z. B. gemäß Vorwahlschaltereinstellungen auf Hubschrauberbaumuster bezogene Werte mittels Prüfvorrichtungen. 4. Einjustieren des gesamten hydraulischen Systems einschließlich der Wärmetauscherschaltpunkte auf Betriebsdaten. 5. Überprüfen und ggf. Nachstellung aller elektrischhydraulischer Druck- und Durchflussproportionalventile auf Funktion einschließlich Prüfen und ggf. Nachjustieren aller Verstärkerleiterkarten. Prüfen und ggf. Nachjustieren aller Sollwerte, Rampenfunktionen und auch der entsprechenden Sollwertgeber. Dieser Wartungspunkt schließt auch das Rücklaufvorspannsystem mit ein. 6. Überprüfung aller Schalterverknüpfungen des EVP-Bedienfeldes mit der elektrischen Schaltung im Unterflurschaltschrank. 7. Funktions- und Genauigkeitsprüfung des Unterdrucksystems, ggf. Nachstellung der Sollwerte nach Werksvorgaben. 8. Funktionsprüfung der gesamten NOT-AUSSicherheitskombinationen. 9. Sichtkontrolle des elektrischen Schaltschrankes, der Verdrahtung, der Steuerung und der Regelkreise. 10. Überprüfung aller beweglicher elektrischer Kabel, der EVP-Bedienungsfelder, sofern dies zu den elektrohydraulischen EVP-Prüfsystemen dazugehört. 11. Überprüfung der hydraulischen Regelpumpe und des Vorsteuersystems. 12. Überprüfung aller Überwachungsgeräte auf Schaltpunkte, deren Schalterverknüpfungen auf Funktion. Dieser Prüfpunkt schließt die Entsorgungs- und Ölversorgungseinheiten mit ein. --- Genaue Angaben zur Ausführung der Leistung und zum Umfang sind den Besonderen Vertragsbedingungen, dem Leistungsverzeichnis mit Leistungsbeschreibung und den weiteren Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

Universität zu Köln - Wartung, Inspektion, Bedienen und Betätigen der technischen Gasanlagen, Teil 2, Fabr. GFG, Typ GMA 200 MW

Aktiv
Frist: 20.05.2026
Veröffentlicht: 13.04.2026
Universität zu Köln, Abteilung 64 - Eink...

Die Universität zu Köln (UzK) verfügt auf ihrer Liegenschaft über das Gebäude 321 BT3N, Neubau Physik, mit technischen Gasanlagen. Dieses Gebäude ist in einem Lageplan erfasst, siehe Anlage. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), Anzahl - 44 St; Blitzleuchten, Hupen, Signalgeber, Anzahl 210 St. Medienversorgung, Entnahmestellen, Einbauten etc., Anzahl - 353 St. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), Fabr. GFG, Typ GMA 200 MW. Der ausgeschriebene Leistungsumgang beinhaltet im Wesentlichen die Leistung: Wartung, Systemprüfung und Funktionskontrolle, Inspektionsarbeiten an stationären Technischen Gasanlagen, Teil 2; Gaswarnanlagen, Sensoren und Medienversorgung, Arbeitsmitteln und Einbauten sowie der Schutz- und Sicherheitseinrichtungen von Reinstgasversorgungsanlagen bis Gasqualität 6.0, innerhalb von/an Gebäuden, Arbeiten zum Erhalt der Anlagenfunktion, gemäß Bestandslisten und Arbeitskarten der UzK sowie Herstellervorgaben einschl. Dokumentation der Wartungsarbeiten. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb der UzK durchgeführt. Hierzu gehören: alle damit verbundenen Nebenleistungen, einschließlich Entsorgung von Verbrauchsmaterial, Ausbauten, Verpackungen etc. Erstellen und ausfüllen von Dokumentation, Arbeitskarten, Fotodokumentation, Wartungs- und Inspektionsberichte, Mängelberichte und Handlungsempfehlungen zur Mängelbeseitigung sowie Berichte zu Verbrauchsmitteln, Probenahme und Ergebnisberichte, Berichte zum Verbrauchsmitteln, MSR-Arbeiten und Parametrierung. Die gesetzlichen Vorgaben, Prüffristen, Ausführung und Dokumentation der Wartungsarbeiten an Gaswarnanlagen und Medienversorgung sind einzuhalten gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DIN EN 60079-29-2, DIN EN 45544-4, DGUV 100-500 (bisher BGR 500), DGUV 213-056, DGUV 213-057, DGUV 213-056-T021, DGUV 213-057-T023, DVGW, TRGS 400, TRGS 500, TRGS 510, TRAC, TRBS 1201-1. Es handelt sich um die Installationen im Bereich von: Nichtwohngebäuden, Forschungseinrichtungen sowie Laboren mit einer biologischen oder chemischen Nutzung, Installationsschächten und Technikzentralen. Weitere Details sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen.

Universität zu Köln - Wartung, Inspektion, Bedienen und Betätigen der technischen Gasanlagen, Teil 1, Fabr. Dräger

Aktiv
Frist: 20.05.2026
Veröffentlicht: 13.04.2026
Universität zu Köln, Abteilung 64 - Eink...

Die Universität zu Köln (UzK) verfügt auf ihrer Liegenschaft über 10 Gebäude mit technischen Gasanlagen, GWA, Anzahl - 64 St und GWA-Sensoren, Anzahl - 139 St; Blitzleuchten, Hupen, Signalgeber, Anzahl - 210 St; sowie Einbauten der Medienversorgung, Anzahl - 3.300 St. Diese Gebäude sind in einem Lageplan erfasst, siehe Anlage. Vorh. Gaswarnanlagen (GWA), vorwiegend Fabr. Dräger. Der ausgeschriebene Leistungsumgang beinhaltet im Wesentlichen die Leistung: Wartung, Systemprüfung und Funktionskontrolle, Inspektionsarbeiten an stationären technischen Gasanlagen, Teil 1; Gaswarnanlagen, Sensoren und Medienversorgung, Arbeitsmitteln und Einbauten sowie der Schutz- und Sicherheitseinrichtungen von Reinstgasversorgungsanlagen bis Gasqualität 6.0, innerhalb von/an Gebäuden, Arbeiten zum Erhalt der Anlagenfunktion, gemäß Bestandslisten und Arbeitskarten der UzK sowie Herstellervorgaben einschl. Dokumentation der Wartungsarbeiten. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb der UzK durchgeführt. Hierzu gehören: alle damit verbundene Nebenleistungen, einschließlich Entsorgung von Verbrauchsmaterial, Ausbauten, Verpackungen etc. Erstellen und ausfüllen von Dokumentation, Arbeitskarten, Fotodokumentation, Wartungs- und Inspektionsberichte, Mängelberichte und Handlungsempfehlungen zur Mängelbeseitigung sowie Berichte zu Verbrauchsmitteln, Probenahme und Ergebnisberichte, Berichte zum Verbrauchsmitteln, MSR-Arbeiten und Parametrierung. Die gesetzlichen Vorgaben, Prüffristen, Ausführung und Dokumentation der Wartungsarbeiten an Gaswarnanlagen und Medienversorgung sind einzuhalten gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DIN EN 60079-29-2, DIN EN 45544-4, DGUV 100-500 (bisher BGR 500), DGUV 213-056, DGUV 213-057, DGUV 213-056-T021, DGUV 213-057-T023, DVGW, TRGS 400, TRGS 500, TRGS510, TRAC, TRBS 1201-1. Es handelt sich um die Installationen im Bereich von: Nichtwohngebäuden, Forschungseinrichtungen sowie Laboren mit einer biologischen oder chemischen Nutzung, Installationsschächten und Technikzentralen. Weitere Details sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen.

Technisches Gebäudemanagement - LUZ Nossen + Förderzentrum Nossen

Aktiv
Frist: 20.05.2026
Veröffentlicht: 17.04.2026
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- un...

Für das LUZ Nossen + Förderzentrum Nossen in Nossen wird das Technische Gebäudemanagement neu ausgeschrieben. Dies beinhaltet insbesondere die Betreibung inkl. der Instandhaltung (Inspektion, Wartung und Instandsetzung) nach DIN 31051 aller technischen Anlagen. Hinzu kommt die Instandsetzung des gesamten Standortes für alle Bauwerks- und Baukonstruktionen (KGR300), alle technische Anlagen (KGR 400) und Bestandteile der Außenanlagen (KGR 500).

Offenes Verfahren (EU-weit) Wartungs- und weitere Dienstleistungen an einer Brandmeldeanlage und elektroakustischen Meldeanlage, Bundessozialgericht in Kassel

Aktiv
Frist: 20.05.2026
Veröffentlicht: 16.04.2026
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Brandmeldeanlage (BMA) und Elektroakustische Anlage (ELA) Folgende Leistungen werden vereinbart: Begehung, Inspektion, Wartung, Meldertausch, Akkutausch, Instandsetzung (Bedarfsposition) und Besondere Leistungen --- Leistungen und Tätigkeiten dürfen nicht per Fernbetreuung erbracht werden. --- Begehung Die Begehungen sind wie folgt vorzunehmen: - Periodisch entsprechend der jeweiligen GMA1 - vierteljährlich bei BMA/ELA Die Begehung erfolgt mindestens, entsprechend den Vorgaben des Herstellers und gemäß allen gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den anerkannten Regeln der Technik. Inspektion Die Inspektionen sind durchzuführen: - 4 mal jährlich, für Teile gemäß DIN VDE 0833-1 Punkt 5.3.2.1 und soweit zutreffend, gemäß DIN VDE 0833-4, Anhang J 2 - Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen) Werden bei der Inspektion Fehler festgestellt, ist die AG unverzüglich zu unterrichten. Alle Leistungen sind in einem Leistungsnachweis und dem Betriebsbuch entsprechend den VdS – Richtlinien zu dokumentieren. Wenn für den fehlerhaften Teil der BMA/SAA oder deren Einrichtungen und Geräte Instandsetzung vereinbart ist, hat der AN, in der in Abschnitt 2.3.2 festgelegten Reaktionszeit, die Instandsetzung einzuleiten. --- Wartung Wartung der BMA/ELA und deren Einrichtungen und Geräten sind wie folgt durchzuführen: - 1 mal jährlich, gemäß DIN VDE 0833-1 Punkt 5.3.3 und soweit zutreffend gemäß DIN VDE 0833-4, Anhang J 3 - Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen) --- kleine Instandsetzung (BMA/ELA) Die Leistungen sind durchzuführen: - Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen) Reaktionszeiten: - innerhalb von 24 h für Fehler die im Rahmen der Inspektion oder Wartung festgestellt wurden - innerhalb von 8 h nach Störungsmeldung durch die AG Für die Ausführung von Bauleistungen (Instandsetzungsmaßnahmen) gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/B) sowie die entsprechenden Vorgaben des Herstellers und gemäß allen gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den anerkannten Regeln der Technik. Auf Übertragung dieser Leistungen hat der AN kein Rechtsanspruch. Der AN führt bis zu einer Wertgrenze von 3.000 € (netto) alle notwendigen Instandsetzungen nach folgender Staffelung durch. Staffelung: Instandsetzungsmaßnahmen, pro Anlage und Wartung. Diese umfassen alle Kosten, so z. B. für die Lieferung entsprechender Klein- / Ersatzteile, deren Austausch und Entsorgung: Alle Instandsetzungsmaßnahmen bis zum Nettowert von insgesamt 30 €, sind mit den angebotenen Einheitspreisen für Wartung abgegolten. Alle Instandsetzungsmaßnahmen mit einem Nettowert von 30 – 100 € hat der AN ebenfalls mit der Wartung, ohne Rücksprache mit der AG durchzuführen, diese zusätzlichen Leistungen werden dann gesondert, zum Nachweis, vergütet. Alle Instandsetzungsmaßnahmen mit einem Nettowert von 100 – 300 € hat der AN, erst nach Zustimmung der AG, mit der Wartung durchzuführen, diese zusätzlichen Leistungen werden dann gesondert, zum Nachweis, vergütet. Für alle Instandsetzungsmaßnahmen mit einem Nettowert über 300 € hat der AN der AG innerhalb von 2 Wochen ein Angebot vorzulegen und in angemessener Frist (max. 6 Wochen nach Anforderung der AG) auszuführen. Hierfür ist ein gesonderter Vertrag auf Basis dieser Ausschreibung zu schließen. Dafür gelten z. B. die im Leistungsverzeichnis vereinbarten Stundenverrechnungssätze und Fahrtkostenpauschalen. Für auszutauschende Ersatzteile hat der AN in seinen Angeboten (auf Anforderung der AG) u. a. auch die Teilebezeichnung, den Hersteller und die Artikelnummer des Herstellers anzugeben. --- Genauere Angaben sind der Anlage C-01 Besondere Vertragsbedingungen und ihren Anlagen zu entnehmen.

Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen

Aktiv
Frist: 21.05.2026
Veröffentlicht: 15.04.2026
Magistrat der Stadt Bremerhaven - Histor...

Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.

Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen

Aktiv
Frist: 21.05.2026
Veröffentlicht: 16.04.2026
Magistrat der Stadt Bremerhaven - Histor...

Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.

Los 4 - Sylt

Aktiv
Frist: 26.05.2026
Veröffentlicht: 15.04.2026
Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentru...

Der zu vergebende Auftrag umfasst die Prüfung der Betriebsmittel für die Standorte Bremerhaven und Bremen (vgl. Anlage 1 Leistungsbeschreibung und Anlage 2.4 Preisblatt Los 4 Sylt).

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Häufige Fragen zu Reparatur und Wartung von Maschinen

Der CPV-Code 50530000 steht für "Reparatur und Wartung von Maschinen". CPV (Common Procurement Vocabulary) ist das EU-weite Klassifizierungssystem für öffentliche Ausschreibungen. Es ermöglicht eine einheitliche Kategorisierung von Beschaffungsgegenständen in der gesamten EU.