Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Mainz, Kreisfreie Stadt, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Mainz, Kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 38 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 17,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 3,6 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Mainz, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (28%), IT-Dienstleistungen (10%) und Architektur & Ingenieurwesen (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme und Reparatur & Wartung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Mainz, Kreisfreie Stadt zählen Wohnbau Mainz GmbH (17 Ausschreibungen), Zweites Deutsches Fernsehen (10 Ausschreibungen) sowie Gebäudewirtschaft der Stadt Mainz (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der LDI benötigt Entrust IndentityGuard (nachfolgend: IDG) MiniToken( Hardware-Token OATH), die zugehörige Client Access License (nachfolgend: CAL) pro User für das Produkt "Entrust Identity Guard Server. Die Beschaffung der drei vorstehend beschriebenen Komponenten ist Gegenstand dieser Ausschreibung.
Das ZDF schreibt diese Leistung federführend für auch für alle ARD-Anstalten aus Das Leistungsangebot des Auftragnehmers soll die generellen Ziele der Rundfunkanstalten sowie die Ziele der jeweiligen Travel-Management- Verantwortlichen in den einzelnen Rundfunkanstalten nachhaltig unterstützen. Erwartet wird eine qualitativ hochwertige und professionelle Betreuung und Unterstützung der Travel-Management-Abteilungen/-Verantwortlichen, der Reisestellen, der Buchenden und der Reisenden bei der Planung, Buchung, Reisedurchführung und späteren Abrechnung. Der Auftragnehmer unterstützt das jeweilige Travel Management bei der Steuerung und Kontrolle des Reiseaufkommens, der Einhaltung der entsprechenden Vorgaben/Reiserichtlinien und bei der Generierung von Einsparpotentialen bei gleichzeitig hoher Qualität und Transparenz auf Basis einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
Das Sendebetriebsgebäude (SB-Gebäude) des ZDF (im Folgenden AG genannt) in Mainz beherbergt wesentliche technische Funktionen und Anlagen (z. B. Studios, Regieräume, Büros, Redaktionen, Sendetechnik, EDV-Technik, etc.) um den Sendebetrieb des ZDF 24 Stunden täglich in 365 Tagen pro Jahr sicher zu stellen. Das ringförmig aufgebaute Sendebetriebsgebäude hat eine Bruttogrundfläche von ca. 88.500 m², welche sich über drei Untergeschosse und 6 Obergeschosse erstreckt. Das Gebäude verfügt über mehr als 2.500 Räume. In den untersten vier der insgesamt fünf Untergeschosse sind technische An-lagen des Gebäudes und z. T. der Nachbargebäude untergebracht. Die topographische Lage des Ge-bäudes ermöglicht ebenerdige Zugänge sowohl vom 1. Untergeschoss als auch vom Erdgeschoss aus. In Folge verschiedener Um- und Ausbauarbeiten sowie der Erneuerung der bestehenden Brandmel-deanlage (BMA) wurde eine Überprüfung des baulichen und technischen Brandschutzes durchge-führt und Handlungsbedarf festgestellt. Die Anzahl der Mängel beläuft sich auf über 6.000 Mangel-punkte. Diese Mängel werden im Rahmen des Projektes „Brandschutzsanierung Sendebetriebsge-bäude“ beseitigt. Ein wesentlicher Aspekt des Projekts ist auch die Planung der Durchführung der Maßnahmen bei laufendem Sendebetrieb in mehreren Bauabschnitten. Der Sendebetrieb des ZDF hat äußerste Priorität und ist stets zu berücksichtigen. Für die Sicherheits- und Gesundheitskoordination wird entsprechend dem vorliegenden Leistungsbild ein Auftragnehmer (im Folgenden AN genannt) gesucht.
Der Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums am Schulstandort "Am Lemmchen" in 55120 Mainz-Mombach befindet sich in der Planungsphase. Der Neubau des Gymnasiums soll als erster Bauabschnitt innerhalb der Neuordnung des bestehenden Schulzentrums entstehen. Weitere Bestandteile der Gesamtmaßnahme am Schulstandort sind der Neubau einer Mensa sowie Ersatzneubauten für eine Realschule, eine Grundschule und ein Sporthallengebäude. Mit dem Neubau des 4-zügigen Gymnasiums handelt sich um eine Neuansiedlung an dem Schulstandort „Am Lemmchen“; der bereits bestehende Schulstandort wird also nachverdichtet. Daher ist eine städtebauliche Neuordnung des gesamten Schulareals unter Berücksichtigung vielfältiger Aspekte wie Verkehrskonzept, Bildung von Bauabschnitten, Ausweichquartiere als Interimslösung etc. erforderlich. Ein Verkehrskonzept für das gesamte Schulgelände befindet sich derzeit in Bearbeitung, die Fertigstellung wird Mitte 2026 erwartet. Die Planungsaufgabe für das gesamte Schulzentrum war vom Auftraggeber zeitgleich – jedoch aufgeteilt in die Einzellose Objektplanungsleistungen, Tragwerksplanungsleistungen, HLS-Planungsleistungen, elektrotechnische Planungsleistungen und Außenanlagenplanung – ausgeschrieben worden; letztlich wurde die gleiche Arbeits-/Bietergemeinschaft für alle Einzellose beauftragt. Umgesetzt ist bis dato ein in Betrieb befindliches Interimsgebäude für das Gymnasium sowie eine Interims-Mensa; die Inbetriebnahme eines weiteren Interimsgebäudes für zwei Jahrgänge zum Schuljahr 2027/2028 ist derzeit in Planung. Vertraglich wurden mehrere Auftragsstufen definiert. Die Planungen für Neubau Mensa sowie Ersatzneubauten Realschule, Grundschule und das Sporthallengebäude befinden sich in Auftragsstufe 1 (Leistungsphase 2 - Vorplanung). Die Planungen für den Neubau des 4-zügigen Gymnasiums sind weiter fortgeschritten, um das Projektziel der Projektübergabe zum Schuljahr 2029/2030 (Ende 02/2029) termingerecht zu realisieren. Gegenstand der Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung), 4 (Ausführung) und 5 (Projektabschluss) sowie Teilleistungen aus früheren Projektstufen für den Neubau des 4-zügigen Gymnasiums. Wegen des bereits laufenden Planungsprozesses beginnt die Projektsteuerungsaufgabe mit der Projektstufe 3 und erforderlichen Teilleistungen aus früheren Projektstufen. Die Aufgabe der Projektsteuerung umfasst die Koordination von Projektbeteiligten in Stabsfunktion. Die Projektleitung verbleibt bei dem Auftraggeber. Projektbearbeitungsstand (Ende 2025): Die Genehmigungsplanung (LPH 4) für das Einzelprojekt „Neubau des 4-zügigen Gymnasiums“ ist abgeschlossen; die Baugenehmigung vom 04.11.2024 liegt vor. Die Bearbeitung der einzelnen Leistungsbilder befindet sich dato in dem folgenden Bearbeitungsstand: >> Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen (LPH) 4 bis 9. Die LPH 5 (Ausführungsplanung) und LPH 6 (Vorbereitung der Vergabe) sind in Bearbeitung sowie vorbereitende Maßnahmen für den Baustellenbeginn. >> Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS gemäß § 55 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die LPH 4 bis 9. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. >> Fachplanung Technische Ausrüstung-Elektrotechnik gemäß § 55 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die LPH 4 bis 9. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. >> Fachplanung Tragwerk gem. § 51 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die LPH 4 bis 6 sowie die LPH 8 als Besondere Leistung. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. >> Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die LPH 4 bis 9 für die Freianlagen im Umfeld des Gymnasiums. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. Bearbeitungsstufe 2 umfasst die LPH 3 (Entwurfsplanung) für das gesamte Schulgelände (alle Bauabschnitte); Bearbeitungsstufe 2 ist noch nicht abgeschlossen. Das noch zu finalisierende Verkehrskonzept für das gesamte Schulgelände sowie auch das weitere Interimsgebäude für zwei Jahrgänge zum Schuljahr 2027/2028 sind hier noch zu integrieren – beide (Verkehrskonzept und weiteres Interimsgebäude) werden ggfs. auch Auswirkungen auf die (bereits abgeschlossene) Beauftragungsstufe 1 - hier auf die Vorplanung der Freianlagenplanung für das Umfeld des Gymnasiums - haben und zu integrieren sein. Übergeordnete Projektziele für die Projektsteuerungsleistungen in Bezug auf einzelne Handlungsbereiche: >> Zu A: Organisation: Die Einrichtung einer zielgerichteten Projektkommunikationsstruktur, die Akzeptanz bei allen Projektbeteiligten findet. Dabei wird der Auftraggeber selbst den Projektdatenraum bereitstellen, ein Projektkommunikationssystem in Form einer internetbasierten Plattform. Aufgabe des Projektsteuerers ist, diesen projektbezogen einzurichten und zu begleiten. >> Zu B: Qualitäten: Integration von übergeordneten funktionalen, technischen und gestalterischen Anforderungen und Rahmenbedingungen des gesamten Schulgeländes (z. B. Anforderungen aus dem Verkehrsgutachten, der Baustelleneinrichtungen, Anpassungen zu Interimslösungen) in die einzelnen Planungen der Architekten und Fachplaner. Analyse der Baustellenlogistik für den Neubau mit Anfahrbarkeit für Schwerlastverkehr, vorbereitende Maßnahmen für die Inbetriebnahme des Gymnasiums. >> Zu C: Kosten: Die in den vertraglichen Vereinbarungen mit den Architekten und Ingenieuren 2020 festgelegten Kostenobergrenzen für den Neubau des Gymnasiums sind nicht mehr relevant. Auf Basis der aktuellen Kostenberechnungen sind neue Kostenobergrenzen einvernehmlich festzulegen und mit der Kostenverfolgung umzusetzen. >> Zu D: Termine: Einhaltung des Terminziels zur Übergabe des Neubaus zum Schulbeginn 2029/2030 Ende 02/2029. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen, hier insbesondere auf die Datei „Aufgabenbeschreibung“.
Los 1 - 4-Achs-Fahrgestell Los 2 - Fahrgestellaufbau, Saug-Druckspülaufbau
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Produktion sowie fix und fertige Lieferung je eines Bilderbuches für zwei- bis fünfjährige Kinder und eines Aktivitäts- bzw. Mitmachbuchs für fünf- bis achtjährige Kinder mit einer Auflage von jeweils 35.000 Exemplaren der nachstehend näher spezifizierten Buch-Sondereditionen. Es werden zwei Fachlose wie folgt vergeben: 1. Fachlos 1: Der/die Erstplatzierte/r des Ausschreibungsverfahrens der Bilderbuch-Sonderedition für zwei- bis fünfjährige Kinder liefert 35.000 Buchexemplare in 2026. 2. Fachlos 2: Der/die Erstplatzierte/r des Ausschreibungsverfahrens der Mitmachbuch-Sonderedition für fünf- bis achtjährige Kinder liefert 35.000 Buchexemplare in 2026.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Produktion sowie fix und fertige Lieferung je eines Bilderbuches für zwei- bis fünfjährige Kinder und eines Aktivitäts- bzw. Mitmachbuchs für fünf- bis achtjährige Kinder mit einer Auflage von jeweils 35.000 Exemplaren der nachstehend näher spezifizierten Buch-Sondereditionen. Es werden zwei Fachlose wie folgt vergeben: 1. Fachlos 1: Der/die Erstplatzierte/r des Ausschreibungsverfahrens der Bilderbuch-Sonderedition für zwei- bis fünfjährige Kinder liefert 35.000 Buchexemplare in 2026. 2. Fachlos 2: Der/die Erstplatzierte/r des Ausschreibungsverfahrens der Mitmachbuch-Sonderedition für fünf- bis achtjährige Kinder liefert 35.000 Buchexemplare in 2026.
Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH hat ihren Sitz in Mainz. Sie ist als gemeinnützige Gesellschaft selbstlos tätig, verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke und unterliegt den Rahmenbedingungen des öffentlichen Haushalts-, Zuwendungs-, Vergabe- und Tarifrechts. Zugleich arbeitet die Gesellschaft nach den Regeln großer Kapitalgesellschaften. Alle Anforderungen der Vollkosten- und Trennungsrechnung müssen erfüllt werden. Schließlich sind aus Bilanz-GuV die Unterschiede zu einer Einnahmen-Ausgabenrechnung in aggregierter Form als sogenannte Überleitung darzustellen (terminus technicus „Überleitungsrechnung“). Die LIR setzt derzeit im Personalbereich („HR“) LOGA 3 und im Finanzbereich („Finance“) RediPro ein. Beide Systeme sollen KI-gestützt in einer übergreifenden Lösung zusammengeführt werden. Das ERP-Systems soll zum 01.07.2027 vollständig betriebsfertig sein.
Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH hat ihren Sitz in Mainz. Sie ist als gemeinnützige Gesellschaft selbstlos tätig, verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke und unterliegt den Rahmenbedingungen des öffentlichen Haushalts-, Zuwendungs-, Vergabe- und Tarifrechts. Zugleich arbeitet die Gesellschaft nach den Regeln großer Kapitalgesellschaften. Alle Anforderungen der Vollkosten- und Trennungsrechnung müssen erfüllt werden. Schließlich sind aus Bilanz-GuV die Unterschiede zu einer Einnahmen-Ausgabenrechnung in aggregierter Form als sogenannte Überleitung darzustellen (terminus technicus „Überleitungsrechnung“). Die LIR setzt derzeit im Personalbereich („HR“) LOGA 3 und im Finanzbereich („Finance“) RediPro ein. Beide Systeme sollen KI-gestützt in einer übergreifenden Lösung zusammengeführt werden. Das ERP-Systems soll zum 01.07.2027 vollständig betriebsfertig sein.
Das LfU betreibt unter anderem zwei Laborgebäude (Wallstraße 1, 55122 Mainz, Rheinallee 97-101, 55 118 Mainz), ein Verwaltungsgebäude (Kaiser-Friedrich-Straße 7, 55116 Mainz), zwei Wassergütemessstationen (Konrad-Adenauer-Ufer 10, 55116 Mainz und Am Rhein 1, 67547 Worms) sowie eine Landessammelstelle für radioaktive Abfälle (An der B 41, 55765 Birkenfeld), die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) betreibt u.a. zwei Labore in Koblenz und Trier. Um die zu erfüllenden Untersuchungen durchführen zu können, werden diverse Laborverbrauchsmaterialien benötigt. Mit diesem Verfahren sollen Rahmenvereinbarungen für die Lieferung dieser Laborverbrauchsmaterialien abgeschlossen werden.
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