Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Koblenz, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Koblenz verzeichnet aktuell 60 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 5,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,5 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Koblenz sind Bauarbeiten (43%), Architektur & Ingenieurwesen (19%) und Sicherheitsausrüstung (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportdienstleistungen und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Koblenz zählen Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (15 Ausschreibungen), DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (7 Ausschreibungen) sowie Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH (7 Ausschreibungen).
Innerhalb von Koblenz finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Koblenz, Kreisfreie Stadt, Ahrweiler, Altenkirchen (Westerwald), Bad Kreuznach, Birkenfeld und Mayen-Koblenz und 5 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sich das Gebäude Kurparkterrassen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss. In massiver Bauweise 1972 errichtet, wurde das Gebäude durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 im Unter- und Erdgeschoss stark beschädigt. Im Erdgeschoss wurde ein Wasserstand von 1,78 über Oberkante Fußboden gemessen. Das Erdgeschoss wurde vor der Flutkatastrophe als Bürofläche der Ahrtal Marketing GmbH (AMG) sowie als temporäre Veranstaltungsfläche ("Kleine Bühne") als Kompensation für die bereits rückgebaute, gegenüberliegende Konzerthalle genutzt. Die Nutzung entsprach einem städtischen Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude (Bürgerhaus). Das Obergeschoss wurde für Besprechungen, Kurse und Lagerflächen genutzt. Im Untergeschoss waren Lager- und Gesellschaftsräume verortet. Weiterhin wurde aufgrund der Flut das damals bestehende Technikgebäude des Großen Sprudels zerstört. Die Brunnentechnik wurde daraufhin temporäre in den Außenbereich verlegt und soll nun in das Untergeschoss des Gebäudes Kurparkterrassen integriert werden. Um den neuen und gewachsenen Flächenanforderungen der AMG Sorge zu tragen wurde innerhalb des ersten Planungsprozesses eine mögliche Sanierung mit potentieller Erweiterung untersucht. Aufgrund der gegebenen technischen Sanierbarkeit des Gebäudes, wurde im weiteren Zuge der Vorentwurfsplanung ein kostentechnischer Vergleich von Sanierung und Neubau erstellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die besser Lösung darstellt - CO2 Einsparung, die Nutzung bereits gebauter Kubatur sowie der Erhalt des architektonischen Gesamtkonzeptes. Das Gebäude Kurparkterrassen bildet mit dem Neubau der Kurparkliegenschaften ein Gesamtensemble. Gestalterisch lehnt sich das Gebäude Kurparkterrassen an den Neubau der Kurparkliegenschaften an. Dieses Ensemble wird über die Wiederherstellung der ehemaligen Kolonnade (Wandelgang) zwischen dem Neubau der Kurparkliegenschaften sowie dem Gebäude Kurparkterrassen vervollständigt.
Lieferung und Reinigung von Warnschutzkleidung im Mietservice gemäß Leistungsverzeichnis für 80 Mitarbeitende
Reneration Rundfunk-Sendetrupp UKW / DAB+ nebst Peripherieleistungen. Der gesamte Leistungs- und Lieferumfang ergibt sich aus dem Vertrag in Verbindung mit dessen Anlagen.
Los 1 Strecke 3730/3731: 3 Stck Weichenerneuerungen - 2x EW – 49 – 190 – 1:9, 1x EW – 54 – 300 – 1:9, 1 Weichenrückbau mit Lückenschluss, 3x Gleisanschlüsse und 1003m GE, konventionell einschl. vollständige Bettungserneuerung, 554m PSS, Kampfmittelsondierung, Schweißarbeiten, Stopf- und Richtarbeiten, Logistik, Baustelleneinrichtung, Lade-, Vor-, Nacharbeiten, Rangierwegarbeiten, Instandhaltungsarbeiten, Qualitätsstopfung, Sicherungsleistungen, bauaffine Dienstleistungen; Erneuerung von 2 Bahnübergängen, Erneuerung Prellbock, Restarbeiten an 2 Weichen, Los 2 Strecke 3731: Schlammstellenbeseitigung (PSS Einbau und vBE), 2229m vollständiger Bettungserneuerung, 2149m Planumsverbesserung, 570m konventionell und 1580m FLV, Packlage, Schwellenwechsel bei 2 Bahnübergängen, Bahngraben reprofilieren, Erneuerung von Zementhalbschalen, 3x Weichenerneuerung EW 54 - 300 1:9 B und 2x Weichenerneuerung EW 54 - 500 1:12 B, 157m Gleiserneuerung mit vollständiger Bettungserneuerung, Kampfmittelsondierung, Planumsverbesserung, Schweißarbeiten, Stopf- und Richtarbeiten, Logistik, Baustelleneinrichtung, Lade-, Vor- und Nacharbeiten, Zusammenhangsarbeiten, Sicherungs- und bauaffine Dienstleistungen
Los 1 Strecke 3730/3731: 3 Stck Weichenerneuerungen - 2x EW – 49 – 190 – 1:9, 1x EW – 54 – 300 – 1:9, 1 Weichenrückbau mit Lückenschluss, 3x Gleisanschlüsse und 1003m GE, konventionell einschl. vollständige Bettungserneuerung, 554m PSS, Kampfmittelsondierung, Schweißarbeiten, Stopf- und Richtarbeiten, Logistik, Baustelleneinrichtung, Lade-, Vor-, Nacharbeiten, Rangierwegarbeiten, Instandhaltungsarbeiten, Qualitätsstopfung, Sicherungsleistungen, bauaffine Dienstleistungen; Erneuerung von 2 Bahnübergängen, Erneuerung Prellbock, Restarbeiten an 2 Weichen, Los 2 Strecke 3731: Schlammstellenbeseitigung (PSS Einbau und vBE), 2229m vollständiger Bettungserneuerung, 2149m Planumsverbesserung, 570m konventionell und 1580m FLV, Packlage, Schwellenwechsel bei 2 Bahnübergängen, Bahngraben reprofilieren, Erneuerung von Zementhalbschalen, 3x Weichenerneuerung EW 54 - 300 1:9 B und 2x Weichenerneuerung EW 54 - 500 1:12 B, 157m Gleiserneuerung mit vollständiger Bettungserneuerung, Kampfmittelsondierung, Planumsverbesserung, Schweißarbeiten, Stopf- und Richtarbeiten, Logistik, Baustelleneinrichtung, Lade-, Vor- und Nacharbeiten, Zusammenhangsarbeiten, Sicherungs- und bauaffine Dienstleistungen
A. Zu der Maßnahme: Die Stadt Lahnstein ist Teil der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal, einem der bedeutendsten Kulturlandschaftsräume Deutschlands. Ziel der BUGA ist es, nachhaltige Impulse für Stadtentwicklung, Tourismus, Freiraumqualität und ökologische Aufwertung zu setzen. Am Standort Lahnstein kommt dabei insbesondere der Aufwertung der Rheinuferbereiche sowie der besseren Vernetzung von Stadt, Landschaft und Wasser eine zentrale Bedeutung zu. Im Zuge dessen beabsichtigt die Stadt Lahnstein die gestalterische und funktionale Entwicklung des Hafenbereichs in Oberlahnstein zu einem hochwertigen, öffentlich zugänglichen Freiraum. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung attraktiver Aufenthaltsqualitäten sowie der barrierearmen Anbindung an die bestehende Rheinpromenade und angrenzende Stadträume. Kernbestandteil der Maßnahme ist die Herstellung eines sogenannten "Hanggartens" am Hafenbecken. Dieser soll als terrassierte, landschaftsarchitektonisch gestaltete Grünanlage ausgebildet werden und den vorhandenen Höhenversprung aufnehmen. Vorgesehen sind unter anderem gestufte Sitz- und Aufenthaltsbereiche mit direktem Bezug zum Wasser, begrünte Böschungsstrukturen sowie ein differenziertes Wegekonzept mit barrierefreier Erschließung. Ergänzend sind Maßnahmen zur Ufergestaltung vorgesehen, darunter Sitzstufen am Wasser, Aufenthaltsflächen ("Platz am Wasser") sowie die Ausbildung eines "Grünen Balkons" mit entsprechenden Blickbeziehungen. Die Planung berücksichtigt dabei sowohl gestalterische als auch funktionale Anforderungen wie Erschließung, Verkehrssicherheit und Nutzungsvielfalt. Aufgrund der topographischen Situation sowie der erforderlichen baulichen Eingriffe - insbesondere im Bereich der Böschungsabfangungen (z. B. mittels Stützwänden oder vergleichbaren Konstruktionen), der Ausbildung von Terrassierungen, Wegeführungen und barrierefreien Verbindungen - ist neben der Objektplanung Freianlagen auch die Planung von Ingenieurbauwerken gemäß § 43 HOAI sowie eine Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für die statisch relevanten Bauteile erforderlich. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind: - Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI, für die konstruktiven Bauwerke und Anlagen innerhalb des Projektgebiets, insbesondere Stützbauwerke, konstruktive Uferbefestigungen sowie ggf. weitere ingenieurtechnische Bauwerke, - Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI für sämtliche statisch relevanten Bauteile der Ingenieurbauwerke sowie für weitere konstruktive Elemente, soweit diese eine statische Berechnung und Bemessung erfordern. Für die Gesamtmaßnahme der BUGA 2029 am Standort Lahnstein ist bereits ein Generalplaner für die Freianlagen beauftragt. Eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit diesem Generalplaner ist zwingend erforderlich. Die zu vergebenden Leistungen sind in die übergeordnete Planung einzubinden und sowohl gestalterisch als auch funktional auf das Gesamtkonzept der BUGA abzustimmen. Die Planung ist unter Berücksichtigung der besonderen Lage im Rheinvorland sowie der Anforderungen an Hochwasserschutz, Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit durchzuführen. Darüber hinaus sind die zeitlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die BUGA 2029 zwingend einzuhalten. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines identitätsstiftenden, qualitätsvollen Freiraums, der sowohl den Anforderungen der BUGA als auch einer langfristigen Nutzung durch die Bevölkerung gerecht wird. B: Optionale Leistung: Molendurchstich (BA 4.1 - Mole): Optional ist die Herstellung eines Molendurchstichs zur Verbesserung der funktionalen und barrierearmen Anbindung zwischen Hafenbereich, Rheinpromenade und Molenhöhenweg vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Öffnung des derzeit räumlich und funktional eingeschränkten Übergangsbereichs am Ende des Hafenbeckens sowie die Aufwertung der stadtseitigen Eingangssituation zur Mole. Durch den Durchstich wird eine direkte, sichere und barrierefreie Verbindung geschaffen und der bislang schwer zugängliche Bereich nachhaltig aufgewertet. Die Maßnahme umfasst insbesondere: - den baulichen Durchbruch des bestehenden Molenwalls (ca. 5,00 m Breite), - die konstruktive Sicherung der angrenzenden Bauwerke, - die Herstellung einer barrierearmen Wegeführung einschließlich Unterführung bzw. abgesenkter Wegeverbindung, - die Ausbildung einer Überführung (Steg) zur Anbindung des Molenhöhenweges, - sowie die gestalterische und funktionale Integration in die bestehenden Freianlagen. Durch die Maßnahme wird der bislang abgeschlossene Raum geöffnet und mit Rheinpromenade, Hafenbereich und Stadt vernetzt. Es entsteht ein attraktiver, gut erreichbarer Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Leistungen sind im Rahmen der Ingenieurbauwerke sowie der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Aufgrund der Eingriffe in bestehende Strukturen sind erhöhte Anforderungen an die statisch-konstruktive Ausbildung sowie die Abstimmung mit dem Bestand zu erwarten. Die Ausführung erfolgt ausschließlich bei gesonderter Beauftragung.
Herstellung und Lieferung Herstellung und Lieferung von 26,5mm Signalpatronen Licht, Einzel- und Mehrstern, (LL50, LS61, LS63, LS65, LS71, LS73, LS75)
Der Zweckverband Gemeinden Flughafen Hahn beabsichtigt, das Gewerbegebiet „Sohren-Büchenbeuren an der K75“ erschließen zu lassen. Die geplante gewerbliche Fläche befindet sich entlang der Verbindungsstraße zwischen den beiden Ortsgemeinden Sohren und Büchenbeuren nördlich der K 75 und südlich der ehemaligen Bahnstrecke Langenlonsheim – Hermeskeil. Das Plangebiet erstreckt sich gemarkungsübergreifend über die Flächen der Ortsgemeinden Sohren und Büchenbeuren und kann als sinnvoller Lückenschluss zwischen den beiden Gemeinden angesehen werden. Die Größe des Plangebietes beträgt ca. 14,98 ha.
Rahmenvertrag Vermessung iAS Montabaur 2026-2030
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäudeplanung gemäß dem Leistungsbild §§ 33 ff. HOAI der HOAI 2021, für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz, sowie die zu der Erweiterung erforderliche Freianlagenplanung §§ 38 ff HOAI.
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