Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 8 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 35 Tsd. € bis 5,2 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,0 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Eifelkreis Bitburg-Prüm sind Bauarbeiten (35%), Architektur & Ingenieurwesen (21%) und Reinigung & Umweltschutz (19%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Eifelkreis Bitburg-Prüm zählen Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm (22 Ausschreibungen), Stadtverwaltung Bitburg (21 Ausschreibungen) sowie Verbandsgemeinde Südeifel (10 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
vollständige Konzipierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Dokumentation einer Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer maximalen Leistung von ca. 2.000 kWp bis hin zum Anschluss an die Mittelspannungshauptverteilung.
Objektplanung und Freianlagen
Die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz plant mit diesem Vergabeverfahren, im Auftrag der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz, die Beschaffung von Si-cherheitsdienstleistungen für Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende im Wege eines Offe-nen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB durchzuführen.
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung - Maßnahmen zur Unterstützung (mit VQ) nach § 45 Abs. 1 S. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) für ca. 204 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest.
Mehrzweckfahrzeuge 3 Los 1 Fahrgestell
Die Verbandsgemeinde Prüm beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Oberes Prümtal in Watzerath. Die Planungsleistungen der Kläranlage sind weitestgehend abgeschlossen, die Ausschreibung der Bauleistung steht aus. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistung des Prüfsachverständigen für Standsicherheit. Objektliste und Kostenrahmen: Die zu planenden Objekte ergeben sich nach dem derzeitigen Stand der Planung aus dem beiliegenden Lageplan. Die anliegende Objektliste entspricht dem derzeitigen Stand der Planung. Das Bauvorhaben ist nach dem Landeswasserrecht erlaubnisbedürftig (§ 62 LwG). Allerdings möchte die vergebende Stelle den Prüfsachverständigen für die Standsicherheit bereits frühzeitig in die Planung einbeziehen. Ferner sollen Verzögerungen in der Bearbeitung aus der Dauer eines Vergabeverfahrens über die Prüfsachverständigen Leistungen vermieden werden. Zur Vergütungsabrede: Eine Vergütung gemäß Prüfverordnung ist vorgesehen. Zur zeitlichen Umsetzung des Planungsvorhabens: Der Baubeginn der ersten Gewerke soll im Oktober 2026 stattfinden. Eine Bauzeit von 3 Jahren ist kalkuliert. Es wird verwiesen auf die Leistungsbeschreibung.
Die Verbandsgemeinde Südeifel plant gemeinsam mit weiteren touristischen Partnern in der Region die Umsetzung des Vorhabens „Tourist-Information der Zukunft“ –Prozessoptimierung und Digitalisierung in der Südeifel und im Gerolsteiner Land. Im Vordergrund stehen dabei Prozessoptimierung und Digitalisierung in der Südeifel und im Gerolsteiner Land. Beteiligt sind folgende Partner: Felsenland Südeifel Tourismus GmbH, Touristik GmbH Gerolsteiner Land, Zweckverband Feriengebiet Bitburger Land, Tourist-Information Prüm/Verbandsgemeinde Prüm sowie Tourist-Information Islek/Verbandsgemeinde Arzfeld. Fachkräftemangel, steigende Personal- und Betriebskosten sowie angespannte kommunale Haushalte stellen die Tourismusbranche vor tiefgreifende Herausforderungen. Zugleich verändern sich die Erwartungen der Gäste, die zunehmend digitale, serviceorientierte und zugleich effiziente Angebote voraussetzen. Zielsetzung der Ausschreibung ist es, die internen Strukturen der beteiligten Organisationen grundlegend weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Optimierung und Harmonisierung von Prozessen, der Aufbau einer gemeinsamen Wissensdatenbank für alle beteiligten Partner, sowie die Integration von KI-Tools in bestehende Arbeitsabläufe um diese effizienter und zukunftsfähig zu gestalten. Die gemeinsame Wissensbasis soll als zentraler Informationshub dienen, Ressourcen bündeln, Entscheidungen beschleunigen und Kosten senken.
Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, beabsichtigt die Vergabe von Wäschereinigungsdienstleistungen in den Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) und der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige (GfA) auszuschreiben. Die vorgenannten Leistungen sollen im Wege eines offenen Verfahrens gemäß §§ 15, 14 VgV, § 119 GWB vergeben werden.
Die Stadt Bitburg plant auf dem Grundstück der Grundschule Süd in Bitburg eine Erweiterung des Schulhauptgebäudes und den Neubau einer Sport- und Mehrzweckhalle mit Freianlagen. Unter einem Teilbereich der Sport- und Mehrzweckhalle soll ein eingeschossiges Kellergeschoss mit Lagerräumen und Haustechnik errichtet werden. Eine bestehende Sporthalle wurde im Vorfeld der Neubaumaßnahme vollständig, einschließlich Teilunterkellerung und dem Verbindungsbau zwischen Sporthalle und dem Schulhauptgebäude , zurückgebaut. Das bestehende Schulhauptgebäude bleibt erhalten. Das Grundstück (Flurstück 1 217/13) weist einen polygonalen Grundriss mit einer Gesamtfläche von 8 .400 m² auf und liegt zwischen den Straßen Kirchweg, Borenweg und der Straße An der Südschule.
Die BEP GmbH möchte auf seinem Grundstück in Bitburg eine Bioabfallvergärungsanlage errichten, hierzu sind entsprechende Planungsleistungen notwendig. Es soll keine „klassische Planung“ über alle Leistungsbilder und alle Leistungsphasen der HOAI erfolgen. Vielmehr sollen die Erfahrungen der Unternehmen, welche Bioabfallvergärungsanlage anbieten, uneingeschränkt genutzt werden können. Deren Know-how soll nicht infolge einer frühzeitigen Festlegung auf eine bestimmte Verfahrensart verloren gehen. Die Leistungen über die (Ausführungs-) Planung und den Bau der Bioabfallvergärungsanlage sollen möglichst funktional beschrieben und die anlagenbezogenen Planungen von dem Lieferanten der Anlage vorgenommen werden. Das planende Büro soll in enger Abstimmung mit der BEP GmbH sowie dem A.R.T. eine funktionale Leistungsbeschreibung anfertigen. Die dafür notwendigen Grundlagen sollen definiert werden, es sollen Möglichkeiten zur Förderung des Projektes geprüft werden. Abschließend soll das Büro in der Bauphase die Funktion einer Bauüberwachung übernehmen und gegebenenfalls die Objektbetreuung nach Abnahme der Anlage durchführen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt (s.Vertrag - Anlage B.2 i.V.m. Anlage B.2.1). Mit Zuschlag wird zunächst nur die Stufe 1 beauftragt. Die Leistungsphasen der Stufen 2 bis 8 werden mit dem Abschluss dieses Vertrages dem AN nicht beauftragt. Die BEP GmbH behält sich lediglich das Recht zum Abruf der Leistungen vor (Stufenvertrag).
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