Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Düsseldorf verzeichnet aktuell 53 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 600 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 200 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Düsseldorf sind Bauarbeiten (39%), Architektur & Ingenieurwesen (13%) und IT-Dienstleistungen (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Reinigung & Umweltschutz.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Düsseldorf zählen DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (7 Ausschreibungen), Stadt Solingen (5 Ausschreibungen) sowie Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle (5 Ausschreibungen).
Innerhalb von Düsseldorf finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Düsseldorf, Kreisfreie Stadt, Duisburg, Kreisfreie Stadt, Essen, Kreisfreie Stadt, Krefeld, Kreisfreie Stadt, Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt und Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt und 9 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Das Universitätsklinikum Düsseldorf beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages über 4 Jahre (+ 1 Jahr Verlängerungsoption) zur Bereitstellung von IT-Hardware im Leasingmodell sowie ergänzend als Kaufobjekte. Im Rahmen eines losweisen Vergabeverfahren wird dazu ein leistungsfähiger und zuverlässiger Partner für die Beschaffung von Windows- sowie Apple-basierten-Hardware gesucht. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass Hardwareausstattungen - insbesondere für Neubauten oder Sonderprojekte - auch außerhalb des Leasingmodells bezogen werden können ("Kaufobjekte"). Diese Hardware soll sich in Ausstattung, Qualität und Kompatibilität an den im Rahmen des Leasingvertrags definierten Standards orientieren, um eine einheitliche IT-Infrastruktur und reibungslose Integration in die bestehende Systemlandschaft zu gewährleisten. Zusätzlich umfasst die Ausschreibung Services die durch den Auftragnehmer (AN) erbracht werden müssen, diese umfassen unter anderem Lieferung; - Lieferung - Rückführung nach Lifecycle -Ende - zertifiziertem Löschprozess (auch bei gekauften Geräten nach Rücksprache) - Individuelle Aufkleber und Kartonagen
Das UKD beabsichtigt die Beschaffung eines Pipettierroboters. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem LV.
Die Stadt Dormagen beabsichtigt das im Baujahr 1972 errichtete und gemeinsam von der Realschule und dem Leibniz-Gymnasium genutzte Schulgebäude am Schulzentrum Hackenbroich umfassend und baulich zu sanieren. Die Realschule erhält derzeit einen Neubau, in welchem sie zum Beginn des Schuljahres 2026/27 den Betrieb aufnehmen wird und das Bestandsgebäude leer zieht. Das Schulgebäude wird nach der Sanierung ausschließlich vom Leibniz-Gymnasium genutzt werden, welches jedoch nicht die derzeit bestehenden Flächen in vollem Umfang benötigt. Es wird daher, abhängig vom Planungskonzept, von einem Teilrückbau des aktuellen Gebäudebestands ausgegangen. Das Bestandsgebäude weist umfangreiche und erhebliche Defizite, insbesondere bei der Gebäudehülle, den Wärmeversorgungsanlagen, den elektrischen Anlagen, der Gebäudeautomation und dem Brandschutz sowie eine baualterstypische Schadstoffbelastung auf. Im Zuge der baulichen, technischen und energetischen Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen ist eine Änderung des aktuellen Lernraumkonzepts von einer Flurschule zu einer Clusterschule, unter Berücksichtigung der baulichen Potentiale und mit dem Ziel keiner Eingriffe in die Tragstruktur, umzusetzen. Während der Sanierungsmaßnahmen stehen dem Leibniz-Gymnasium in der Stadt Dormagen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Für die Dauer der Bauzeit wird demnach ein Interim mit reduziertem Bedarfsprogramm erforderlich. Für die Durchführung der Maßnahme sollen Fördermittel aus dem Programm "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier“, Förderstrang 2 akquiriert werden. Für die förderfähigen Bestandteile der Maßnahme werden daher eine bauliche Fertigstellung bis zum 31.12.2029 und die Abrechnung mit dem Fördermittelgeber bis 31.03.2030 erforderlich. Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen sowie einen Interimsbau. Konkret vom Leistungsumfang umfasst sind Leistungen der: • Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 ff. HOAI (LPH 1-4, LPH 5-9 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI (LPH 1-4, LPH 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • technischen Gebäudeausstattung nach § 55 HOAI, alle Anlagengruppen (LPH 1-4, LPH 5-9 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Bauphysik nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik (LPH 1-4, LPH 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Brandschutz nach AHO Heft 17 (LPH 1-4, 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Schadstoffe nach AHO Heft 43 sowie • Fachplanung DGNB-Auditor nach AHO Heft 33 für eine angestrebte Zertifizierung nach DGNB silber. Der Vertragstext sowie die Leistungsbilder werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots zur Verfügung gestellt.
Das Grundstück der Grundschule Gerberstrase befindet sich in der Gerberstrase 18, 42653 Solingen-Gräfrath am östlichen Rande des historischen Ortskerns. Ein Gebäude wird saniert, ein weiteres erweitert ein drittes neu gebaut. Die Installation der Wärmeversorgungs- und Kälteanlagen werden gem. den allgemein anerkannten Regeln der Technik erfolgen. In "Gebäude 1" befindet sich die Heizzentrale. Darin befinden sich zwei Pufferspeicher, ein Heizkreisverteiler, sowie eine Gasbrennwerttherme zur Unterstützung der Wärmepumpen. Die Wärmepumpen befinden sich in den Außenanlagen. Von dem Heizkreisverteiler gehen die Leitungen zu den jeweiligen Gebäudeteilen und versorgen die einzelnen Heizflächen mit Wärme. In Gebäude 1 werden Heizkörper und Fußbodenheizflächen vorgesehen. In Gebäude 8 (Neubau) werden Fußbodenheizkreise vorgesehen. In Gebäude 7 werden neue Heizkörper installiert. Zudem versorgt der Heizkreisverteiler die Frischwasserstation, die sich in der Technikzentrale von Gebäude 6 befinden wird.
Das Grundstück der Grundschule Gerberstrase befindet sich in der Gerberstrase 18, 42653 Solingen-Gräfrath am östlichen Rande des historischen Ortskerns. Ein Gebäude wird saniert, ein weiteres erweitert ein drittes neu gebaut. Die Installation der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen werden gem. den allgemein anerkannten Regeln der Technik erfolgen, sodass ein hygienisch einwandfreier Betrieb gewährleistet ist. In "Gebäude 1" befindet sich der TW-Anschlussraum, von der Hausanschlussstrecke abgehend wird ein Verteiler vorgesehen, von dem die jeweiligen Gebäude (2+6+7+8) Trinkwasserseitig erschlossen werden. Das Abwassersystem wird zusammengeführt und an einen Bestandsschacht angeschlossen, von dem das anfallende Abwasser an das öffentliche Kanalnetz geführt wird. Die Gasanschlussstrecke und die Gasleitung zur Heizzentrale werden ebenfalls erneuert.
Lärmsanierung (Bau) - Duisburg-Rheinhausen
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Vertrag über folgende Leistung: Rahmenvertrag RV SAP BW BPC SAC (Los 1). Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt die NRW.BANK (nachfolgend auch: Auftraggeberin) das Land bei seinen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. Sie agiert dabei im öffentlichen Auftrag, wettbewerbsneutral und setzt das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte ein - vom klassischen Kredit bis zur maßgeschneiderten Beratung. Ihre drei Förderfelder sind "Wirtschaft", "Wohnraum" sowie "Infrastruktur/Kommunen". Im Gegensatz zu Geschäftsbanken sind die Kunden der NRW.BANK in erster Linie Hausbanken und andere Fördermittler. Die NRW.BANK beachtet dabei strikt das Diskriminierungsverbot im Verhältnis zu anderen Kreditinstituten. Ihre Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen und privaten Banken sowie den Sparkassen folgt - wettbewerbsneutral - dem Hausbankenverfahren. Das Geschäft der NRW.BANK fokussiert sich auf den Kanon der Förderbereiche, den die Verständigung II definiert. Wettbewerbsgeschäft (wie die gewerbliche Immobilienfinanzierung sowie die Neuemission von Hypothekenpfandbriefen) wurde schon von der Landesbank NRW, dem Vorgängerinstitut der NRW.BANK, nicht mehr verfolgt. Zur Erfüllung ihres Auftrags ist die NRW.BANK in folgenden Bereichen tätig: - Sicherung und Verbesserung der mittelständischen Struktur der Wirtschaft, insbesondere Finanzierungen für Existenzgründungen und -festigungen, - staatliche soziale Wohnraumförderung, - Bereitstellung von Risikokapital, - bauliche Entwicklung der Städte und Gemeinden, - Infrastrukturmaßnahmen, - Maßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft und im ländlichen Raum, - Umweltschutz-, Technologie- und Innovationsmaßnahmen, - Maßnahmen sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Art.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Vertrag über folgende Leistung: Rahmenvertrag RV SAP BAIS ORRP (Los 2) Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt die NRW.BANK (nachfolgend auch: Auftraggeberin) das Land bei seinen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. Sie agiert dabei im öffentlichen Auftrag, wettbewerbsneutral und setzt das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte ein - vom klassischen Kredit bis zur maßgeschneiderten Beratung. Ihre drei Förderfelder sind "Wirtschaft", "Wohnraum" sowie "Infrastruktur/Kommunen". Im Gegensatz zu Geschäftsbanken sind die Kunden der NRW.BANK in erster Linie Hausbanken und andere Fördermittler. Die NRW.BANK beachtet dabei strikt das Diskriminierungsverbot im Verhältnis zu anderen Kreditinstituten. Ihre Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen und privaten Banken sowie den Sparkassen folgt - wettbewerbsneutral - dem Hausbankenverfahren. Das Geschäft der NRW.BANK fokussiert sich auf den Kanon der Förderbereiche, den die Verständigung II definiert. Wettbewerbsgeschäft (wie die gewerbliche Immobilienfinanzierung sowie die Neuemission von Hypothekenpfandbriefen) wurde schon von der Landesbank NRW, dem Vorgängerinstitut der NRW.BANK, nicht mehr verfolgt. Zur Erfüllung ihres Auftrags ist die NRW.BANK in folgenden Bereichen tätig: - Sicherung und Verbesserung der mittelständischen Struktur der Wirtschaft, insbesondere Finanzierungen für Existenzgründungen und -festigungen, - staatliche soziale Wohnraumförderung, - Bereitstellung von Risikokapital, - bauliche Entwicklung der Städte und Gemeinden, - Infrastrukturmaßnahmen, - Maßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft und im ländlichen Raum, - Umweltschutz-, Technologie- und Innovationsmaßnahmen, - Maßnahmen sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Art.
Bau und Lieferung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges HLF20 gemäß DIN 14530-27 inklusive feuerwehrtechnischer Beladung
Im Zuge der angestrebten Antriebswende zur Reduzierung von CO2-Emissionen in Innenstädten sowie zur Erweiterung der bestehenden Bahn- und Busflotte beabsichtigt die Rheinbahn AG die Errichtung eines neuen Betriebshofs für insgesamt ca. 225 Elektrobusse und 90 Straßenbahnen in Düsseldorf-Rath. Das Bauvorhaben soll in drei Bauabschnitten realisiert werden und spätestens im Frühjahr 2032 fertiggestellt sein. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen der Generalplanung, konkret die nachstehend unter Zif. 5.1 aufgeführten Objekt-, Fachplanungs- und Beratungsleistungen.
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