Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Tiefbauamt Stadt Winterthur. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Tiefbauamt Stadt Winterthur mit Sitz in Winterthur ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 6 aktive Ausschreibungen von insgesamt 30 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Tiefbauamt Stadt Winterthur regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Tiefbauamt Stadt Winterthur sind Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (27%) und Sicherheitsausrüstung (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel.
Alle Ausschreibungen von Tiefbauamt Stadt Winterthur werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
30 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Die vorhandenen Kanalisationsleitungen aus dem Jahr 1897 sind undicht, darum wird der Kanal vollständig erneuert. Dadurch muss ein Teil der bestehenden Gasleitung neu verlegt werden. Dabei werden ebenfalls die schadhaften Grundstücksanschlussleitungen ersetzt. In der Bauerstrasse und in der Blatterstrasse sind die Trinkwasserleitungen aus dem Jahr 1976 ebenfalls veraltet und zu ersetzten. Die Leitung in der Meilistrasse ist aus dem Jahr 1990 und ein Ersatz ist nicht erforderlich. In der Brauerstrasse ist ebenfalls eine DN 600 Faserzementwasser- transportleitung aus dem Jahr 1976 vorhanden. Diese soll bestehen bleiben. Die Stadtwerke werden die Gasversorgung in ca. 10 Jahren einstellen. Bis zu diesem Termin müssen die vorhandenen Leitungen in Betrieb bleiben. Darum werden Sie während den Bauarbeiten gesichert und geschützt. Nur im Konfliktbereich mit der neuen Kanallage wird die Gasleitung ersetzt. Das EW-Trassee und die Beleuchtung werden in diesem Zuge ebenfalls neu verlegt. Aufgrund des Zustands der Strasse selbst und der Randabschlüsse sowie der Werkleitungserneuerungen wird der Strassenoberbau teilweise erneuert. Weiter werden die Parkplätze entsiegelt, um den politischen Vorgaben sowie dem Konzept «Schwammstadt» zu entsprechen.
Die vorhandenen Kanalisationsleitungen aus dem Jahr 1897 sind undicht, darum wird der Kanal vollständig erneuert. Dadurch muss ein Teil der bestehenden Gasleitung neu verlegt werden. Dabei werden ebenfalls die schadhaften Grundstücksanschlussleitungen ersetzt. In der Bauerstrasse und in der Blatterstrasse sind die Trinkwasserleitungen aus dem Jahr 1976 ebenfalls veraltet und zu ersetzten. Die Leitung in der Meilistrasse ist aus dem Jahr 1990 und ein Ersatz ist nicht erforderlich. In der Brauerstrasse ist ebenfalls eine DN 600 Faserzementwasser-transportleitung aus dem Jahr 1976 vorhanden. Diese soll bestehen bleiben. Die Stadtwerke werden die Gasversorgung in ca. 10 Jahren einstellen. Bis zu diesem Termin müssen die vorhandenen Leitungen in Betrieb bleiben. Darum werden Sie während den Bauarbeiten gesichert und geschützt. Nur im Konfliktbereich mit der neuen Kanallage wird die Gasleitung ersetzt. Das EW-Trassee und die Beleuchtung werden in diesem Zuge ebenfalls neu verlegt. Aufgrund des Zustands der Strasse selbst und der Randabschlüsse sowie der Werkleitungserneuerungen wird der Strassenoberbau teilweise erneuert. Weiter werden die Parkplätze entsiegelt, um den politischen Vorgaben sowie dem Konzept «Schwammstadt» zu entsprechen.
Die Lichtsignalanlage 119 am Knoten St. Georgen-/ General-Guisan-/ Trollstrasse hat ihre Lebensdauer von 20 Jahren deutlich überschritten (Inbetriebnahme 1994) und weist bereits erhebliche Abnutzungserscheinungen auf. Ein störungsfreier Betrieb kann in Zukunft nicht mehr gewährleistet werden. Die Steuerung sowie die Aussenanlage der Lichtsignalanlage müssen zwingend erneuert werden, ebenso auch der Stahlbau, wobei mache Masten neu positioniert werden müssen.
Die Lichtsignalanlage 119 am Knoten St. Georgen-/ General-Guisan-/ Trollstrasse hat ihre Lebensdauer von 20 Jahren deutlich überschritten (Inbetriebnahme 1994) und weist bereits erhebliche Abnutzungserscheinungen auf. Ein störungsfreier Betrieb kann in Zukunft nicht mehr gewährleistet werden. Die Steuerung sowie die Aussenanlage der Lichtsignalanlage müssen zwingend erneuert werden, ebenso auch der Stahlbau, wobei mache Masten neu positioniert werden müssen.
Die Werkleitungen und vor allem die Kanalisation in der Breitestrasse sind in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig. Die Kanalisationsleitungen sind mehrheitlich über 100 Jahre alt. Weiter hat es in der Breitestrasse in jüngerer Vergangenheit zwei grosse Wasserrohrbrüche gegeben, welche erhebliche Auswirkungen auf den Verkehrsdurchfluss hatten. Der Strassenoberbau ist sanierungsbedürftig. Zudem ist die Sicherheit, insbesondere für den Fussverkehr und bei den Strassenquerungen, zu erhöhen. Die Bushaltestellen sind behindertengerecht auszubilden.
Die Werkleitungen und vor allem die Kanalisation in der Breitestrasse sind in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig. Die Kanalisationsleitungen sind mehrheitlich über 100 Jahre alt. Weiter hat es in der Breitestrasse in jüngerer Vergangenheit zwei grosse Wasserrohrbrüche gegeben, welche erhebliche Auswirkungen auf den Verkehrsdurchfluss hatten.Der Strassenoberbau ist sanierungsbedürftig. Zudem ist die Sicherheit, insbesondere für den Fussverkehr und bei den Strassenquerungen, zu erhöhen. Die Bushaltestellen sind behindertengerecht auszubilden.
Das vorliegende Bodenprojekt sieht eine Bodenaufwertung zur Kompensation von Fruchtfolgeflächen auf einer grösseren zusammenhängenden Fläche vor. Die Parzelle gehört der Stadt Winterthur und liegt in der Gemeinde Wiesendangen. Gleichzeitig soll Bodenaushub von Bauprojekten der Stadt Winterthur sowie Dritten verwertet werden. Der Ober- und Unterboden ist von einem Drittprojekt in der Gemeinde Dussnang (Fischingen) abzutragen und zuzuführen.
Die Tössertobelstrasse wird instandgesetzt und gleichzeitig soll der Strassenraum aufgewertet werden. Damit der Fremdwassereintrag in die Kanalisation reduziert werden kann wird der Tössertobelstrasse zukünftig vor Ort versickert. Hierfür ist ein Einlassbauwerk und eine unterirdische Versickerungsanlage zu realisieren. Für die Regenwassernutzung vor Ort wird ein Regenwasserspeicher erstellt. Zudem sind die Wasserleitungen und das Elektrotrasse zu erneuern.
Im Bereich des Bahnhofs Winterthur Grüze wird die Querung Grüze realisiert, welche die St. Gallerstrasse über die Geleise mit der Sulzerallee verbindet. Als Busbrücke mit Haltestellen und Verbindungen (Treppen, Lifte) zu den Perrons des Bahnhofs ermöglicht sie den direkten Umstieg von Bahn und Bus. Dazu sind folgende Stahl- und Metallbauarbeiten als Totalunternehmer zu erbringen: Haltestelleninfrastruktur: vier Buswartehallen (2x kurz: l: 10.50 m, h: 3.30 m, Dachauskragung: 3.10 m, 2x lang: l: 13.50 m, h: 3.30 m, Dachauskragung: 3.10 m), drei Infoelemente (l: 6.00 m, h: 3.00 m), inkl. Signaletik, Möblierungen. Brückengeländer in Stahl (Standardhöhe: 600 m, Geländer hoch (entlang UW Grüze: 86 m, h = 220 cm, Aussenhaut Haltestelleninfrastrukturen: 66 m, h: 300 bis 330cm) inkl. Handläufe (l: 226 m)
Beim Knoten Tösstalstrasse/Eidbergstrasse wird im Rahmen der regionalen Verkehrssteuerung (RVS) eine Lichtsignalanlage erstellt. Gleichzeitig werden am Knoten Tösstalstrasse/Eidbergstrasse Umbaumassnahmen umgesetzt, welche die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöhen. Die bestehende Brücke über die SBB-Linie Tösstal wird durch einen Neubau ersetzt. Der Ersatzneubau behebt den baulich schlechten Zustand sowie die statischen Defizite der im Jahr 1960 erbauten Brücke. Die Eidbergstrasse wird bis zur Weierstrasse normkonform ausgebaut. Auf der Südseite wird ein kombinierter Rad-/Gehweg angeordnet und auf der Nordseite ein Radstreifen markiert. Die Haltestelle «Ziegelhütte» wird hindernisfrei umgebaut. Im Rahmen des Projekts werden Werkleitungsprojekte umgesetzt.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Tiefbauamt Stadt Winterthur aus Winterthur. Aktuell sind 6 Ausschreibungen aktiv (von 30 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Sicherheitsausrüstung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Tiefbauamt Stadt Winterthur ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Tiefbauamt Stadt Winterthur: Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (27%), Sicherheitsausrüstung (13%), Transportmittel (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Tiefbauamt Stadt Winterthur bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Tiefbauamt Stadt Winterthur folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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