Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Flughafen Zürich AG. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Flughafen Zürich AG mit Sitz in Zürich-Flughafen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 10 aktive Ausschreibungen von insgesamt 187 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Flughafen Zürich AG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Flughafen Zürich AG sind Bauarbeiten (57%), Software & IT-Systeme (10%) und Architektur & Ingenieurwesen (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Transportmittel.
Alle Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
187 Ausschreibungen (Seite 1 von 19)
Kurzbeschrieb Zwischen dem Terminal 2 und dem Bus Gate Süd B15 am Flughafen Zürich entsteht ein neuer Verbindungsbau, der die bisherige Passerelle ersetzt. Dieser Neubau verbessert die Anbindung des Bus Gates auf Ebene G1 und bietet darüber hinaus spezielle Bereiche auf Ebene G0 für First Class und PRM-Passagiere. Für First Class Reisende wird zusätzlich im obersten Stockwerk G2 eine Turbinenbar eingerichtet, die Teil der neuen Swiss First Class Lounge ist. Der Verbindungsbau ist auf verschiedene Spezialprozesse ausgelegt, um den unterschiedlichen Anforderungen der Passagiergruppen gerecht zu werden. Dazu zählen optimierte Kontrollprozesse und überdachte Stellflächen für Limousinen und Spezialfahrzeuge. Im Rahmen dieses Projekts wird im Terminal 2 auf Geschoss G1 die Rohbaufläche für die künftige Swiss First Class Lounge, sowie den Vollausbau für den PRM-Wartebereich vorbereitet. Die technischen Anlagen für die Lounge werden überwiegend im Geschoss G3 des Terminals 2 untergebracht. Neue Anforderungen wie eine Raucherlounge erfordern zusätzliche technische Einrichtungen, die im südlichen Technikhof Platz finden. Der Neubau erhält im G2 einen eigenen Technikraum mit elektrischer Versorgung und Lüftungstechnik. Konstruktiv orientiert sich der Verbindungsbau an den benachbarten Bauten: Die tragende Struktur besteht aus Stahlträgern, die Decken aus Holoribblechen mit Überbeton. Die Gestaltung ist bewusst so gewählt, dass der Neubau optisch als integrierter Teil des Bestands wahrgenommen wird – außen wie innen. Die Fassadengestaltung lehnt sich an das Bus Gate B15 an, und auch im Innenausbau kommen Materialien der angrenzenden Gebäude zum Einsatz. Kurzbeschrieb ausgeschriebene Arbeit Innentüren aus Metall, Schiebe- und Faltschiebetüren, Brandschutzvorhänge, Innere Verglasungen aus Profilglas und Pfostenriegel, Unterkonstruktionen in Gipswänden
KurzbeschriebZwischen dem Terminal 2 und dem Bus Gate Süd B15 am Flughafen Zürich entsteht ein neuer Verbindungsbau, der die bisherige Passerelle ersetzt. Dieser Neubau verbessert die Anbindung des Bus Gates auf Ebene G1 und bietet darüber hinaus spezielle Bereiche auf Ebene G0 für First Class und PRM-Passagiere. Für First Class Reisende wird zusätzlich im obersten Stockwerk G2 eine Turbinenbar eingerichtet, die Teil der neuen Swiss First Class Lounge ist.Der Verbindungsbau ist auf verschiedene Spezialprozesse ausgelegt, um den unterschiedlichen Anforderungen der Passagiergruppen gerecht zu werden. Dazu zählen optimierte Kontrollprozesse und überdachte Stellflächen für Limousinen und Spezialfahrzeuge.Im Rahmen dieses Projekts wird im Terminal 2 auf Geschoss G1 die Rohbaufläche für die künftige Swiss First Class Lounge, sowie den Vollausbau für den PRM-Wartebereich vorbereitet.Die technischen Anlagen für die Lounge werden überwiegend im Geschoss G3 des Terminals 2 untergebracht. Neue Anforderungen wie eine Raucherlounge erfordern zusätzliche technische Einrichtungen, die im südlichen Technikhof Platz finden. Der Neubau erhält im G2 einen eigenen Technikraum mit elektrischer Versorgung und Lüftungstechnik.Konstruktiv orientiert sich der Verbindungsbau an den benachbarten Bauten: Die tragende Struktur besteht aus Stahlträgern, die Decken aus Holoribblechen mit Überbeton. Die Gestaltung ist bewusst so gewählt, dass der Neubau optisch als integrierter Teil des Bestands wahrgenommen wird – außen wie innen. Die Fassadengestaltung lehnt sich an das Bus Gate B15 an, und auch im Innenausbau kommen Materialien der angrenzenden Gebäude zum Einsatz.Kurzbeschrieb ausgeschriebene ArbeitInnentüren aus Metall, Schiebe- und Faltschiebetüren, Brandschutzvorhänge, Innere Verglasungen aus Profilglas und Pfostenriegel, Unterkonstruktionen in Gipswänden
Senior System Engineer – Identity, Security & InfrastructureLeistungsgegenstand & AufgabenGesucht wird ein erfahrener externer Senior System Engineer zur technischen Unterstützung und Beratung unseres ICT Windows Platforms Engineering-Teams. Der Auftragnehmer übernimmt eigenständig definierte Arbeitspakete zur Transformation und Härtung der hybriden Microsoft-Infrastruktur (bis Windows Server 2025, Azure, M365) auf 3rd-Level-Niveau.Der Fokus des Mandats liegt an der Schnittstelle zwischen Infrastructure Security und Cloud-Native Automation: Der Auftragnehmer realisiert die technische Implementierung strikter Sicherheitsarchitekturen (Active Directory Tier Model, PAW, PKI) und treibt die Vollautomatisierung komplexer Identity- & Patch-Prozesse voran. Hierbei entwickeln Sie massgeschneiderte Lösungen mittels Azure Functions, PowerShell und API-Integrationen (REST/OData), um Systeme wie Adaxes, Omada und Entra ID nahtlos zu orchestrieren. Des Weiteren agieren Sie als Principal Engineer für den Bereich Windows Server-Monitoring (Zabbix) und stellen zudem die operative Umsetzung des Vulnerability-Managements sicher.• Vulnerability & Patch Management Automation: Eigenständige Durchführung von Design und Aufbau sowie technische Optimierung der Patchmanagement-Lösung. Implementierung automatisierter Workflows (ManageEngine Vulnerability Manager und Microsoft SCCM) zur Identifikation und Behebung von Sicherheitslücken sowie technische Realisierung eines proaktiven Remediation-Prozesses. Dies beinhaltet auch die Durchführung regelmässiger Updates und die Wartung der Vulnerability-Manager-Plattform selbst.• Identity Lifecycle Orchestration (Adaxes): Technische Konzeption und Implementierung von Automatisierungen in Adaxes. Erstellung komplexer Business Rules und Custom Commands zur systemseitigen Abbildung des User-Lifecycles über AD- und Entra ID-Grenzen hinweg.• Enterprise Monitoring & ITSM: Als Zabbix Certified Specialist übernehmen Sie die technische Weiterentwicklung der Plattform gemäss neuer Businessanforderungen mit Fokus auf die Überwachung der Windows Server Landschaft. Dies umfasst das Design von Templates, die Konfiguration der Trigger-Logiken, Testing und Rollout neuer Agenten sowie die technische Anbindung an das ITSM-Tool.• Identity & Cloud Architecture: Implementierung und strikte Durchsetzung des Active Directory Tier Models inklusive der zwingenden Nutzung von Privileged Access Workstations (PAWs). Technische Umsetzung beim Aufbau der Azure Control Plane (Tenant Management) sowie hybrider Identitäten (Okta, Entra ID, ADFS). Umsetzung von Konfigurationen für IT-Governance, globale Einstellungen und M365-Services.• IAM Engineering (Omada): Einbringen von Expertenwissen für die Cloud IAM Plattform (Omada). Der Fokus liegt auf der Durchführung komplexer Implementierungen sowie der API-Integration & Schnittstellenentwicklung (Anbindung von Microsoft Entra ID an externe IGA-Systeme unter Nutzung von REST-APIs und OData). Dies beinhaltet das Testing neuer Anforderungen sowie die beratende Unterstützung bei der Weiterentwicklung des Systems.• Cloud-Native Automation & Integration: Entwicklung von Cloud-Native Automatisierungslösungen mittels Azure Functions (PowerShell) zur Orchestrierung von Identity-Prozessen. Implementierung von Identity Lifecycle Management (Automatisierung von Create-, Update- und Delete-Prozessen für Gruppen und Berechtigungen über Systemgrenzen hinweg) sowie komplexer Daten-Synchronisations-Logiken (Abgleich von Attributen, Ownern und JSON-Payloads zwischen Verzeichnisdiensten).• Active Directory: Sicherung & Auditierung: Technische Einrichtung sowie kontinuierliche Pflege und Optimierung, um die lückenlose Revisionsfähigkeit des Active Directory sicherzustellen. Konfiguration und Wartung des ManageEngine Recovery Manager Plus zur Sicherstellung maximaler Datenverfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit.• Public Key Infrastructure (PKI): Technischer Betrieb und Engineering der PKI-Infrastruktur (inkl. Konfiguration von HSM und Lifecycle-Prozessen).• Security & OS Engineering: Durchführung von Engineering-Aufgaben im Microsoft OS Stack (bis Windows Server 2025) mit Fokus auf die technische Umsetzung von OS Hardening Massnahmen und Endpoint-Security (Trend Micro VisionOne).Fokus der Dienstleistung• Vulnerability Management: Operative Umsetzung des Schwachstellen-Lebenszyklus – von der technischen Identifikation bis zur Automatisierung der Schwachstellenbeseitigung.• Architecture Consulting & Hands-on: Beratung sowie aktive, technische "Hands-on" Umsetzung bei Architektur-Entscheidungen im Bereich Azure Tenant Management, M365 und Identity-Infrastruktur.• Audit-Support: Technische Vorbereitung von Daten und Logs für IT-Audits sowie Umsetzung der daraus resultierenden technischen Anforderungen.• Applikations-Betreuung: Technische Pflege, Konfiguration sowie Durchführung regelmässiger Updates der ManageEngine Suite, der Automatisierungsplattform Adaxes, dem Monitoring Zabbix und der kompletten Microsoft Suite.• Support-Leistung: Verpflichtende Teilnahme an regelmässigen Pikett-Rotationen (On-Call) zur Sicherstellung des 3rd-Level-Betriebs sowie verbindliche, regelmässige Präsenz vor Ort zur Leistungserbringung.Fachliche Anforderungen (Skills)• Verfügbarkeit: Die regelmässige Teilnahme am Pikett-Dienst sowie die physische Präsenz vor Ort (80-100% Pensum) sind zwingende Voraussetzungen für die Auftragsvergabe.• Zertifizierungen (Pflicht):o Zabbix Zertifizierung mindestens (Zabbix Certified Specialist).o Microsoft Zertifizierungen (mindestens AZ-104 Azure Administrator Associate, SC-300 Identity Administrator) sind zwingend erforderlich.Kernkompetenzen:• Ausgewiesener Spezialist für Microsoft Windows Server (bis Version 2025) inkl. Active Directory Tier Model.• Tiefgreifende Expertise im Windows Failover Cluster Engineering.• Experten-Level in der Automatisierung mit Adaxes (Business Rules, Custom Commands).• Fundiertes Engineering-Wissen in Omada (Identity Management).• System-Know-how: Tiefgehende Kenntnisse in Azure Control Plane, M365, OS Hardening, Omada IAM, Zabbix und der ManageEngine-Produktpalette.• Spezialwissen: Expertenkenntnisse in PKI & HSM sowie in der Protokollanalyse mittels Wireshark.• Arbeitsweise: Selbstständige, strukturierte Arbeitsweise und hohe Zuverlässigkeit bei der Umsetzung definierter Arbeitspakete.
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert. In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen. Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können. Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet. Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht. Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen – Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten – Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind. Technische Umsetzung – AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen – Baustelleneinrichtungen, Provisorien – Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur – Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge – Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist. Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG – Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen – Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu Medienverwaltungslisten Störungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert.In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen.Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können.Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet.Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen.Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht.Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen– Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten– Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind.Technische Umsetzung– AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen– Baustelleneinrichtungen, Provisorien– Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur– Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge– Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist.Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG– Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen– Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu MedienverwaltungslistenStörungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
Bohren von 4 Grundwasserbrunnen für die thermische Energiespeicherung mit einer Tiefe von 300m. Die Brunnen sollen eine Förder-und Schluckleistung von bis zu 5'000 l/min erreichen. Inklusive Einbau von Edelstahlrohren, 8" Filterrohre, Hinterfüllung und Brunnenentwicklung.
Die heute im Einsatz stehende, kombinierte Lösung für Log Management (betriebliche Logs) und SIEM (sicherheitsrelevante Logs) ist gegen Ende des Q1/2027 End of Life (EOL) und muss daher rechtzeitig abgelöst werden. Per strategischer Entscheidung wurde entschieden, die Bereiche SIEM und Log Management organisatorisch und technisch zu trennen. Daher werden zwei Lösungen separat ausgeschrieben. Diese Ausschreibung umfasst das Log Management (betriebliche Logs), ohne die sicherheitsrelevanten Logs. Es wird keine SIEM-Funktionalität gefordert.
Die heute im Einsatz stehende, kombinierte Lösung für Log Management (betriebliche Logs) undSIEM (sicherheitsrelevante Logs) ist gegen Ende des Q1/2027 End of Life (EOL) und muss daherrechtzeitig abgelöst werden.Per strategischer Entscheidung wurde entschieden, die Bereiche SIEM und Log Managementorganisatorisch und technisch zu trennen. Daher werden zwei Lösungen separat ausgeschrieben.Diese Ausschreibung umfasst das Log Management (betriebliche Logs), ohne diesicherheitsrelevanten Logs. Es wird keine SIEM-Funktionalität gefordert.
Autonome Service Roboter mit einem Abfalleimermodul und Servicestation , welche autonom inden Terminals frequentieren und es den Passagieren ermöglichen darin ihren Abfall zu entsorgenund als Servicestation im Gastronomiebereich.Wir benötigen 15 Service Roboter mit einem Abfalleimermodul und 2 Service Roboter mit einerServicestation, welche wir min. für ein Jahr mieten werden. Es besteht die Möglichkeit, dass dieFZAG die Service Roboter mit Abfalleimermodul und Servicestation nach abgelaufener Mieteübernehmen wird.
Gestützt auf Art. 29b der Verordnung zur Infrastruktur der Luftfahrt (VIL)1 und in Verbindung mit der Richtlinie 96/67/EG des Rates vom 15. Oktober 1996 über den Zugang zum Markt der Bodenabfertigungsdienste auf den Flughäfen der Gemeinschaft (RL 96/67/EG)2 hat die Flughafen Zürich AG den Zugang zum Markt für Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Zürich in ihrem «Betriebsreglement für den Flughafen Zürich vom 30. Juni 2011» (BR) geregelt. Hierbei unterliegen die Business- und General Aviation (BA/GA) im Bereich Vorfelddienste dem beschränkten Marktzugang.Die Auswahl der Dienstleister in den beschränkten Bereichen erfolgt über ein öffentliches Ausschreibungsverfahren. Die Auswahlentscheidung erfolgt durch die Flughafen Zürich AG.Es handelt sich hiermit um die erste Ausschreibung für die Business- und General-Aviation im neu beschränkten Bereich Vorfelddienste (BR, Anhang 4, Beilage 3 mit Änderung vom 4. November 2022). Die bis anhin bestehenden Abfertigungsberechtigungen für den beschränkten Bereich Vorfelddienste laufen ersatzlos und ohne Verlängerungsoption mit Erteilung der neuen Drittabfertigungsberechtigungen aus. Anbieter, welche im Rahmen dieser Ausschreibung eine neue Berechtigung für Vorfelddienste erhalten, erbringen Vorfelddienste gemäss der bestehenden Abfertigungsberechtigung bis zur Inbetriebnahme des neuen General Aviation Terminals (GAT). Die Abfertigungsberechtigungen werden für die neue Berechtigungsperiode ab Inbetriebnahme des neuen GAT für die Dauer von sieben Jahren erteilt und werden nach Ablauf neu ausgeschrieben.Für die Drittabfertigung Vorfelddienste werden drei Abfertigungsberechtigungen vergeben.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG aus Zürich-Flughafen. Aktuell sind 10 Ausschreibungen aktiv (von 187 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Software & IT-Systeme, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Flughafen Zürich AG ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Flughafen Zürich AG: Bauarbeiten (57%), Software & IT-Systeme (10%), Architektur & Ingenieurwesen (8%), IT-Dienstleistungen (4%), Transportmittel (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Flughafen Zürich AG folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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