Öffentliche Ausschreibungen

Planungswettbewerb

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Planungswettbewerb" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
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Aktuelle Ausschreibungen

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Erweiterung und Sanierung Rathaus Fronreute, Objektplanung (nichtoffener Planungswettbewerb)

Aktiv
Frist: 02.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Gemeinde Fronreute

Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit vorgelagertem nichtoffenem Planungswettbewerb, die Vergabe der Objektplanung (LPH 1-9) gem. § 34 Abs. 3 HO-AI 2021 inkl. Freianlagenplanung (LPH 1-9) gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021 für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute, Blitzenreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-9) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.

Einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Neubau Stadthalle Schelklingen"

Aktiv
Frist: 05.06.2026
Veröffentlicht: 06.05.2026
Künster Planungsgesellschaft mbH

Das Verfahren wird als einstufiger, nichtoffener hochbaulicher und städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 wird angestrebt. Dem Wettbewerb liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 (vom 31.01.2013, mit Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013) zugrunde, ebenso die Merkblätter 51 und 52 der AKBW (Stand 04/2024). Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Ausloberin, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. Die AKBW hat an der Vorbereitung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-2-02 registriert. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.

Planungsleistungen für Realisierungswettbewerb Kulturhof Steinbach (Taunus)

Aktiv
Frist: 30.05.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Magistrat der Stadt Steinbach (Taunus)
26.500 €

Der Wettbewerb erstreckt sich auf die Aufgabenfelder Planung von Gebäuden und Innenräumen. Gegenstand des Wettbewerbes ist die architektonische Neugestaltung, Erweiterung und Umnutzung der im Eigentum der Stadt Steinbach (Taunus) befindlichen Gebäude im Bereich Kirchgasse/Bornhohl. Ziel ist es, ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges architektonisches Gesamtkonzept für einen sog. „Kulturhof“ zu entwickeln, das den funktionalen Anforderungen des Auslobers entspricht und sensibel auf den historisch geprägten Kontext reagiert.

Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage

Aktiv
Frist: 29.05.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Stadt Pforzheim

Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 9, 6. Auflage

"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Bauphysik

Aktiv
Frist: 18.06.2026
Veröffentlicht: 27.04.2026
Stadt Greven

A1 Der Auftraggeber die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage.

Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung – Neubau Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation, Halle (Saale) - VgV 78-25

Aktiv
Frist: 19.06.2026
Veröffentlicht: 12.05.2026
Amt für Immobilien- und Baumanagement Ma...

Fachplanung des Gebäudetragwerks mit Bearbeitung der Leistungsphasen nach HOAI (§ 51 Abs. 1), Planungsverfahren mit BIM und Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB-Gold)

VGV Verhandlungsverfahren nach RPW Planungswettbewerb - Lebenshilfe Donau-Iller e.V. - HPZ Senden

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 26.02.2026
Lebenshilfe Donau Iller e.V.

Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, wurde durch die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit ausgelobt. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu entwickeln. In den vergangenen Monaten wurden verschiedene Optionen durchdacht und auf Machbarkeit geprüft. Ergebnis der Untersuchungen ist ein kompletter Neubau. Um Platz für einen effizient strukturierten und zeitgemäßen Standort zu schaffen, muss der Bestand vollumfänglich zurückgebaut werden. Im Sinne der Lebenshilfe soll ein Heilpädagogisches Zentrum entstehen, das vor allem den inklusiven Ansatz unterstreicht. Ein Auszug aus der Vision der Lebenshilfe lautet: Unsere Motivation: Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten. Somit stehen Begriffe wie begegnungsreich, interdisziplinär und chancengleich im Vordergrund. Eine spannende Planungsaufgabe, die neben den sozialen Nachhaltigkeitsaspekten auch die ökologischen berücksichtigen soll. Aufgrund der vielen Nutzungen und komplexen Abhängigkeiten hat die Ausloberin über mehrere Workshops und in intensiver Zusammenarbeit mit Vertretern der verschiedenen Bereiche ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses galt es im Planungswettbewerb strukturell und flächenmäßig umzusetzen. Das Programm berücksichtigt die täglichen Abläufe und Abhängigkeiten, gibt jedoch keine Vorgaben in Richtung Kubatur/en. Die Nutzungen sollten so geplant werden, dass sie möglichst viele unterschiedliche Menschen zum Zusammenarbeiten, Lernen und Leben animiert. Jeder soll sich willkommen fühlen und die Architektur sollte hierzu einladen.

JKI, Neugestaltung Forum und Außenanlagen / Erweiterung und Sanierung Haus C, Nichtoffener einphasiger anonymer Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren für die Disziplinen Freianlagenplanung / Objektplanung / Kunst am Bau

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 01.04.2026
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, ve...

1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht

Vergabe freiberuflicher Planungsleistungen (VgV) mit vorgeschaltetem Planungswettbewerb (RPW)

Abgelaufen
Frist: 27.04.2026
Veröffentlicht: 31.03.2026
ThüringenForst – Anstalt öffentlichen Re...

Gegenstand des Wettbewerbes sind das historische „Jagdhaus Kissel“ sowie die ehemalige Ausflugsgaststätte inkl. Betriebsferienheim „Am Kissel“ einschließlich der umgebenden Freiräume. Das Wettbewerbsgebiet liegt in Bad Salzungen, im Ortsteil Waldfisch im Thüringer Wald und hat eine Größe von ca. 1,8 ha. Ziel der Eigentümerin ThüringenForst sind die Inwertsetzung, Revitalisierung und Entwicklung des Ensembles zu einem touristischen Standort mit einem besonderen Profil als Seminarhotel. Dies erfordert die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden historischen Jagdhauses sowie die Modernisierung und den Umbau des ehemaligen Restaurants und Hotels einschließlich der Aufwertung und Gestaltung der umgebenden Freianlagen. Daher richtet sich der Realisierungswettbewerb an Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten.

Stadt Kleve – freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb „Fußgängerzone in Kleve“

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 12.03.2026
Stadt Kleve
1.660.140 €

Die Stadt Kleve wird im Jahr 2029 Gastgeberin der Landesgartenschau sein. Da sich das Gelände der Gartenschau in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und Fußgängerzone befindet, bietet dies die Gelegenheit, auch die Fußgängerzone neu zu gestalten. Diese wurde in den 1980er Jahren eingerichtet und seitdem nicht mehr umfassend modernisiert, sodass sie heutigen Anforderungen in vielerlei Hinsicht nicht mehr entspricht. Das Wettbewerbsgebiet mit einer Gesamtfläche von etwa 19.300 m² erstreckt sich von der „Minoritenstraße/Herzogstraße“ im Norden in südwestlicher Richtung über ein Teilstück der „Herzogstraße“ sowie die „Große Straße“ bis hin zum „Fischmarkt“ mit dem „Elsa-Brunnen“. Für den Bereich „Platz an der Herzogbrücke“ liegt bereits eine Planung vor, die in diesem Planungswettbewerb berücksichtigt werden sollte. Im Osten schließt die „Gasthausstraße“ an das Wettbewerbsgebiet an, im Nordwesten die „Kavarinerstraße“. Zudem umfasst das Gebiet im Südwesten Teilbereiche der „Stechbahn“, „Hagsche Straße“ und „Schloßstraße“ sowie den Dr.-Heinz-Will-Platz. Durch die Neugestaltung ist eine attraktive Innenstadt zu schaffen, die sowohl für die Einwohner Kleves als auch für Besucher ansprechend ist. Dabei soll der typische Charakter der niederrheinischen Mittelstadt erhalten bleiben. Neben vielen Tagesgästen aus den Niederlanden sind durch die Hochschule auch Studierende eine wichtige Zielgruppe. Zudem erfüllt Kleve als Mittelzentrum eine bedeutende Versorgungsfunktion für die umliegenden Gemeinden. Daher sollen öffentliche Räume geschaffen werden, die den Bedürfnissen dieser unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht werden. Ziel des Wettbewerbes ist es, über alternative und optimierte Konzepte, die den unterschiedlichen Anforderungen in gleicher Weise gerecht werden, ein/e geeignete/n AuftragnehmerIn (LandschaftsarchitektIn) für die weiteren Planungsleistungen zu finden.

Häufige Fragen zu Planungswettbewerb

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