Geophysikalische Untersuchungen

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Geophysikalische Untersuchungen. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.

N09.48 MP-080010 - Upn.Vennes-Chexbres+PUN - APR AP Bruit - ID 11664

Aktiv
Frist: 01.07.2026
Veröffentlicht: 12.05.2026
Office fédéral des routes OFROU, Divisio...

Le mandat concerne les prestations de spécialiste bruit pour la phase AP (selon le manuel Tracé/Environnement, FHB T/U, ASTRA 21001) du projet Upn.Vennes-Chexbres+PUN Dans le cadre du projet de l’UPlaNS Vennes-Chexbres, le tronçon doit être mis en conformité en ce qui concerne le bruit routier. A ce titre, deux mises à l’enquête comportant des AP bruit ont été effectuées en 2016 et 2018. Dans le cadre du traitement des recours à l’approbation des plans, le TAF a ordonné qu’une mise à l’enquête complémentaire soit réalisée concernant la mise en conformité de la protection au bruit routier entre les KM 7.188 et KM 15.100 en tenant compte des éléments suivants : · La réalisation de la R-BAU Vennes-Belmont constitue une modification notable ; · La vitesse pourrait être abaissée en tout temps ou seulement de nuit à 100 km/h. Le présent mandat mis en appel d’offre concerne la reprise et mise à jour des modélisations réalisées dans le cadre des études de 2016 et 2018 et la réalisation d’un nouvel AP concernant la mise en conformité au bruit routier. S’agissant de la mise à jour de dossier existant, le modèle StL-86+ sera utilisé et l’horizon de la planification trafic restera 2040.

Rahmenvereinbarung - Prüfung u.Dokumentation von ortsveränderlichen/ortsfesten Betriebsmitteln nach DGUV-V3/4

Aktiv
Frist: 01.07.2026
Veröffentlicht: 23.03.2026
Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

Das Forschungszentrum Jülich GmbH beabsichtigt die Vergabe der Prüfung ortsveränderlicher/ortsfester elektrischer Betriebsmittel einschl. Dokumentation nach DGUV-V3/4 für Jülich und beundesweite Außenstellen für 2 Jahre (Regellaufzeit) und optionaler Verlängerung um weitere 2 Jahre. • Los 1 - Jülich, Aachen, Düsseldorf 1.100.000,00 € • Los 2 - Berlin und Rostock 38.000,00 € • Los 3 - Münster 34.000,00 € • Los 4 - Garching 72.200,00 € • Los 5 - Erlangen und Nürnberg 49.000,00 € • Los 6 - Bonn 6.800,00 € Höchstwert der Maßnahme aller Lose beträgt 2.600.000,00 € 1.300.000,00 € für eine Vertragslaufzeit von 2 Jahren Optionale Verlängerung um max. 2 JAhre (1.300.000,00 €)

Planungsleistung Tragwerk

Aktiv
Frist: 01.07.2026
Veröffentlicht: 01.06.2026
Stadt Kandern

Die Stadt Kandern beabsichtigt den Anbau einer Mensa zur Sicherstellung und Weiterentwicklung von Ganztagesplätzen im Sinne der flexiblen Nachmittagsbetreuung. Grundlage der Planung ist der ermittelte Bedarf an Betreuungsplätzen sowie die Zielsetzung einer durchgängigen Zweizügigkeit. Der Schulstandort besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude (Baujahr 1910) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2002. Im Bestand sind überwiegend funktionale Anpassungen vorgesehen, während der Anbau ergänzt und neu organisiert wird. Kern der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise mit zugehöriger Küche. Die Mensa wird barrierefrei an den bestehenden Gebäudekomplex angebunden und ist für einen zweischichtigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend ist eine großzügige, ausladende Überdachung vorgesehen, die den angrenzenden Schulhof funktional erweitert und als witterungsgeschützter Aufenthaltsbereich dient. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgen zudem brandschutztechnische Anpassungen, die Optimierung der Rettungswege sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Belichtung und Aufenthaltsqualität. Die Vorplanung (Leistungsphasen 1–2) für die andere Gewerke (Architekt und Fachplaner TGA) wurde bereits abgeschlossen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) sind die weiteren Planungsleistungen ab LPH 1-6

Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung

Aktiv
Frist: 01.07.2026
Veröffentlicht: 02.06.2026
Gemeinde Karlshuld

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -

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Häufige Fragen zu Geophysikalische Untersuchungen

Der CPV-Code 71351710 steht für "Geophysikalische Untersuchungen". CPV (Common Procurement Vocabulary) ist das EU-weite Klassifizierungssystem für öffentliche Ausschreibungen. Es ermöglicht eine einheitliche Kategorisierung von Beschaffungsgegenständen in der gesamten EU.

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