Im Rahmen des integrativen Umgestaltungskonzepts Wallring soll ein umfassendes, funktionales und
verkehrstechnisch belastbares Konzept für die zukünftige Verkehrsführung und Gestaltungsmöglichkeiten für
den Wallring aufgestellt werden. Dafür sollen relevante Grundlagen analysiert sowie Varianten aufgestellt, auf
ihre Machbarkeit geprüft und bewertend miteinander verglichen werden. Bei der Entwicklung der
Ergebnisvariante soll sowohl die Freianlagen- als auch Stadtplanung frühzeitig involviert sein mit dem Ziel
umfassende Belange an den Wallring sinnvoll und funktional miteinander zu vereinbaren. Zur Verifizierung der
Ergebnisse und umsetzungsorientierter Weiterentwicklung sollen zudem mindestens drei ausschlaggebende
Knotenpunkte nach Leistungsphase 1 und 2 gemäß HOAI verkehrlich beplant werden. Abschließend soll mithilfe
einer Aufwands- und Bedarfsschätzung eine Maßnahmenpriorisierung erfolgen, die die nachfolgenden
Planungsschritte konkretisiert.
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