41-2026-40 Reparatur, Service und Wartungsarbeiten von VW-Dienstfahrzeugen für das Dienstgebäude Plauen / Stauanlagen Vogtland / Flussmeisterei Plauen: Rahmenvereinbarung
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaat Sachsen; Bereich/Abteilung: Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster; Straß; Straße, Hausnummer: Muldenstraße 3; Postleitzahl: 08309; Ort: Eibenstock OT Neidhardtsthal; Land: Deutschland; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o.
b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung
c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur schriftlich abgegeben werden.
d) Art und Umfang der Leistung: Ist nachfolgend beschrieben.
Bei Unklarheiten zur Ausschreibung oder zum LV - Teil A, LV – Teil B richten Sie bitte eine Bieteranfrage an www.eVergabe.de (Link zur Ausschreibung).
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages für die maximale Laufzeit von 2 Jahren über Reparatur, Service und Wartungsarbeiten für den derzeitigen Fuhrparkbestand der Landestalsperrenverwaltung des Dienstgebäudes Plauen (den Stauanlagen Vogtland sowie der Flussmeisterei Plauen).
Dienstgebäude Plauen
Bärenstraße 46
08523 Plauen
Fuhrparkbestand (01.04.2026):
es ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Fahrzeuge im Laufe der Rahmenvereinbarung hinzukommen oder wegfallen können:
1 x ID.3 Pro S / 1 x ID.3 Pro / 4 x T6 Pritsche / 1 x T5 Pritsche / 2 x Tiguan / 3 x T6 Kasten / 1 x T5 Hochkasten / 1 x T6 Eika Pritsche / 1 x Crafter / 2 x Caddy Kasten
Der Leistungsumfang beinhaltet die Durchführung von:
- Fristenarbeiten gemäß Herstellerangaben
- Bedarfsinstandsetzung, Unfallinstandsetzung
- Durchführung von gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen bzw Prüfungen nach den einschlägigen Vorschriften der Hersteller
Die Leistungen sind nach den aktuellen Herstellerrichtlinien regelmäßig in der Werkstatt des Auftragnehmers zu erbringen.
Die zu den Instandsetzungsleistungen benötigten Ersatzteile stellt der Auftragnehmer.
Es dürfen nur neue Originalersatzteile und genormte Ersatzteile (DIN- und Verbandnormen) sowie vom Kfz-Hersteller in den Ersatzteil- und Teilelisten aufgeführte Austauschteile und Reparatursätze verwendet werden.
Die Entsorgung der bei der Instandsetzung anfallenden Abfälle obliegt dem Auftragnehmer.
Weitere Einzelheiten siehe Leistungsverzeichnis - Teil A + B sowie Bekanntmachungstext Buchstabe n) Zuschlags- /Ausschlusskriterien!
Wir bitten zu beachten:
Die folgenden Ausschlusskriterien müssen zwingend erfüllt sein, die bei Nichteinhaltung den Ausschluss des Angebotes nach sich ziehen. Die Bestätigung ist im Leistungsverzeichnis Teil B vorzunehmen – 1.1 bis 1.9:
1.1 Durchführung von Wartungsarbeiten nach Serviceplan des Fahrzeugherstellers einschließlich aller erforderlichen (Ersatz-) Teile und Betriebsstoffe (Öle, Wischwasser mit Frostschutz und Reinigungsmittel etc.). Ausgenommen sind Kraftstoffe.
1.2 Durchführung aller erforderlichen Reparaturen nach Fahrzeugherstellervorgaben einschließlich aller erforderlichen (Ersatz-) Teile und Betriebsstoffe (ohne Kraftstoffe). Ausgenommen sind Reparaturen/ Instandsetzungen sowie Erneuerungen von Reifen, Felgen und Reifenventilen.
1.3 Aggregattausch (Motor, Getriebe, Ausgleichsgetriebe, Lenkung etc.) nach Fahrzeugherstellervorgaben einschließlich aller erforderlichen (Ersatz-) Teile und Betriebsstoffe. Ausgenommen sind Kraftstoffe.
1.4 Hauptuntersuchungen nach § 29 StVZO sind zu koordinieren (Terminabstimmung mit untersuchungsberechtigter Person, Kontrolle der Einhaltung von Untersuchungsfristen sofern die dafür notwendigen Daten dem Auftragnehmer bekannt sind) und durch berechtigte Personen durchzuführen. Technische Vorbereitung der Dienstfahrzeuge für die Hauptuntersuchung sowie Durchführung der Abgasuntersuchung.
1.5 Durchführung von Überprüfungen nach den Unfallverhütungsvorschriften im Jahr der Hauptuntersuchung im Rahmen der Hauptuntersuchung. Findet im Kalenderjahr keine Hauptuntersuchung statt, so ist die Überprüfung im Rahmen eines Werkstattaufenthalts durchzuführen, sofern seit Erstzulassung des Dienstfahrzeuges mehr als 12 Monate vergangen sind.
1.6 Die Werkstatt sollte eine VW-Vertragswerkstatt sein.
1.7 Die Werkstatt sollte nicht weiter als 15 km von dem Dienstgebäude Plauen, Bärenstraße 46 in 08523 Plauen entfernt sein.
1.8 Karosserieinstandsetzung nach Fahrzeugherstellervorgaben inkl. Lackierung und Folierung.
1.9 Der Auftragnehmer ist während der gesamten, maximalen Vertragslaufzeit (inkl. aller Verlängerungsoptionen) verpflichtet, Gewährleistungs-, Garantie- und Kulanzansprüche des Auftraggebers eigenständig gegenüber dem Fahrzeughersteller geltend zu machen. Das der Auftragnehmer hierzu in der Lage ist, hat dieser dem Auftraggeber auf sein Verlangen hin unverzüglich nachzuweisen.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Die Leistungen sind nach den aktuellen Herstellerrichtlinien regelmäßig in der Werkstatt des Auftragnehmers zu erbringen. Im Bedarfs- und Ausnahmefall kann die Leistung auch am Standort des Bedarfsträgers erbracht werden (Servicemobil).; Postleitzahl: 08523; Ort: Werkstatt des Auftragnehmers; Land: Deutschland
e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe
f) Nebenangebote sind nicht zugelassen
g) Ausführungsfrist: Beginn: 01.06.2026; Ende: 31.05.2028; *Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung von maximal 2 Jahren; zu beachten: Beginn ist der 01.06.2026 zunächst befristet für ein Jahr bis 31.05.2027, maximales Ende: 31.05.2028 (Der Auftraggeber hat das Recht, das Vertragsverhältnis zu denselben Bedingungen durch einseitige Erklärung einmal um jeweils ein Jahr bis auf maximal zwei Jahre zu verlängern. Will der Auftraggeber von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machen, so hat er dem Auftragnehmer bis spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragszeit schriftlich mitzuteilen, dass er den Vertrag nicht fortsetzen will. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Da es sich um eine Ausschreibung nach VOL/A - Ausgabe 2009 handelt, findet die Öffnung ohne Anwesenheit von Bietern und ihren Bevollmächtigten statt, auch eine Übermittlung des Submissionsergebnisses ist nicht möglich. (Grundlage: § 14 VOL/A - 2009)
h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt.
i) Angebotsfrist: 28.04.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 22.05.2026
j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: -
k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Abschlags- und Schlusszahlung nach § 17 VOL/B sowie entsprechend den Zusätzlichen Vertragsbedingungen
l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Zur Beurteilung der Eignung der Bieter bitten wir um Vorlage folgender Eignungsnachweise gemäß VOL/A - Ausgabe 2009 § 6 Abs. 3, Abs. 4 bzw. Abs. 5 (a bis e):
Mit dem ANGEBOT vorzulegende Unterlagen:
1. FORMBLATT 633 "Angebotsschreiben" - ausgefüllt und unterzeichnet!!
Dieses Formblatt finden Sie im Formblattsatz "631 ff...." - siehe Ausschreibungsunterlagen.
!! Bitte beachten:
Die Angebotsabgabe ist ausschließlich schriftlich per Post unter Verwendung des Angebotskennzettels oder persönliche Übergabe zugelassen!
Formblatt 633 ist auszufüllen und zwingend zu unterschreiben, um einen Ausschluss zu vermeiden!
2. LEISTUNGSVERZEICHNIS – ausgefüllt und unterzeichnet:
Teil A) mit Preisen für das 1. und 2. Jahr sowie Gesamtsumme
Teil B) (= Ausschlusskriterien! - 1.1 bis 1.9)
3. unterzeichnetes Formblatt "Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG)"
4. unterzeichnete Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten (zur Erfüllung der Informationspflichten auf Grundlage der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung)
5. Vorlage von mindestens zwei Referenznachweisen mit einem Mindestzeitraum von möglichst mindestens einem Jahr:
Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der hier zu vergebenden Leistung:
„Reparatur, Service und Wartungsarbeiten von Dienstfahrzeugen für das Dienstgebäude Plauen / Stauanlagen Vogtland / Flussmeisterei Plauen:
Rahmenvereinbarung: Reparatur, Service und Wartungsarbeiten“ und einer Laufzeit von maximal 2 Jahren
vergleichbar sind, und zwar unter Vorlage von mindestens zwei Referenznachweisen mit mindestens folgenden Angaben:
- Ansprechpartner,
- Art der ausgeführten Leistung,
- Auftragssumme,
- Ausführungszeitraum und dieser sollte mindestens 1 Jahr umfassen, da es sich um eine Rahmenvereinbarung von max. 2 Jahren handelt
Für die Angaben können Sie auch die vorbereitete Anlage „Referenzübersicht“ verwenden
! Bei der Vorlage der Referenzen ist dabei von allen Bietern zwingend zu beachten:
1)
Für präqualifizierte Bieter gilt:
Soweit die im AVPQ-Verzeichnis oder PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen nicht oder nicht in geforderter Anzahl mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind bzw. nicht die bekannt gemachten Anforderungen an die Referenzen erfüllen, sind mit dem Angebot zusätzliche vergleichbare bzw. den Mindestanforderungen entsprechende Referenzen einzureichen, andernfalls ist das Angebot auszuschließen!
Sollten wir als Auftraggeber allerdings bereits im Besitz entsprechender Referenzen Ihres Unternehmens sein, bitten wir um Ihre ausdrückliche Benennung mit den Mindestangaben siehe oben oder Vorlage dieser Referenzen mit Angebotsabgabe! Andernfalls dürfen wir uns im Wertungsverfahren nicht auf die bereits vorliegenden Referenzen beziehen.
Ein Nachfordern von Referenzen ist in diesem Fall nicht statthaft und führt zum
Ausschluss des Angebotes!
2)
Dies gilt gleichermaßen für nicht präqualifizierte Bieter bei Vorlage des Formblattes 124 – Eigenerklärung zur Eignung:
Sollten Ihre mit Angebot vorgelegten Referenzen nicht oder nicht in geforderter Anzahl mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein bzw. nicht die bekannt gemachten Anforderungen an die Referenzen erfüllen, dürfen wir uns im Wertungsverfahren nicht auf bereits in unserem Betrieb vorliegende Referenzen beziehen, sondern Sie müssen diese ausdrücklich benennen mit den Mindestangaben siehe oben oder gleich mit Angebot vorlegen!
Ein Nachfordern von Referenzen ist in diesem Fall nicht statthaft und führt zum Ausschluss des Angebotes!
6. ausgefülltes und unterzeichnetes Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" oder: Eintrag AVPQ oder PQ:
-ausgefülltes und unterzeichnetes Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung":
Zum Nachweis der Eignung ist zudem das ausgefüllte und unterzeichnete Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen.
Auf Verlangen bzw. wenn Ihr Angebot in die engere Wahl kommt, sind die Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" wird Bestandteil der Verdingungsunterlagen.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die Bescheinigungen nach Abforderung innerhalb einer angemessenen Frist in aktueller Gültigkeit zur Verfügung stehen sollten, deshalb haben Sie auch die Möglichkeit, bereits mit Angebotsabgabe folgende Nachweise gemäß dem Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen oder für eine Abforderung bereitzuhalten:
1. Angaben zu Arbeitskräften:
die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
2. Registereintragungen:
- die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes
(sofern zutreffend: Angaben zu Handelsregister, Gewerbeanmeldung, Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer;
3. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, soweit Sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, und zwar unter Vorlage:
- einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Ihr Betrieb beitragspflichtig ist),
- Abforderung nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:
einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt);
4. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat unter Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers.“)
- oder alternativ:
Eintrag AVPQ oder PQ:
Der Nachweis der Eignung kann auch durch einen Eintrag in das "Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ)" oder durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Baumaßnahmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Aber auch Eignungsnachweise, die durch Präqualifikationsverfahren erworben wurden, können anerkannt werden.
7. ggf. Formblatt 234 "Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - ausgefüllt und unterzeichnet
(nur erforderlich im Fall einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft)
8. ggf. Formblatt 235 "Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen – ausgefüllt
(nur erforderlich bei vorgesehenem Einsatz von Fremdfirmen)
9. Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Formblatt 236 "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen"
- einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)
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• Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird nach Prüfung auf Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen auf eine ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet.
• Durch die Vergabestelle werden vom Zuschlagsbieter ab einem geschätzten Auftragswert > 30.000 € netto der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert.
m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt
n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Das Zuschlagskriterium ist zu 100 % der Preis - ausschlaggebend ist dabei der wirtschaftlichste Gesamtangebotspreis des voraussichtlichen Leistungsumfanges für das 1. Jahr und 2. Jahr (siehe LV-Teil A) sowie unter Berücksichtigung eines vom Bieter gewährten Nachlasses ohne Bedingungen:
Der Bieter hat die Möglichkeit, einen generellen Preisnachlass ohne Bedingung zu gewähren für das 1. und 2. Jahr gesamt.
Dieser ist im Angebotsschreiben (= Formblatt 633) unter 4. aufzuführen und wird in der Angebotsauswertung berücksichtigt.
Der gewährte Preisnachlass gilt für die Abrechnungssumme des Hauptangebotes aus dem Vergabeverfahren.
Dabei sind die unter Buchstabe d) der Bekanntmachung folgende Ausschlusskriterien zu beachten entsprechend LV - Teil B!
(= Kriterien, die bei Nichterfüllung den Ausschluss bedeuten, die Bestätigung ist im Leistungsverzeichnis Teil B vorzunehmen)!
Für den Fall, dass keine Bestätigung erfolgen kann, kann kein Zuschlag erteilt werden und das Angebot ist von der Wertung auszuschließen!
Reparatur/ Wartung (Kraftfahrzeuge),Fuhrparkverwaltung
Lose (1)
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