Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Tübingen, Landkreis, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Tübingen, Landkreis in Baden-Württemberg verzeichnet aktuell 34 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 91 Tsd. € bis 6,9 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,5 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Tübingen, Landkreis sind Bauarbeiten (64%), Architektur & Ingenieurwesen (12%) und Reinigung & Umweltschutz (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Gartenbau & Forstwirtschaft.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Tübingen, Landkreis zählen Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen (40 Ausschreibungen), Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle (21 Ausschreibungen) sowie Universitätsklinikum Tübingen (6 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
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Die Stadtwerke Rottenburg am Neckar bewirtschaften das bestehende Hallenbad aus dem Jahr 1970. Ab 1982 folgten in unterschiedlichen zeitlichen Abständen Sanierungsmaßnahmen in der Technik und Ertüchtigungen an der Konstruktion. 2011 wurde das Hallenbad um ein Variobecken und ein Kinderbecken erweitert. Auf Basis nun grundlegend notwendiger Sanierungsmaßnahmen wurde ein Sanierungskonzept mit Kostenschätzung erstellt, das dem Förderantrag dient. Das Sanierungskonzept ist den Vergabegrundlagen als Anhang beigelegt. Die Sanierung beinhaltet folgende Maßnahmen: _Rückbau bestehender Bauteile _Betonsanierungen _Erweiterung Technikkeller in WU-Betonbauweise _Dachaufbau über Badehalle _Anbau eine Ruhebereiches an den Bestand _Sanierung von Bestandsflächen im Bereich Beckenumgänge, Foyer, Umkleiden _Einbau eines Edelstahlbecken 25m x 10m mit Einstiegstreppe und Überlaufrinne _Neuerstellung der Fassade mit Pfosten- Riegelfassade und hinterlüfteter opaker Fassade _Abhangdecken Aquapaneel und GK in Sanitär und Umkleidebereichen _ Neugestaltung und Austausch der Wechselkabinen _Neue Konzeption der Haustechnik
Im Zuge des Projekts Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Modul 1 wird am künftigen Halte-punkt Tübingen Güterbahnhof vorab eine neue Geh- und Radwegunterführung hergestellt. Die Unterführung kreuzt die Gleise im Norden an der Schaffhausenstraße im Kreuzungsbereich Brückenstraße und im Süden an der Hanna Bernheim-Straße im Bereich Max-Löwenstein-Weg. Der Zugang zu der Personenunterführung im Süden erfolgt über eine 65 m lange Rampe entlang des Max Löwenstein-Weg und eine Treppenanlage. Im Norden erfolgt der Zugang über eine Fahrradrampe, eine Treppenanlage und einen Aufzug. Für die Inbetriebnahme müssen die Oberflächen im Zuwegungsbereich und der Rampe selbst hergestellt werden.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bezieht sich auf die Bauleistungen für die Erstellung des Haltepunktes Tübingen-Neckaraue.
Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik: Spezialtiefbau u. Verbau, Erdarbeiten Herstellung einer Baugrube mit rückverankertem Trägerbohlverbau sowie aufgelösten Bohrpfahlwänden, frei auskragend, rückverankert oder ausgesteift; Unterfangung eines Bestandsgebäudes. Leitungsrückbau im Baufeld. Rahmendaten zur Baugrube: Bohrung Durchmesser 0,88 m: ca. 2250 m Bohrung Durchmesser 0,75 m: ca.1100 m Baugrubenvolumen: ca. 32.000 m³ Bohrung Anker Durchmesser 0,15 m: ca. 2000 m Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 03.06.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 155 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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