Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Gütersloh, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell 47 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 34 Tsd. € bis 3,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 539 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Gütersloh sind Bauarbeiten (77%), Baukonstruktionen & Baustoffe (6%) und Reinigung & Umweltschutz (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Bildung & Weiterbildung.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Gütersloh zählen Stadt Harsewinkel Zentrale Vergabestelle (53 Ausschreibungen), Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde Langenberg (13 Ausschreibungen) sowie Stadt Versmold (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Kreis Gütersloh ist Schulträger von 12 Förderschulen mit verschiedenen Förderschwerpunkten. Als Schulträger sorgt der Kreis Gütersloh nicht nur für die Ausstattung der Schulen, sondern übernimmt auch die Fahrkosten für die Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler der Förderschulen des Kreises Gütersloh werden zum großen Teil im Rahmen eines Schülerspezialverkehrs befördert. Ziel der Ausschreibung ist es, Vertragspartner zu finden, die ab dem 01.08.2026 die Beförderungsleistungen für die Schülerinnen und Schüler folgender Schulen übernehmen: Los 1: Michaelis-Schule, Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I, 33332 Gütersloh Los 2: Kopernikusschule, Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, Sekundarstufe I, 33378 Rheda-Wiedenbrück Lose 3 – 6: Bernsteinschule, Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen und emotionale Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I, 33790 Halle (Westf.)
Containerbau
Containerbau
Kanalreinigung und TV-Inspektion
Containerbau
Aufgrund der historischen Bedeutung des Stalag 326 (VI K) Senne als eines der größten Kriegsgefangenenlager im Zweiten Weltkrieg im Deutschen Reich soll die derzeitige Gedenkstätte zu einer Gedenkstätte mit überregionaler und internationaler Bedeutung ausgebaut werden. _______________________________________________________________________________________________________ Insbesondere die Gruppe der sowjetischen Kriegsgefangenen, die mit über 5 Millionen in deutsche Gefangenschaft geratenen und mit bis zu 3 Millionen ermordeten Opfern die zweitgrößte Opfergruppe des Zweiten Weltkriegs darstellt, soll hier einen angemessenen Erinnerungsort erhalten und aus dem „Erinnerungsschatten“ (Joachim Gauck in seiner Rede am 6.5.2015 in Schloß Holte-Stukenbrock) geholt werden. Da das Stalag 326 als Durchgangs- und Verteilungslager für den gesamten Wehrkreis VI (der dem heutigen NRW entspricht) diente und die kriegsgefangenen in die Industrie (v.a. im Bergbau und der Schwer- und Stahlindustrie), die Landwirtschaft sowie in andere Firmen und kleinere Betriebe verteilte, in denen sie Zwangsarbeit verrichten mussten, soll die Gedenkstätte dieser geografischen und sozialen Ausdehnung des Lagers Rechnung tragen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, soll die Gedenkstätte Stalag 326 als eine besonders digitale Gedenkstätte geplant werden, die nicht nur online und App-basiert digitale Vermittlungsformen nutzt, sondern auch vor Ort in der Gedenkstätte klassische, analoge Vermittlungsansätze mit innovativen, digitalen Formaten und Methoden verbinden soll. Damit dies möglich ist, muss diese hybride Art der Vermittlung bereits bei der Architektur, Landschaftsarchitektur und Szenografie im Wettbewerb Berücksichtigung finden. Die zukünftige Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne soll in einem neu zu planenden Eingangsgebäude, in den historischen Bestandsgebäuden sowie in den Freianlagen Ausstellungen zu den drei historischen Zeitschichten des Kriegsgefangenenlagers (1941-1945), des zeitlich sich anschließenden britischen Internierungslagers „Civil Internment Camp No. 7“ (1946-1947) sowie des Sozialwerks Stukenbrock (1947-1970) als Flüchtlings- und Auffanglager präsentieren. _______________________________________________________________________________________________________ Die Wettbewerbsaufgabe umfasst folgende Bereiche: Neubau eines Eingangsgebäudes mit Kasse, kleiner Ausstellungsfläche, Multifunktionsbereich, Verwaltung sowie Technik- und Lagerflächen (ca. 1.400 m² Netto-Raumfläche); Denkmalgerechte Sanierung der drei Originalbaracken aus den Jahren 1941/42 (Entlausungsbaracke und Arrestbaracke) und 1956 (Sozialwerksbaracke); Gestaltung der Freianlagen (ca. 7,6 ha Wettbewerbsgrundstück); Ausstellungskonzeption für den Neubau (Prolog), die drei Bestandsbaracken und die Freianlagen Ziel des Wettbewerbs und anschließenden VgV-Verfahrens ist es, ein geeignetes Auftragnehmerteam (Architektur, Landschaftsarchitektur und Szenografie) mit den Planungsleistungen zur Realisierung eines Konzeptes zu beauftragen, welches den genannten, unterschiedlichen Anforderungen in gleicher Weise gerecht wird mit dem Ziel der Umsetzung und Inbetriebnahme der gesamten Gedenkstätte zum Jahreswechsel 2032/2033.
Errichtung Containeranlage als Provisorium
Energieversorgung (leihweise)
Blitzschutzanlage und Fundamenterder
Elektroinstallation
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos starten