Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Goslar, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Goslar in Niedersachsen verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 455 Tsd. € bis 1,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 726 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Goslar sind Bauarbeiten (37%), Architektur & Ingenieurwesen (20%) und Transportmittel (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Laborgeräte.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Goslar zählen Landkreis Goslar (41 Ausschreibungen), Hochwasserschutzverband Innerste (8 Ausschreibungen) sowie Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Reinigung Fahrbahn / Bauwerke im Bezirk der SM Herzberg LOS 1 auf Bundesstraßen: - Straßenränder reinigen ca. 300.000,00 m - Trenn-u. Mittelstreifen reinigen ca. 97.000,00 m - Wildkrautbeseitigung ca. 15.000,00 m2 - Befestigte Flächen kehren, Rastanlagen ca. 66.000,00 m2 - Befestigte Flächen kehren, Radweg ca. 100.000,00 m - Pflasterflächen reinigen ca. 14.200,00 m2 - Straßenabläufe reinigen ca. 2.250,00 St - Kaskaden reinigen ca. 2.200,00 m - Lärmschutzwände reinigen ca. 1.230,00 m - Brückenbauwerke reinigen ca. 158,00 St - Großbrückenbauwerke reinigen ca. 20,00 St - Freilegen von Entwässerungseinrichtung ca. 3.500,00 m - Entwässerungsöffnungen reinigen ca. 3.330,00 St - Freilegen von Brückenbauwerken ca. 42.800,00 m2 - Freischneiden von Brückenbauwerken ca. 600,00 St - Mäharbeiten an Brückenbauwerke ca. 21.000,00 m2 einschließlich erforderlicher Verkehrssicherung. Reinigung Fahrbahn / Bauwerke im Bezirk der SM Herzberg LOS 2 B243n_B27_LAND: - Straßenränder reinigen ca. 331.000,00 m - Trenn-u. Mittelstreifen reinigen ca. 11.920,00 m - Wildkrautbeseitigung ca. 24.440,00 m2 - Befestigte Flächen kehren, Rastanlagen ca. 27.400,00 m2 - Befestigte Flächen kehren, Radweg ca. 121.600,00 m - Pflasterflächen reinigen ca. 14.400,00 m2 - Straßenabläufe reinigen ca. 7.400,00 St - Kaskaden reinigen ca. 1.980,00 m - Lärmschutzwände reinigen ca. 2.300,00 m - Brückenbauwerke reinigen ca. 178,00 St - Großbrückenbauwerke reinigen ca. 10,00 St - Freilegen von Entwässerungseinrichtung ca. 6.520,00 m - Entwässerungsöffnungen reinigen ca. 7.420,00 St - Freilegen von Brückenbauwerken ca. 36.300,00 m2 - Freischneiden von Brückenbauwerken ca. 500,00 St - Mäharbeiten an Brückenbauwerke ca. 28.800,00 m2 einschließlich erforderlicher Verkehrssicherung.
TUC, verschiedene Institute Leibnizstraße TUC, Chemie Campus Landschaftsbauarbeiten
Ersatzbeschaffung von 7 Rettungswagen
Lieferung einer Kehrmaschine für den städtischen Bauhof Fahrgestell und Kehrmaschinen-Aufbau Anforderungen gem. Leistungsverzeichnis
Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg: Erweiterung des Schulgebäudes; Metallbau- und Verglasungsarbeiten (Atriumdach), 2. BA
Der Oker-Grane-Stollen (OGS) transportiert Wasser von der Oker- zur Granetalsperre und dient der Trinkwasserversorgung sowie dem Hochwasserschutz. An seinem Kreuzungspunkt mit der Gose kann eine Beileitung von bis zu 5 m³/s erfolgen. Im Rahmen des Hochwasserschutzkonzepts (HWSK) Goslar soll die Kapazität der Anlage durch eine Aufweitung auf 16 m³/s gesteigert werden. Eine von der Mitteldeutschen MONTAN GmbH (MMG) durchgeführte Machbarkeitsstudie zur Aufweitung zeigt, dass der Neubau bzw. die sogenannte Neuauffahrung eines parallel zum bestehenden OGS verlaufenden Stollens nicht nur wirtschaftlich vorteilhafter als die Aufweitung des OGS ist, sondern auch eine effizientere Hochwasserableitung zur Granetalsperre gewährleistet. Der neue Gose-Granestollen (GGS) soll etwas unterhalb der aktuellen Beileitung in den OGS beginnen. Der Auslauf wird ca. 5 m (315,10 mHNH) oberhalb des jetzigen Stauziels in der Granetalsperre münden. Mit einem Durchmesser von 3,75 m auf einer Länge von ca. 1,4 km hat der neue GGS eine hydraulische Leistungsfähigkeit von ~ 18 m³/s. Gemäß der vorliegenden Machbarkeitsstudie wird die reine Bauzeit auf 2 - 3 Jahre geschätzt. Diese hydraulische Leistungsfähigkeit entspricht dem derzeitigen HQ100 der Gose. Damit ist die Neuauffahrung des GGS ein entscheidender Baustein für den Hochwasserschutz von Goslar. Ein sicherer HQ100 Schutz für Goslar kann jedoch nur gemeinsam mit dem Projekt "Nutzung des Herzberger Teichs als Hochwasserrückhaltebecken" erzielt werden. Die Modifikation des Projektes von der Aufweitung des OGS zur Neuauffahrung des GGS ist nicht nur kostenneutral, sondern auch in einer kürzeren Bauzeit und ohne Gefährdung der Trinkwasserfassung möglich. Die Gesamtkosten auf rund 14,0 Mio. EUR (brutto) geschätzt. Aufgrund der Fördermittel muss die Vorentwurfsplanung bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
Erbringung der Lieferleistung: Sicherheitssystem durch kooperative OnBoard und Offboard Laufzeitüberwachungen für zuverlässiges hochautomatisiertes Shuttle
Gegenstand der Vergabe ist die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung sowie die technische und wirtschaftliche Beratung für den Hochbau, die Freianlagen und die technische Gebäudeausrüstung, zur Vergabe eines Bauvertrages an einen Totalunternehmer, für den Abriss und Neubau der Sporthalle der Schule am Schloss (Oberschule) Liebenburg, Gitterweg 1, 38704 Liebenburg.
Lieferung und Inbetriebnahme eines XRD
Die Talsperre "Herzberger Teich" im unteren Wintertal oberhalb der Altstadt von Goslar wurde 1561 als Speichersee zur Wasserbereitstellung für die Wasserkraftnutzung im Bergbau Rammelsberg angelegt. In den Jahren 1768/69 erfolgte eine Dammerhöhung um ca. 4 m mit dem Ziel der Vergrößerung des Speichervolumens. Der Herzberger Teich ist Bestandteil des Weltkulturerbes "Bergwerk Rammelsberg". Er steht als Kulturdenkmal gem. § 3 NDSchG unter Denkmalschutz. Im Rahmen des Hochwassserschutzkonzepts (HWSK) Goslar soll die Anlage zum Hochwasserrückhalterbecken (HRB) umgerüstet werden. Die Umrüstung stellt zusammen mit dem Projekt "Neubau eines Gose-Grane-Stollens", eine Kombimaßnahme zur Erzielung eines vollständigen HQ100-Schutzes für die Altstadt von Goslar dar. Es ist vorgesehen, einen gesteuerten Grundablass zu installieren, um den Einstau des Beckens, das aktuell als Überlaufbecken im Dauerstau gefahren wird, und die Abgabe gezielt steuern zu können. Eine erste Machbarkeitsstudie und eine 3D-Vermessung wurden bereits durchgeführt. In einer zweiten Machbarkeitsstudie wurden zwei unterschiedliche Betriebszustände als HRB untersucht. Im Zusammenhang mit der zweiten Machbarkeitsstudie erfolgte auch eine Standsicherheitsuntersuchung des Dammbauwerks.. Die Finanzierung der Machbarkeitsstudie ist über das Sondervermögen HWS vom MU gedeckt. Im Anschluss an die umfangreiche Machbarkeitsstudie samt Standsicherheitsnachweis soll die Planungsleistung bis zur Genehmigungsplanung durchgeführt werden. Der Herzberger Teich ist eine Anlage der Harzwasserwerke GmbH (HWW). Da die Anlagenverantwortung bei der HWW liegt, ist die HWW in das Projekt eng eingebunden und die Projektdurchführung erfolgt in enger Kooperation sowohl mit der HWW als auch der Talsperrenaufsicht des NLWKN. Die Genehmigungsplanung ist bis zum 31.03.2026 durchzuführen. Die geschätzten Gesamtkosten betragen 2,5 Mio. EUR.
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