Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Cottbus, Kreisfreie Stadt, Brandenburg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Cottbus, Kreisfreie Stadt in Brandenburg verzeichnet aktuell 13 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Cottbus, Kreisfreie Stadt sind Bauarbeiten (32%), Architektur & Ingenieurwesen (22%) und Industriemaschinen (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Cottbus, Kreisfreie Stadt zählen Stadtverwaltung Cottbus (26 Ausschreibungen), Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (9 Ausschreibungen) sowie Neubau eines Wohnheimes für Auszubildende mit 114 Plätzen (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Die Stadtwerke Cottbus GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Cottbus“ oder „SWC“) ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Cottbus. Die SWC ist u.a. Eigentümer eines Heizkraftwerks in der Werner-von-Siemens-Straße 16 in Cottbus („HKW Cottbus“) zur Erzeugung von Strom sowie Wärme für das Fernwärmenetz. Das HKW Cottbus wird von einer Tochtergesellschaft, der HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH (nachfolgend „HKWG“), betrieben. Die Wärmeversorgung wird zurzeit zu ca. 50% mit einem am Standort HKW Cottbus neu errichteten BHKW nebst Druckwärmespeicher abgedeckt. Im Rahmen der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung planen die Stadtwerke Cottbus die Errichtung einer mit Seewasser aus dem Cottbusser Ostsee zu betreibenden Wärmepumpenanlage (Projekt „Seewasserwärmepumpe“). Für das Projekt Seewasserwärmepumpe liegen erste Voruntersuchungen/ Vorplanungen vor. Es soll eine Anlage mit einer thermischen Leistung von ca. 35 MW errichtet werden. Die Seewasserwärmepumpenanlage soll auf dem Betriebsgelände des Heizkraftwerkes Cottbus in der Werner-von-Siemens-Straße in Cottbus aufgestellt und in die vorhandenen Bestandsanalgen am Standort eingebunden werden – inkl. Anschluss an das Fernwärmenetz. Das Seewasser wird über eine zweisträngige (2x DN 1.000) Ringleitung („Loop“) vom Ostsee durch die Stadt Cottbus (auch unmittelbar vorbei am HKW Cottbus) und zurück in den Ostsee transportiert; der Loop ist ein eigenes Projekt. Das genaue Anlagenkonzept der Seewasserwärmepumpe ist im Rahmen der hier gegenständlichen Planungsleistungen zu erarbeiten und zu validieren. Die Inbetriebsetzung der Seewasserwärmepumpenanlage ist für 2028 geplant. Die Vergabe der Ausführungsleistungen soll nach derzeitigen Überlegungen losweise erfolgen. Die wesentlichen Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Projekt Seewasserwärmepumpe sollen in vier Losen an geeignete Auftragnehmer vergeben werden: Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 und 8 gemäß HOAI insbesondere die Wärmepumpenanlage und die gesamte sonstige technische Ausrüstung des Projekts, ausgenommen der Elektro- und Leittechnik sowie Förderanlagen (Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke Los 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI (Elektro- und Leittechnik sowie der erforderlichen Förderanlagen) Los 3 – Objektplanung Gebäude sowie Freianlagen (inkl. (1.) Zuwegung sowie Verkehrsflächen, jeweils nebst straßen-/ wegebautechnischen Anlagen und sonstigem Zubehör sowie (2.) Anlagen zur Behandlung/ Versickerung von Niederschlagswasser ohne Bauwerkscharakter auf den Freianlagen) Los 4 – Tragwerksplanung Weitere erforderliche Leistungen wie die Leistungen für Brandschutz nach AHO sowie die Beratungsleistungen Umweltverträglichkeitsstudie nebst Beprobungen, Artenschutzgutachten, Bauakustik (Schallschutz), Geotechnik, Emissions- und Immissionsgutachten und ökologische Baubegleitung sollen separat vergeben werden. Mit den Auftragnehmern der Lose 1 bis 4 sowie der weiteren Leistungen sollen jeweils Stufenverträge geschlossen werden.
Der Bauherr errichtet den Neubau eines Lehrlingswohnheimes für den Standort Cottbus. Insgesamt ist eine max. mögliche Betten- und Unterbringungskapazität von 114 Betten bzw. Wohnheimplätzen geplant. Das geplante Gebäude (Wohnheim) soll als 4-geschossiger (Erdgeschoss und 1. bis 3. Obergeschoss), nicht unterkellerter Baukörper in Massivbauweise errichtet werden. Die Grundstückszufahrt erfolgt dabei von der angrenzenden Willy-Brandt-Straße auf die Erschließungsstraße der Wohnanlagen-Umfahrung und von dort aus auf das Baugrundstück. Zur Sicherung von zwei unabhängigen Rettungswegen ist im Innenbereich ein Treppenhaus, im mittleren Bereich des Gebäudes, geplant. Im Bereich des südlichen Giebels ist ein außenliegender Treppenaufgang geplant. Zur barrierefreien Erschließung aller Geschosse ist der Einbau eines Aufzuges vorgesehen. Im Erdgeschoss sollen die Räume der allgemeinen Verwaltung, die erforderlichen Technikräume, ein Kantinenraum mit max. 130 Sitzplätzen mit angeschlossener (heißer) Küche sowie zugehörige Sanitäranlagen untergebracht werden. BGF: ca. 3.015 m², Gebäudehöhe: 13,75 m Geschosszahl: 4 Geschosshöhen EG 3,55 m 1.OG, 2.OG 2,77 m 3.OG (=DG) 2,88 m Alle Maße sind Bruttoangaben und beziehen sich auf die Außenkanten des Gebäudes
Der Bauherr errichtet den Neubau eines Lehrlingswohnheimes für den Standort Cottbus. Insgesamt ist eine max. mögliche Betten- und Unterbringungskapazität von 114 Betten bzw. Wohnheimplätzen geplant. Das geplante Gebäude (Wohnheim) soll als 4-geschossiger (Erdgeschoss und 1. bis 3. Obergeschoss), nicht unterkellerter Baukörper in Massivbauweise errichtet werden. Die Grundstückszufahrt erfolgt dabei von der angrenzenden Willy-Brandt-Straße auf die Erschließungsstraße der Wohnanlagen-Umfahrung und von dort aus auf das Baugrundstück. Der Umfang der Beschaffung beschränkt sich auf Garten- und Landschaftsbauarbeiten.
Der AG plant im Rahmen einer GU-Vergabe die Errichtung eines Wohnhauses, als dritten von für die Zukunft geplanten drei Bauabschnitten auf dem aktuell freien Grundstück zwischen Ostrower Straße, Briesmannstraße und Franz-Mehring-Straße in Cottbus. Dieser Bauabschnitt wurde mit diversen Besonderheiten gegenüber den beiden vorausgegangenen Bauabschnitten geplant: Im Gegensatz zu den bereits im Bau befindlichen ersten beiden Bauabschnitten, wird der hier beschriebene 3. Bauabschnitt ohne Untergeschoss ausgeführt. Zwischen Innenhof und dem westlichem Grundstücksanschluss wird stattdessen ein großes "Fahrradhaus" für insgesamt 150 Fahrradstellplätze und ca. sieben Abstellräume ausgeführt. Zusätzlich dazu entsteht im Erdgeschoss ein großer Technikraum mit Mobilitätsraum. Die Erschließung der mittig gelegenen Wohnungen der Häuser 1 und 2 erfolgt mittels eines großzügigen Laubengangs, der gleichzeitig eine offene Verbindung zwischen den Treppenhäusern von Haus 1 und Haus 2 bildet. Durch diese Verbindung kann im Haus 1 auf einen Aufzug verzichtet werden. Im 4. Obergeschoss kann ein Teil dieser Fläche als zusätzlicher Balkon privat genutzt werden. Wichtiger Bestandteil des BA 3 ist die Erstellung der sogenannten "Grünen Mitte", dem gemeinsam durch alle Bauabschnitte genutzten Kernstück der Freianlagenplanung. Mit der Auslobung des Architektenwettbewerbes "Wohnquartier Briesmannstraße" wurde das Ziel verfolgt, für den städtebaulich bedeutsamen, innerstädtischen Standort hochwertige Wohneinheiten zu schaffen. Darüber hinaus soll sich das Wohnquartier durch ein attraktives Wohnumfeld mit Integration des Altbaumbestandes sowie ein innovatives Energiekonzept auszeichnen.
Objektplanung-/Baubetreuungsleistungen für Objekt: Zuschka 25-39 in Cottbus Wohnungsbauserie WBS 70 - 10.8 C Funktionskombination Block 12 211 / 12 213 / 12 214 Cottbus-Schmellwitz WK XII Baumaßnahme: Zuschka 25-39, Cottbus Komplexmodernisierung mit Zielstellung der energetischen und qualitativen Wohnraumverbesserung Leistungsphasen nach HOAI: 3-7 Leistungsphase nach HOAI: 8
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