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Bauarbeiten
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TNW_ELT_Stadt Passau_Neubau Feuerwehrfachwerkstätte

Abgelaufen
Frist: 05.12.2023
Veröffentlicht: 03.11.2023
Stadt Passau

Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: . Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: . Beauftragt werden die Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5, 6, 7 und 8 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI.

TNW_TWP_Stadt Passau_Neubau Feuerwehrfachwerkstätte

Abgelaufen
Frist: 05.12.2023
Veröffentlicht: 03.11.2023
Stadt Passau

Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. . Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: . Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: . Beauftragt werden die Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nummer 14.1 HOAI. Zudem werden Besondere Leistungen beauftragt.

TNW_HLS_Stadt Passau_Neubau Feuerwehrfachwerkstätte

Abgelaufen
Frist: 05.12.2023
Veröffentlicht: 03.11.2023
Stadt Passau

Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: . Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: . Beauftragt werden die Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, stufenweise in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI.

TNW_Arch_Stadt Passau_Neubau Feuerwehrfachwerkstätte

Abgelaufen
Frist: 05.12.2023
Veröffentlicht: 03.11.2023
Stadt Passau

Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10 Nummer 10.1 HOAI sowie Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI.

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Über Stadt Passau

Stadt Passau mit Sitz in Passau ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 68 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 0 €, bei einem Durchschnitt von 0 €.

Als Vergabestelle schreibt Stadt Passau regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Passau sind Bauarbeiten (34%), Architektur & Ingenieurwesen (13%) und Transportmittel (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Energie & Brennstoffe und Medizintechnik.

Alle Ausschreibungen von Stadt Passau werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Stadt Passau

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Passau aus Passau. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 68 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 0 €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Stadt Passau ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Stadt Passau: Bauarbeiten (34%), Architektur & Ingenieurwesen (13%), Transportmittel (12%), Energie & Brennstoffe (9%), Medizintechnik (9%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Passau bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Stadt Passau folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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