Das linke Seeufer ist eines der bedeutendsten Naherholungsgebiete für die Stadt Luzern und wird von der lokalen und auswärtigen Bevölkerung, den Arbeitenden sowie Lernenden im Gebiet Tribschen und der angrenzenden Quartiere intensiv genutzt. In einer ersten Phase wurde eine Testplanung mit drei Planungsteams durchgeführt, welche die verschiedenen Teilräume des linken Seeufers in ihrer Nutzung, ihrer Gestaltung und ihrem Zusammenspiel analysierte. Basierend auf den Erkenntnissen der Testplanung wurde in einer zweiten Phase das Entwicklungskonzept linkes Seeufer erarbeitet. Das Entwicklungskonzept definiert sieben Umsetzungsprojekte. Das Umsetzungsprojekt «Alpenquai als grüne Fuss- und Veloachse» bildet die Schnittstelle zwischen Tribschenquartier und dem wichtigen Naherholungsraum «Ufschötti» mit den diversen Nutzungen und Funktionen. Es ist ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erstellt worden. Der Alpenquai soll vom Autoverkehr entlastet und zu einer grünen Fuss- und Veloverkehrsverbindung umdisponiert werden. Es sind Landschaftsarchitektur- und Ingenieurleistungen als Gesamtplanerin/Gesamtplaner in den Projektphasen 31 (Vorprojekt), 32 (Bauprojekt); 33 (Bewilligungsverfahren / Auflageprojekt); 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103, 105 (2020) und 112 zu leisten. Fachgebiete: - Gesamtplanung (Gesamtleitung) - Platz-/ Strassenraumgestaltung (Landschaftsarchitektur) - Strassenbau inkl. Entwässerung - Werkleitungsbau
Das linke Seeufer ist eines der bedeutendsten Naherholungsgebiete für die Stadt Luzern und wird von der lokalen und auswärtigen Bevölkerung, den Arbeitenden sowie Lernenden im Gebiet Tribschen und der angrenzenden Quartiere intensiv genutzt. In einer ersten Phase wurde eine Testplanung mit drei Planungsteams durchgeführt, welche die verschiedenen Teilräume des linken Seeufers in ihrer Nutzung, ihrer Gestaltung und ihrem Zusammenspiel analysierte. Basierend auf den Erkenntnissen der Testplanung wurde in einer zweiten Phase das Entwicklungskonzept linkes Seeufer erarbeitet. Das Entwicklungskonzept definiert sieben Umsetzungsprojekte. Das Umsetzungsprojekt «Alpenquai als grüne Fuss- und Veloachse» bildet die Schnittstelle zwischen Tribschenquartier und dem wichtigen Naherholungsraum «Ufschötti» mit den diversen Nutzungen und Funktionen.Es ist ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erstellt worden.Der Alpenquai soll vom Autoverkehr entlastet und zu einer grünen Fuss- und Veloverkehrsverbindung umdisponiert werden. Es sind Landschaftsarchitektur- und Ingenieurleistungen als Gesamtplanerin/Gesamtplaner in den Projektphasen 31 (Vorprojekt), 32 (Bauprojekt); 33 (Bewilligungsverfahren / Auflageprojekt); 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103, 105 (2020) und 112 zu leisten.Fachgebiete:- Gesamtplanung (Gesamtleitung)- Platz-/ Strassenraumgestaltung (Landschaftsarchitektur)- Strassenbau inkl. Entwässerung- Werkleitungsbau
Ingenieurleistungen für das Projekt «Gesamtsanierung St. Anna-Strasse – Bellerivehöhe - Schlösslihalde» als Gesamtleitender/e Ingenieur/in in den Projektphasen 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Norm 103 (2020) und SIA-Norm 112. Fachgebiete: - Gesamtleitung - Bauleitung - Strassenbau inkl. Entwässerung - Sanierungen/Neubau von Werkleitungen Weiterführende Informationen vgl. Submissionsunterlagen.
Gesamtplanerleistungen und Ingenieur- sowie Spezialistenleistungen für das Projekt für das Projekt «Sanierung Stützmauer und Strasse Auf Musegg» als Gesamtleitender/e Ingenieur/in in den Projektphasen 31 (Vorprojekt); 32 (Bauprojekt); 33 (Auflageprojekt) 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103 (2020) und 112 Fachgebiete: - Gesamtplaner (Gesamtleitung) - Strassenbau inkl. Werkleitungsbau (Siedlungsentwässerung, Strom, Wasser, Gas, etc) - Kunstbauten / Natursteinmauerwerk SIA 226
Der Werftsteg ist eine Fussgängerbrücke aus Stahlbeton, welche 1979/80 erbaut wurde. Die Brücke hat eine Länge von rund 285 m und überquert ab Inseli das Werftareal der SGV und die Gleise des Seeverlads und endet beim Parkplatz des Bootshafens am Alpenquai. Aktuelle Zustandsuntersuchungen haben gezeigt, dass sich der Werftsteg insbesondere im Bereich der Stützenköpfe in einem schlechten Zustand befindet (u. a. Korrosionsschäden mit massgeblichen Querschnittsverlusten). Es besteht dringender Handlungsbedarf. Für die langfristige Gewährleistung der Tragsicherheit des Werftstegs sind umfassende Sanierungsmassnahmen nötig. Im Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt soll auch die Erdbebensicherheit des Bauwerks überprüft werden. Es wird eine Instandsetzung angestrebt, mit der eine Restnutzungsdauer des Tragwerks von 30-50 Jahren erzielt werden kann. Es sind Ingenieurleistungen als gesamtleitender Ingenieur in den Projektphasen 32 (Bauprojekt); 33 (Bewilligungsverfahren / Auflageprojekt, 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103 (2020) und 112 Fachgebiete: - Gesamtplanung (Gesamtleitung) - Kunstbau (Sanierung)
Der Werftsteg ist eine Fussgängerbrücke aus Stahlbeton, welche 1979/80 erbaut wurde. Die Brücke hat eine Länge von rund 285 m und überquert ab Inseli das Werftareal der SGV und die Gleise des Seeverlads und endet beim Parkplatz des Bootshafens am Alpenquai. Aktuelle Zustandsuntersuchungen haben gezeigt, dass sich der Werftsteg insbesondere im Bereich der Stützenköpfe in einem schlechten Zustand befindet (u. a. Korrosionsschäden mit massgeblichen Querschnittsverlusten). Es besteht dringender Handlungsbedarf. Für die langfristige Gewährleistung der Tragsicherheit des Werftstegs sind umfassende Sanierungsmassnahmen nötig. Im Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt soll auch die Erdbebensicherheit des Bauwerks überprüft werden. Es wird eine Instandsetzung angestrebt, mit der eine Restnutzungsdauer des Tragwerks von 30-50 Jahren erzielt werden kann. Es sind Ingenieurleistungen als gesamtleitender Ingenieur in den Projektphasen 32 (Bauprojekt); 33 (Bewilligungsverfahren / Auflageprojekt, 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103 (2020) und 112Fachgebiete:- Gesamtplanung (Gesamtleitung)- Kunstbau (Sanierung)
Gesamtplanerleistungen und Ingenieur- sowie Spezialistenleistungen für das Projekt für das Projekt «Sanierung Stützmauer und Strasse Auf Musegg» als Gesamtleitender/e Ingenieur/in in den Projektphasen 31 (Vorprojekt); 32 (Bauprojekt); 33 (Auflageprojekt) 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Normen 103 (2020) und 112 Fachgebiete: - Gesamtplaner (Gesamtleitung) - Strassenbau inkl. Werkleitungsbau (Siedlungsentwässerung, Strom, Wasser, Gas, etc) - Kunstbauten / Natursteinmauerwerk SIA 226
Ingenieurleistungen für das Projekt «Gesamtsanierung St. Anna-Strasse – Bellerivehöhe - Schlösslihalde» als Gesamtleitender/e Ingenieur/in in den Projektphasen 41 (Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag); 51 (Ausführungsprojekt); 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme, Abschluss) gemäss SIA-Norm 103 (2020) und SIA-Norm 112. Fachgebiete: - Gesamtleitung - Bauleitung - Strassenbau inkl. Entwässerung - Sanierungen/Neubau von Werkleitungen Weiterführende Informationen vgl. Submissionsunterlagen.
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Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt (TBA) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
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Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt (TBA) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt (TBA) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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