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15 Ausschreibungen
Die Hansestadt Anklam schreibt die maschinelle Straßenreinigung einschließlich Kehrgutentsorgung im gesamten Stadtgebiet aus. Die Leistung ist ausschließlich unter Einsatz eines vollelektrischen Kehrfahrzeugs zu erbringen.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß.
Die Hansestadt Anklam schreibt die maschinelle Straßenreinigung einschließlich Kehrgutentsorgung im gesamten Stadtgebiet aus. Die Leistung ist ausschließlich unter Einsatz eines vollelektrischen Kehrfahrzeugs zu erbringen.
Durch die Hansestadt Anklam wird im Stadtgebiet am Standort der Regionalen Schule Käthe Kollwitz, Baustraße 56 ein Bestandsgebäude (Denkmalschutz) saniert und ein Erweiterungsschulbau mit einem Keller- und 5 Obergeschossen errichtet.
Durch die Hansestadt Anklam wird im Stadtgebiet am Standort der Regionalen Schule Käthe Kollwitz, Baustraße 56 ein Bestandsgebäude (Denkmalschutz) saniert und ein Erweiterungsschulbau mit einem Keller- und 5 Obergeschossen errichtet.
Die Hansestadt Anklam plant den Neubau für das Regionale Informations- und Tourismuszentrum (RITZ) im Rahmen des Gesamtprojektes Umbau und Sanierung der Nikolaikirche sowie Integration des Otto-Lilienthal-Museums. Für den Neubau des RITZ ist ein in Ost-West-Richtung langgestreckter Baukörper mit zwei oberirdischen Geschossen, einem Untergeschoss und Flachdach mit Abmessungen von ca. 62m x 9m im Grundriss geplant.
Durch die Hansestadt Anklam wird im Stadtgebiet am Standort der Regionalen Schule Käthe Kollwitz, Baustraße 56 ein Bestandsgebäude (Denkmalschutz) saniert und ein Erweiterungsschulbau mit einem Keller- und 5 Obergeschossen errichtet.
Die hier zu erbringenden Leistung beinhaltet die Lieferung und Montage eines elektronischen Schließanlagensystems. Es handelt sich um eine Erweiterung einer bestehenden elektronischen BKS Schließanlage für 3 Objekte der Stadt Anklam in Stadtgebiet der Hansestadt. Anzubieten ist ein elektronisches Schließsystem BKS Typ "SE" mit aktiver Transponder Technologie als Erweiterung für die bestehende Anlage: Q A J Z D G
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß.
Für die RecknitzHallen Laage, Sporthalle 1 + 2 wird die Unterhalts- und Grundreinigung sowie die Glasreinigung ausgeschrieben. Die Hallen sind miteinander verbunden. Das Objekt umfasst ca. 3227 m² zu reinigende Fläche sowie ca. 182 m² Fensterflächen. Näheres siehe Vergabeunterlagen, Anlagen zum Vertrag. Eine Besichtigung vor Angebotsabgabe ist erforderlich.
040 LOS 40 - FREIANLAGEN 02 ERDARBEITEN 5 Boden aus Abtragsstrecke, bis 0,3 m, aufnehmen und entsorgen 1.407,000 m³ 6 Erdstoffaushub 0,3 m bis 0,7 m unter OKG 1.076,000 m³ 7 Zulage für Verunreinigung des Aushubbodens mit Restplaster 5,000 m³ 8 Zuschlag Vorposition für Bodenabtrag Handschachtung 10,000 m³ 9 Deklarationsanalayse, LAGA 2,000 St 10 Belasteten Baugrubenaushub auf dem Gelände des Anklamer Flugplatzes 463,000 t 11 Baugrubenaushub Z 1 / 2 entsorgen 463,000 t 12 Lieferung Füllboden 748,000 t 13 Einbau Füllboden, lageweise 748,000 t 14 Frostschutzkies liefern, 0 - 32 mm 1.078,800 t 15 Einbau von Frostschutzkies 0 - 32 mm 1.078,800 t 16 Lieferung von Schottertragschicht 0/45, D= 15 - 25 cm 1.045,800 t 17 Schottertragschicht bauseits vorh. einbauen 1.045,800 t 18 Feinplanum f. Tragschicht, incl. nachverdichten 3.500,000 m² 19 Oberboden liefern, GWK 1, mit 6% Anteil Humus gesiebt? 390,000 t 20 gelieferten Oberboden profilgerecht auftragen 390,000 t 21 Verrechnungssatz für Bereitstellung eines Baggers 5 to 20,000 d 03 HOFENTWÄSSERUNG, INNENHOF UND SCHULHOF 21 Füllmaterial liefern und einbauen 280,500 m 22 Dichtheitsprüfung, 'DN 250 280,500 m 23 Bestandsdokumentation RW 280,500 m Hofeinläufe 24 Punktablauf, 30x30 cm, Langform, D400 10,000 Stk 25 Punktablauf, 30x30 cm, B125 Gussrahmen 14,000 Stk 04 PFLASTERFLÄCHEN (ZONE 1 UND 2) UND EINBAUTEN (INNEN- U. SCHULHOF) City - Pflaster -Innenhof 2 Betonsteinpflaster,16,5*16,5 und 24,5*16,5 cm, h=8 cm in zwei Formaten, (Zone 1) 1.165,000 m² 3 Zulage zur Vorposition 04.02. für Verlegen auf schrägen Flächen 6% 75,000 m² 4 Zulage zur Vorposition 04.02.für Trennschnitte an Betonpflasersteinen 425,000 m 5 Zulage zur Vorposition 04.02.für Ausführung in Läuferschicht in Rundung 33,000 m 6 Betonsteinplatten, 40*40 cm, h=5 cm (Zone 2) 130,000 m² 7 Zulage zur Vorposition 04.06 als Trennschnitte an Betonplatten 136,000 m 8 Inklusionsstreifen im Plaster liefern und ausführen 21,500 m² 9 Antirutschstreifen mit Leuchtinsert 70,000 m Pflaster -Hof Süden 10 Betonsteinpflaster,20*10 cm, h=8 cm, Rechteck, grau, (Zone 1.1) 1.675,000 m² 14 Betonsteinpflaster,20*10 cm, h=8 cm, Rechteck, herbstbund 220,000 m² 18 Randstein, als Tiefbordstein, 100/8/25 cm, inkl. Rückenstütze C 20/25 100,000 m 19 Muldenrinne aus Gossensteinen liefern und herstellen 56,000 m Traufstreifen um Schule herstellen 20 Gummigranulatmatten 125,000 m 21 Beton-Kantenstein liefern und verl. 44,000 m 22 Rollkies gewaschen, Spritzwasserschutz 10,000 m³ 23 Nachsanden für den Zeitraum der Gewährleistung 1,000 psch Park- und Hoffläche Bestand 24 Parkplatz aus Rasengittersteine wieder herstellen 150,000 m² 25 Hoffläche auf Nachbargrundstück erneuer 56,000 m² 05 FALLSCHUTZFLÄCHEN ( ZONE 3) - HACKSCHNITZEL 1 Hohlkehlpalisaden , Kunststoff; Dm= 13, liefern & einbauen 95,000 m 2 Feinplanum herstellen 260,000 m² 3 Drainageschicht, D=5 cm, Kies 0 - 16 mm, liefern und einbauen 260,000 m² 4 Holzhackschnitzel, D = 50 cm, 130,000 m³ 06 FALLSCHUTZ AUS KUNSTSTOFF ( ZONE 5 UND 6)- KOMB-BALLANLAGE UND DREHSPIELGERÄTEN Ausschnitt aus Lageplan 1 Feinplanum herstellen 200,000 m² 2 Füllboden Eigenschaften nach DIN 18035-6, Tabelle 1 90,000 m³ 3 ungebundene Tragschicht; D= 200 mm, zweischichtig 200,000 m² 15 Reinigen Asphaltbelag, Kunststoffhaftbrücke liefern & aufbringen 200,000 m² 16 Abkleben der Borde und Einfassungen vor Kunststoffeinbau 135,000 m 17 EPDB Fallschutz, gem. DIN 18035-6, D= 30 mm, Farbe blau 90,000 m² 18 EPDB Fallschutz wie vor in Pos. beschrieben, jedoch Farbe braun 110,000 m² 5 Wassergebundene Deckschicht d= ca 4 cm, nach DIN 18035-5 und FLL 325,000 m² 6 4 Zulage Wandanschluss an Stadtmauer Winkel ca. 73° 1,000 St 5 WS/1.2- Winkelstützelemente, schräger Kopfausbildung, Sichtseite außen, H= von 1,50 bis 0,80 m 8,000 m 6 WS/2- Winkelstützelemente, schräger Kopfausbildung, Sichtseite außen, H= von 1,20 bis 0,80 m 41,500 m 7 WS/2.1- Winkelstützelemente, Sichtseite außen H= ca. 1,20 m 24,000 m 13 WS/3- Winkelstützelemente, Sichtseite innen H= ca. 2,20 m 6,000 m 10 ZAUNANLAGE Zaun neu 1 Fundament 60x60x80 cm für Zaunfosten 100,000 St 2 Zaunanlage liefern und aufbauen, H=1,43 m, verzinkt, pulverbeschichtet 235,000 m 3 Pfosten h=1,53 m ü. OK-Gelände 100,000 St Bestandzäune rückbauen 8 Ballzaun rückbauen 27,000 m 9 Grundstückszaun abbrechen 120,000 m 11 RASENFLÄCHEN, PFLANZEN UND BÄUME Schutz von Bestandsbäumen 27 Pflanzflächen wässern 55,000 m2 28 Pflanzflächen düngen 55,000 m2 29 Entwicklungspflege für die Dauer von 3 Jahren, Ziergräser 55,000 m² Wurzelschutz 30 Wurzelschutz für Bestandsbäume 144,000 m² 31 Anpassungsschnit an Kunststoffgitter D 6cm Schnittkanten 250,000 m Rasen 32 Tiefenauflockerung 630,000 m² 33 Feinplanum herstellen 630,000 m² 34 Rasentragschicht ca.10 cm 360,000 m² 36 Rollrasen als Sportrasen 245,000 m² 37 Rollrasen als Strapazierrasen / Landschaftsrasen 60,000 m² 38 Ansaat von strapazierfähiger Regiosaat in Böschung & Randflächen 325,000 m2 39 Schnitt der Rasenflächen 630,000 m2 40 Schnitt der Rasenflächen auf Bösungen 60,000 m2 41 Wässern der Rasenflächen 630,000 m2 42 Düngen von Rasenflächen 630,000 m2 43 Rasenkantenstein mit Rückenstütze 5/25/100 cm, 23,600 m 44 Entwicklungspflege für die Dauer von 3 Jahren, Rasen 630,000 m² 12 STADTMÖBEL 1 Sitzbank, Stahlkonstruktion mit Holzstreben aus Hartholz, Innenhof 7,000 St 2 Drahtgittersitzbank,- 3-er Stahlgestell, Schulhof 17,000 St 7 Fahrradständer, Anlehnbügel, Stahl verzinkt, 49,000 St 8 Ortbetonfundament herstellen; Größe ca. 30x30x80 für Fahrradständer 98,000 St 13 MÜLLANLAGE, GERÄTEHAUS, BRIEFKASTEN 1 Müllplatzanlage, verschließbar 1,000 St 2 Gerätehaus liefern und aufbauen, 5,20 m x 3,20 m x 2,60 m 1,000 St 3 Briefkastenanlage, Aufputz, Briefkästen Montage am Zaunfeld 1,000 St 4 Fundamente herstellen, Größe L*B*H -4,61*0,30m*1,00m, für Müllcontaineranlage 1,400 m²
037 LOS 17.2 BESCHILDERUNG ALLGEMEINER VORTEXT ANGABEN ZUR BAUSTELLE UND ZUR BAUAUSFÜHURNG gem. DIN 18299 WEITERE VERTRAGSBEDINGUNGEN ANLAGEN VORBEMERKUNGEN ERSATZNEUBAU UND SANIERUNG 01 ERSATZNEUBAU 01 BESCHILDERUNG 1 Türschild - Standard zur Schraubmontage 12,000 St 2 Türschild - Schraubm. mit Kopfteil und taktiler Beschriftung, dunkelgrau 47,000 St 3 Türschild - Schraubm. mit Kopfteil und taktiler Beschriftung, Apfelgrün 39,000 St 4 Türschild - Schraubm. mit Kopfteil und taktiler Beschriftung, grau 45,000 St 5 Wegweiser DIN A3- Standard zur Schraubmontage 3,000 St 6 Fahnenschild Standard 1,000 St 7 Papiereinlage für Türschilder 132,000 St 8 Papiereinlage mit Piktogramm 13,000 St 9 Papiereinlage für Wegweiser, 3,000 St 10 Software 1,000 St 11 Entwurfs- und Satzkosten 1,000 psch 12 Handmuster-Türschild 1,000 psch 13 Aufkleber Warnzeichen nach BGV AB (VBG 125) gem. ASR A1. 5,000 St 14 Aufkleber Warnzeichen mit Textteil n. DIN ISO 7010 u. ASR A1.3 4,000 St 15 Aufkleber Hinweisschild mit Textteil Technikraum 6,000 St 16 Aufkleber Sicherheitszeichen Brandschutz-Kombi-Schilder für Aufzüge 10,000 St 17 Aufkleber Rettungszeichen, Trinkwasser 1,000 St 02 TAKTILER LAGEPLAN PULTAUFSTELLER 1 Pultaufsteller mit taktilem Lageplan 1,000 St 2 Erstellung der Druckdatei 1,000 St 03 STUNDENLOHNARBEITEN 1 Stundenlohnarb., Vorarbeiter 5,000 h 2 Stundenlohnarb., Facharbeiter 5,000 h 3 Stundenlohnarb., Helfer 5,000 h 02 BESTANDSGEBÄUDE 01 BESCHILDERUNG 1 Türschild - Standard zur Schraubmontage 6,000 St 2 Türschild - Schraubm. mit Kopfteil und taktiler Beschriftung 25,000 St 3 Türschild - Schraubm. mit Kopfteil und taktiler Beschriftung, grau 17,000 St 4 Papiereinlage für Türschilder 42,000 St 5 Papiereinlage mit Piktogramm 6,000 St 6 Software 1,000 St 7 Entwurfs- und Satzkosten 1,000 psch 8 Handmuster-Türschild 1,000 psch 9 Aufkleber Sicherheitszeichen - Feuerwehrschild Brandmeldezentrale nach DIN 1,000 St 10 Aufkleber Brandschutzzeichen - Sprinklerzentrale nach DIN 4066 1,000 St 11 Aufkleber Warnzeichen mit Textteil n. DIN ISO 7010 u. ASR A1.3 2,000 St 12 Aufkleber Hinweisschild mit Textteil Technikraum 3,000 St 02 STUNDENLOHNARBEITEN 1 Stundenlohnarb., Vorarbeiter 5,000 h 2 Stundenlohnarb., Facharbeiter 5,000 h 3 Stundenlohnarb., Helfer 5,000 h
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß. In diesem Bearbeitungsabschnitt ist die Einbringung eines neuen Fußbodenaufbaus vorgesehen. Als eine vorbereitende Arbeit dafür soll das historische Mauerwerk an den Anschlussbereichen zum Fußbodenaufbau stabilisiert und ergänzt werden. Das vorliegende Leistungsverzeichnis bezieht sich auf diese Aufgabe. Zur Mörtelauffüllung von Mauerfugen und Ergänzungen an ausgebrochenen Backsteinen wurde eine Musterfläche an der Südwand erstellt. Nachdem diese Musterfläche mit dem Bauherrn, den baubeteiligten Planern und Fachbehörden abgestimmt ist, stellt sie die verbindliche Vorgabe für die Ausführung dar. Das betrifft auch die Ergänzungsmaterialien. Grundsätzlich ist der Schutz der historischen Architekturoberfläche bei der Ausführung zu berücksichtigen. Für den Fußbodenaufbau ist eine Stärke von 36,6 cm vorgesehen. Die jetzige Stabilisierung und Ergänzung am historischen Mauerwerk soll um einige cm höher ausgeführt werden, damit in der später folgenden Bearbeitung der Wandflächen ein Anschluss daran ohne Unterbrechung möglich ist.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß. In diesem Bearbeitungsabschnitt ist die Einbringung eines neuen Fußbodenaufbaus vorgesehen. Als eine vorbereitende Arbeit dafür soll das historische Mauerwerk an den Anschlussbereichen zum Fußbodenaufbau stabilisiert und ergänzt werden. Das vorliegende Leistungsverzeichnis bezieht sich auf diese Aufgabe. Zur Mörtelauffüllung von Mauerfugen und Ergänzungen an ausgebrochenen Backsteinen wurde eine Musterfläche an der Südwand erstellt. Nachdem diese Musterfläche mit dem Bauherrn, den baubeteiligten Planern und Fachbehörden abgestimmt ist, stellt sie die verbindliche Vorgabe für die Ausführung dar. Das betrifft auch die Ergänzungsmaterialien. Grundsätzlich ist der Schutz der historischen Architekturoberfläche bei der Ausführung zu berücksichtigen. Für den Fußbodenaufbau ist eine Stärke von 36,6 cm vorgesehen. Die jetzige Stabilisierung und Ergänzung am historischen Mauerwerk soll um einige cm höher ausgeführt werden, damit in der später folgenden Bearbeitung der Wandflächen ein Anschluss daran ohne Unterbrechung möglich ist.
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