Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH mit Sitz in Braunschweig ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 123 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 4,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,2 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH sind Bauarbeiten (66%), Forschung & Entwicklung (7%) und IT-Dienstleistungen (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Chemische Erzeugnisse.
Alle Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
123 Ausschreibungen (Seite 1 von 13)
Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Rückbauarbeiten der Asphaltparkfläche, Erdarbeiten (Herstellung der Baugrube), Verbauarbeiten, Kranplatzfundament sowie die Bohrpfahlgründung. Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung von Kühlzellen und anschluss an das Kaltwassernetz.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung des Wärmenetzes inkl. Heizflächen und Fernwärmeanbindung, sowie Anbindung sonstiger Verbraucher. Weiterhin Erstellung des Dampfnetzes inkl. Dampfversorgung, Abgasführung und Anbindung der Verbraucher. Erstellung des Erdgasanschlusses für Dampferzeuger.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung: Erstellung des Kältenetzes inkl. Anschluss von Verbrauchern. Installation von ULK unter der Decke. Aufstellung und Anschluss Rückkühler und Kältemaschine.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung des Wärmenetzes inkl. Heizflächen und Fernwärmeanbindung, sowie Anbindung sonstiger Verbraucher. Weiterhin Erstellung des Dampfnetzes inkl. Dampfversorgung, Abgasführung und Anbindung der Verbraucher. Erstellung des Erdgasanschlusses für Dampferzeuger.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung der Gebäudeautomation, sowie Automation der Laborräume und Digestorien.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung des Lüftungsnetzes inkl. Zentralgeräte und Versorgung.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der zentralen Gasversorgungsanlagen, bestehend aus Kompressoren (Druckluft), Generatoren (N2) und halbautomatische Umschaltstationen (CO2 u. He). Erstellung der Gas- und LN2-Netze für die Versorgung von Laboren mir technischen Gasen und Flüssigstickstoff.
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, CiiM - Centrum für Individualisierte Infektionsmedizin, mit rd. 4.800 m² Brutto-Grundfläche (BGF). Das Gebäude wir durch ein 1-geschossiges Außenlager als eigenständiges Bauteil ergänzt. Das Ziel der Laborarbeiten des CiiM ist es, das Management von Infektionskrankheiten zu individualisieren. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, individuelle Parameter zu identifizieren, die den Verlauf von Infektionen beeinflussen, und diese Erkenntnisse in eine optimierte und individualisierte Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten umzusetzen. Insgesamt sollen für die ca. 150 Mitarbeiter 140 Büroarbeitsplätze und 97 Laborarbeitsplätze in dem Neubau geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung der Gebäudeautomation, sowie Automation der Laborräume und Digestorien.
Die Beschafferin führt hierfür einen Planungswettbewerb gemäß Vergabeverordnung (VgV) § 69 ff bzw. einen einstufigen, begrenzt offenen, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb nach den „Grundsätzen und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaues und des Bauwesens“ (GRW Saar 2015) Abs. 2.2 und 2.4.3 mit vorgeschaltetem, offenem Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durch. Der Wettbewerb richtet sich an Teams aus Architekten/innen und Landschaftsarchitekt/innen. Der Wettbewerb ist anonym. Die Namen der Teilnehmenden werden den Mitgliedern des Preisgerichts erst nach Abschluss der Entscheidung des Preisgerichts bekannt gemacht. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Der Wettbewerb wird in Abstimmung mit der Architektenkammer des Saarlands durchgeführt und ist dort unter der Vermerksnummer 02-2024 I registriert. In einem ersten Schritt wählt die Beschafferin über ein offenes Verfahren nach § 71 Abs. 3 VgV i. V. m. Abs. 2.2 und 2.4.3 GRW Saar 2015 (Teilnahmewettbewerb) insgesamt 14 bis 16 Teilnehmende für den Realisierungswettbewerb aus (siehe 5.1.9). Bis zu 3 der 14 bis 16 Teilnehmenden werden aus einem separaten Topf für „junge und kleine Büros“ gelost, sofern sich mindestens 3 auf diesen Topf beworben haben und eine entsprechende Eigenerklärung nach Anlage 1 der Bekanntmachung Nr. 3.1 o) abgegeben haben. Die Kriterien für die Auswahl der weiteren Teilnehmenden sind in Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung (unter Nr. 3) und in der Matrix in Anlage 2 erläutert, beide erhältlich unter www.phase1.de/hips. Hier wählt die Beschafferin die besten 11 Bewerber/innen als Teilnehmende für den Wettbewerb aus (bzw. 14, sofern keine Teilnehmende über den Topf der „junge und kleine Büros“ ausgewählt wurden). Sie wird bis zu 2 weitere Bewerber/innen auswählen, sofern deren Punktabstand zum/zur Bewerber/in auf Platz 11 (bzw. 14) nicht größer als 50 von maximal 1.200 Punkten ist. Nach Auswahl der Teilnehmenden wird die Beschafferin diese auffordern, die Wettbewerbsaufgabe zu bearbeiten. Aus dem Kreis der Teilnehmenden wählt das Preisgericht die Preisträger/innen aus. Die Auswahl des Preisgerichts richtet sich nach den unter 4. in Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung angegebenen Kriterien für die Bewertung der Projekte im Wettbewerb, erhältlich unter www.phase1.de/hips. Die Beschafferin wird, soweit es die Haushaltsmittel zulassen, mit den Preisträger/innen des Wettbewerbs für die Vergabe des Auftrags in ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb eintreten. Hier prüft sie zunächst die Eignung der Preisträger/innen nach den unter 3.1 und 5.3 in der Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung vorgesehenen Kriterien. Die Preisträger/innen müssen dazu, nach gesonderter Aufforderung, die dort aufgelisteten Unterlagen einreichen. Mit allen geeigneten Preisträgern/innen tritt die Beschafferin sodann in Verhandlungen ein und fordert sie nach einer indikativen Angebotsphase zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebots auf. Bei der Angebotswertung wird die Auftraggeberin die Platzierung im Wettbewerb angemessen berücksichtigen. Nähere Informationen hierzu siehe Anlage 4 zur Wettbewerbsbekanntmachung (Zuschlagskriterien), erhältlich unter www.phase1.de/hips.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH aus Braunschweig. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 123 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Forschung & Entwicklung, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 4,0 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH: Bauarbeiten (66%), Forschung & Entwicklung (7%), IT-Dienstleistungen (7%), Architektur & Ingenieurwesen (5%), Chemische Erzeugnisse (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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